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„Try to control us, they couldn’t hold us“ – Ein weiterer 9/11 Medien-Breakthrough

Eintrag vom: 13.03.2010 | von: Basti | in: Medien

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Ich mag Filmszenen, in denen eine Unterschicht, egal welcher Seite, sich in das Massenmedien-System Fernsehen einhackt, um ihre Botschaft zu verbreiten. V for Vendetta ist hier für mich ein Paradebeispeil.

Gerade als ich mit der Amtseinführung von Präsident Obama das Gefühl bekam, die 9/11 Truth Bewegung hätte ihr Momentum endgültig verloren, glänzt WeAreChange Vancouver mit einer hevorragenden Aktion in den Mainstream-Medien. Ihre Foderung zur Wiederaufnahme der Untersuchung der Ereignisse am 11. September halten sie nicht nur unglaublich präsent in die Live-Kameras, sie kämpfen auch mit voller Kraft gegen sowohl die eigenen Mitmenschen als auch gegen die Senderangestellten selbst. Da wird gerne mal eine riesige Kanada-Flagge organisiert, die ein paar merkwürdige Individuen justament immer über die Transparente der 9/11-Skeptiker gezogen wird. Sobald die Kamera ins Vollbild auf das Publikum zieht, wird schön brav sofort die Fahne nach unten geschwenkt, um den Blick frei zu machen, nur um dann in der Totalen sofort wieder der schnell umherhuschenden Plakate, die auf dem amerikanischen Kontinent so überhaupt nicht gerne in den Medien gesehen sind, hinter her zu hecheln.

Doch WeAreChange Vanvouver kommt wieder. Und das jede Nacht. Zwei Wochen lang. In Spielfilmen müssen sich die besten Hacker in die TV-Sendernetzwerke einschleußen. Für die Botschaft dieser zum Schweigen verdammten Leute reicht ein bischen Papier, eine warme Jacke und eine gesunde Portion Selbstbewusstsein. Ich krieg bei sowas Gänsehaut!

EU-Conspiracy Week (I): Who are you, Mister President?

Eintrag vom: 27.02.2010 | von: Basti | in: Bildung

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Viele Verschwörungstheoretiker glauben, die Europäische Union sei mit Nichten eine demokratische Vereinigung, die in erster Linie die Abschaffung von Grenzen und die Absicherung gegenüber Krieg auf europäischen Boden durch partnerschaftlichen Zusammenschluß zum Ziel hat, sondern in Wahrheit die Einführung einer faschistischen, zentralistischen Diktatur nach Sowjetunion-Vorbild sei. Ähnlich wie die NATO ursprünglich unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ eingeführt und später für Afghanistan mißbraucht wurde, wäre auch die EU in Wahrheit nur ein Vehikel für eine korrupte Machtelite, dann im entscheidenden Moment den Hebel umzulegen, so dass alle Länder verpflichtet wären, nach ihrer Pfeife zu tanzen. Die von der USA geführten NATO hatte nach dem 11. September den eigentlich für den Kalten Krieg vorgesehenen Bündnisfall ausgerufen, so dass die angeschlossenen Länder, darunter auch Deutschland, gezwungen waren, in den Krieg zu ziehen.

Langfristig wolle die gleiche Elite diese Gleichschaltung aller Länder und Abschaffung derer Souveränität auch gegen den Willen der Bevölkerung herbeiführen, eine EU-Armee aufbauen und gleichzeitig die kompletten demokratischen Strukturen möglichst großflächig abschaffen, damit der Wille des Volkes nicht mehr beachtet werden müsste. Dies käme schließlich der angesprochenen, faschistischen Tyrannei gleich. Damit das alles funktioniert, streben die EU-Mächtigen den Deckmantel einer riesigen Bürokarteibehörde nach kommunistischen Vorbild an. Den gleichen Fehler wie einst Hitler wolle man nicht machen: Die Entscheidungsträger bleiben verdeckt, das Parlament erhält möglichst wenige oder keine Rechte, die Opposition wird abgeschafft und alle Gesetze und Entscheidungen werden im geheimen von einer Schattenregierung von nur zwei Duzend Leuten getroffen, Gesetzestexte werden den Abgeordneten nur in gekürzter Form zur Absegnung vorgelegt, die Parlamentarier mit horrenden Gehältern ruhig gestimmt.

Jüngstes Beispiel: Die Wahl des EU-Präsidenten. Die Verschwörungstheoretiker spekulierten Ende 2009 darüber, dass eine weitere Marionette auf die mächtigste Position Europas mit Hilfe der Schattenregierung eingeführt werde.  Tatsächlich würde die allseits bekannte, einflußreiche Bilderberg-Gruppe, wie schon einst bei Obama [und so ziemlich jeden anderen einflußreichen, westlichen Politiker], den Präsidenten auswählen. Durch den Vertrag von Lissabon, der 2009 ja so mit Ach und Krach durchgeboxt wurde, wurde der Posten nun neu geschaffen. Der Präsident wird dabei weder direkt vom Volk gewählt noch könne er abgewählt werden. Entschieden habe man sich für einen „Nobody“: Herman van Rompuy. Der sei so unbekannt und würde mit so einem übertriebenen Honorar abgespeißt, dass die Medien und Rompuy selbst bestimmt weiterhin still halten würden. So könnten die wenigen Entscheider aus der Elite weiterhin ihren undemokratischen Plan im Geheimen durchboxen. Freeman spekulierte so z.B. in seinem Blog:

Henry Kissinger persönlich gab seinen Segen am Bilderberg Club-Meeting vergangene Woche in einem Chateau ausserhalb von Brüssel, an dem Rompuy teilgenommen hat. (…) Wir sehen also, Herman van Rompuy wurde von der Schattenregierung die im Hintergrund alles steuert als EU-Präsident bestimmt. Die Bilderberger waren ja überhaupt die welche die Auflösung der Staaten in eine Europäische Union und Schaffung der Einheitswährung Euro bereits in den 50ger Jahren beschlossen und befohlen haben. (…) Vergessen wir das ganze Geschwafel über wie gut die europäische Integration ist und dass die europäischen Völker sie wollten. Dieser Glaube wurde ihnen in den letzten 50 Jahren ganz massiv mit Propaganda durch die Medien, Parteien, Verbände und Organisation in die Köpfe hineingepflanzt und ist nicht ihr wirklicher Wille. Das ganze ist von oben gewollt und ein Zwischenschritt im Plan zur Weltregierung.

Ich habe dazu jetzt beschlossen, mir jeden Abend mal ein paar EU-Debatten zu geben. Denn sind wir mal ehrlich: Dass die EU alles andere als transparent ist, steht denke ich außer Zweifel. Und was ich dabei auf alle Fälle feststelle ist: Diese Debatten sind teilweise spannender als ein Thriller. Für den Anfang möchte ich einfach nur dieses Video posten, in der Van Rompuy tatsächlich zum aller ersten Mal als Präsident das EU-Parlament betritt – und wie die Abgeordneten darauf reagieren:

Deutschsprachige Version hier.

Ist die EU wirklich nur ein Apparat, der über die Hintertür und mit leisen Schritten versucht, die Demokratie abzubauen, die Staaten über den bürokratischen Weg und mit langem Atem zu vernichten und eine Weltregierung einzusetzen? Erstaunlich finde ich dabei momentan eigentlich nur, dass selbst im Parlament einige Abgeordnete, wie hier Nigel Farage, genau das auch zu glauben scheinen. Farage begründete seine EU-skeptische Ansicht auch mit seinem Blick hinter die Kulissen. Man ist also nicht mehr nur auf die Aussagen einiger Journalisten, Theoretiker oder Skeptiker angeweisen – das Betrachten der (in den Medien nicht übermittelten) Diskussionen direkt im „Parlament“ scheint ein gutes Zeitzeugnis zu werden. Mehr Ausschnitte vermutlich in den kommenden Tagen.

Edit: Hier hab ich doch glatt noch ein Video gefunden, wo ein Parlamentarier sogar das Wort Bilderberger in den Mund nimmt.

Hier gehts zu den weiteren Teilen: [Teil 2]  [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5] [Teil 6] [Teil 7]

Betreiber beginnen mit Löschaktionen gegen 9/11 Truth & Co

Eintrag vom: 12.09.2008 | von: Basti | in: Internet & Co

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YouTube & Co beginnen mit dem Löschen von 9/11 Truth-Videos. Senator Joe Lieberman hatte eine Direktive durchgeboxt, nach der Videos die zu ‚radikalisierenden‘ Ansichten führen könnten, umgehend von Videoplattformen zu löschen seien. Bereits vor einiger Zeit hatte die Homeland Security deutlich gemacht, dass auch Webseiten rund um den 11. September zum ‚homegrown terrorism‘ gehöre. Anfang des Jahres hatte Youtube gegenüber Lieberman noch versichert, ‚While we respect and understand his views, YouTube encourages free speech and defends everyone’s right to express unpopular points of view‘. Man hatte danach wohl auf Anfrage bei einigen Videos die Bandbreite reduziert, so dass sie langsamer luden und damit weniger Views erhielten. Außerdem sollen Views bestimmter Videos angepasst worden sein, damit sie nicht in die Hitparaden landeten. Bewiesen ist dies bislang noch nicht. Seit dieser Woche ist jedoch bekannt, dass die Videoplattformbetreiber die Videos nach Anfrage der Ministerien doch löschen – und zwar ohne Rückfragen. Zugegeben haben die US-Internetbetreiber zudem, dass für unterschiedliche Webseiten zukünftig unterschiedlichen Bandbreiten geplant seien. Da die Betreiber selbst nicht ohne größeren Aufwand in die Inhalte eingreifen dürften, könne man immerhin bestimmte Webinhalte stärker drosseln als ‚zugelassene‘ Inhalte. Dass man das nicht an die große Glocke hängen will ist klar. Hier nur ein Beispiel, wie die Methoden, das möglichst undemokratisch über die Bühne zu bringen, wirklich sind, andere Broadband-Anbieter agieren ähnlich:

Japanisches Parlament diskutiert über 9/11-Fake

Eintrag vom: 29.01.2008 | von: Basti | in: Notiz

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Japan ist geil. Wussten wir immer schon. Jetzt sind sie auch noch die ersten, die in einer wirklich überzeugenden Parlamentsdebatte den 11. September anzweifeln. Hut ab an Parlementsmitglied Yukihisa Fujita für die doch sehr mutigen Fragen, die bislang noch absolut niemand in der Politik gestellt hat. Gut, ganz so glücklich gewählt waren die Beispiele nicht – aber immerhin! Nachdem nun auch das Europäische Parlament debattiert hat (hinter verschlossenen Türen) und Fujita auch dort anwesend war, bin ich mal gespannt, ob er noch mehr an Einfluss gewinnt – und es überlebt.

Hat irgendjemand dazu auch nur ein Wort in den großen Medien vernommen? Times? Post? Welt? Spiegel?

Was nicht in den Massenmedien kommt…

Eintrag vom: 10.11.2007 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Mittlerweile wissen wir doch alle, dass es diese ominösen Terroristen am 11. September nie gegeben hat. Warum es trotzdem toll war, das ganze mit Flugzeugen zu machen? Natürlich nicht nur, weil das toll aussieht, die Menschen durch die Medien in Trance versetzt hat (und die Teilnehmer des Putschs mit den Optionen auf United Airlines Milliarden verdient haben, vom Öl mal nicht zu reden) sondern auch, weil man damit zumindest schon mal an die Daten der halben Weltbevölkerung kommen kann: Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am heutigen Donnerstag das Gesetz zur Ratifizierung des umstrittenen transatlantischen Abkommens zur Weitergabe von Flugpassagierdaten an die USA abgesegnet. Zugleich billigten die Länder die Novelle des Bundespolizeigesetzes. Sie erlaubt den Gesetzeshütern, ihrerseits Fluggastdaten zu erheben und 24 Stunden lang zu speichern. Ferner dürfen die Bundespolizisten künftig Videoaufnahmen etwa von Überwachungskameras auf Bahnhöfen oder Flughäfen 30 statt bislang zwei Tage vorhalten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hatte zuvor bemängelt, dass diese deutliche Ausweitung der Speicherfristen von der großen Koalition im Bundestag in einer ‚Nacht- und Nebelaktion‘ beschlossen worden sei. Ohne Kritik oder Stellungnahme zur Kenntnis nahm der Bundesrat zudem das umkämpfte Vorschlagspaket der EU-Kommission zur Verbesserung der Terrorabwehr an, mit dem unter anderem ein europäisches Fluggastdatensystem zur Risikobewertung von Reisenden aufgebaut werden soll. Gemäß dem Papier müssen die Passenger Name Records (PNR) in Mitgliedsstaaten künftig 13 Jahre lang aufbewahrt werden. Der EU-Entwurf sieht ferner vor, dass die öffentliche Aufforderung zur Begehung einer terroristischen Straftat sowie die Anwerbung und Ausbildung für terroristische Zwecke unter Strafe gestellt werden. Insgesamt stehen die Länder dem Aufbau neuer Überwachungsarchitekturen unter dem Aufhänger des ‚Kampfs gegen den Terrorismus‘ positiv gegenüber. Weder dies- noch jenseits des Atlantiks haben sie Bedenken gegen eine lange Lagerung und eine Nutzung der Fluggastdaten durch Sicherheitsbehörden. Zu den PNR zählen unter anderem Namen, Geburts- und Flugdaten, Kreditkarteninformationen, besondere Essenswünsche, Buchungen für Hotels oder Mietwagen sowie E-Mail-Adressen und Telefonnummern. In den USA dürfen diese Informationen künftig mit dem Segen des deutschen Gesetzgebers künftig 15 statt bislang dreieinhalb Jahre vorgehalten werden. Die zahlreichen gravierenden Bedenken von Datenschützern gegen das US-PNR-System und seinen geplanten EU-Klon wollte sich der Bundesrat nicht zu eigen machen. Den Hütern der Privatsphäre zufolge ist die ‚exzessive‘ Datensammelwut unverhältnismäßig. Quelle: heise.de Das Schlimme ist ja eigentlich, dass das Wort ‚Terrorismus‘ de facto eine leere Hülse ist und je nach Bedarf definiert werden kann. Eine ‚Aufforderung zur Begehung einer terroristischen Straftat‘ kann im Prinzip alles sein. Terrorist ist dann halt der, der dem Staat bzw. der Regierung grad nicht gefällt. Warum man sowas nicht in den großen Medien sieht? Aus den gleichen Gründen warum auch niemand über die NAU berichtet, oder halt den 11. September. Prädispositives Agenda-Setting. Medienorgane können es sich halt nicht leisten, als möglicherweise ‚terrorisunterstützend‘ abgestempelt zu werden. Darum: ‚Lieber Maul halten, bevor die Redakteure von uns mal nach Guantanamo Bay schicken.‘ Und die Politik denkt natürlich genauso. Zu sehr sind die irrsinnigen Begründungen bereits als allgemeingültiger Usus eingebrannt. Und winkt durch.

WTC Conspiracy Week: Woran erkannt man falsche Flaggen? (VII)

Eintrag vom: 20.08.2007 | von: Basti | in: Notiz

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Eine ‚Falsche-Flagge-Operation‘ ist laut Wiki folgendes: ‚Der englische Ausdruck false flag operation bezeichnet eine Unternehmung, die zur Verschleierung der eigenen Identität und Absichten vorgeblich von dritter Seite durchgeführt wird, also unter falscher Flagge. Hauptaugenmerk ist dabei, sich Quellen nutzbar zu machen, die bei Kenntnis des Nutznießers der gelieferten Information zu einer Zusammenarbeit sonst aller Wahrscheinlichkeit nicht bereit gewesen wären. Auch verdeckte Operationen von Geheimdiensten werden teilweise unter falscher Flagge durchgeführt, etwa um unbeteiligte Dritte zu diskreditieren. Dies geschieht häufig im Zusammenspiel mit dem gezielten Einsatz von Desinformation (…)‘ Die bekannteste ‚False Flag‘-Operation ist natürlich der Reichstagsbrand in Berlin, den die Nazis nutzen um die Kommunisten als Täter des Brandes zu deklarieren und um gleichzeitig die Grundrechte der Bevölkerung abzuschaffen, um das notwendige Klima für Krieg herbeizuführen. Woran erkannt man so eine ‚False Flag‘-Operation? Nun, die Basti-Meinung dazu ist (und das ist diesmal alles wirklich nur meine persönliche Meinung): An Übungen. Ganz recht: Wenn ich mein eigenes Land angreifen will, um eine Kriegsstimmung zu fabrizieren, muss ich ja irgendwie auch meine eigenen Sicherheitskräfte ausschalten. Und wie tu ich das? Indem ich an eben jenem Tag eine Übung einberufe. Noch besser: Eine Übung die exakt das zum Thema hat, was passiert. Die Konsequenzen sind easy: Pures Chaos bricht aus, weil niemand mehr zwischen Wahrheit und Übung unterscheiden kann. Dass es auch am 11. September Übungen gab ist sogar in den offiziellen Quellen belegt. Im Commission Report wird das als Hauptgrund für das Versagen der Luftabwehr angegeben. Weder NORAD (die Raketenabwehr der USA, wer erinnert sich noch an den Film Wargames? Genau das sind die!) noch die Luftaufsichtsbehörde FAA haben reagiert, als die entführten Flugzeuge stundenlang über den USA kreisten. Und auch das Personal im Pentagon machte eine Übung, welche den Absturz eines Flugzeug in das Gebäude simuliert – übrigens genau an der gleichen Stelle, wie es dann einige Zeit später eben wirklich passierte (gut, tatsächlich wurden die Video-Aufnahmen des Pentagon-Absturzes ja nie freigegeben, also wissen wir nicht exakt, was da abgestürzt ist). Am Ende kommt der Report zu der Auffassung, dass am 11.9. nun mal keiner Schuld sei (außer Osama natürlich). Es sei halt dumm gelaufen, dass alle Verteidigungskräfte dachten, es sei eine Übung. Die Funksprüche wurden 5 Jahre später endlich veröffentlicht: Ein Klassiker ist z.B. dieser Funkspruch. In einem weiteren findet es NORAD total ‚cool‘, dass es sich hierbei ja nun scheinbar um ‚real-world-stuff‘ handelt. Begriffen hat es dagegen wohl dieser Mitarbeiter, der bringt’s echt auf dem Punkt. In einem weiteren Tape bekommen die Abfangjäger, die United 93 verfolgen, die klare Anweisung, dass Flugzeug nicht abzuschießen. Kann sich noch jemand an die Bombenanschläge in London erinnern? Die halfen Tony Blair damals aus der Regierungskrise und retteten ihm vor dem Verlust des Premierminister-Stuhls. Ausserdem ebneten sie den Weg zur Akzeptanz des Irak-Krieges, zur Abschaffung zahlreicher Privatrechte sowie die Aufstellung zahlreicher neuer Sicherheitskameras rund um London. Nun, auch zu diesen Bombings gibt es zahlreiche Verschwörungstheorien. Wirklich gestutzt habe ich, als ich auf BBC dieses Interview mit Krisenmanager Peter Power vor Ort entdeckt habe:

Kein Kommentar.

WTC Conspiracy Week: Wag the Dog (I)

Eintrag vom: 14.08.2007 | von: Basti | in: Internet & Co

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Nachdem mich in letzter Zeit viele Fragen zur Verschwörungstheorie des 11. September erreicht haben, hab ich mir gedacht, ich starte mal eine Conspiracy Woche. Gut, es gibt Millionen unbeantwortete Fragen zu 911. Nachdem ich aber nun mal Medienwissenschaftler bin, interessiert mich die Medienseite natürlich am meisten. Dass die drei WTC-Türme 1, 2 und 7 nicht durch Flugzeugeinstürze sondern durch Sprengladungen (sogenannte ‚Controlled Demolition Theory‘) eingestürzt sind bezweifeln mittlerweile nicht mal mehr Experten oder Akademiker. Vielleicht bring ich dazu später noch ein paar interessante Aufnahmen. Viel spannender find ich die Art, wie die ganze Taliban-Geschichte über die Medien in die Köpfe der Menschen gepflanzt wurde. September 11th ist ‚Wag the Dog‘ in Reinkultur, Interaktives Storyscripting, wie es halt nicht besser geht… und daher eigentlich genau mein Metier. In den kommenden Tagen dazu ein paar kleine Videos zum nachdenken. Ich fang mit was unspektakulärem an. Dieses Video zeigt einfach nur Szenen aus den ersten 30 Minuten nach dem Einsturz des WTCs:

Bitte lasst Euch nicht von den Zwischeneinblendungen irritieren – mir wäre es auch lieber, solche Videos wären unkommentiert. Ich habe die Authenzität der Mitschnitte mehrfach überprüft – sie sind mit ziemlicher Sicherheit korrekt und so über den TV-Schirm gegangen. Ich find’s schon recht interessant, wie schnell irgendwelche Experten die exakte Erklärung für den Einsturz und für die Attentäter parat hatten. Ich fand das Video auch in der Hinsicht interessant, weil ich mich sehr genug erinnern kann, dass auf N24 damals praktisch zeitgleich ein Statik-Experte interviewed wurde, der mehrmals betonte, dass ein Stahlgebäude wie das WTC, mit einem massiven Stahlkern in der Mitte, durch ein Flugzeug nicht einstürzen kann (und schon garnicht drei Türme auf einmal (zum dritten später mehr)). Auch auf den anderen deutschen Newsstationen (ja, ich hab damals live geguckt und gezappt wie ein Geisteskranker) wurde mehrfach betont, dass das Gebäude nicht einstürzen kann. Schon komisch, dass in den USA alle Experten im TV anderer Ansicht sind. Skeptiker sehen diese kleinen Infoschnippsel als erste Anzeichen dafür, die notwendige Geschichte, die man für die kommenden Zwecke benötigt, in die Köpfe der Menschen zu pflanzen. Ein sehr interessantes Gespräch mit Medienkritiker und Akademiker Barrie Zwicker zur Vertiefung des Wag the Dog-Themas gibt es hier: und . Morgen mehr zur Media-Verschwörungstheroie von 911…