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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Talking Star Trek: Axanar – Lehrstück aus dem Fan-Fiction-Bereich

Eintrag vom: 25.06.2019 | von: Basti | in: Internet & Co, Medien

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Ein spannendes Lehrstück über Produktionen im Allgemeinen und Fan-Filme im Speziellen ist derzeit auf Midnight’s Edge zu verfolgen. Dort sprechen sie mit den Machern von Axanar, einem professionell produziertem Star-Trek-Fan-Film – so professionell, dass CBS ihn letztlich verklagte. Der Grund: Auch wenn CBS Fan-Filme zu Star Trek seit Jahren toleriere, wäre Axanar einfach zu nah am Original, zu gut. Es herrsche Verwechslungsgefahr. Scheinbar befürchtete man auch eine Kannibalisierung der eigenen Serie Star Trek: Discovery.

Jetzt kann man sich in einem langen Interview mit Alec Peters, dem Schöpfer des Projekts, ein Bild davon machen, wie es entstand und wie man damit mehrere hunderttausend Dollar an Crowdfunding einfuhr (und gleichzeitig eben die Aufmerksamkeit von CBS).

Doch damit ist die Geschichte nicht vorbei. Denn während Alec die Klage gegen CBS schließlich in einem Deal abschmettern kann, brodelt es hinter den Kulissen gewaltig. Alec sei ein narzisstischer Lügner heißt es da. Und der zweite und in der Fanszene sehr bekannte Regisseur Robert Meyer Burnett hätte dafür Material gestohlen, das für die Vervollständigung des Films nötig gewesen sei. Kurzum: Der Film kommt aus einer gewaltigen Klage quasi als Sieger heraus, nur um dann in zahlreichen weitere Klagen innerhalb des Teams erneut zu versinken. Und auch dazu haben die Jungs von Midnight’s Edge mit zwei Leuten gesprochen: Robert Meyer Burnett und Bill Hunt.

Ich finde beide Gespräche spannend, weil sie sowohl die Besonderheit von Fandom behandeln als auch die Besonderheiten von Fandom-Produktionen an sich. Es zeigt auch, wie schnell, kostengünstig und einfach man in „offenen Konstrukten“ tolle Ergebnisse erzielen kann und wie schnell gleichzeitig alles in einem riesigen Geflecht an Rechtsstreitigkeiten zusammenbricht, weil eben so viel auf Vertrauen basiert, das nicht ausgenutzt werden darf.

Die Sache ist mittlerweile so unfassbar komplex und Alec scheint gegen so viele Leute aus allen Bereich gerichtlich vorzugehen, dass es mit dem AxaMonitor quasi eine eigene Leak-Plattform gibt, welche die verschiedenen Rechtsstreitigkeiten analysiert und aufbereitet.