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AdventureX 2018 (II)AdventureX 2018 (II) Auf der AdventureX haben wir zwei Podcasts aufgenommen. Wenn ihr also wissen möchtet, was ihr alles verpasst habt, dann hört doch mal hier rein: Tag 1 Tag 2

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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Google kämpft jetzt gegen MPEG-LA?

Eintrag vom: 27.05.2010 | von: Basti | in: Internet & Co

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h264Wer heute Videos guckt, vermeintlich sogar noch in HD, der guckt Sie über H.264. Das ist wohl aktuell der heißeste Video-Codec , in mehrerlei Hinsicht. Real, DivX5 & Co sind schon längst out: Wer heute Videos im Netz anssieht, auf BluRay oder einfach nur im Mediaplayer, nutzt in der  Regel H.264. Videos mit der Endung .mp4 sind z.B. H.264, aber auch die neuesten Quicktime-MOVs bauen darauf auf. Auch MKV- und AVI-Container beinhalten mittlerweile den Standard, der auch bei kleinsten Bitraten noch extrem gute Bildergebnisse erzielt. Für HD-Auflösung ist er fast schon nicht mehr weg zu denken. Wer bei seinem iPhone Youtube-Videos guckt, guckt die ausschließlich als H.264 – daher läuft Youtube ja auch auf dem iPhone, obwohl das iPhone selbst den Flashplayer nicht unterstützt. Im neuen HTML5-Standard soll ebenfalls H.264 integriert werden, so dass selbst der Flashplayer (der häufig nur noch als Abspielmedium für MP4, nicht aber für das eigene Videoformat FLV/VP genutzt wird) obsolet wird. Und so weiter, und so weiter. H.264 ist bekannt, genutzt, Standard. Basta.

Nun hat H.264 aber auch einen Haken: Die komplexesten Lizenzbedingungen, die ein Codec je gesehen hat. Es ist ja nicht so, dass man ein Codecformat einfach so benutzen darf. Man muss da schon die Berechtigung vom Inhaber, hier die MPEG-LA, einholen. Die haben prinzipiell ja nichts dagegen, dass sich ihr Codec so weit verbreitet. Aber Rechte vorbehalten, dass lassen sie sich natürlich nicht nehmen. Ein Beispiel?

So muss für die kommerzielle Nutzung von Videos, die länger als 12 Minuten sind, eine Royalty an MPEG-LA abgeführt werden. Wundert sich gerade jemand, warum Youtube die Videos auf 11 Minuten beschränkt? Oder warum in den Handbüchern nahezu aller Kameras, die H.264 verwenden, der Passus steht, dass man sie nicht zu kommerziellen Zwecken verwenden darf? Es stimmt, OSNews hat die Probe aufs Exempel gemacht: Die Canon 7D dSLR hat den Pasus in den beigefügten Lizenzbestimmungen, die Canon 5D Mark II auch. Danach hat sich der Autor die immerhin 5000 Dollar teure Canon 1D Mark IV angeschaut:

Nope! Same restriction: you can only use your professional video dSLR camera (professional, according to Canon’s press release), for non-professional reasons.

Auch die 8000 Dollar teure Canon XL-H1 soll ähnliche Einschränkungen haben. Tolle Sache also, wenn man als professioneller Filmemacher mit einer Kamera Filme dreht, um nachher festzustellen, dass man die kommerziell gar nicht verwenden darf.

Aber was ist mit den nichtkommerziellen Usern? Die müssten ja eigentlich safe sein, oder? So ganz sicher ist man sich da aber auch nicht, denn das MPEG-LA Konsortium hat die sog. „free internet broadcasting AVC license“ nur bis 2015 befristet. Bis dahin dürfen nicht-kommerzielle Videos im Internet mit H.264 Codec angeboten werden, so lange damit kein Geld verdient wird und das Video für alle kostenlos zugänglich ist. Was danach kommt, weiß keiner.

Dass MPEG-LA davon nichts durchsetzt scheint vor allen Dingen wohl daran zu liegen, dass der Codec sich auch so genug bezahlbar macht. Außerdem hat das Konsortium wohl bekannt gegeben, dass sie sowas eh nicht verfolgen würden. Das ist zwar durchaus realistisch, andererseits wissen wir auch, wie schnell ein Unternehmen umschlagen kann, wenn es finanzielle Nöte hat oder plötzlich neue Möglichkeiten in der Durchsetzung ihrer Lizenzrechte haben.

Man spekuliert, dass Google genau aus diesem Grund vor einigen Tagen den direkten Konkurrenten zu H.264, nämlich VP8, als open source freigegeben hat, um endlich ein Gegengewicht zu H.264 positionieren zu können. Der VP8 Codec kommt von On2, der Firma, die uns Videos bei Youtube und in Flash mit ihren Vorgängermodellen VP6 und 7 erst ermöglicht hat, bevor MPEG LA das Ruder in die Hand riss. Google hat den mittlerweile etwas brachliegenden Codec-Entwickler einfach geschluckt und die bis dato noch teuer zu nutzenden VP-Codecs schlicht offen gelegt und kostenlos gemacht. MPEG-LA schmeckt das natürlich gar nicht. Wikipedia sagt dazu beispielsweise:

Die US-amerikanische MPEG LA behauptet seit längerem selber im Besitz von genug Patenten [gegen sämtliche Videocodecs] zu sein, wobei sie bisher noch nicht einmal versucht hat, ihre vorgeblichen Monopolansprüche geltend zu machen. Nun stützt auch Steve Jobs (CEO bei Apple) diese Ansicht. Es gab schon beim Vorgänger Theora Befürchtungen über sogenannte U-Boot-Patente, die einige große Firmen von der Nutzung abhielten. Derzeit wird von der MPEG LA ein Patent-Pool zusammengestellt, der Ansprüche gegen Theora und andere freie Codecs bündeln soll. […] Auch aus der Freie-Software-Szene gibt es unterschiedliche Ansichten. […] Jason Garrett-Glaser kam nach seiner Analyse des Verfahrens zu dem Schluss, dass es viel zu viele Ähnlichkeiten zu H.264 aufweise, um nicht von den selben Patentansprüchen betroffen zu sein. Christopher Montgomery […] hingegen hält die Patentdrohungen für erfahrungsgemäß substanzlos. […]Die Freigabe bedeutet einen großen Fortschritt im Bereich freier Videokompressionssoftware […]. Die Hersteller des Großteils der populären Webbrowser (Internet Explorer[…], Firefox, Opera, Chrome) haben mit Freigabe angekündigt, das Format in Verbindung mit HTML5 in der jeweils nächsten (Haupt-)Version zu unterstützen und teils auch schon Entwicklerversionen mit eingebauter Unterstützung veröffentlicht.

Auch wenn es nun mit Sicherheit auf einen Machtkampf zwischen MPEG-LA/Apple und Google hinauslaufen wird, ist der Schritt enorm wichtig. Sollte VP8 am Ende wieder die Mehrheit der User für sich gewinnen können, dürfte Googles Portokasse genug Atem haben, das kostenfreie Format auch rechtlich durchzuboxen. Das kommt dann nicht nur den Nutzern und Webseiten durch lizenzfeie Bestimmungen zu  Gute, sondern eben auch den dann darauf erscheinenden Filmkameras, Digicams, Webcams und Handys, für die endlich Rechtssicherheit besteht. Andererseits: Wenn MPEG-LA die Felle davon schwimmen, dann weiß man auch nicht so genau, wie das Management dann so reagiert, und ob man die vorsorglich verteilten Bestimmungen nach 2015 nicht doch mal zum Eintreiben einiger denkbarer Forderungen verwendet…

Titanic versenkt WDR

Eintrag vom: 22.10.2009 | von: Basti | in: Medien

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Ein Satz war bereits vor der Ausstrahlung durchgesickert: &#8222,Ich habe noch nie Rundfunkgebühren gezahlt&#8220,, sollte Ex-Titanic-Chef und ‚DIE PARTEI‘-Gründer Martin Sonneborn in der WDR-Sendung &#8222,Zimmer frei&#8220, verkündet haben &#8211, der Sender sperrte die Folge daraufhin in den Giftschrank. Und sorgte so für Aufregung um die sonst für ihr eher nettes Geplänkel bekannte Sendung. (Quelle: Welt) Ich fand die Folge eigentlich ziemlich komisch. Sonneborn sowieso auch. Scheinbar war die Zimmer-Frei-Redaktion wirklich nicht so wirklich vorbereitet, wer da kommt. Ein paar kurze Youtube-Videos hätten als Eindrücke genügt. Dann hätte man auch später nicht verlauten lassen müssen, dass Sonneborn ‚aus Sicht der Redaktion leider wenig zur Unterhaltung beizutragen wusste‘. Das Gegenteil war der Fall.

Jetzt doch Betreiber haftbar?

Eintrag vom: 24.10.2006 | von: Basti | in: Internet & Co

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Spannend: Im Streit um Urheberrechte aus Internet-Portalen wie You Tube oder Myspace hat die Verwertungsgesellschaft GEMA eigenen Angaben zufolge einen wichtigen Erfolg erzielt. Das Landgericht Köln habe gegen die Betreiber der Download-Seiten rapidshare.de und rapidshare.com jeweils eine einstweilige Verfügung wegen rechtswidriger Nutzung von Musik-Dateien erlassen, wie das Gericht heute bestätigte. <...> Die GEMA hat in letzter Zeit bereits mehrfach mit Anbietern von Internetdiensten Rechtsstreitigkeiten geführt und Lizenzgebühren eingefordert, zuletzt von Google für das Einstellen von YouTube-Videos mit nichtlizensierter Musik. Das neue Urteil ist auch insofern beachtenswert als es das Gericht diesmal für unerheblich erachtet hat, wer die Musikdateien auf den Server lädt. Bislang hatte es geheißen, dass jeder Nutzer einzeln abzumahnen sei und die GEMA für jeden Verstoß einzeln um Entfernung anfragen müsse. Diese Abwälzung der Verantwortung auf die einzelnen Nutzer ist dem Landgericht Köln zufolge nicht statthaft. Quelle: teltarif.de Update: Stellungnahme von Rapidshare ‚Das Gericht verbietet uns, Musikwerke öffentlich zugänglich zu machen – dabei findet eine solche öffentliche Zugänglichmachung durch uns überhaupt nicht statt‘, so der Geschäftsführer des Schweizer Webhosters, Bobby Chang. ‚Der Beschluss des Landgerichts Köln zeigt in bemerkenswerter Weise, wie leicht es gelingt, deutsche Gerichte durch einseitige Sachverhaltsdarstellungen zu beeinflussen‘, so Chang. ‚Wir löschen alle Raubkopien, die uns bekannt werden, wir setzen darüber hinaus Software-Filter und ein ganzes Team von Abuse-Mitarbeitern ein. Damit leisten wir zur Bekämpfung von Raubkopien bereits mehr als die sonstigen Webhosting-Provider.‘ Rapidshare werde laut Chang Rechtsmittel gegen diese ‚Fehlentscheidung‘ einlegen, unter anderem auch, um ‚wieder Rechtssicherheit für Webhosting-Provider herzustellen‘. Ein Ende für Rapidshare bedeute diese Entscheidung nicht. ‚Die Webhosting-Branche wird sich mit Sicherheit nicht durch eine gerichtliche Fehlentscheidung dazu zwingen lassen, alle Server in Deutschland abzustellen oder die Internet-Leitungen nach Deutschland zu kappen‘, so Chang. Quelle: Gamestar