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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Jäger des Augenblicks

Eintrag vom: 30.04.2013 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Seitdem ich diese Aufnahmen von Roraima zum ersten Mal gesehen habe, wollte ich diesen Film sehen.

Heute Abend schauen wir jetzt mal rein. Bin gespannt.

Hausgemachte Terroristen

Eintrag vom: 29.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Eigentlich freue ich mich wirklich für Trevor Aaronson. In seinem neuen Buch „The Terror Factory“ zeigt er auf, wie das FBI Menschen mit allem nötigen Equipment ausstattet, um Terrorakte zu begehen: Bomben, Fahrzeuge, Pässe, VISA – egal. Ist der Attentäter genug radikalisiert, dann wird er unter dem Schutz der Geheimagenten aktiv. Manchmal wird der Vorfall dann rechtzeitig verhindert – und vom Staatsschutz gebührend als Erfolg gefeiert. Manchmal geht es halt auch schief. Ob gewollt oder ungewollt, bleibt für mich unklar – auch wenn Aaronson davon ausgeht, dass die „schief gegangenen“ diejenigen sind, die von den Agenten fälschlicherweise fallen gelassen wurden.

Egal ob 9/11, London, Madrid, Sauerland oder wir vor kurzem Boston: Immer standen die „Terroristen“ mit CIA- oder FBI-Leuten in Kontakt und erhielten von ihnen notwendige Materialien zur Druchführung des Anschlags. Immer fand zeitgleich mit den Anschlägen eine „Übung“ mit statt, die wie von Geisterhand genau dieselben Schritte vorsah, wie sie später die Attentäter durchführen würden.

Bislang wurde diese Sachlage von den Geheimdiensten heftig bestritten. Seit Aaronsons Veröffentlichung hat zumindest das FBI nun zugegeben, dass diese sogenannten „Sting Operations“ tatsächlich gemacht werden. Eigentlich würde man nun einen Aufschrei der Bevölkerung erwarten – aber entweder glaubt ein Teil der Bevölkerung sowieso nicht mehr daran, dass diese Leute alle im stillen Kämmerlein ihre Bomben bauen und wundert sich sowieso nicht mehr oder der andere Teil schaltet bei den Nachrichten ohnehin auf Durchzug und realisiert die eigentlich Konsequenz dieses Wahnsinns nicht wirklich.

Das FBI hat sich nun zur Rechtfertigung folgende Argumentation zurecht gelegt: „Wir gehen davon aus, dass das Fundamentalisten sind. Wenn wir ihnen helfen, Anschläge zu begehen, dann können wir sie viel schneller verurteilen und aus dem Weg schaffen“. Dem hält Aaronson entgegen, dass das FBI jeden, aber auch jeden hirnverbrannten Idioten unterstütze. Es wurden tausende Agenten angeheuert, welche die muslimischen Gemeinden unterwandern, die Personen nach ihren Gedankengut befragten und wenn einer einen Satz äußert wie: „Dem Bloomberg, den würd ich ja am liebsten mal in die Luft jagen“ – dann denkt sich der Agent „Check! Wieviel Sprengstoff willst Du? Soll ich Dir die Bombe bauen? Ich fahr dich auch hin!“. Diese Personen wären, so Aaronson, nie selbst in der Lage gewesen, einen Anschlag auszurichten. Zusätzlich sorgten die Agenten möglicherweise auch dafür, dass die Personen erst radikalisiert werden. Bezahlte Ausflüge ins Ausbildungslager inklusive – alles nach dem Motto: „Je schneller wie Erfolge vorweisen können, desto besser.“

Unabhängig davon, wie man zu der Sache steht, finde ich das Vorgehen immer noch ungeheuerlich – immerhin handelt es sich hier um von Steuergeldern bezahlte Beamte, die uns eigentlich Schützen sollen. Statt dessen setzen sie für den persönlichen, politischen Profit das Leben Unschuldiger auf’s Spiel und machen friedliche Areale zum Schlachtfeld für ihre „clandestine operations“. Andererseits wissen wir, dass das alles leider nichts Neues ist – und die Gründe für hausgemachten Terror nur zu einem wirklich sehr kleinen Teil in der kriminialistischen Ecke zu finden sind.

So oder so – Trevor Aaronson war vor kurzem bei Amy Goodman im Videointerview. Da ich sowohl Trevor als auch Amy mag, ist das einen Klicktipp wert (Beginn ca. Minute 14:30).

Schwarzenberg (1187 m)

Eintrag vom: 28.04.2013 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Spontanaufbruch heute, weil das Wetter wider erwarten ja doch sonnig war.

Die Wanderung auf den Schwarzenberg über Bad Feilnbach und zurück über Weißbach, Thalhäusler und dem Osterbach selbst ist nicht allzu spektakulär. Für ein bischen Ruhe am Gipfel (bei mir war kein Mensch oben) aber trotzdem gut zu gebrauchen. 🙂

Geständnisse vs. Die Jagd

Eintrag vom: 27.04.2013 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Neben einigen Werner-Herzog-Dokumentationen stand filmisch diese Woche bei mir „Die Jagd“ und „Geständnisse“ auf dem Programm.

Meine einführenden Gedanken zu „Die Jagd“ hatte ich ja bereits hier verfasst und ich muss sagen, ich find den Film an und für sich ziemlich fad. Ich kann die inhaltlichen Kritikpunkte zum Teil schon nachvollziehen, weil das komplette „Setup“ ziemlich klischeebeladen und konstruiert wirkt. Schauspielerisch ist es auch nicht so ganz auf der Höhe richtiger Filmkunst – sieht man mal von der überragenden Jungdarstellerin ab. Leider beschränkt sich Reigsseur Vinterberg vollkommen auf ziemlich banale Aussagen, die dem halbwegs fundierten Zuschauer keinerlei neue Erkenntnisse mit auf dem Weg geben: „Falsche Anschuldigungen können meist nie mehr zurückgedreht werden – ein Restzweifel und die damit verbundene Gewalt bleibt immer.“ Das reicht für meinen Geschmack gerade mal für nen Fernsehfilm. Kurz: Okay, aber wirklich keine Meisterleistung und verspieltes Potential.

Geständnisse“ (Kokuhaku) war dann wie eine Wohltat nach wochenlang eher mittelmäßigen Filmen. Der Film ist mit „Die Jagd“ rech gut vergleichbar, denn auch hierbei geht es darum, welche Konsequenzen Anschuldigungen haben können und wie Opfer und Täter zum Spielball ihrer eigenen Interessen werden. Im Gegensatz zum völlig banalen „Die Jagd“ ist „Geständnisse“ aber ein Freudenfest an Ideen, Twists und „Turns“ und nimmt sich für seine Charaktere viel Zeit. Die Story ist vielschichtig und tiefgreifend – und trotzdem höchst alltagstauglich. Auch wenn es sich um einen japanischen Film handelt sind die Beweggründe der Figuren auch für den westlichen Kulturkreis noch gut nachvollziehbar. Typisch asiatisch spielt der Film mit der empathischen Konstellation des Zuschauers zum Opfer und zum Täter – und dreht die Position mehrmals. Etwas, dass sich Vinterberg nicht mal im Ansatz getraut hatte. So zeigt es viel eindringlicher als „Die Jagd“ die Ausweglosigkeit von Gewaltspiralen (auch wenn hier im Gegensatz zur Jagd ein echtes Gewaltverbrechen vorausgeht). Dazu kommt auch noch eine fabelhafte visuelle Aufbereitung und eine überaus virtouse Narration. Kudos – sowas sollte bei uns eigentlich regulär ausgewertet im Kino laufen (auf dem Filmfest München hab ich ihn damals leider verpasst)!

Toll, spannend, mitreißend, rührend und höchst nachdenklich stimmend – japanisches Drama mit einer bitterbösen Revenge-Komponente at its best!

Ground Zero Deutschland

Eintrag vom: 26.04.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Ich bin kein so richtig großer Fan von ZDF History, aber erfreulicherweise hat jetzt auch einmal das Thema „Geheimarmeen“ der Nachkriegszeit eine Sendung spendiert bekommen. Friedensforscher Daniele Ganser, den ich sehr mag, kommt zu Wort – leider nur die ersten 5 Minuten. Danach widmet sich die Doku ausschließlich dem Thema geheimes Atomwettrüsten. Egal. Trotzdem ein richtiger Schritt in die Aufarbeitung des Themas „Stay Behind“ und „Inszenierter Terror“ (auch wenn damit die Aufarbeitung mal wieder an den Historikern hängen bleibt und der Bürger sich mit den Worten „Jaaaa – das war ja FRÜHER so“ rausreden kann).

Die Sendung kann man jetzt noch über die ZDF Mediathek ansehen. Wer sich ein wenig bilden möchte ohne sich zu großen Recherche- oder Leseleistungen auszusetzen, dem sei sie hiermit wärmstens empfohlen (Klick!)!

Deponia und Walking Dead sahnen ab

Eintrag vom: 25.04.2013 | von: Basti | in: Games

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Zwei Adventures haben es bei der heutigen Veranstaltung des Deutschen Computerspielpreises aufs Siegertreppchen geschafft.

Zum einen wurde Chaos auf Deponia als Bestes Deutsches Spiel 2013 ausgezeichnet. Publisher Daedalic darf sich auf ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro freuen. Damit haben die Hamburger auch Mitbewerber wie Spec Ops und Risen 2 aus dem Rennen gestochen. Der Preis für das „Bestes Internationales Computerspiel 2013“ erhielt dann noch Telltale Games für The Walking Dead. Sie waren zwar selbst auf der Veranstaltung nicht zugegen, bedankten sich aber artig in einer Videobotschaft.

Der Deutsche Computerspielpreis wird jährlich gemeinsam mit dem LARA-Award vergeben und ist mit insgesamt 385.000 Euro dotiert.

„Ich bin Bankräuber im Auftrag der CIA“

Eintrag vom: 24.04.2013 | von: Basti | in: Artikel

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Dass die sogenannten „Terroristen“ von heute in nahezu allen Fällen vom Geheimdienst herangezüchtete Kriminelle waren sollte mittlerweile eigentlich ja kein Geheimnis mehr sein, auch wenn die Tatsachen bedauerlicherweise immer erst dann in den Medien präsent werden, wenn sie keinen Menschen mehr interessieren (Beispiel).

Umso mehr salutiere ich vor den Eltern und Verwandten der mutmaßlichen Boston Attentätern, die den Mut haben, vor der Kamera auszusagen, dass ihre Kinder bereits seit Jahren mit dem FBI und möglicherweise vergleichbaren (Geheim-)diensten in Kontakt gewesen seien und das Attentat durch die Dienst mitinszeniert worden sei. Anzeichen gibt es ja bereits einige. Ich persönlich bin mir ja relativ sicher, dass es sich hierbei mal wieder um eine „covert operation“ handelt, die geplant war – wie wir sie seit den 70ern ja schon zu hunderten hatten  (siehe „Geheimarmeen der NATO„). Details vielleicht ja mal zu einem anderen Zeitpunkt, wenn sich der Nebel lichtet und der noch lebende Sohn wieder erwarten doch wieder sprechen kann.

Doch wie werden die potentiellen Kriminelle vom Geheimdienst angeworben oder trainiert?

Ein absolut skuriller Fall, der illustriert, wie leicht das sein könnte, flog jetzt auf: Ein schwarzer US-Bürger wird von der CIA mutmaßlich beauftragt, Banken auszurauben. Womöglich, um die (kriminelle?) Energie für mögliche Anschläge auszutesten? Der erste Schritt zur Heranzüchtung von „Testübungs“-Kandidaten, wobei man später die Testübung plötzlich live schaltet?

Die Sache wird absolut bizarr, als Anwälte den angeblichen CIA-Agenten wirklich aufsuchen und nur einen Berater einer IT-Firma antreffen, der behauptet, von der CIA angeheuert zu sein, um Personen für Clandestine-Operations zu scouten. Die eigentlichen Strippenzieher der CIA treten hingegen nie auf. Alles doch nur erfunden? Oder clever eingefädelte Doppel-Dreifach- und Vierfach-Agenten mit einigen unwissenden Bauernopfer für Geheimdienste?

Die Tatsache, dass am Ende niemand für die mutmaßlichen Covert-Operations angeklagt wird und die CIA jede Aussage verweigert, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Und selbst wenn alles nur erstunken und erlogen war – es zeigt eindrücklich, wie schnell jemand unter falschem Vorwand auf geheimdienstlicher Ebene zum Kriminellen gemacht und um den Finger gewickelt wird, damit man ihn später als sogenannte „Geheimarmee“ zum Terroristen aufbauen kann – auch gegen die eigenen Leute, wenn das Sinn macht. Wenn Euch also jemals irgendjemand anheuert, für den Staat bei einer Sicherheitsprüfung den Bösen zu spielen: Never ever do it!

Lest Euch die Story durch – und staunt. Ehrlich!

Grenzerfahrungen

Eintrag vom: 23.04.2013 | von: Basti | in: Fotos

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(Spaziergang zwischen Kiefersfelden und Kufstein).

Make Munich 2013

Eintrag vom: 22.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Gestern war ich auf der Make Munich, u.a. um mit dem Schöpfer von Premium-Cola zu quasseln und seinen Vortrag anzuschauen. Eigentlich wollte ich ihn auch aufnehmen – besser, ich habe ihn sogar aufgenommen, aber in der Eile vergessen dass H2-Mikro an den Lautsprecher zu koppeln – die Akkustik ist Bastler-Messe dementsprechend und somit macht der Vortrag vermutlich via Youtube keinen Spaß (aber es gibt ja genug vorhandene, die ich hiermit jedem wärmsten ans Herz lege).

Ein paar Eindrücke habe ich trotzdem mitgebracht:

Jawoll, Herr Standortältester!

Eintrag vom: 21.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Ich gehe so nichtsahnend meines Weges und stelle plötzlich fest: Da ist ein Militärübungsplatz im Münchner Großraum? Huch!