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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Der Wahre Grund von Tschernobyl?

Eintrag vom: 18.05.2011 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Bereits vor über 10 Jahren stellte u.a. diese Dokumentation die These auf, der Super-GAU Tschernobyl sei nicht durch einen Bedienfehler sondern durch ein Erdbeben ausgelöst worden. Die Quintessenz ist bezogen auf die jüngsten Ereignisse in Fukushima geradezu vorausschauend erschreckend. Empfehlung:

(Quelle Foto: Wikipedia)

Retrospektive: Meilensteine des österreichischen Digital-TVs

Eintrag vom: 21.04.2010 | von: Basti | in: Medien

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Heute haben wir bei einigen kühlen Drinks und spanisch-lateinamerikanischen Essen ja auch über Randgruppen-TV diskutiert. Grund genug, mich mal kurz auf die Suche nach Clips aus dieser verrückten Zeit des Anfang-Digital-TVs zu machen. Erinnert hatte ich mich u.a. an die grandiosen Sender K-TV und TV6 – beide aus Österreich.

K-TV ging 1995 aus einer Idee von Pfarrer Hans Buschor aus der Diözese St. Gallen (CH) hervor, die „Frohbotschaft Christi“ in einer säkularen Welt über das Fernsehen zu verkünden. Als erstes Studio diente ein umgebauter Holzschuppen in dem mit Improvisation und einfachen Mitteln erste Sendungen produziert wurden. Das Geld dazu stammte aus dem finanziellen Erlös eines Kinofilmes über den heiligen Kapuzinermönch Pater Pio.

Seit dem 1. November 2002 ist K-TV über das Satellitensystem Astra digital zu empfangen. Im Oktober 2004 folgten Kabelnetze in Deutschland. Die Verbreitung über das Internet ist seit Oktober 2006 der dritte Verbreitungsweg. Medienfachleute gaben der Initiative wenig Überlebenschancen. Der finanzielle Aufwand beläuft sich auf etwa 130.000 Euro pro Monat. Der größte Posten ist dabei die Satellitenübertragung, die fast die Hälfte der Kosten betragen. Das Finanzierungskonzept ist ganz auf die freiwilligen Beiträge der Zuschauer angewiesen, da es auf kommerzielle Werbeeinnahmen verzichtet und keinerlei Gelder aus Kirchensteuereinnahmen erhält. Dem Sender gelingt es jedoch weiterhin, Monat für Monat das nötige Geld für den Sendebetrieb zu sammeln.

Dabei schmeißt Pfarrer Buschor das Programm quasi selbst. Teilweise bedient er Kamera und Technik parallel zu seiner Moderation. Bei Wikipedia ist zudem glatt ein Bild der Kinderstunde aufgetaucht, die mich maßgeblich „beeinflusst“ hat (die betreffenden Leute vom Treffen gestern abend wissen, was ich meine). Logisch, dass der Pfarrer mittlerweile ein echter Freak ist, was TV-Technik betrifft. Sieht man z.B. auch sehr gut in dieser kleinen Sequenz seiner Talkrunde, die ich bei Youtube entdecken konnte:

Da haben wir doch wieder mal spannende Sachen zum Sat-Betrieb gelernt, was?

Dann gabs da noch TV6, den nächsten phänomenalen Randsender aus Österreich. TV6 strahle ohne Jugendschutzvorkehrungen pornografische Inhalte aus. Die allwissende Müllhalde sagt dazu:

Der größte Teil des Programms wurde aus dem Linzer Tabledanceclub Sex-O-Drom produziert. Unter anderem waren regelmäßig Peepshows aus dem Nachtclub zu sehen. Durch eine Änderung der Minderjährigenschutzbestimmungen des österreichischen Privatfernsehgesetzes (PrTV-G) wurde allerdings eine Änderung der frei empfangbaren Programminhalte notwendig. Pornografie wurde seitdem in den Nachtstunden nur noch in BISS verschlüsselt gesendet. Zur Entschlüsselung war die kostenpflichtige TV6 Erotikbox notwendig. Tagsüber blieb der Sender unverschlüsselt. Ausgestrahlt wurden Call-in-Shows, Softcore-Erotikclips und Dauerwerbesendungen.

Der Fernsehsender erhielt auch durch die eher eigenwillige Moderationstechnik von Peter Stolz, auch bekannt als Peter S., einem Miteigentümer der X-Gate Multimedia Broadcasting GmbH, eine besondere Note.

Und im Ernst, Peter S. war der Hammer. Leider gibt es relativ wenige Clips davon auf Youtube…

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Mehr Beispiele gibts auf Youtube sowie spannende Detailinfos in Wikipedia.

Quellen: YouTube, Wikipedia

Treff-News: Monatlicher Visual Novels Überblick

Eintrag vom: 08.03.2010 | von: Basti | in: Games

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Bei Adventure-Treff.de versuche ich nun ab sofort in etwa monatlichem Turnus einen kurzen Überblick über die Visual-Novel-Szene zu geben. Ich denke, sie könnte als Tellerrand-Phänomen ganz gut zum eigentlichen Adventure-Genre passen.

Unter Visual Novels versteht man Spiele wie z.B. Time Hollow oder die Phoenix Wright-Reihe. Sie erscheinen in Japan in großer Stückzahl und zeichnen sich in der Regel durch einen sehr hohen Storyanteil und relativ einfachem Gameplay aus. Weitere Informationen liefert zum Beispiel Wikipedia. Was gab es nun im Februar Neues?

Das bereits 2007 in Japan für Windows und PS2 veröffentlichte Spiel Kira Kira hat der niederländische Publisher MangaGamer jetzt auch in einer so genannten „All Ages“ Version mit englischen Untertiteln veröffentlicht. Darin wurden nicht-jugendfreie Szenen entschärft. Eine ungeschnittene Fassung hatte MangaGamer bereits Mitte 2009 lokalisiert. Die Geschichte dreht sich um den Studenten Shikanosuke Maejima, der gemeinsam mit dem Mädchen Kirari Shiino eine Punkband gründet, die so populär wird, dass ihnen der Erfolg schließlich zu Kopf steigt. Zusätzlich verspricht Kira Kira eine „Spielzeit“ von rund 40 Stunden und mehrere verschiedene Endsequenzen. Die englische Version gibt es für PC, iPhone und iPod touch.

Ebenfalls von MangaGamer kommt Higurashi When They Cry Kai „Meakashi“, das „Augen öffnende“-Kapitel der populären Higurashi-Reihe. Zuvor hatte MangaGamer bereits die vorangehenden Kapitel unter dem Titel „When They Cry“ veröffentlicht. Adventurespieler werden damit vermutlich eher nicht glücklich: Es handelt sich bei „Higurashi“ um eine so genannte „Kinetic Novel“: Die Story ist vollständig linear und die Interaktionen auf ein Minimum beschränkt. (Nichts desto trotz ist und bleibt das Higurashi-Universum natürlich absolut fabelhaft!).

Auch der auf Erwachsenenspiele spezialisierte Publisher G-Collections hat eine englischsprachige Lokalisierung parat: In Catgirl Alliance erlebt der Student Tachibana Eiji sehr skurrile Abenteuer mit seinen katzenartigen Kameradinnen. Die Geschichte soll einen multilinearen Plot und verschiedene Endsequenzen für den erwachsenen Spieler bereithalten.

Auf deutsch veröffentlicht wurde im Februar auch eine Demoversion des Fanprojekts UVAO Forever. Hier ist der Spieler auf der Suche nach der Besitzerin einer mysteriösen Kappe. Weitere Informationen liefert der offizielle Blog.

Für die einzelnen Konsolen gab es im Februar knapp 25 japanische Neuveröffentlichungen, u.a. Phoenix Wright: Trials and Tribulations (Wii), das im Mai auch in Europa erscheinen soll, und das Mystery-Adventure Cross Channel für die PSP, das 2003 bereits für PC und danach für PS2 veröffentlicht wurde. Für die PC-Variante gibt es bei Amaterasu Translations seit letztem Jahr auch einen englischen Sprachenpatch.

Für März hat MangaGamer die Spin-Ofs Edelweiss Eiden Fantasia und Kira Kira Curtain Call angekündigt. Einen weiteren Sprachenpatch soll es zudem auch für ef: A Fairy Tale of the Two bis Ende des Monats geben.

Bin gespannt, ob ich mit diesen Themen beim Treff für genügend Interesse sorgen kann, dass sich diese Newsposts (siehe Original hier) auch auf Dauer lohnen.

EU-Conspiracy Week (VI): Es darf geschossen werden

Eintrag vom: 04.03.2010 | von: Basti | in: Bildung

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Viele Verschwörungstheoretiker glauben, die Europäische Union sei mit Nichten eine demokratische Vereinigung, die in erster Linie die Abschaffung von Grenzen und die Absicherung gegenüber Krieg auf europäischen Boden durch partnerschaftlichen Zusammenschluß zum Ziel hat, sondern in Wahrheit die Einführung einer faschistischen, zentralistischen Diktatur nach Sowjetunion-Vorbild sei. Langfristig wolle die gleiche Elite diese Gleichschaltung aller Länder und Abschaffung derer Souveränität auch gegen den Willen der Bevölkerung herbeiführen, eine EU-Armee aufbauen und gleichzeitig die kompletten demokratischen Strukturen möglichst großflächig abschaffen, damit der Wille des Volkes nicht mehr beachtet werden müsste. Dies käme schließlich der Tyrannei gleich – sie würde der Bevölkerung nur anders verkauft.

Im Sommer 2009 ist auf der derzeit abgeschalteten Seite wikileaks ein damals geheimes Dokument der EUISS aufgetaucht. Die EUISS ist das Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien, quasi sowas wie die CFR in den USA. Wikipedia sagt: „Neun wechselnde Forscher („Research fellows“) aus den europäischen Mitgliedstaaten beschäftigen sich am Institut unter anderem mit europäischer Rüstungspolitik, Rüstungskontrollen, Konflikt- und Krisenmanagement, transatlantischen Beziehungen oder regionalen Krisen.“ Die EUISS berät die Parlamentarier und, so glauben einige, sei eigentlich das wahre Gehirn der EU. Was die EUISS sagt, werde umgesetzt. Sie sei auch der Grund, warum man die Bürger möglichst wenig einbeziehen wolle, da ihre Ansichten meist wenig beliebt sind. In erwähntem Bericht identifiziert die EUISS die „Localizer“ als Gefahr für die EU und schlägt vor, bis 2020 gegen die Armen der Welt auch militärisch vorzugehen. Dafür benötigt es in den nächsten 10 Jahren deswegen auch die Aufrüstung einer europäischen Armee. Gleichzeitig solle um Europa eine (wie auch immer geartete) Mauer errichtet werden, damit niemand mehr über den Mittelmeer-Raum in die Union gelangen könne.

Als das Dokument ans Tageslicht kommt, machen die Wikileaks-Leute in einem Vortrag keinen Hehl daraus, was sie von der Sache halten. Hier ein Auszug aus einem Vortrag am Chaos Communication Congress 2009 in Berlin [Facebook-Leser klicken hier].

Hier gibt’s den entsprechenden Report vom EUISS.

Der Bericht vom EUISS geht einher mit einer ganzen Bandbreite an Kritikfragen, die neben Verschwörungstheoretikern und NWO-Demonstranten auch generelle EU-Kritiker gern ins Land führen: Die Europäische Union sei neben der bürokratischen Diktatur in Wahrheit eine hoch militärische Einrichtung, die zwangsläufig zum Krieg führe. So gibt es bereits eine Europäischen Verteidigungsagentur, die den aktuellen Rüstungsbedarf ermittelt. Ebene jene Verteidigungsagentur hat durch den Vertrag von Lissabon, der Ende 2009 in Kraft trat, eine ganze Reihe an neuen Kompetenzen erlangt.

Zusätzlich werden in Art. 42 Abs. 3 des Vertrages alle Mitgliedstaaten verpflichtet, „ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“. Mit anderen Worten: Jeder Staat muss nicht ab- sondern im Gegenteil: Er muss aufrüsten. Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass die EU insgeheim bereits die Einführung eben dieser von Rechtsseite aus forcierten Armee zur Niederschlagung von Aufständen im Inneren wie im Äußeren plane, weil man langfristig ganz sicher mit Widerständen der Bevölkerung zu rechnen hätte (vgl. Farage-Rede). Der derzeitge Vertrag sei gemeinsam mit der Einführung des Überwachungs-Wahnsinns wie Biometrie und Vorratsdatenspeicherung nichts anderes als die Implementierung eben jener Strategien in „weiser“ Voraussicht auf aufrührerische Zeiten.

Verschwörungstheoretiker sehen sich auch durch den Wortlaut des 6. Zusatzprotokolls bestätigt, dass -relativ klammheimlich- das Verbot der Todesstrafe wieder aufhebt. Dort wird unter anderem die Tötung zur Niederschlagung eines Aufruhrs voll erlaubt – ganz im Gegensatz übrigens zum deutschen Grundgesetz. Da Europäisches Recht über Nationalrecht geht, dürften Armee und Polizei damit Leute erschießen, sobald sie des Aufruhrs überführt werden. Über die Definition des Aufruhrs schweigt sich der Vertrag aus. Theoretisch könnte bereits eine EU-kritische Haltung damit ein denkbarer Aufruhr sein.

Angesichts der Tatsache, dass Europa ursprünglich als ein Projekt des Friendes und der Demokratie verkauft wird, erscheint die derzeitige Richtung unter diesen Umständen durchaus fadenscheinig.

An American Crime

Eintrag vom: 04.05.2009 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Der Mordfall Sylvia Likens erregte im Herbst 1965 über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinaus Aufsehen. In einem Keller in Indianapolis wurde sie von ihrer Ziehmutter Gertrude Baniszewski, zwei ihrer Kinder und zwei Nachbarsjungen über Wochen gefoltert und schließlich ermordet. Die 16-Jährige wurde mit brennenden Zigaretten gefoltert, musste sich entkleiden und wurde gezwungen, sich vor aller Augen eine Colaflasche in die Vagina einzuführen. Dies führte zu so schweren Verletzungen, dass Sylvia inkontinent wurde und, da sie somit ihr Bett häufig benässte, für den Rest ihres Lebens in den Keller verbannt wurde. Dort wurde sie mit heißem Wasser verbrannt und mit Salz in den Brandwunden gequält. Gertrude ritzte ihr mit einer glühenden Nadel Wörter in die Haut („I’m a prostitute and proud of it!“, deutsch: „Ich bin eine Prostituierte und stolz darauf!“). Ihr Essen wurde auf ein Minimum reduziert, Kleidung wurde ihr verweigert. Man zwang sie, ihren eigenen Kot zu essen und einen Brief zu verfassen, indem sie beschrieb, wie sie von den Baniszewskis ausgerissen war. Richtig vermutend, dass man ihren Tod plante, wollte Sylvia fliehen, was ihr jedoch nicht gelang (Quelle: Wikipedia). Ohne Zweifel eine unglaublich krasse Geschichte. Verfilmt mit einer unglaublich krass guten Ellen Page:

Kritisiert wurde gemeinhin, dass der Film die Taten nicht so grausam bewerte, wie es tatsächlich gewesen sei. Mir hat die sanfte Version schon ordentlich zugesetzt – allerdings kannte ich den Fall vorher nicht und so kommt die Erkenntnis, dass der Film tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruht, zusätzlich schockierend. Aus einem -wie ich zunächst annahm- Low-Budget-Trash-Film wurde am Ende herausragendes Kino, durchaus mit Gefühl und ganz wenig Senastionsgehabe.

Disney eröffnet weitere interaktive Show

Eintrag vom: 08.02.2007 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Disney scheint keine Attraktion mehr ohne Interaktion zu bauen. In Laugh Floor wird ein interaktiver Film mit Mike Wazowski aus Monsters Inc. gezeigt. Der Film reagiert scheinbar auf die ‚Lachqualität‘ des Publikums – in wie weit auch Cast Members das Geschehen steuern, ist mir noch nicht bekannt, Wikipedia behauptet es aber. Viel spannender find ich aber die vielen kleinen Gimmicks, die sich Disney immer wieder einfallen lässt. So kann man z.B. per Handy während der Show Nachrichten an die Gastgeber senden. Synthetisch vorlesen werden diese die wohl nicht (falls die Show völlig autonom läuft), aber irgendwie integrieren könnte man das auch so. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass man sieht, wie Mike die Nachricht (ohne sie vorzulesen) beantwortet und zurückschickt – danach klingelt das Handy des entsprechenden Besuchers und wird entarnt. Ich erinnere nur an die weiblichen Undress-Bots – da funktioniert das Keyword-Searching ja auch schon ganz gut ,-) Überhaupt find ich die Idee mit mehreren Kommunikationswegen geil – schon in Japan ist es ja z.B. üblich, die ‚Handys‘ der Besucher von Geisterhäusern automatisiert anzurufen. Bin gespannt auf die ersten ausführlichen Erfahrungsberichte. Wenn es jetzt Disney endlich lernen würde, wie man ‚Storys‘ interaktiviert, dann hätten wir gleich ne ganz andere Dimension. Imagineers, wollt ihr mir nicht nen Job geben? 😀 😎 Edit: Nicht allzu kreativ – Wikipedia beschreibt mittlerweile, dass die SMS-Texte wohl tatsächlich gesammelt und am Ende von den Cast Members in die Show integriert werden. Ich werde das Gefühl nicht los, als wären wir bei der Interaktivtät in Themenparks momentan da, wo man früher bei den Motion Vehicles war: Die ersten Attraktionen wurden ja noch von Fahrern selbst gesteuert, bis es möglich wurde, die Chaisen autonom per Automationstechnik zu kontrollieren…

Just found: Gaspard kommentiert

Eintrag vom: 09.10.2006 | von: Basti | in: Internet & Co

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Dass Offenbarung 23 eine ziemlich skurile Hörspielereihe ist habe ich ja schon erwähnt. Hier habe ich eine Blogeintrag zu dem leidigen Thema Namensnennung und ‚Wikipedia-Verschwörung‘ gefunden. Ich verlinke ihn hier nur, weil sich dort erfreulicherweise auch der Autor selbst in den Comments meldet (sofern er es wirklich ist), auch wenn der Eintrag bereits nahezu ein Jahr alt ist. Spannend finde ich es deshalb, weil die Geschichte Wahrheit und Fiktion in einer nicht unproblematischen Weise mischt – und sich Gaspard auch aus medienethischer Sicht -mehr oder weniger- dazu äußert.