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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Same procedure as every year

Eintrag vom: 31.12.2012 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Wie jedes Jahr begehe ich auch den Einstieg in 2013 mit einem kleinen Winterspaziergang auf die Priener Hütte. Ich mag die Winterlandschaft im Priental und Sachrang ist ein sicherer Garant für viel Schnee – so auch diesmal:

Es hat so unfassbar kräftig geschneit, dass mir unterwegs im völlig vereisten Rucksack tatsächlich meine Kamera verreckt ist. 🙁 Zuerst war es nur der Fokus, dann Teile des Sensors, danach wollte sie wegen so viel Feuchtigkeit garnicht mehr anspringen. Heute wird die Kamera jedenfalls fachmännsich überprüft und mit etwas Glück wieder zum Laufen gebracht.

So oder so war es in den letzten Jahren nicht ganz so sonnig auf dem Geiglstein – die letzten Jahre waren  geprägt von viel, viel Schnee. Hier der Jahresvergleich:

2008

2009

2010

 2011

 2012

Kommt gut rüber…

Vom Traditions- zum Premium-Kino

Eintrag vom: 30.12.2012 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Es ist ja schon ein wenig surreal: In München musste man über Jahre zusehen, wie einer der schönsten Kino-Standorte Deutschlands nach und nach seine Traditionssäle verlor. Letztens machte selbst das pompöse Tivoli oder das altehrwürdige Filmcasino die Pforten dicht. Grund: Gegen die großen Kinokomplexe -in München sind das die von Cinemaxx und Kinopolis- hatten die Independents einfach keine Chance. In den letzten Jahren versuchte man mit Dumpingpreisen oder Mainstream-Ausrichtung an die großen Goliaths anzuschließen – erfolglos.

Dabei hätte man sich vielleicht einfach nur auf seine Stärken besinnen sollen, anstatt mit Panik auf die Konzepte der Multis zu schielen. Kinoflair, wie es heute vielleicht noch das Sendlinger-Tor-Kino versprüht, findet man schließlich im Mathaeser oder Maxx nicht mehr. Die Säle sind schlicht und modern, das Publikum ist jugendlich und trailergeprägt, die Sitze eng. Ich fühle mich dort ehrlich gesagt nur sehr selten wohl und bin daher immer gerne in die anderen Kinos gegangen, die immer erschreckend leer waren. Zu wenig sprachen die roten Samtkinos mit Vorhängen oder Balkonen scheinbar das jugendliche Publikum an – und doch versuchten diese den Spagat zwischen Geschichte und Moderne immer wieder – und verloren dabei.

Da tut es schon fest ein wenig weh, wenn nun statt dessen die Großkonzerne genau das tun, was die Independents über Jahre vergessen, vernachlässigt oder einfach nicht verstanden haben: Sie kaufen die wenigen verbliebenden Traditionspaläste auf und bauen sie zurück zu den Stärken, die sie einmal hatten. Zu der Zeit, als der Kinobesuch noch dem Theater ebenbürdig war und sich betuchtere Menschen nicht vor pickeligen Teenies mit herumwerfenden Popcorn ärgern mussten. Premium-Kino nennt sich das. So geschehen beispielsweise beim Gloria Palast in München.

Dieser wurde 1955 von  Ilse Kubaschewski als 114. (!) Kino in München am prominenten Stachus eröffnet. 2004 übernahm dann Kinopolis den wie nahezu alle anderen Indie-Kinos ins Straucheln geratenen Palast – und baute ihn nun zurück zu alter Blüte. Die über 500 Sitzplätze verschwanden. Statt dessen gibt es nun „nur“ noch 192 Ledersessel – mit Beistelltisch und Fußhocker versteht sich. Auf dem Balkon hat man nun außerdem die Wahl, eine Loge zu reservieren – eigenes Sofa inklusive. Die Kleidung gibt man zuvor ganz gutbürgerlich an der Garderobe ab.

Auch das pappige Popcorn an der Selbstbedienung ist passé. Statt dessen serviert einem die Bedienung ein „Apfelpopcorn“ auf Zuruf bis an den Kinosessel – neben vielen anderen Gourmetfreuden, versteht sich. Champagner gibt’s auch. 69 Euro die Flasche. Genauso wie der Luxus im Kino hat auch der Eintritt seinen Preis. Wer den Hobbit in 3D im Gloria auf dem Balkon sehen möchte, zahlt 23,30 € inkl. Vorverkaufsgebühr.

Auch wenn das bei meiner Menge an Filmkonsum weit über meinem Budget ist – irgendwann gönne ich mir da mal einen Aufenthalt!

Foto (c) Kinopolis / Gloria-Palast

Der Mord fällt aus: C3S auf 28C3

Eintrag vom: 29.12.2012 | von: Basti | in: Medien

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Über die „GEMA-Konkurrenz“ C3S habe ich ja bereits einmal hier berichtet.

Auf dem Chaos Communication Congress, der gerade in Berlin stattfindet , haben sich die Macher nun zu Wort gemeldet. Da ich die Tatsache, endlich eine neue Verwertungsgesellschaft inklusive Creative-Commons-Kompatibilität zu gründen, „ungemain“ spannend finde, habe ich hier mal den gerippten Live-Stream des Vortrages verlinkt (Vortragsbeginn ab Minute 8):

Neuschnee

Eintrag vom: 28.12.2012 | von: Basti | in: Fotos

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Ein schlauer Mensch hat mir mal gesagt: „Die Münchner sind blöd. Wenn es in München regnet, schneit’s drum herum – und jeder sitzt daheim.“

Und recht hat er. Sogar in S-Bahn-Nähe lässt sich auch in diesem warmen Dezember noch wunderbar Schnee finden. Ich wollte heute ohnehin raus und Regen in München bedeutet wenig Menschen auf den Wanderwegen und dem Voralpenland. Zeit, für ein wenig Winter-Wonderland im lange erwarteten Neuschnee:

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Peter Jackson

Eintrag vom: 27.12.2012 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Ich wünsche mir ja schon ein bischen die Zeit zurück, als Peter Jackson noch wirklich revolutionäre Filme machte.

Als er mit Bad Taste durch explodierende Schafe in der Trash-Szene für Furore sorgte.

Als er mit Meet the Feebles die schonungsloseste Muppets-Parodie aller Zeiten drehte.

Als er mit Braindead dem Gore-and-Fun-Genre den größten Blutorgien-Kult-Klassiker des Jahrhunderts bescherte und später in Deutschland beschlagnahmt wurde.

Als er dann mit Heavenly Creatures bewies, dass er neben dem Überschreiten von Konventionen auch ein verdammt guter Geschichtenerzähler ist.

Als er mit Forgotten Silver die Welt mit einer Mockumentary an der Nase herumführte.

Und als er schließlich mit The Frighteners den letzten großen Kinofilm von Michael „Marty McFly“ J. Fox ablieferte, der für mich selbst Ghostbusters den Rang ablief.

Ja, jeder einzelne Film hat meine Jugend bewegt, auf jeden Film habe ich mich immer wieder wie Honigschnitzel gefreut und mich in meiner Wahrnehmung gestärkt, dass ein kleiner dicklicher Geek aus einem unscheinbaren Staat die Filmwelt konsequent zum Narren hält. Und ja, als ich mir dann den ersten Herr der Ringe im Kino ansah habe ich ein wenig innerliche Luftsprünge gemacht. Nicht wegen dem Film, sondern weil ich es diesem Regisseur meiner Jugend einfach vom Herzem gegönnt habe, sein Filmschaffen, sein Land und sein Lieblingsbuch einem größeren Publikum zu präsentieren.

Schade, dass spätestens beim Hobbit nicht mehr viel vom jugendlichem Rebel übrig geblieben ist. Sicherlich ist der Film für Fantasy-Fans solide produziert. Eine wirkliche Handschrift hat er nicht mehr. Er ist mehr oder minder genauso belanglos oder belangvoll wie ein Herr-der-Ringe-Film auch. Ob man das nun der literarischen Vorlage oder einer gewissen Mutlosigkeit zuzuschreiben hat, sei einmal dahingestellt. Sicher weiß ich nur: Peter Jackson produziert seine Filme nicht mehr für mich. Er hat neue Fans gewonnen, die von seinem vorherigen Schaffen und seiner Bedeutung für die Filmszene größtenteils schon garnichts mehr wissen dürften. Der Hobbit ist ein feingeschliffenes LotR-Remake mit vielleicht etwas mehr Slapstick, aber mit immer noch dem gleichen Look, den gleichen Charakteren, der gleichen Musik, den gleichen Locations, dem gleichen dramaturgischen Aufbau, dem gleichen Farbsetting. Bei Innovationen beschränkt sich Jackson lieber auf technische Rafinesse. Warum das Rad auch neu erfinden und den möglichen Zorn von Fans auf sich ziehen?

Schade, denn genau die konsequente Weiterentwicklung von Jackson -von Bad Taste bis Frighteners- hat mich damals am meisten an ihm fasziniert. Er hatte immer eine neue Idee und das richtige Gefühl dafür, wie sie umzusetzen ist. In Hobbit bleibt er leider nur ein Schatten seiner selbst, ein Jackson zitiert Jackson wie er Tolkien zitiert. Für Fans der Bücher und der ersten Filme macht das sicherlich Sinn. Für Fans des Regisseurs Jacksons bleibt aber irgendwie nur ein ernüchterndes, nostalgisches Gefühl zurück.

Fandom-Reality-Check: MLP

Eintrag vom: 26.12.2012 | von: Basti | in: Internet & Co

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Bei meinem Ausflug in die Abgründe des Fandoms habe ich mir jetzt diese Woche auch mal die dritte Staffel von My Little Pony gegeben. Vielleicht hab ich mir auch zuviel erwartet, aber nachdem man mit Staffel 2 mit einem ziemlich furiosen Finale endete und die Serie inszenierungstechnisch und musikalisch von simplem Flash-Cartoon-Niveau auf einem fast disney-esquen Anspruch hob, startet die dritte Staffel mehr als mager. Ich hoffe, die Tatsache, dass Schöpferin Lauren Faust die Serie ab Staffel 3 nicht mehr betreut und man sie auch noch aus allen Audio-Kommentaren ausgebootet hat, macht sich jetzt nicht schon negativ bemerkbar. Schauen wir mal, ob jetzt schon die Luft raus ist oder ob der große Paukenschlag noch kommt – bei der letzten Staffel wurde ich auch erst am Ende wieder mit den Ponys warm.

Unabhängig davon gibt’s ein fabelhaftes Mad-World-Cover von Feather zur Folge „Too Many Pinkie Pies“. Hab mich scheckig gelacht – macht selbst die durchschnittliche Folge wieder gut. Hilarious! Und Fanboy Black Gryph0n hat sich gesanglich und musikalisch definitiv noch ein ganzes Stück weiterentwickelt. Möchte nicht wissen, was der sich bei der Navy manchmal von seinen Kollegen bei den Proben anhören muss. Warum hängt der eigentlich da überhaupt rum? 😉 Außerdem: So lange es die My-Little-Pony-Songs immer noch als Team Fortess II Varianten gibt, muss ich diesen Fandom wohl noch ein wenig weiter verfolgen…

Nachts allein im Museum

Eintrag vom: 25.12.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Naja, nicht ganz nachts. Aber abends.

Seitdem ich 1995 das Sierra Adventure Shivers gespielt habe, liebe ich die Stimmung, allein im Museum zu sein. Zwischen hunderten von Exponaten zu stehen und nichts zu hören ausser das Summen der Ventilation oder gleichzeitig den genial-unheimlichen Shivers-Soundtrack im Kopfhörer zu haben ist ziemlich skurill.

Wie’s geht?

Nun ja, wohingegen Museen am Sonntag regelmäßig überlaufen sind, kommen an Werktagen gemeinhin 30 Mitarbeiter auf einen Besucher. Was gibt es also besseres, als die „stille Zeit“ wirklich still zu genießen? Verrückt: Während draußen die Meute ihre letzten Weihnachtsgeschenke panisch einpacken ließen, genoß ich mitten in der Stadt die pure Stille in einem riesigen Gebäude:


(die Person am Schluß ist ein Wächter, der von meinen merkwürdigen Aufnahme-Eskapaden langsam etwas nervös wurde).

Insofern Euch allen eine ebenso stille und besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Ausklingen lassen

Eintrag vom: 24.12.2012 | von: Basti | in: Privates

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So, jetzt schaltet mal von dem ganzen Wahnsinn der letzten Tage alle einen Gang zurück, sonst ergeht’s euch am Ende auch noch so wie den Leuten hier am Hans-Sachs-Brunnen. Ich mach’s ja auch… ein Frohes Fest euch allen:

Wonach man die Uhr stellen kann

Eintrag vom: 23.12.2012 | von: Basti | in: Events

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P1090526.jpgEigentlich bin ich ja kein großer Fan von der Veröffentlichung geschlechtsspezifischer Statistiken, aber bei Tourenplanungen ist es einfach wie immer ziemlich auffällig und weil mich irgendjemand mal gefragt hat, warum mir Frauen in der Regel einfach zu viel wankelmütigen Streß bedeuten:

Kommender Bastitours-Disneyland-Trip:

Reservierungen: 24

kurzfristige Abspringer 9
davon männlich: 1
davon weiblich: 8

Verbleibende männliche Personen in der Reisegruppe: 12
Verbleibende weibliche Personen in der Reisegruppe: 3
– davon weibliche Personen die ohnehin mit einer männlichen Person anreisen: 3

Hey, you’re missing my fucking birthday, girls. (und den feiere ich normalerweise nicht!) 😉 Um gleich die Wogen des möglichen Shitstorms zu glätten: Ja, es gibt mit Sicherheit Ausnahmen und immerhin kann man bei der Zuverlässigkeit der Absagen ja irgendwie auch schon die Uhr danach stellen. 🙂 Also, alles gut und ich rechne einfach weiterhin nicht mit Mädels. 😉

Hartwigsen-Test im Palm Beach

Eintrag vom: 22.12.2012 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Bald rutschen wir alle wieder rein ins nächste Jahr. Grund genug für mich, wie jedes Jahr, auch dieses Jahr wieder förmlich in die Zeit zwischen den Jahren „rein zu rutschen“.

Diesmal ging’s in das Spaßbad Kristall Palm Beach in Stein bei Nürnberg. Wenn die Firma Hartwigsen (sic!) einen neuen Rutschenturm eröffnet, dann bin ich in der Regel nicht weit. Über einen Kilometer Rutschenlänge erwarten mich und ich kann sagen: Das lange Warten auf die Eröffnung hat sich für Rutschenfans wie mich wirklich gelohnt.

Besonderheit des Palm Beach ist eine für deutsche Bad-Verhältnisse wirklich gute Thematisierung: Aliens haben das Mutterschiff übernommen und nun gilt es in ein gutes Dutzend Rutschen den Aliens zu entkommen. Von 2er Looping bis G-Kraft-Schleuder ist so ziemlich alles dabei, was das Rutschenherz begehrt. Animatronics und Funhouse-Elemente inklusive. Ich habe wie immer mein Handy ausgepackt und ein wenig die Eindrücke festgehalten.


(Video bei Youtube)

Da es schon spät Abends war, gibt es aus den Rutschen keine wirklichen Onride-Aufnahmen (mit wenigen Kurz-Eindrücken als Ausnahme) – dafür war es schlicht zu dunkel. Da in den einschlägigen Foren schon viel über die Spaßelemente wie sich bewegende Böden oder Rollen sowie die noch nicht eröffneten Stargate-Rennrutschen diskutiert wurde, habe ich da im Video auch ein wenig Augenmerk drauf gelegt, also bitte nicht wundern.

Summa summarum: Schönes Bad, viel Licht und Effekte, gute neue Rutschen, die die klassischen Rutschen im alten Rutschenturm gut ergänzen, vergleichsweise günstiger Preis – was will man mehr? Außere vielleicht, Euch schon mal selbst nen guten Rutsch zu wünschen! 😉