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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Paperman bei Youtube (legal)

Eintrag vom: 31.01.2013 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Der Vorfilm des herausragenden, fantastischen, phänomenalen Disney-Films Wreck-it-Ralph (mehr dazu hier) war der ebenfalls sehr nette „Paperman“ – ein recht einfacher Film ohne Worte, der aber dank toller Animationen trotzdem funktioniert.

Oh Freude! Disney hat Paperman nun kostenlos ins Internet gestellt. Eine nette Geste und ein guter Grund, diesem Film mal die 7 Minuten seiner Zeit zu gönnen:

Eine gute Einstimmung auf den Hauptfilm und ein wirklich gelungenes Erstlingswerk von Regisseur John Kahrs, von dem man hoffentlich noch mehr spannede Sachen bei Disney Animations sehen wird.

Youtube-Zensur in Deutschland

Eintrag vom: 30.01.2013 | von: Basti | in: Internet & Co

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Eine wirklich nette Aufstellung von OpenDataCity über in Deutschland gesperrte Youtube-Videos aus den Top 1000 ist hier zu sehen. Man sieht den Vergleich von Videos, die in Deutschland gesperrt sind im Vergleich zu den anderen Ländern. Wenn man bedenkt, wie stark Internetzensur in „undemokratischen“ Staaten wie z.B. China politisiert wird, ist es eigentlich verwunderlich, dass das deutsche Youtube-Zensur-Problem bislang noch kein weltweites Politikum geworden ist…


Unterstützt durch MyVideo. Realisiert von OpenDataCity. Anwendung steht unter CC-BY 3.0.

Winter am Brünnstein [Video]

Eintrag vom: 29.01.2013 | von: Basti | in: Events

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Hier klicken zum Ansehen:

The extremely unexpected adult fans of My Little Pony

Eintrag vom: 28.01.2013 | von: Basti | in: Artikel, Film, Kultur, Natur

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Von den verschiedenen Dokumentarfilm-Projekten auf Kickstarter war „BronyCon – The Documentary“ so ziemlich die erste richtige, die ich mir angeschaut habe. Statt den geforderten (eh schon recht hoch angesetzten) 60.000 Dollar hat Michael Brockhoff für sein Projekt über 322.000 Dollar eingesammelt. Kam ein guter Dokumentarfilm dabei raus?

Durchaus.

Der Film ist jetzt viel mehr geworden als eine Reportage über die Bronycon-Convention und heißt nun „Bronies – The Extremely Unexpected Adult Fans of My Little Pony“ – ein Titel, der es vermutlich auch besser trifft. Denn tatsächlich verfolgt die Produktion nun unterschiedlichste My-Little-Pony-Fans auf dem Weg zu den Conventions in den USA, Großbritannien und Deutschland – und deckt dabei ihre Beweggründe auf.

Was herauskommt ist eine wunderbare Mischung aus dem Einblick in das generelle Phänomen des Fandom und einer philosophische Parabel für Toleranz, welche aus der Dokumentation tatsächlich ein eigenständiges Werk macht, das sowohl unterhält, als auch informiert und sogar ein wenig berührt. Es ist viel mehr als nur die Begleitung merkwürdig aussehender junger Menschen – stattdessen versucht der Film am Ende zu einer eigenen Quintessenz zu kommen – eine Art Lehre, die man aus dem Phänomen ziehen kann. Hierfür kommen von Machern, Fans, Künstlern, Kritikern bis hin zu Wissenschaftlern nahezu alle entscheidenden Gruppen zu Wort – auch wenn natürlich die „pro“-Einstellung deutlich überwiegt.

Damit wirkt die Dokumentation am Ende fast schon wie eine eigenständige My-Little-Pony-Folge an sich – mit dem Unterschied, dass die Aspekte der Serie täglich quasi um die Ecke, von Stuttgart bis Los Angeles, „in echt“ stattfinden. Diese Transzendez von einer scheinbar so verkitscht-unrealistischen ethischen Lehre aus einer Comic-Serie in die reale Welt war mir vorher noch gar nicht so stark im Bewusstsein. Der Film kombiniert das wunderbar von der kreativen bis hin zu therapeutischen Seite, so dass am Ende eigentlich nur strahlende Gesichter zurückbleiben.

Fehlen tut mir weiterhin aber immer noch der Aspekt des Fandoms aus Künstlersicht. Sicherlich äußert sich Schöpferin Lauren Faust am Ende darüber, dass sie hoffe, die Serie verändere einfach ein klein wenig die Welt zum besseren (was man, denke ich, durchaus bejahen kann, denn richtig negative Effekte sind mir bisher keine bekannt), gleichzeitig spricht sie aber auch davon, dass es gut sei, dass man ihren Namen nicht vergesse. Kein Wort erfahre ich darüber, was es bedeutet, „seine“ Serie zum einen an die Fans zu verlieren, zum anderen aber auch an das Studio. Hier hätte ich mir gerne eine konkretere Aussage gewünscht, die Lauren Faust aber scheinbar einfach nicht geben will. Die Fans scheint das nicht stark zu stören (oder kenne nur ich den genauen Grund für das Verlassen der Serie nicht?). Tatsächlich bekommt aber die quietschebunt-frohe Welt von kleinen Ponies damit irgendwo einen kleinen Riss, mit der sich die Fanszene wohl lieber nicht die Stimmung verderben will.

Egal: Vergleiche ich  Bronies – The Extremely Unexpected Adult Fans of My Little Pony mit The People Vs. George Lucas (der etwas Vergleichbares mit Star-Wars-Fandom macht), dann gewinnt erster ganz klar in allen Bereichen: Montage, Zusammenstellung, Parabel, Aussage. Eine durchweg gute, interessante und schöne Dokumentation, die „Nicht-MLP’lern“ zudem einen perfekten Einblick in diese merkwürdige Welt bietet (möchte ich meinen).

Mehr dazu (und Kaufmöglichkeiten) gibt es bei http://www.bronyfilm.com/.

Colossal Snow Adventure

Eintrag vom: 27.01.2013 | von: Basti | in: Fotos

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Heute geht’s wieder mal ein wenig in den Schnee. Das erinnert mich an unsere schöne Tour vor kurzem auf den Pürschling. Loma hat das erlebte in ein Textadventure (sic!) verpackt – und das ist wirklich phänomenal unterhaltsam.

Ihr findet es hier versteckt im Spoiler – es ist wirklich lesenswert! 🙂

Außerdem noch ein paar Fotos (welche die Entstehungsgeschichte gut illustrieren), weil’s so schön ist:

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Grün, grün, grün…

Eintrag vom: 26.01.2013 | von: Basti | in: Notiz

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… sind alle meine Getränke. Hmmm. Lecker. Waldmeister!

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Pegaus Prime!

Eintrag vom: 25.01.2013 | von: Basti | in: Games

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Good News für mich als riesiger Fan der Journeyman-Project-Spiele (via meiner News auf Adventure-Treff.de):

Pegasus Prime war ein Titel aus der Journeyman-Reihe, der kurz vor dem populären dritten Teil Legacy of Time veröffentlicht wurde. Inhaltlich handelt es sich um eine Nacherzählung des ersten Teils mit modernerer Technik. Besonders spannend ist der FMV-Titel für reine Windows-Nutzer, denn Pegasus Prime erschien 1997 nur für Apple-System und PlayStation und kann erst seit kurzem auch über den Interpreter ScummVM gespielt werden.

Die Neuauflage erscheint anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Reihe nun erstmalig also auch offiziell für Windows-Systeme. Tommy Yune vom Presto Studios Archiv sagte der Seite JustAdventure: „Das ist nicht nur eine Portierung der seltenen CD-ROM-Version von 1997, es ist vielmehr ein substantielles Update der nie veröffentlichten DVD-Version!“

Ich find das klasse, denn ich habe Burried in Time und Legacy of Time geliebt, konnte aber Pegasus Prime wegen fehlendem Mac-Rechner nie spielen. Endlich kann ich hier meine Sammlung vervollständigen! 🙂

Escape from Tomorrow

Eintrag vom: 24.01.2013 | von: Basti | in: Notiz

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Diesmal nur kurz: Gestern hatte ich ja einen kurzen Beitrag zu einem Guerilla-Film geposted, der im Disneyland ohne das Mitwissen von Disney gedreht wurde. In groß gibt es das derzeit auch und es nennt sich „Escape from Tomorrow“. Mehr zu dem Filmprojekt, das es bis Sundance geschafft hat, gibt es z.B. hier.

The Haunted Mansion

Eintrag vom: 23.01.2013 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Remember this bad movie version of the „The Haunted Mansion„-attraction with Eddie Murphy?

This is the good one!

Zwischen den Zeilen

Eintrag vom: 22.01.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Bei meiner Disneyland-Tour im Februar erlebe ich buchungstechnisch wirklich die volle Güte französische Organisationskunst. Nicht, dass ich das nicht erwartet hätte – aber den Kopf schüttele ich trotzdem immer wieder. Ein ganz simples Beispiel eines wochenlangen Mailverkehrs für eine Sache, die man woanders in 3 Minuten erledigt hätte:

Man wartet seit Monaten auf die postalische Lieferung eines TGV-Tickets.

Nach 5 Wochen schreibt man den Support an. Der sagt mir erst mal, dass ich mich darüber sorge, dass ein TGV Ticket nicht ankam. Äh… ja? Vermutlich will mir die Mitarbeiterin damit nur suggerieren, dass sie mich verstanden hat. Danach heißt es einfach, ich soll mich nicht sorgen. Oooookay? Wird schon irgendwann kommen.

Danke. Wir brauchen das Ticket eigentlich recht dringend, da wir am Flughafen nicht unbegrenzt Aufenthalt haben und uns nicht am SNCF-Schalter über den Nichterhalt eines Tickets unterhalten wollen.

8 Wochen später. Ich hake zum dritten Mal nach. Immerhin: Die Antwort wird bei jedem Nachhaken um Milimeter-Errungenschaften klarer: Die Tickets sind nicht namensgebunden. Vermutlich will man mir damit sagen, dass sie mir kein zweites auf ihre Kosten hinterherschicken wollen. Darauf meine Frage, ob man das Ticket nicht stornieren und ein neues zuschicken könnte.

Antwort ein paar Tage später: Klar kann man das stornieren. Soll ich einfach anfordern. Dann krieg ich das Geld zurück und kann mir ja einfach ein neues bestellen.

Äh, ja. Eigentlich genau das, was ich seit Wochen erreichen möchte? Der Satz fällt quasi nebenbei – sinngemäß: „Mach halt, wenn du meinst.“ – aber natürlich ohne auf zig mal persönliche Anrede zu verzichten. „Lieber Herr, sehr geehrter Herr, Hochachtungsvoll…“. Förmlichkeit und gefühlte Arroganz in einer Mail – das schaffen irgendwie nur Franzosen so.

Also storniere ich online und buche neu.

Ergebnis von immer noch der gleichen Mitarbeiterin: Ja, die Stornierung ist akzeptiert. Um das Geld zurück zu erhalten, muss ich jetzt das Ticket aber zurückschicken. Äh, hallo? Geht’s noch? Was für ein Deadlock soll nun das werden?

Also wieder eine Mail an den Support. Irgendwann habe ich sie dann so weit, dass sie mir tatsächlich schreibt, ich solle einfach einen Brief nach Belgien schreiben, dass ich eben kein Ticket erhalten habe – wird dann schon irgendwie klappen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie genervt mein Gegenüber zu diesem Zeitpunkt bereits von meiner Quängelei war. Warum man diesen Prozess aber nicht einfach abkürzen konnte, ist mir ein Rätsel. Nicht mal ein Formular hat TGV für diesen Fall. Ich darf also einen richtigen Brief an den Support schreiben. Ich glaube, ich drucke ihn auf Blümchenpapier. Vielleicht ist es auch einfach nur bewusstes Mürbe machen.

Ich sage ja immer, die französische Sprache ist eine weibliche Sprache. Rund, fließend, ohne deutliche Worttrennung, wie ein Fluß – ohne Struktur.

Bei Frauen muss man zwischen den Zeilen lesen. Eine klare Aussage gibt’s nie. Alles wird einem durch die Blume gesagt. Ich glaube, beim Geschäftsverkehr mit Franzosen ist es ganz genauso. Ich habe den Grund dafür bei Frauen schon nie verstanden und genausowenig, ach, noch weniger!, verstehe ich ihn beim Geschäftsverkehr – wo ich es nun schon vom Support wie hier bis zur Projektplanung hin so erlebt habe.

Das mögen die einen als künstlerische oder soziale Kompetenz auslegen, die anderen als schlichte Formalität oder gar als Tugend – aber, ohne in irgendeiner Form rassistisch klingen zu wollen, ich komme mit meiner Liebe zum klar Umrissenen damit echt in keinster Weise klar. Ich fühle mich die ganze Zeit hinters Licht geführt, bin jedem Franzosen gegenüber mißtrauisch (was mich ja selbst ärgert), weil ich das Gefühl habe, er sagt mir nicht die Wahrheit – nein, das stimmt vielleicht gar nicht: Weil ich das Gefühl habe, die Wahrheit zwischen den Zeilen nicht zu verstehen.

Zugegeben: Wenn ich mit Franzosen mal was trinken war und wir uns nicht mehr über das Geschäft, sondern das Leben unterhalten haben, hatte ich plötzlich Zugang. Aber ich glaube, das gilt am Ende vermutlich für alle Menschen. Und außerdem: So verworren wie Franzosen ticken, so klar-unfreundlich dürften so einige Deutsche auf Ausländer wirken. Nur mir ist ein deutlich unfreundlicher Münchner U-Bahn-Schaffner immer noch lieber als ein dauernd-zu-interpretierendes Gespräch mit einem für mich nur scheinbar freundlichen Pariser Ober. Bei ersterem weiß ich, woran ich bin.

Eigentlich ist das schade und manchmal frage ich mich, ob ich mich nicht einfach bemühen sollte, solche Interpretationen zu erlernen. Dann komme ich aber wieder schnell davon ab: Welchen Sinn hat es denn? Warum auf Glatteis begeben? Ich liebe die Klarheit. Sie ist nicht angreifbar. Wenn ich damit weiterhin Frankreich (und einen gefühlten Großteil an Frauen) eben nicht verstehe, dann c’est la vie! Ich mag Paris trotzdem!