Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)

Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen Dingen meine persönlichen Eindrücke im Mittelpunkt, also erwartet keinen ausufernden Testbericht.

Der Bayern-Park tauchte mit dem Kauf des Launch-Coasters Freischütz erst so richtig auf den Freizeitpark-Karten auf. In meinen Augen hat sich die Bahn von Maurer Rides ja in letzter Zeit in eine ganz schöne Rüttelkiste verwandelt, ist aber natürlich immer noch ein großer Anziehungspunkt für Viele. Interessanter fand ich da die neue Stadlgaudi von Lagotronics. Ein simpel aber sehr effektiv gestalteter interaktiver Darkride mittels eines Drehtellers. Das Konzept nennt der Hersteller ganz großspurig GameChanger. Er passt wunderbar in den Bayern-Park und hat eine wirklich toll gestaltete Queue-Line. Auch die anderen Themenfahrten haben mich angesichts der doch recht ausführlichen Thematisierung überrascht. So ganz langsam kommt Tripsdrill-Flair im Park auf. Liebe steckt auf alle Fälle drin und ich bin super gespannt, wohin die Reise in Reisbach noch geht. Jetzt noch eine weitere Großattraktion wie den Freischütz und es könnte den Park schnell noch auf viel mehr Karten aufpoppen lassen. Von allen Kleinparks im südlichen Raum immer noch mein Favorit.

Schade eigentlich nur, dass er doch relativ schwierig zu erreichen ist und man mit der Bahn quasi überhaupt keine Chance mehr hat: Der ehemalige Shuttlebus wurde wieder eingestellt. Ich bin echt gespannt, wie der zukünftige Masterplan hier aussieht. Der Preis ist für das Gebotene sehr fair, auch wenn man für die Sommerrodelbahnen leider extra bezahlen muss.

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