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AdventureX 2018 (II)AdventureX 2018 (II) Auf der AdventureX haben wir zwei Podcasts aufgenommen. Wenn ihr also wissen möchtet, was ihr alles verpasst habt, dann hört doch mal hier rein: Tag 1 Tag 2

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Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im Sommer!Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im... Diesen September gab es wieder eine kleine 2-Tages-Tour. Dabei ging es quer über die Tuxer und Stubaier Alpen auf die Viggarspitze und über die Maria Waldrast mit dem Rodel...

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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Yanis Whatthefuckis: Macht ohne Kontrolle

Eintrag vom: 28.02.2015 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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Während des deutschen Rettungspakets an das bankrotte Griechenland tauchten viele Posts an meiner Facebook-Wall auf, bei dem deutsche Staatsbürger ihr Unverständnis gegenüber den Griechen äußerten, die sich vehement gegen diese Rettung wehrten. Die griechische Presse sah die Intervention der Troika als ein Ausbluten von Griechenland. ‚Ich versteh’s nicht. Wir geben denen Milliarden vom deutschen Steuergeld und die hassen uns. Was soll das?‘ war der Tenor.

Tatsächlich wurde die Rettung mehr als fadenscheinig verkauft, denn die Milliarden flossen primär nicht nach Griechenland sondern an deutsche und französische Banken, welche im Mittelmeerstaat angelegt hatten. Gleichzeitig wurde in Griechenland aber massiv eingespart, so dass die Wirtschaft zum erliegen und es zu einem Ausverkauf kam.

Harald Schumann hat nun vor einiger Zeit eine Dokumentation zu dem Thema veröffentlicht, welche die Hintergründe sehr gut erklärt. Ich mag die Arbeit von Schumann schon länger. 2010 hat er sich in bei der Auszeichnung mit dem Preis „Der lange Atem“ in mein Herz geredet, weil er endlich das Thema „Innere Zensur“ in den deutschen Medien ansprach. Ich teile die Ansicht, wir hätten eine freie, unabhängige Presse, ja schon seit einiger Zeit nicht mehr – der Westen ist einfach viel subtiler in der Repression, die unausgesprochen auf Journalisten ausgeübt wird. Schumann konnte sich allerdings damals allerdings davon (nämlich vom „Spiegel“) befreien.

2013 veröffentlichte er gemeinsam mit Arpad Bondy die prämierte Dokumentation „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ zum Thema der Eurokrise. Seit kurzem ist das gleiche Team zurück mit einer ähnlichen Abhandlung zur Troika. Darin untersucht er die Rettungspakete für Griechenland, Zypern oder Portugal und spricht -was heute leider nur noch selten ist- mit beiden Seiten: Troika-Akteuren aus Brüssel und Betroffene vor Ort.

Guckempfehlung!

Besonders gut gefällt mir der Fokus, dass die unklare Kommunikation, was tatsächlich während dieser Zeit abgelaufen ist, dazu geführt hat, dass zwei europäische Nationen gegeneinander aufgebracht wurden. Dieser Schaden ist vielleicht sogar nochmal deutlich größer zu bewerten, als der reine finanzielle Verlust. Dazu gibt es auch noch ein gutes Nachgespräch bei Jung & Naiv.

Demokratie 2.0 in der Kommunalpoltik (Mitschnitt)

Eintrag vom: 27.02.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Letzte Woche besuchte ich „Demokratie 2.0 – die Zukunft der Kommunalpolitik in der digitalen Welt“, eine Veranstaltung der Kreistagsfraktion der Freien Demokraten. Es sprachen Roland Jungnickel (u.a. AK Vorratsdatenspeicherung) und Jimmy Schulz (Kreisrat). Durch den Abend führte Toby Thalhammer.

Ich hatte mal vorsichtshalber vorher angefragt, ob Kameras erlaubt seien. Primär ging es mir darum, ggf. spannende netzpolitische Statements für die Nachwelt festzuhalten. Insgesamt hat mir die Veranstaltung persönlich nicht so viel gebracht. Die Theorie zu Luiqid Democracy & E-Demokratie ist bekannt, aus der Praxis wurde OpenAntrag vorgestelt (was wohl auch sehr gut vom Publikum aufgenommen wurde). Netzaktivisten waren aber auch weniger das Zielpublikum des Vortrags – es ging mehr darum, mal einen generellen Einblick in das Themenfeld zu geben.

Aber natürlich haben es die geschickten Poltiker sich nicht nehmen lassen, noch in der Veranstaltung auf mein Anwesen und dem Blog hinzuweißen, so dass ich jetzt im Zugzwang bin. 😉

Da wir ohnehin über Transparenz durch Streaming von Veranstaltungen gesprochen haben, stelle ich daher die Veranstaltung einfach mal unkommentiert ins Netz, so dass jeder, der nicht dabei war, sich selbst ein Bild machen kann – sozusagen als privater Bürgerservice. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich natürlich mein Mikrofon noch eingepackt, aber ich denke, man versteht auch so das meiste. Achja: Fragen des Publikums sind (bis auf eine) ausgeklammert.

Nebenan

Eintrag vom: 26.02.2015 | von: Basti | in: Notiz

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In meiner Nachbarwohnung, auch bekannt als „Die verfluchten Räume der Verdammnis“ hängt seit mehreren Tagen eine nicht abgeholte Paketnotiz. Ich hoffe mal, dass es dem Inhaber gut geht. Ansonsten wäre das bald der fünfte Bewohner, den ich in vier Jahren überlebt habe. Ich halte mal meine Nase offen. Mysteriös, mysteriös!

Pontypool kostenlos auf myvideo.de

Eintrag vom: 25.02.2015 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Bereits 2011 wies ich auf die Hörspiel-Verfilmung Pontypool hin, bei der ich beim Zappen auf arte hängen geblieben bin. Damals habe ich sie so beschrieben:

Ein Zombiefilm, (fast) ganz ohne Zombies, (fast) nur in einem Raum, und (fast) nur mit der Spielerei von Sprache. Ein Hörbuch zum Gucken. Empfehlenswert. Aber das Beste: Pontypool ist für kurze Zeit auch völlig gratis im Netz zu sehen. Aber schnell gucken, denn arte wird den Film schon bald wieder aus der Mediathek löschen.

arte hat den Film mittlerweile wieder aus der Mediathek gelöscht, was ein bischen schade ist, denn sie brachten den Film im Originalton – verständlich, denn der Film lebt durch die unfassbare Stimme von McHattie (Intro mit seiner Stimme). Für alle, die den Film immer noch nicht gesehen haben oder die ihn lieber auf deutsch sehen wollen, besteht die Möglichkeit, ihn kostenlos und legal auf myvideo.de zu betrachten. Auf deutsch. Nicht ganz so toll wie das Original, aber trotzdem noch gut einsynchronisiert:

Alternate Reality von 1973

Eintrag vom: 24.02.2015 | von: Basti | in: Games, Medien

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Okay, das ist genial: Ich höre ja gerade das Hörbuch von „Die Brautprinzessin“. Es handelt sich um die von William Goldman gekürzte Fassung *hust* und mehr will ich dazu nicht verraten *hust* *hust*.

William unterbricht immer wieder die eigentliche Geschichte von S. Morgenstern und kommentiert das, was gerade passiert ist. Meist schreibt er nur hinein, warum er diese oder jene Szene gekürzt habe. Aber diese Stelle fand ich besonders genial:

[Spoiler-Alert!! Markieren zum Lesen, wenn man das Buch nicht mehr lesen will bzw. die Geschichte schon kennt]

Es handelt sich um die Szene, in der Butterblume und Westley an den Klippen wieder zusammenkommen, dabei aber völlig überraschend praktisch absolut nichts romantisches passiert – es gibt keine Wiedervereinungsszene.

William Goldman kommentiert das dann so: Auszug aus dem Hörbuch, gelesen hier von Bela B (klick!)  (Quelle: Hörbuch)

Ich habe sehr gelacht. Gehört? Gut.

Und jetzt das Tolle: Wenn man einen Brief an Hiram Haydn, Harcourt Brace Jovanovich, 757 Third Avenue schickt, kommt *tatsächlich* ein Brief zurück, wie Nutzer berichten (Vorsicht: Spoiler-Link!). Der Brief scheint sich über die Jahre hinweg ein wenig zu wandeln. In der Regel geht es darin um Erbstreitigkeiten mit den Erben von S. Morgenstern und Cadminium (sic!). Herrlich! Und das alles schon in den 70ern… ich liebe sowas. Traurig: Hiram Haydn ist bereits kurz nach der Veröffentlichung von „Brautprinzessin“ verstorben. 🙁

Harcourt ging leider Mitte der 2000er wegen Portokostenausgaben pleite und gehört jetzt zu Pearson (und ich bin mir nicht sicher, ob die Anschrift noch gilt, aber bis 2003 ging es wohl noch). Mich erinnert das ein wenig an die Tagebuch-Sektionen in Tonke Dragts Türme des Februar.

Nur eine weitere der vielen medialen Ebenen, die Goldman geschickt in die Geschichte eingebaut hat, und die später noch dazu Jahre später von Ari Folman in The Congress erweitert wurde. Famos!

Abend-Rodeln am Arzbach

Eintrag vom: 23.02.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Eine kurze Runde Rodeln am Arzbach, Wackersberg am späten Abend. Das obere Stück ist steil und zum Teil schön sportlich. Wer einen Rennrodel hat und wenn die Piste ein wenig vereist ist, kann mit etwas Glück auch unten langsam bis zum untersten Parkplatz rodeln. Bei mir wurde es da schon richtig finster… 🙂

Alles passt zusammen! ;-)

Eintrag vom: 22.02.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Vor kurzem erzählte mir eine Person verwundert, wie sie auf Neil Gaiman aufmerksam wurde – vornehmlich, weil er mit Amanda Palmer liiert ist und man ihre Musik sehr mochte und dabei erstaunt festgestellt hat, für was Gaiman noch so verantwortlich ist, was einen zentralen Stellenwert im Leben habe (in dem Fall z.B. der „Sternenwanderer“).

Ich sage dann immer, dass sich sensible Personen mit ähnlicher Aura und Lebensmaxime wie eine Art Gruppenorganismus um die gleichen Menschen scharen. Bei mir war es Douglas Adams, der mich in meinen frühen Jahren stark beeinflusste (und über die Biografie kam ich dann zu Gaiman.) Die Tatsache, dass man teilweise von verschiedenen Interessensgebieten immer wieder die gleichen Gesichter oder Geschichten kreuzt, spricht da auch dafür.

Ich bin z.B. ein großer Fan von „The Stepford Wives“, „Ijon Tichy“, dem „Fantasy Filmfest“ und den „Ärzten“ und habe ein bischen geschmunzelt, als bei der derzeitigen Lektüre des Hörbuches ‚Die Brautprinzessin‘ (mit vielen privaten Passagen des Autors William Goldman) wieder mal alles zusammenkommt:

Der Tag als der Fernseher zu mir sprach

Eintrag vom: 21.02.2015 | von: Basti | in: Medien

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Weil meine Hand heute so verdammt weh tut, habe ich meine Gedanken heute nicht getippt sondern total faul ins Mikrofon gesprochen und als Quasi-Podcast hochgeladen.

Das ist vielleicht nicht wirklich hörenswert, da mein Poppschutz fehlte und ich zudem kein guter Sachsprecher bin. Naja, ihr müsst ja nicht klicken: 😉


Shownotes:

* Gewinnspielsatzung und BLM von Marc Döhler
* Call-In-TV Infiltration in Belgien (dt. Version von Marc Döhler)
* Beitragseinspieler bei plusminus
* „Grüne Gnome“ (Call-In-Forum)
* Dubiose TV-Gewinnspiele: Vienna-Boss verhaftet
* Drei Verhaftungen wegen dubioser TV-Gewinnspiele
* Kritik an CallActive bei Wikipedia
* Pädophil-Debatte um Max Schradin
* Youtube-Kanäle u.a.: Marc Doehler | 9live & Folx Quiz


Podcast-Download: hier!

Freitag

Eintrag vom: 20.02.2015 | von: Basti | in: Notiz

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Wochenende mit Tex Murphy. Cheers.

100 GB kostenlos bei Onedrive

Eintrag vom: 19.02.2015 | von: Basti | in: Preisfuchs

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So eine freche Aktion hätte ich Microsoft gar nicht zugetraut: Man will den hauseigenen Cloud-Service Onedrive (ehemals Skydrive) stärker pushen und vor allem Nutzer von Quasi-Marktführer Dropbox weglotsen. So bekommen nun alle Kunden mit einem Dropbox-Account weitere 100 GB von Onedrive geschenkt. Man muss sich einfach über diese Seite in seinen Microsoft-Account einloggen (z.B. Hotmail) und danach sein Onedrive-Konto mit Dropbox verknüpfen. Danach befinden sich Infos auf der Dropbox, wie man seine Dateien am besten dorthin bringt.

Wie lange sich Dropbox dieses Fischen gefallen lassen wird? 🙂 Nachteil: Die 100 GB gelten nur ein Jahr. Danach fällt der Account wohl auf die derzeit gültigen 15 GB kostenlosen Speicher zurück.

Hier der Link.