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Carsharing im Test – Wenns mal schief geht…

Eintrag vom: 02.07.2013 | von: Basti | in: Artikel

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Gestern hab ich geschrieben, dass mein Versuch, ein car2go zu nutzen, ziemlich in die Hose ging. Was also tun, in so einer Situation? Die Aufgabe lautet weiterhin: Das Filmfest erreichen, Tickets kaufen, einen Film sehen und einem Vortrag von Alejandro Jodorowsky und Nicolas Winding Refn lauschen.

Die S-Bahn-Station ist mittlerweile über 1,5 Kilometer entfernt, an einen Rückweg ist nicht mehr zu denken. Ich entscheide mich für die Tram in rund 800 Metern Entfernung, mittlerweile ist es 15:30.

Die Tramstation ist um 15:40 erreicht – eigentlich wäre ich jetzt schon im Gasteig und würde mich zum Vortrag anstellen. Die Tram selbst kommt erst in 10 Minuten – ich marschiere also durch den Dauerregen zu Fuß weiter. So stelle ich mir die Zukunft der Mobilität leider nicht vor.

Durchnässt erreiche ich den Gasteig gerade noch Rechtzeitig um Punkt 16:00 Uhr – und sehe noch, wie die Türe vor meiner Nase geschlossen wird. Kein Einlass mehr! Klasse! Ich schaue, ob ich über alternative Wege doch noch in die Vorführung komme – aber Pustekuchen! Alle Alternativen scheinen aussichtslos.

Auch wenn ich natürlich nicht endgültig sagen, wer genau nun den Fehler gemacht hat – ich bei der PIN-Vergabe oder car2go in ihrem Authentifizierungs-System – einen guten Start hat car2go als Carsharer für mich damit aus subjektiver Sicht nicht hingelegt – zumal ich mir in solchen Fällen ein besseres Notfallsystem gewünscht hätte. Ein Carsharing-System, auf das ich mich nicht verlassen kann und mich am Ende wortwörtlich „im Regen“ stehen lässt, kann ich gerne verzichten.

Also marschiere ich ins Erdgeschoss, um zumindest die Filmtickets für Only God Forgives zu kaufen. Warum hat das Filmfest im Gasteig eigentlich nur eine Verkaufsstelle für Tickets? Nachdem ich feststelle, dass ich dort wohl ca. eine Stunde warten muss, ändere ich meinen Plan und beschließe, Karten in einem anderen Festival-Kino zu kaufen. Diesmal fahre ich MVV. Hätte ich das car2go-Debakel vorher gewusst, wäre natürlich eine herkömmliche Tageskarte günstiger, schneller und streßfreier gewesen.

Nachdem ich die Menschenmassen vor den anderen Kinokassen erblicke, habe ich endgültig die Schnauze voll – kurze Zeit später erreicht mich die Meldung, dass besagte Karten jetzt ausverkauft sind. Klasse, ein rundum gelungener Tag der mich Geld und Zeit gekostet hat mit dem Ergebnis: Keines.

Nach soviel Frust und nachdem einfach nichts, aber auch garnichts so funktioniert, wie man sich das vorstellt, brauche ich ein wenig Abreaktion. Ich beschließe, mit dem Fahrrad heim zu radeln – Dauerregen hin oder her!

Und so geht der Test morgen weiter mit der Radsharing-Modell „Call A Bike“…

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