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Myanmar: Gegend um Mandalay [Video]

Eintrag vom: 31.01.2014 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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An unserem dritten Tag in Mandalay haben wir uns mit unserem Fahrer San Htay ein wenig die Gegend angesehen. Mit dabei sind die „klassischeren“ Touristenziele wie die Mingun-Glocke, die Hsinbyume-Pagode, der Mingun-Pahtodawgyi-Tempel, die Sagaing-Hochebene und die U-Bein-Brücke. Hier ein paar Eindrücke im Video (mit Tippfehlern):

Besonders gut gefallen hat mir, mit welcher Freude und Leichtigkeit sich die Kinder an der Mingun-Glocke betätigt haben. Ob unsere Kinder sich noch von über 90.000 Kilo (!) geschmiedetem Metall so beeindrucken lassen werden?

Die Touristen am Anfang ist einer der seltenen Zusammenstöße zwischen Individualtouristen (wir) und Pauschaltouristen (die im Bus). Es zeigt sehr deutlich, wie Pauschalurlauber das Land wahrnehmen. Sie werden von Ort zu Ort gekarrt, nehmen scheinbar wenig Kontakt mit den Einheimischen auf und zwischen Bevölkerung und Touri steht immer eines: Ein Kameraobjektiv. Wir nennen diese Art Myanmar kennen zu lernen mittlerweile einfach nur „Bubble“-Urlaub, den genauso kamen uns diese Leute vor. Wir fanden’s schade bis äußert unangenehm, welche Trennwand zwischen diesen Bussen und den Einheimischen stand, wenn man die Birmanen selbst näher kennt. Hoffentlich geht das Land nicht an dieser Sache zu Grunde oder verändert sich zum Nachteil aller…

Was birmanischer Individualtourismus bedeuten kann, zeige ich später noch in anderen Videos.

Über die Schneerosen zum Nanga-Parbat

Eintrag vom: 30.01.2014 | von: Basti | in: Events

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Eine Winterwanderung im Wilden Kaiser ist schon etwas besonderes. Da gibt es zum Beispiel die Schneerose. Diese Winterblumen mit den auffallend großen, weißen Blüten haben ein sehr kleines Verbreitungsgebiet und sind nur selten zu sehen. Am Wilden Kaiser ist die Chance aber durchaus gegeben. Nicht umsonst gibt es auf unserer Route sogar einen Weg, der verheißungsvoll auf die hübsche Blüte verweist: Schneerosenweg!

Ich hab mir gedacht, vielleicht lässt sich das ja mit einer Rodeltour kombinieren…

Hmm, also: Der Weg ins Kaisergebirge ist im Winter vergleichsweise vielseitig und über allerlei Optionen denkbar. Da ich die Wege noch nicht im Schnee kenne, müssten wir wohl vor Ort entscheiden, welche davon schneetechnisch für uns zugänglich sein würden. Da wäre zum Beispiel der Aufstieg von Kufstein über den sagenumwobenen Elfenhain. Vorbei an der Festung Kufstein führt dieser im Winter sicherlich eher anspruchsvolle und steile Weg nach oben, wo er uns dafür mit einem spannenden Finale durch die steile Kienbergklamm belohnt und eine willkommene Abwechslung gegenüber den sonst im Winter so frequentierten Forststraßen sein dürfte. Weiter geht es dann über die Duxeralm zum Weinberghaus, wo uns überall Stärkungsmöglichkeiten geboten werden.

(Foto cc-by Simon Koopmann)

Ich hab ja nach den ganzen eher harmlosen Rodelwanderungen im Winter ohnehin mal Lust, auf ein wenig längere Strecken, um nicht völlig die Kondition bis zum Frühjahr zu verlieren. Und der Weg hat für eine Winterwanderung durchaus eine gewisse Länge und führt uns gegenüber den normalen Rodeltouren vergleichsweise weit ins Gebirge hinein. Aber selbst wenn uns Schnee und Eis den Weg versperren, gibt es immer wieder Abkürzungsmöglichkeiten zu unserem eigentlichen Rodel-Ziel: Dem Berghaus Aschenbrenner. Und sogar wenn der Elfenhain uns überhaupt nicht in sein Reich einlassen möchte, bleibt immer noch der direkte Weg über die Rodelbahn. 😉

Das Berghaus selbst bietet gleich noch eine weitere Besonderheit: Das Nanga-Parbat-Kammerl zu Ehren des Namensgebers Peter Aschenbrenner. Das Zimmer stellt, so heißt es im Internet „eine der herausragendsten und interessantesten Alpinisten-Sammlungen weithin dar. Auf wenigen Quadratmetern hat die Familie des legendären Kufsteiner Bergpioniers Peter Aschenbrenner mit dem Spitznamen «Himalaya-Peter» ein großes Stück Alpinistengeschichte in liebevoller und interessanter Weise aufgearbeitet.“ (Quelle) Na, wenn das kein Grund für einen Abstecher in das beliebte Ausflugslokal ist ist.

Nach den knapp 10 Kilometer anstrengenden Schnee-Marsch und immerhin rund 1.000 Höhenmetern (mit Wiederanstiegen) können wir uns nun aber endlich ganz gemütlich auf den Rodel sitzen und die letzten 5 Kilometer ins Tal zurück nach Kufstein saußen, wo es nur ein kurzer Marsch zurück zum Bahnhof ist. Recht viel länger wären wir im kalten Nass aber vermutlich ohnehin nicht freiwillig marschiert. Da die Rundwanderung mit eigenem Rodel wohl etwas unhandlich ist, empfiehlt es sich, für einen Obulus von rund 7 Euro einen Rodel beim Berghaus Aschenbrenner zu leihen. Die Reise nach Kufstein kann man bequem via Zug antreten. Der „Meridian“ fährt in einer guten Stunde von München dorthin und akzeptiert bei Bedarf auch BayernTickets.

Ob die Runde so ohne größere Hindernisse auch mit einer Wandergruppe klappt? Keine Ahnung. Aber probieren kann man sie sicherlich mal. Deswegen wandert die Idee mal ins Event-System hier für alle Interessenten. 🙂

Myanmar: Mensch & Tier

Eintrag vom: 29.01.2014 | von: Basti | in: Fotos

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Manche Leute haben mich in letzter Zeit gefragt, von was denn die Menschen in Myanmar so leben. Ackerbau ist da natürlich ein wichtiger Grundstein. Wie genau der aussieht, wollte dann Jeff letztens von mir wissen. Hier habe ich ein paar Eindrücke von der Stadt Mandalay gefunden – der zweitgrößten Stadt des Landes (im Landesinneren sieht es dann natürlich noch ein wenig anders aus):

Panorama_312.jpg

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Der Lebensstil ist schlicht, wie man sieht. Umso erstaunlicher ist, dass ich einige der hübschesten und strahlendsten Menschen in Myanmar getroffen habe. Davon kann sich die miespetrige, westliche Welt mal eine Scheibe abschneiden, wenn man überlegt, dass es Birmanen sicherlich nicht leicht haben…

Ich habe wenige Fotos von den Menschen vor Ort gemacht. Da habe ich immer ein wenig Hemmungen und ich will auch nicht zu stark in die Privatsphäre der Bevölkerung eindringen. Ein paar Schnappschüsse sind trotzdem entstanden, die meinen Eindruck vielleicht unterstreichen können:

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Die letzten zwei Fotos gefallen mir auch: Buddhistischer Mönch mit einem Handy – ein hervorragendes Bild, dass gerade die Religion in Myanmar „weltlicher“ ist also so mancher „Weltlicher“. Am Schluß: Ein Eisverkäufer, wie er im Buche steht.

Wie oben erwähnt werdet ihr ab jetzt kaum weitere Fotos von der Bevölkerung sehen. Ganz im Gegensatz zu vermutlich 95% aller anderen Myanmar-Fotoalben. Wir waren bei einer Reisspeisung von jungen Mönchen, bei denen die Pauschaltouristen mit Bussen(!) angekarrt wurden, um dieses „exotische“ Ereignis festzuhalten (das man als Individualreisender problemlos auch ohne den Zoo-Charakter haben kann, wenn man sich ein wenig umschaut). Die Mönchen haben die Heerscharen an Teleobjektiv-Touristen mit Fassung genommen. Vermutlich kommen täglich so viel, dass sie sich schon daran gewöhnt haben. Aber im Ernst: Wie diese Touristenschwämme die wertvolle Urtümlichkeit dieses Landes kaputt macht, ist ganz schrecklich. Und diese Reisspeisung war noch nicht mal das Schlimmste.

Mir wurde regelrecht übel. Ich konnte mich nur noch wehren, indem ich Touristen fotografiert habe, die Mönche fotografieren:

P1160766.JPGP1160767.JPGP1160770.JPG(Im letzten Bild fotografiere ich Mirko, wie der Touristen fotografiert, die Mönche fotografieren).

GoPro-Testlauf auf der Bodenschneid

Eintrag vom: 28.01.2014 | von: Basti | in: Events

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Nachdem wir ja in letzter Zeit auch ein paar „aktionslastigere“ Touren gemacht haben (Tiefblicke an der Riffelscharte oder die unvergessliche Pürschling-Rolle von LoMa (leider nicht bildlich erfasst)), musst es notgedrungen wohl sein: Seit Januar hab ich auch ne GoPro. Will heißen: Unser ganzes Versagen bei kommenden Rodeltouren kann für die Nachwelt erhalten bleiben. Heute war mal ein kurzer Probelauf angesagt. Über Nacht hatte es endlich geschneit, also zeit für eine Runde Rodeln … oder?

Aus einem älteren Rodelführer stach mir vor einiger Zeit die Rodelabfahrt vom Bodenschneidhaus zum Breitenbachtal ins Auge. Das ist merkwürdig, denn im Internet ist dazu quasi nichts zu finden. Jede dort hinterlegte Abfahrt führt eigentlich nach Neuhaus – die allerdings nur gut halb so lang ist. Veraltet? Blödsinn? Ein Geheimtipp?

Ich war also unterwegs und am Wander-Parkplatz angekommen war ich tatsächlich relativ einsam – was für die Region um Schliersee, an einem Sonntag und noch dazu nach den ersten richtigen Schneefällen, ziemlich ungewöhnlich ist. Auf dem Weg nach oben hab ich dann auch gemerkt, warum das so sein könnte:

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Die Strecke würdet sich durchaus zum Rodeln eignen, ist allerdings meist so flach, dass sie nur präpariert oder stark gespurt Sinn machen würde. Mit dem vielen Neuschnee und den ausbleibenden Tourenskifahrern (die das ordentlich spuren könnten) oder präparierenden Versorgungsfahrten des Bodenschneidhauses wird daraus eher eine gemütliche Schleichfahrt. Was schade ist, denn der Weg da hoch ist im Winter eigentlich recht schön. Er ist gemütlich und doch abwechslungsreich genug – man kommt sukzessive immer weiter ins Tal, bis sich der Bergkessel zur Bodenschneid öffnet. Erstaunlich, dass an diesem Sonntag der Weg so wenig begangen wurde. Tatsächlich habe ich lange Zeit als erster eine Spur in den Weg gelegt. Bei der kurzen Rast zeigt die Thermoskanne, wie tief der Schnee war. Erst als der Weg von Neuhausen hoch kam, wurden die Rodler über die bekanntere Passage mehr.

Also dann doch kurzerhand umorientiert. Ich bin dann vom Bodenschneidhaus einfach nach Neuhaus abgefahren – selbst dort war die Fahrt ziemlich langsam. Von Neuhaus dann mit dem Zug zurück zum Schliersee und dann noch 3 Kilometer mit Schlitten im „Handgepäck“ zurück ins Breitenbachtal. Eine lange Tour mit wenig Rodelei, aber dafür schönen Eindrücken. Außerdem eine denkbare Rundtour – sogar mit Rodel. Denn wenn ich mein Schloß dabei gehabt hätte, dann hätte ich den Rodel einfach am Bahnhof stehen lassen und ihn später mit dem Auto abgeholt. Ich merk mir diese Option mal vor.

Und die GoPro?

Die Einstellung mit der GoPro-App ist ohne Zweifel perfekt und die Bildqualität spricht für sich. Ich hab die Kamera kurzerhand auf den Helm geknallt und war erstaunt, wie stabil die Vorrichtung da bereits ist – trotz Schnee und Matsch blieb der Mount erhalten. Eine ziemliche Fehlkonstruktion erscheint mir hingegen das Gehäuse, wo die Kamera drin liegt. Vielleicht ist das ja nur bei mir so aber: Das Gehäuse läuft in der Kälte an bis zum Umfallen. Durch die schönen Milchbilder wird natürlich die komplette GoPro unbrauchbar. Ich musste mehrfach halten, die Kamera aus dem Case nehmen (was bei mit Schnee durchsetzter Hebel übrigens auch eine schreckliche Frickelei ist, weil das Ding sofort zufriert), lüften und putzen. Egal! Hier ist trotzdem ein Video des ersten Probe-Laufs:


(Quelle: Youtube)

Die Musikabschneider hat das Audioswap-Archiv von Youtube verkackt. 😉 War ja aber auch nur ein Test. Wie gesagt befindet sich die Kamera auf meinem Helm, das Case läuft an (hier nur noch an den Seiten – Gott sei Dank) und etwas mehr Fahrt bekommt die Piste leider erst so ab Minute drei: 🙂

30C3: Geheimdienst-Historie der BRD

Eintrag vom: 27.01.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Ich freue mich immer, wenn „branchenfremde“ Redner beim CCC-Congress einen Talk halten. Es stellt sicher, dass neue Perspektiven in die doch manchmal sehr einseitig blickende Community einfließen. Diesmal hat mir z.B. der Vortrag vom Historiker Josef Foschepoth (Professor für Zeitgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) gut gefallen, der ein wenig nervös ob der obskurzen Zuhörerschaft seine Erkenntnisse über die historischen Besonderheiten der BRD-Geheimdienste mitteilte. Dabei habe ich durchaus einige spannenden Sachen erfahren, die ich bislang noch überhaupt nicht wusste. Ein Teil der Erkenntnisse scheinen auch in dieser legendäre Gysi-Rede verarbeitet worden zu sein.

Ein weiterer Beleg für den diesjährigen, herausragenden 30C3. Der Vortrag hat es bislang noch nicht in die offiziellen CCC-Seiten geschafft, aber bei Youtube gibt es einen Live-Mitschnitt des Streams. Beginn ist ungefähr bei Minute 10:

Rodel-Preistipps

Eintrag vom: 26.01.2014 | von: Basti | in: Events, Preisfuchs

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Da ja immer wieder mal Personen kurz vor einer unserer Rodeltour auffällt, dass sie ja gar keinen Rodel haben und es auch keinen Verleih vor Ort gibt, habe ich hier mal kurz drei denkbare Kauftipps aus drei Preisklassen – für alle, die häufiger dabei sind und sich einfach mal vorsorglich mit einem eindecken wollen.

In der günstigsten Preisklasse gibt es natürlich den klassischen Baumarkt-Schlitten. Bei dem weiß keiner so genau, wie lang er hält – vielleicht nur eine Fahrt – aber dafür sind sie unfassbar günstig. Hier gibt es derzeit einen Holzschlitten für 18,70 Euro. Einfach beim Bestellvorgang 6PROZENTals Gutscheincode eingeben. Lieferung versandkostenfrei. Empfehlen kann ich das Billigmaterial natürlich nicht.

Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt sich einen Hörnerschlitten. Die von Cloint sind sauber verarbeitet und halten ganze 180 Kilo aus. Bei LIDL gibt’s den momentan zum Kampfpreis von nur 39,99 Euro. Bei dem kann man auch davon ausgehen, dass er lange hält.

Wer richtig rodeln möchte, besorgt sich natürlich auch einen Rodel, keinen Schlitten. Für die Profis empfiehlt sich Torggler. Ich selbst bin aber auch mit meinem Gasser sehr zufrieden. Für den Einstieg hat bergzeit.de jetzt den Gasser-Tourenrodel auf unter 90 Euro reduziert!

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Myanmar: Mount Popa

Eintrag vom: 25.01.2014 | von: Basti | in: Fotos

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Mount Popa ist ein erloschener Vulkan in der Myingyan-Ebene. Der Vulkan entstand bei einem Erdbeben, bei dem allein er um rund 1.000 Meter (!) wuchs. Die fruchtbare Vulkanerde brachte viele Blumen in allen Farben hervor. Vom Sanskrit-Wort für ‚Blume‘ (Popa) hat der Berg seinen Namen.

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Eines Tages spie der Mount Popa einen 737m hohen Vulkankegel (Taung Kalat) nach Südwesten. Die Birmanen errichteten dort daraufhin ein Kloster, das geradezu surreal auf den mächtigen Kegel thront. Als wir ankamen wurde gerade eine Zeremonie abgehalten und eine Saga der „Nats“ erzählt. Interessanterweise werden auch die Frauen von Männern gespielt.

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Mount Popa ist der Ort der Nats, der birmanischen Geister, die von den Bevölkerung hoch verehrt werden. Überall stehen Skulpturen der Nats am und um den Mount Popa und dem Kloster. Unser Fahrer Nikoko hat uns einige der Sagen der Nats bei der Reise Richtung Mount Popa beigebracht. Der Reiter mit dem Alkohol ist z.B. der Nat des Glücks im Spiel. Man opfert ein Hühnchen, einen Fisch und Alkohol, damit er einem Glück und Geldsegen bringt.

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Vom Tal aus führt, wie auf alle Pagoden, eine überdachte lange Treppe auf den Taung Kalat. Rechts ein Beispiel für Sanitäranlagen im Land, an die man sich gewöhnen muss und asiatypisch barfuß mit Dusche genutzt werden.

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Die komplette Treppe auf den Taung Kalat wird von Affen bevölkert, die von Gaben der Menschen leben.


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Blick vom Taung Kalat auf Ebene und Mount Popa.

Phantasmagoria – The Movie

Eintrag vom: 24.01.2014 | von: Basti | in: Games

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Als Jugendlicher hatte ich von einer Verfilmung das Sierra-Adventures Phantasmagoria geträumt – es aber nie für möglich gehalten. Und jetzt bringen tatsächlich Leute dieses 20 Jahre alte Spiel auf die Leinwand? I believe it when I see it!

Die junge Produktionsfirma Black Castle Productions hatte eigentlich schon im Juli letzten Jahres angekündigt, Phantasmagoria verfilmen zu wollen. Jetzt hat Produzentin Sabrina Cooper in einem Interview mit dem Magazin GamerQC erste Details veröffentlicht. So soll Miriam Margoyles die Rolle von Harriet übernehmen. Der Horrorstreifen wir auf Film gedreht und auf computergenerierte Effekte soll größtenteils verzichtet werden. Das Filmteam kommt aus New Orleans und sei größtenteils große Fans des Adventures. Einige Veränderungen zum Spiel wird es jedoch auch geben. So soll der Film nicht in einem derart großen Anwesen spielen. Laut Facebook handelt es sich im Film wohl um eine alte Südstaaten-Plantage. Weitere Details wird es auf der Comic-Con geben.

Als mögliches Veröffentlichungsdatum für Phantasmagoria – The Movie gibt Cooper Halloween 2014 an. Das Budget soll bei überschaubaren $10 Millionen liegen. Weitere Details werden auf einer eigenen Facebook-Seite veröffentlicht. Ich folge der Seite mal vorsichtshalber… 😉

30C3: More recommendations

Eintrag vom: 23.01.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Some more talks I highly recommend from last year’s 30C3 hacker congress:

The Exploration and Exploitation of an SD Memory Card: It’s not as technical as it sounds and highly entertaining. Did you know that the SD cards you were using actually have small micro chips on them? If not, watch this and you will be surprised how much you can do with memory cards everybody of us is utilizing on a daily basis!

In To Protect And Infect, Part 2: The militarization of the Internet Jacob Appelbaum, a US refugee stranded in Germany, talks about stuff the NSA and other secret services can do. Beware – this is a mindfuck. And better believe Jacob – he was frightening right about NSA surveillance long before Snowden came public.

Through a PRISM, Darkly – Everything we know about NSA spying is a good follow up to Jake’s talk by Electronic Frontier Foundation’s Kurt Opsahl with a picture of the door leading to the room where the NSA is copying the net. 😉

The Tor Network is interesting, too – as it’s less about the Tor Network itself but even more about general experiences of developers trying to build a tool to encrypt the internet and re-establish privacy.

If you understand German and are eager for even more bad new, Security Nightmares is the „same procedure like every year, Miss Sophie!“

Seeing The Secret State: Six Landscapes I already recommended some time ago.

The Philosophers

Eintrag vom: 22.01.2014 | von: Basti | in: Privates

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Schaue gerade den eher schlecht bewerteten „The Philosophers„, den ich auf dem FFF letztes Jahr leider nicht mehr geschafft habe. Die deutsche Leih-DVD ist bereits in den Videotheken. Die erste „Spielrunde“ hab ich grad durch und bin bislang positiv überrascht.

Sieht man vom schlechten CGI und den miesen Teenie-Klischee-Darstellern und laschen Dialogen ab, gefällt’s mir. Das liegt aber wohl auch einfach daran, dass ich spielartige Filme mag, die mit Gedankenexperimenten und einer gewissen Art von Game-Design arbeiten. Mal schauen, ob der Schluß wirklich so enttäuschend ist, wie es die Leute beim Filmfest damals sagten. Die Location in Indonesien jedenfalls hat mir trotz der schlechten Effekte gut gefallen… ich sag Bescheid, wenn ich weitergeschaut habe. 😉