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Manga-Experte wegen Kinderpornographie verurteilt

Eintrag vom: 29.01.2011 | von: Basti | in: Medien

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Jetzt ist es also soweit. Simon Lundström, der Manga-Experte und -Übersetzer aus Schweden, wurde wegen dem Besitz von Kinderpornographie verklagt. Unter seinen 3 Millionen Bildern seiner riesigen Manga-Sammlung seien laut dem Rechtsspruch 39, die als pornographische Darstellung von Kindern gewertet werden. Die Tatsache, dass Manga, die schon ganz generell mit einem kindlich-lieblichen Look arbeiten, mittlerweile überhaupt zur Kinderpornographie zählen können, verdanken wir einigen Gesetzesverschärfungen, die auch die virtuelle, sexuelle Darstellung im Rahmen von Minderjährigen betrifft.

So hab ich mich schon bei der deutschen Veröffentlichung des von mir hoch geschätzen Animes Elfen Lied gewundert, dass der ADV so ein Risiko einer ungeschnittenen Version eingegangen ist. Schließlich ist die Serie nicht nur dauerhaft sexuell aufgeladen, auch vor der drastischen Darstellung einer Kindvergewaltigung schreckte Autor Lynn Okamoto nicht zurück. Nicht falsch verstehen: Elfen Lied ist trotz seines Spiels mit dem Feuer unserer archetypischen, hier fast schon stereotypisch-stilisierten Geschlechtsdefinitionen weit jenseits eines Doing-Gender-Ansatzes, und seiner gleichwohl noch relativ freud’scher Psychoanalyse eine durchweg menschliche Geschichte. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass der große Erfolg der Elfen-Lied-Saga bei (nebenbei bemerkt) beiderlei Geschlechts gerade auf eine gewisse Ventilwirkung dieser sexuellen Aufladung zurück zu führen ist. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Elfen Lied ohne diese Spannung (und damit mein ich nicht den übertriebenen Fan-Service) nur ansatzweiße so funktioniert hätte, halte ich es für einen Skandal, dass wir mit der Kinderpornographie-Keule nun auch über den wichtigen Einsatz solcher stilistischen Mittel drüberziehen und langfristig eine Schere im Kopf installieren.

Viel schlimmer als die Strafe für Simon Lundström ist für mich daher die Stigmatisierung einer Sache, die ich für diskutierenswert halte – ganz unabhängig davon, dass wir weiter einen Standpunkt einer ganzen Comickultur ausschließen, ohne auch nur ansatzweise darüber reflektiert zu haben. Das Gericht in Schweden sieht das anders. Demnach sei die Kinderpornographie in bildhafter Form bereits ebenso Kinderverachtend und daher strafbar. Ich finde, allein die Tatsache, echten Mißbrauch an Kindern auf dieselbe Ebene zu drücken wie den narrativen Umgang damit, ist entwürdigend für alle Mißbrauchsopfer.

(Zu Deutschlands Verteidigung füge ich hinzu, dass dort derzeit Pornographie erst als solche gilt, wenn die „Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend auf das lüsterne Interesse an sexuellen Dingen abzielt“, was man Elfen Lied nun hoffentlich noch nicht vorwerfen kann. Nichtsdesto trotz sind solche Sachen natürlich Auslegungssache, gerade wenn es um emotional aufgeladene Themen wie die Kinderpornographie geht).

In jedem Action- oder Horrorfilm heute kommen Gewaltakte an Erwachsenen vor. Deswegen kann ich aber genauso wenig reale, strafbare Gewalt mit virtuellen Special-Effects gleich setzen. Zugegeben: Die Zeiten gab’s auch mal, wo Regisseure für Splattereinlagen eingesperrt wurden, weil den Richtern die Differenzierung zwischen realer und fiktiver Gewalt schlicht gefehlt hat und sie sich vom äußeren Schein der Szene haben blenden lassen. Und wenn beispielsweise Kindermißbrauch oder die Sexualität von Kindern ein integraler Bestandteil einer Geschichte ist, so wie das bei vielen Animes und Mangas der Fall ist, dann gehört dieses stilistische Mittel auch erlaubt, diskutiert, reflektiert und nicht verdrängt.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Sache um Simon Lundström weitergeht, und ob ich irgendwann meine DVD-Boxen von Urotsukidoji, Elfen Lied, GANTZ, When They Cry oder meine Mangas von „Eden“ dem Müllschlucker übergeben muss, wie das derzeit einige Verrückte in Schweden machen.


Mehr über den Fall auf karlandersson.se

Higurashi no Naku Koro ni Dai Yon Kan – In Stores. In Japan.

Eintrag vom: 06.03.2010 | von: Basti | in: Games

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Wieso schafft es auch wirklich keines dieser Spiele wenigstens mal nach Deutschland, dem englischsprachigen Raum oder -Himmel- meinetwegen auch nach Frankreich! Ich mein, es gibt jetzt das vierte, das VIERTE Higurashi no Naku Koro ni-Spiel für NintendoDS! Werte Verwerter: Schon mal überlegt, warum z.B. der Anime bei imdb.com bei über 400 Bewertungen eine Durchschnittswertung von 8.8 hat? Himmel, das ist besser als Elfen Lied! Gnaaar!


Video: Youtube

(Man muss ja schon froh sein, dass MangaGamer zumindest eine englische Version des ursprünglichen PC-Spiels, wenn auch verändert, veröffentlicht hat. Es geht aber einfach nichts über eine ordentliche visual novel auf dem DS!)

Kein Zurück mehr bei den Zikaden

Eintrag vom: 20.11.2009 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Was du triffst ist die Abfindung für Freundlichkeit. Wo du hinein fällst, ist ein Labyrinth aus Traurigkeit. Was dich verzehrt sind rachsüchtige Gedanken. Warum klingt das auf japanisch eigentlich immer noch verdammt gut? Kurzes Resümee: So richtig einordnen kann ich Higurashih no Naku Koro ni noch nicht. Die Anlehnung an Elfen Lied ist jedenfalls geringer als zunächst gedacht. Eher erinnert mich die Serie um das verlassende Bergdorf an eine Mischung aus Miike-Filmen, Twin Peaks und täglich grüßt das Murmeltier. Higurashi ist damit zwar durchaus ein Charakterstück, aber es interpretiert zumindest für meinen Geschmack deutlich weniger sozialkritisch und gewagt als Lynn Okamotos Elfen. Dafür besticht Higurashi mit einigen durchaus gelungenen Wendungen auf der reinen Storytelling-Ebene und ist dadurch nicht ganz so direkt und durchaus vielschichtig. Worauf die Zikaden in dieser Serie eigentlich wirklich hinaus wollen, ist mir noch nicht so recht klar. Am Ende wird sich entscheiden, ob die doch relativ umfangreiche Serie, die auch nicht ganz immer frei von Längen oder zumindest geringem Tempo ist, das hält, was mir der Vorspann seit 14 Folgen verspricht. Sehr gut möglich, dass die bisherigen Folgen im späteren Verlauf doch noch einen deutlich tieferen Sinn kriegen, der über die reine Geschichte noch hinausgeht.

Update: Und kaum guck ich ein paar Folgen weiter steigert sich die Serie tatsächlich nochmal ein ganzes Stück. Die letzten 8 Folgen werden hoffentlich noch spannend.

Higurashi no Naku Koro ni

Eintrag vom: 10.11.2009 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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In letzter Zeit bin ich mal wieder voll auf dem Anime-Trip. Higurashi no Naku Koro ni ist eine große Serie in Japan mit zahlreichen Videospielen, Mangas, Light Novels und Realverfilmungen. Um das endlich mal nachzuholen, guck ich mir jetzt mal probeweise die Anime-Serie an:

Der Dualismus zwischen Cuteness und Horror lässt die Japsen einfach nicht los. Ein würdiger Elfen-Lied-Nachfolger? Könnte nochmal spannend werden.

Last Exile

Eintrag vom: 15.06.2009 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Am Samstag hab ich mit „,Last Exile“, meine neueste Anime-Serie beendet. Insgesamt brauch ich doch recht lange –, ich kann schon froh sein, wenn ich pro Woche mehr als 4 Folgen schaffe. Wieso kann ich eigentlich grundsätzlich beim Ende von Anime-Serien nicht einschlafen? Am Anfang jeder Story steht der Charakter. Eine Sache, die ich zugegebenermaßen erst in den letzten Monaten immer mehr zu spüren bekomme. Für Story und Erzähltheorie hab ich mich ja immer schon interessiert. Aber langsam, und das mag naiv gewesen sein, begreife ich, dass transzendentale Charaktere viel entscheidender sein können als Dramaturgie und Erzählweise –, zumindest entscheidender als ich bisher annahm. Ein Memento oder 12 Monkeys sind zweifelsohne spannende Erzählexperimente –, aber so wirklich erinnern kann ich mich an die Geschichte nicht mehr. Wenn uns die Japaner also etwas voraushaben, dann ist es die Kunst der Charaktergestaltung. Ausnahmslos jeder Charakter in ihren Geschichten sind funktional und entsprechen –,paradoxerweise- erzähltypischen Grundprämissen. Sie ergänzen oder konterkarieren sich, entwickeln sich und überraschen. Die Story ist dann am Ende nur noch ein Beiwerk, das mechanisch entsteht und sich ganz natürlich und ohne Kraftaufwand entfaltet. Besonders intensiv hatte ich das letztens bei Elfen Lied bemerkt, mein derzeit All-Favorite wenn es um Anime Serien geht. Mit Last Exile hab ich so gewisse Probleme. Zunächst hab ich mich an der epischen Geschichte gestoßen, die ich nicht vollständig erfassen konnte und die meiner Meinung nach zunächst –,verstärkt durch unglaubwürdiges Charakterverhalten- von Logiklöchern nur so wimmelte.

Um was geht’,s? Die Welt ‚Prestale‘ bietet ein sehr bizarres Bild unter der Unzahl ‚gewöhnlicher‘ Settings: Zahllose Inseln schweben über ein Wolkenmeer. Der ganze Planet besteht praktisch aus Wolken und Gas und wäre auch für Menschen unbewohnbar, gäbe es eben nicht die Inseln. Diese schweben mit Hilfe von ‚Claudia‘, einem glühenden Mineral, dass sowohl als Währung als auch als Treibstoff von zivilisierten Völkern Prestales benutzt wird. Wie das Claudia der Schwerkraft entgegen wirkt, wird nicht erklärt. Entfernt man zu viel Claudia aus einer Insel (beispielsweise durch Bergbau für Treibstoff), so wird diese zu schwer und versinkt in den Wolken. (…,) Der Handlungsrahmen und das Setting sind dem Steampunk zuzuordnen. Die Zivilisationen und Mentalitäten Prestales gleichen sehr den Europäischen zur Zeit der industriellen Revolution: Die Maschinen sind auf dem Vormarsch in Kulturen, die noch Agrargesellschaften gleichen, der Adel verliert an Macht, hat aber die Führungspositionen immer noch fest im Griff. Auch Gerätschaften, Technologiestufe und Fortbewegungsmittel entsprechen in etwa diesem Zeitalter. Als gewöhnliche Transportzeuge benutzt man vor allem Claudia-betriebene Luftschiffe. (…,) Die beiden jungen Van-Ship-Piloten und Nachrichtenkuriere Klaus Valca und Lavie Head geraten durch einen gewöhnlichen Auftrag in die Fronten des Krieges. Wenig später finden sie einen sterbenden Kurierskollegen, der sie bittet, seine Fracht – ein junges Mädchen namens Alvis Hamilton – zu ihrem Zielpunkt zu bringen. Von da an werden die zwei plötzlich zur Zielscheibe der eigentlich neutralen Gilde, die stark an Alvis interessiert zu sein scheint.

In der Tat ist das Setting vom Animationsstudio GONZO atemberaubend in Szene gesetzt: Da tummeln sich Millionen von „,Schiffen“, am Himmel, die teilweise atemberaubend in den Wolken „,versinken“,. Die Analogie zu alten Seeschlacht-Filmen ist kaum zu leugnen. Auch die Kombination von CGI und Anime-Stil funktioniert traumhaft. Doch irgendwie versuchte man zuviel in die nur 26 Folgen zu packen. Viele Fragen bleiben unerklärt, viele Besonderheiten dieser Welt und deren Funktionsweise kann man nur erahnen. Für mich war zunächst wie erwähnt die gesamte Dramaturgie unglaubwürdig. Warum zum Geier lässt man einen Kriegsgefangenen mit in den Kampf? Wieso sprechen die Hauptcharaktere zunächst von der Sylvana als todbringendes Schiff nur um nachher darauf zu bleiben? Was sollen die vielen scheinbar sinnlosen Aktionen in jeder Folge? Hatte ich die Serie schon beinahe innerlich abgeschrieben, kommt doch dann plötzlich eine kleine Passage der Aufklärung. Nicht, dass die Geschichte von Koichi Chigira dadurch recht viel transparenter würde. Vielmehr werden kleine Details erklärt. Kleine Backstory-Elemente der Charaktere, winzige Besonderheiten. Die lassen bei mir zwar nicht das große Licht aufgehen, aber irgendwie versichert man mir dadurch, dass die ganze Welt und alle Aktionen schon irgendwie ihre Richtigkeit haben müssen –, und dass ich sie vielleicht nur (noch) nicht begreife. Und in der Tat verhaften die Charaktere im Ansatz, erklären sich nie vollständig sondern immer genau noch für genug Interpretationsraum. Als der (vergleichsweise blasse) Pilot Klaus mit einer anderen ausfliegt, explodiert seine Navigatorin Lavie fast vor Eifersucht. Es blitzt für den Bruchteil einer Sekunde die Möglichkeit der Liebesbeziehung der beiden Protagonisten auf, nur um gleich danach, wie nie erwähnt, wieder im Erdboden respektive den Wolken zu versinken. Gleich danach trickst uns Last Exile aus, wenn Lavie selbst mit einem anderen Typen, halbdeutig auf der Pirsch, eine Station unsicher macht, um am Ende der Folge schwerherzig aus dem Off zu flüstern: „,Du Klaus, ich muss dir was sagen…,“,. Praktisch überzeugt, jetzt das große Geständnis zu hören geht es am Ende dann doch, völlig naiv, um was ganz anderes. Eigentlich müsste man dann doch denken, Schwamm drüber. Komische Dramaturgie. Zumindest für den westlichen Gebrauch. Oder man selbst ist einfach zu dumm. Oder man überinterpretiert und es ist halt eben nur ne (Klischee an) „,Kinderserie“,. Aber warum wünsche ich mir umgehend nach der letzten Folge Klaus, Lavie und Alvis sofort zurück auf den Bildschirm? Warum möchte ich sie trotz der konfusen (und doch epischen) Geschichte nicht mehr missen?

Vielleicht weil ich die Ereignisse durch ihre naiven Kinderaugen betrachtet habe und eigentlich gar nicht so viel über die Wahrheit wissen muss? Vielleicht weil mir die Charaktere dadurch einfach unglaublich schnell unglaublich nah gegangen sind? Vielleicht, weil ich unbewusst weiß, dass eben jene Charaktere nicht sinnlos gehandelt haben, sondern weil sie Tiefe besitzen, eine Glaubwürdigkeit, eine metaphysische Geschichte, die irgendjemand da draußen ganz genau weiß, und sie nur nicht erzählt hat. Weil ihm bewusst ist, dass sein Wissen darüber in seinen Charakteren steckt, irgendwo. Und das merkt man. Hier das End-Titellied “,Over The Sky”, von Kurohishi Hitomi, die das irgendwie ganz gut einfängt –, und mit tollen Bildern aus der Serie.

nani ni akogarete dare wo omou no ka inochi kakeru sugata sukitooru utsukushisa ni kotoba wo nonda …, ist der Text. Der soviel heißt wie: “,Was begehrst Du? An was denkst Du? Die lebensmüde Silhouette sieht ihre durchsichtige Schönheit. Ich habe keine Worte mehr.“, Dito.


DVD kaufen!

Und ihr seid doch auch nicht ganz sauber!

Eintrag vom: 27.01.2009 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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So kann man doch keine Serie enden lassen! Mann!

Jetzt muss ich mir wieder die ganze Nacht anderen Mist ansehen, um ansatzweise von ‚Elfen Lied‘ abgelenkt werden zu können. 33 Gründe warum diese Serie ein weiteres Gott-Geschenk asiatischer Storytelling-Kunst ist – und demnächst Grund 34 von mir in ausführlicher Form.