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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Kommentar: Turbo Kid

Eintrag vom: 31.08.2015 | von: Basti | in: Artikel

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turbo-kidDie Meinungen heute zu Turbo Kid waren gemischt. Meine Meinung dazu:

Ich mag die überdrehte Alltagshelden-Groteseke von Super. Ich mag den lächerlichen Splatter von Story of Ricky. Ich mag die quirllige „Positiveness“ von Cha Young-goon in I’m A Cyborg but that’s OK. Ich mag die postapokalyptische Sportmetapher in Die Jugger. Ich mag die 80er-BMX-Räder in Poltergeist und E.T.. Ich tanze zur Synthiemusik von Jäger der verschollenen Galaxis.

Mixt man all das in einen Cocktail und setzt das Filmteam in die Limitationen von 80er-Jahre-Popcorn-Kino zurück, dann erhält man ganz genau Turbo Kid.

Der Film ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, denn neben den etwas ungewöhnlichen Zutaten-Mix ist er nicht wirklich nur eine Hommage an der 80er-Jahre-Kino – er ist eben auch genauso gedreht: kammerspielartig, plakativ, sinnlos, überdreht, möchtegern. Ein gehörter Kritikpunkt war: Man merke dem Film an, was er sein wollte, man beobachte aber die ganze Zeit, wie es ihm nicht gelinge.

Das trifft auch durchaus zu. Genau das ist das 80er-Jahre-Kino für mich gewesen: Das Kino wusste bereits, wo es hin wollte, es konnte aber eben noch nicht alles umsetzen. Häufig musste Effekthascherei oder Over-Acting über die Schwächen an Dramaturgie, Story oder Logik hinwegtäuschen. Aber eine gewisse Leidenschaft beim Filmemachen war trotzdem zu spüren.

Turbo Kid macht genau das. In meinen Augen macht der Film das aber auch ganz bewusst. Er ist ein bisschen wie Ti Wests The House of the Devil. Der lehnt sich an den Typ des 80er-Jahre-Haunted-House-Films an, in dem vergleichsweise wenig passiert. Und zugegeben: Damit bin ich auch nie warm geworden – weder in den 80ern noch heute mit Ti West.

Aber Turbo Kid ist hingegen popkulturelles B-Movie-Kino auf VHS-Niveau in Reinform: Gesplattert wird noch meistens „von Hand“. Die Charaktere sind absolut oberflächlich – gut, böse, heldenhaft oder pupertär. Klischees regieren die Geschichte. Der Dramaturgiebogen ist ohne jede Überraschung. Die Farben sind per se Signalfarben: Rot-Gelb, Blau-Weis, Gelb-Schwarz… Himmel, selbst die Regenbogen-Knie- und Armschoner sind exakt die aus meiner Kindheit!

Turbo Kid ist eben nicht wie Kung Fury eine überdrehte Lobhudelei auf die 80er im Gewand der Möglichkeiten von heute. Es ist kein verklärter Planet Terror mit nachgezogenen Filmrissen, fiktiven VHS-Spurkalibrierungs-Effekten oder verschobenen Farbprofilen. Es ist eben kein Film, der genau so niemals in dem Jahr entstanden wäre, in dem er vorgibt zu spielen.

Es ist einfach ein in den 80er-Jahren gedrehter Film – mit den Mitteln der 80er, mit dem Script der 80er und der Musik der 80er – nur eben mit einem (vielleicht etwas ungewöhnlichen Zutatenmix) von heute. Und genau wie The House of the Devil kann man das mögen, weil man diese Filme als Kind mochte – oder eben nicht, weil das Kino damals eben auch seine konkreten Schwächen hatte.

Ich mag ihn. Sehr sogar. 🙂

The Most Beautiful Day

Eintrag vom: 30.08.2015 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Ich poste mal diesen Youtube-Kurzfilm hier, weil da bei Minute 27:10 mein Name durch die Credits rollt. 😉

Aufmerksam geworden bin ich durch Prof. Kliq, dessen Musik ich sehr verehre und dessen Titel „The Most Beautiful Day“ angeblich die Inspiration für den Regisseur des Kurzfilms war. Ob’s stimmt oder nur ein kluger PR-Trick war, sei mal dahingestellt. 😉

How one tweet can ruin your life

Eintrag vom: 29.08.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Jon Ronsons neuestes Buch, lese ich auch geradeWie ich schon ein paar Mal geschrieben habe bin ich überhaupt kein Freund des Internet-Aktivismus, der auf die pauschale Durchsetzung von Ideologien abzielt. Forderungen wie „Nazis raus!“ oder Diffammierungen wie „Aluhut für Ken Jebsen!“ ersticken jede Diskussion im Keim und lösen die Probleme nicht. Sie sind in in der Quintessenz eigentlich ebenso untolerant wie die Untoleranz, die den jenigen Leuten häufig vorgeworfen wird. Ich bin der Meinung, man muss erst mal immer den jeweiligen Menschen sehen und seine Einstellung dann im Diskurs erörtern, entlarven oder mitgehen. Eine Barriere zwischen Ideologien bauen, stärkt im schlimmsten Fall nur beide Seiten, führt aber zu keiner Lösung.

Jon Ronsons Buch „So You’ve Been Publicly Shamed“ fand ich da einen sehr guten Beitrag, weil er endlich das aussprach, was ich immer schon so empfang: Der Internet-Aktivismus in seiner Reinform fungiert häufig nur als Approval-Maschinerie: Kritiker nutzen sie, um sich gegenseitig darin zu bestärken, dass ihre Ideologie die einzig wahre und richtige ist. Anstatt auf die jeweiligen Menschen zu zugehen und für Diskurs zu sorgen ziehen sie nun statt dessen in den Kampf gegen alles, was nicht ihrer Ideologie entspricht. Die verstärkte Masse trifft auf andere Massen – es bleibt ein Schlachtfeld. Und wenn man Pech hat, kann man sogar als Einzelperson auf genau diese Massen treffen (wie das Beispiel unten im Video zeigt). Das ganze empfinde ich als per se undemokratisch.

Wer keine Zeit hat, das Buch zu lesen, der kann sich zumindest mal diesen Vortrag anschauen, in dem Jon Ronson noch einmal in sehr einfachen Worten den Fall Justine Sacco aufrollt und illustriert, wie dieses Phänomen des Internet-Massenaktivismusses in seiner Form als „Shaming“ erwächst – und warum er in dieser Form eigentlich zu unterlassen sein sollte:

Bastis Myanmar im japanischen TV

Eintrag vom: 28.08.2015 | von: Basti | in: Medien

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Verrückt: Das japanische Fernsehen hat gerade die Bildrechte meiner Myanmar-Reise von mir erworben. Die wollen wohl irgendein Special über Naypyidaw machen und es gibt scheinbar immer noch nicht allzu viele brauchbare Aufnahmen davon…

Jeden Tag ne neue Brause: Arkadi

Eintrag vom: 27.08.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Die Arkadi Lemonade ist so ein wenig das Lemonsoda Kretas. Es schmeckt auch wirklich ähnlich und habe ich während meines Kreta-Aufenthalts Anfang des Monats wirklich gerne getrunken.

Der Geschmack ist vollmundig zitronig, allerdings etwas weniger sauer im Aufgang als der von Lemonsoda. Im Abgang ist es mir ein wenig zu süß – da schmeckt es fast schon wieder wie eine normale Limonade.

Trotzdem ein gutes Produkt und schade, dass Zitronenlimonaden in Deutschland im Prinzip reine Sprite-Kopien sind und nichts mit der eigentlichen „Sauerheit“ des Zitronensaftes gemein hat. Ich würde mir generell viel mehr solcher „Lemon“-ades wünschen.

Note: Lecker – aber ich mag eben auch süß-saure Limonaden.

Kurze Erinnerung an: Moserboden

Eintrag vom: 26.08.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Hab mir heute mal die Aufnahmen vom Moserboden angeschaut, die ich dort 2013 gemacht habe.

Der Besuch war mehr ein Unfall – eigentlich wollte ich woanders hin und hab mir ehrlich gesagt nicht so viel erwartet. Aber die Busfahrt dorthin war grad gratis und das Wetter unten schlecht also hab ich mal raufgeschaut. Der Boden ist irgendeine merkwürdige Mischung aus Massentourismus, Technik-Verschandelei und undefinierbarer Bergmagie. Von den schnell vorbeiziehenden Wolken bis hin zur spektakulären Bergstraße fand ich einfach alles dort ziemlich beeindruckend. Da kann Berchtesgaden mit der höchsten Busstelle Deutschland gleich mal einpacken… Vielleicht von dort doch mal die Wege weiter nach oben steigen… hm…

Google Chromecast für 19 €

Eintrag vom: 25.08.2015 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Wer schon immer mal einen Google Chromecast wollte hat morgen bei Saturn wieder günstig Gelegenheit dazu. Dann soll das kleine SMART-TV-Gerät für 19 € zu haben sein. Aktuell steht noch der herkömmliche Preis zu 29 € drin.

Mit Chromecast können Apps bequem auf den Fernseher geschoben werden. Das kleine Gerät wandert einfach in den HDMI-Port und verbindet sich drahtlos mit beliebigen Chromecast-Apps, z.B. auf Android-Geräten. So kann man z.B. den Youtube-Clip vom Handy einfach auf den TV-Screen werfen.

Praise be! Praise be!

Eintrag vom: 24.08.2015 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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John Oliver hat mal wieder ein wenig die Gesellschaft aufgemischt. Diesmal ging er in diesem Beitrag gegen Televangelisten vor, die im Prinzip nichts weiter betreiben als Geld in Form von „Saat“ einzufordern und dafür Gottes Segen, Wohlstand oder Reichtum versprechen. Eine Ausnahmeregelung des us-amerikanischen Finanzwesens sorgt für steuerfreie Einnahmen und viel Geld von ahnungslosen Bürgern.

Die IRS ist seit der Episode bereits unter Dauerfeuer und wird wohl Änderungen beschließen. Viel lustiger aber ist die Tatsache, dass John Oliver für seine letzte Sendung ganz einfach auch eine eigene Kirche gegründet hat – um zu zeigen, wie einfach das geht: Die „Our Lady of Perpetual Exemption“-Kirche unter Reverend John Oliver nimmt ab sofort auch Geldspenden an (die aber, im Gegensatz zu den Televangelisten, nicht in Luxusgütern verprasst, sondern den Ärzten-ohne-Grenzen gespendet werden). Allein die CallFree-Hotline ist die ganze Aktion wert. 😉 Und der Spendenaufruf hat erstaunlich gut funktioniert… 🙂

Rutschentest in Mammendorf: 173m, hangverlegt

Eintrag vom: 23.08.2015 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Auf meiner Suche nach alpinen Wasserrutschen bin ich dank einem Tipp von Andrea immerhin ein wenig weiter. Zum Hintergrund: Ich bin auf der Suche nach hangverlegten Wasserrutschbahnen, die wie eine Sommerrodelbahn den Berg hinabführen.

Im Freizeitpark Mammendorf gibt es eine Wasserrutsche auf einem kleinen Hügel, die aber tatsächlich exakt dem Hügelverlauf folgt und mit 173m auch noch die längste Freibad-Bodyslide in Deutschland sein soll. Ich hab das ziemliche Schaukelwunder heute besucht und ein kleines Onride-Video mitgebracht…


Großrutsche Freizeitpark Mammendorf (173m) [23.08.2015] (Youtube-Video)

Keine Alpinrutsche, aber zumindest dem Prinzip nach ist sowas ziemlich genau das, was ich derzeit in den Bergen suche. Vielleicht baut irgendwann ja doch mal jemand so ein Teil noch etwas länger und spektakulärer in den Hang… so wie diese Rutsche z.B. im Thermalbad Wallis:


(Foto: Thermalbad Wallis)

Troll 2

Eintrag vom: 22.08.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Interessanter Videoabend bei Filmriss mit dem als „schlechtesten Film“ bezeichneten Troll 2 und der dazugehörigen Dokumentation Best Worst Movie. Ich finde ja Dokumentationen über die Entstehung ungewöhnlicher Filmwerke schon per se spannend – aber diese handelt noch dazu über einen irgendwie dann doch liebenswerten Film, so dass der Konsum des Werks selbst irgendwie auch viel Spaß macht. Können wir den sympathischen Hauptdarsteller bitte zu einer Troll-2-Party ins Werkstattkino einladen, Tobybear? Spätestens zum Release von Goblin 2? 😉

PS: Filmriss, aktualisier endlich mal dein Blog!