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AdventureX 2018 (II)AdventureX 2018 (II) Auf der AdventureX haben wir zwei Podcasts aufgenommen. Wenn ihr also wissen möchtet, was ihr alles verpasst habt, dann hört doch mal hier rein: Tag 1 Tag 2

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Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im Sommer!Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im... Diesen September gab es wieder eine kleine 2-Tages-Tour. Dabei ging es quer über die Tuxer und Stubaier Alpen auf die Viggarspitze und über die Maria Waldrast mit dem Rodel...

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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Game Forum Germany 2011

Eintrag vom: 31.01.2011 | von: Basti | in: Fotos

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Von Donnerstag auf Freitag war ich auf der Konferenz Game Forum Germany. Neben einem spannenden Workshop-Programm und ein wenig Networking mit netten Kollegen habe ich für Adventure-Treff.de auch ein kleines Interview mit LucasArts-Legende Ron ‚Monkey Island‘ Gilbert geführt. Wir haben uns schrecklich blamiert, aber das gehört bei den Treff’lern ja ohnehin dazu. Hier ein paar Fotoeindrücke des Tages und Abends. Einige davon wurden ja gestern auch bereits bei Adventure-Treff.de veröffentlicht, einige aber auch noch nicht… 😉

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Die nordmedia lädt ein zum Game Forum Germany. Durch die Veranstaltung führt Eku Wand, bekannt durch das Adventure Berlin Connection. Er präsentiert: Noah Falstein, bekannt durch die Indiana-Jones-Adventures. Er präsentiert…

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… Ron Gilbert. Bekannt. Berühmt. Berüchtigt. Er präsentiert: Maniac Mansion. Und die LucasArts-Adventure-Historie!

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So sieht der Gott des Adventures aus.

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Weitere Referenten: Mike Acton (Insomniac Games), Ryan Challinor (Harmonix) und Staatssekretär Dr. Oliver Liersch, für den wir das nächste Mal ein Schnapps-Trinkspiel einführen möchten.

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Alte Bekannte: Florian Stadlbauer (Deck13), Marco Dyziek (Ed Venture Studios), Marco Rosenberg (KingArt, mit Gummihuhn).

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Außerdem: Wolpertinger Games und Bit Barons, Daedalic und recht abseits: LucasArts-Mitstreiter Noah Falstein.

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1. Bild: Jörg Beilschmidt möchte nicht fotografiert werden. In der Tür: Jan ‚Poki‘ Müller-Michaelis.
2. Bild: „Nein, wir fotografieren nicht, Jörg.“ Hinter ihm: Jan ‚Poki‘ Müller-Michaelis (nicht im Bild).
3. Bild: Jörg behält uns ab sofort im Auge. Hinter ihm: Jan ‚Poki‘ Müller-Michaelis‘ Hand.

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Gemütliches Chillen im Sol Y Mar mit Game-Größen!

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Marco zaubert sich hinter einer Cocktail-Karte weg, meinereiner und das leckere Buffet!

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Der Abend wird spät, die Gespräche lockere. Wir packen gemeinsam mit Deck13 und KingArt ein paar JoWood-Witze aus.

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Nett war’s. Nächstes Jahr gerne wieder.

Sneak Peak: Gilbert im Gespräch

Eintrag vom: 30.01.2011 | von: Basti | in: Notiz

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Ja, wir haben ihn tatsächlich interviewed. Den Schöpfer eines ganzen Game-Genres. Den Schöpfer eines weltberühmten Möchte-Gern-Piraten. Und eines Tentakels. Wir haben uns dabei schrecklich blamiert und ich habe heute beim Schneiden das Beste getan, es so gut wie möglich zu kaschieren: Ron Gilbert.

Der Macher von Maniac Mansion. Oder SCUMM. Oder The Secret of Monkey Island. Das Video folgt demnächst bei Adventure-Treff.de. Fotos wird es auch geben.

Apropos: Das Foto oben ist von Falko Löffler. Und ich hab ihn nicht mal gefragt, ob ich es nutzen darf. So frech bin ich. Andererseits hat er welche von mir auch auf seinem Blogeintrag verwendet. Gut, da hat er allerdings nachgefragt. Pssst, vielleicht merkt er es nicht.

Ihr kennt Falko Löffler nicht? Hier hab ich mit ihm gesprochen, kurz nachdem er das obige Foto geschossen hat:


[Download]

Manga-Experte wegen Kinderpornographie verurteilt

Eintrag vom: 29.01.2011 | von: Basti | in: Medien

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Jetzt ist es also soweit. Simon Lundström, der Manga-Experte und -Übersetzer aus Schweden, wurde wegen dem Besitz von Kinderpornographie verklagt. Unter seinen 3 Millionen Bildern seiner riesigen Manga-Sammlung seien laut dem Rechtsspruch 39, die als pornographische Darstellung von Kindern gewertet werden. Die Tatsache, dass Manga, die schon ganz generell mit einem kindlich-lieblichen Look arbeiten, mittlerweile überhaupt zur Kinderpornographie zählen können, verdanken wir einigen Gesetzesverschärfungen, die auch die virtuelle, sexuelle Darstellung im Rahmen von Minderjährigen betrifft.

So hab ich mich schon bei der deutschen Veröffentlichung des von mir hoch geschätzen Animes Elfen Lied gewundert, dass der ADV so ein Risiko einer ungeschnittenen Version eingegangen ist. Schließlich ist die Serie nicht nur dauerhaft sexuell aufgeladen, auch vor der drastischen Darstellung einer Kindvergewaltigung schreckte Autor Lynn Okamoto nicht zurück. Nicht falsch verstehen: Elfen Lied ist trotz seines Spiels mit dem Feuer unserer archetypischen, hier fast schon stereotypisch-stilisierten Geschlechtsdefinitionen weit jenseits eines Doing-Gender-Ansatzes, und seiner gleichwohl noch relativ freud’scher Psychoanalyse eine durchweg menschliche Geschichte. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass der große Erfolg der Elfen-Lied-Saga bei (nebenbei bemerkt) beiderlei Geschlechts gerade auf eine gewisse Ventilwirkung dieser sexuellen Aufladung zurück zu führen ist. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Elfen Lied ohne diese Spannung (und damit mein ich nicht den übertriebenen Fan-Service) nur ansatzweiße so funktioniert hätte, halte ich es für einen Skandal, dass wir mit der Kinderpornographie-Keule nun auch über den wichtigen Einsatz solcher stilistischen Mittel drüberziehen und langfristig eine Schere im Kopf installieren.

Viel schlimmer als die Strafe für Simon Lundström ist für mich daher die Stigmatisierung einer Sache, die ich für diskutierenswert halte – ganz unabhängig davon, dass wir weiter einen Standpunkt einer ganzen Comickultur ausschließen, ohne auch nur ansatzweise darüber reflektiert zu haben. Das Gericht in Schweden sieht das anders. Demnach sei die Kinderpornographie in bildhafter Form bereits ebenso Kinderverachtend und daher strafbar. Ich finde, allein die Tatsache, echten Mißbrauch an Kindern auf dieselbe Ebene zu drücken wie den narrativen Umgang damit, ist entwürdigend für alle Mißbrauchsopfer.

(Zu Deutschlands Verteidigung füge ich hinzu, dass dort derzeit Pornographie erst als solche gilt, wenn die „Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend auf das lüsterne Interesse an sexuellen Dingen abzielt“, was man Elfen Lied nun hoffentlich noch nicht vorwerfen kann. Nichtsdesto trotz sind solche Sachen natürlich Auslegungssache, gerade wenn es um emotional aufgeladene Themen wie die Kinderpornographie geht).

In jedem Action- oder Horrorfilm heute kommen Gewaltakte an Erwachsenen vor. Deswegen kann ich aber genauso wenig reale, strafbare Gewalt mit virtuellen Special-Effects gleich setzen. Zugegeben: Die Zeiten gab’s auch mal, wo Regisseure für Splattereinlagen eingesperrt wurden, weil den Richtern die Differenzierung zwischen realer und fiktiver Gewalt schlicht gefehlt hat und sie sich vom äußeren Schein der Szene haben blenden lassen. Und wenn beispielsweise Kindermißbrauch oder die Sexualität von Kindern ein integraler Bestandteil einer Geschichte ist, so wie das bei vielen Animes und Mangas der Fall ist, dann gehört dieses stilistische Mittel auch erlaubt, diskutiert, reflektiert und nicht verdrängt.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Sache um Simon Lundström weitergeht, und ob ich irgendwann meine DVD-Boxen von Urotsukidoji, Elfen Lied, GANTZ, When They Cry oder meine Mangas von „Eden“ dem Müllschlucker übergeben muss, wie das derzeit einige Verrückte in Schweden machen.


Mehr über den Fall auf karlandersson.se

Deep in the Carribean. The City of Hanover.

Eintrag vom: 28.01.2011 | von: Basti | in: Notiz

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After a 48 hours day, I’m looking forward to my bed. What a nice conference! Was happy to see all of you there. And this guy:


Mission accomplished. More to come!

Büroansichten

Eintrag vom: 27.01.2011 | von: Basti | in: Games

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So sah es heute, äh, gestern in unserem Büro draußen aus…

… und so drinnen:

… Und  mehr wird nicht verraten! 😉 Wir sehen uns heute auf dem Game Forum Germany. Naja, zumindest den ein oder anderen von Euch seh ich da.

Und Ron.

Bribbeldibub!

Spontane DSi-Fundstücke

Eintrag vom: 26.01.2011 | von: Basti | in: Games

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Was man nicht alles auf alten SD-Karten findet! Bilder von nem ersten NintendoDSi-Test (von damals, das hab ich ja völlig verdrängt). Verrückt! Wird Zeit, dass der 3DS kommt, damit ich in 3 Jahren banale Stereoskop-Fotos finde und ohne Mitwissen der darauf befindlichen Personen posten kann. Lange hat sich der DSi jedenfalls funktionell nicht in meinem Gedächtnis gehalten, auch wenn die PowerGoo-Funktion für ein paar Minuten spaßig war.

Mach Sitz!

Eintrag vom: 25.01.2011 | von: Basti | in: Notiz

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In einer Computerspiele-Schmiede muss man ja immer ordentlich sitzen. Also nicht nur mit Haltung, sondern auch gesund. Schließlich starrt man fast die ganze Zeit auf irgendwelche Bildschirme, sabbert und gibt undeutliche Grunzlaute von sich (meistens mit einem wirr eingestreuten „töten“ im Mittelteil). Aber wenn bei uns Besuch kommt, dann sieht das nochmal gaaaanz anders aus. Dann bauen wir unseren besten Thron auf, den wir haben – nur und ausschließlich für unseren Gast. Ein Sessel, von dem andere Mitarbeiter bei uns sonst nur träumen können:

An der Planungswand

Eintrag vom: 24.01.2011 | von: Basti | in: Notiz

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Bei uns im Büro haben die Departments Code, Art und Game Design alle ihre eigenen Farben. Und ich.

Rechnungen aus der Zukunft

Eintrag vom: 23.01.2011 | von: Basti | in: Notiz

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Meine Versicherung versucht mir mittlerweile seit 2 Monaten, eine korrekte Beitragsrechnung zukommen zu lassen. Nicht nur, dass sie es schon geschafft haben, mir anstatt 400 Euro satte 1.100 Euro in Rechnung zu stellen oder meine Schadensfreiheitsklassen von 50 auf 150 zu erhöhen, bei denen geht es sogar so weit, dass einzelne dieser Versicherungsversuche (derer ich mittlerweile vier habe) sogar auf andere Namen laufen, aber von meinem Konto abgebucht werden.

Am meisten gefallen hat mir die Beitragsrechnung, die diese Woche im Briefkasten lag. Wieder mit einem neuen, mit mir niemals abgesprochenen Beitrag, aber immerhin an die richtige Adresse. Als Datum der Rechnungsstellung: 1. Februar 2011.

Nicht schlecht. Jetzt schicken die mir schon die Rechnungen aus der Zukunft, damit ich schon vorweg anrufen und klar machen kann, dass das nicht stimmt. Oder wie mein sichtlich überforderter Sachbearbeiter zu mir letztens per Telefon sagte: „Jo, Herr Grünwald, I versuach grod des darad a moi so richtig umzumstein, damit sie donn a a Gutschrift kriegn, gei. Und dann hoffa ma moi, das des dann a so stimmt. Schaun’s dann a moi, ob des so stimmt. I schicks eana zua!“

Ich sag’s ja: Wenn man’s nicht immer selbst nachprüft. Zugegeben, meine Fälle sind manchmal eeeetwas komplizierter als der Otto-Normal-Verbraucher.

Als nächstes auf dem Programm: Das Finanzamt, dass mir nun kommentarlos eine neue Steuernachzahlung aufgebrummt hat. Ein Möbelhaus, dass mir meine Reklamation nach 2 Monaten immer noch nicht bearbeitet (sprich: ausgetauscht) hat und mein Autohersteller, der in seinem Handbuch was anderes stehen hat, als mir der KFZ-Meister als Garantieleistung verkaufen will.

Braucht jemand rein zufällig grüne Versicherungskarten? Ich hab da jetzt nen ganzen Haufen. Sind auch lustige Namen mit drauf!

Gummi-Brezen mit Bremswurst

Eintrag vom: 22.01.2011 | von: Basti | in: Privates

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Warum ich derzeit echt schlecht aufgelegt bin? Da gibt’s viele Gründe für. Hier ist einer von gestern:

Viel zu früh aufstehen, um leckere Brezen für die Arbeitskollegen zu backen. Zeug packen für die Reise am Abend.  Alles in den Korb, Tasche um, Brezen aus dem Backofen. Sich verbennen. Mit Brezen und Korb in den Schnee. Kalt. Tiefgarage auf. Auto steigen. Bremsen blockieren. Na toll. Bremen freischaukeln. Nichts geht. 30 Minuten Frustschaukeln. Schnauze voll. Eiskalt ne Runde in der Tiefgarage mit blockierten Bremsen und Vollgas gedreht. Nichts geht. Quietschorgie dank blockiertem Rad. Gummigestank. Leute flüchten aus der Tiefgarage, zeigen mir den Vogel. Ich hab gern Spaß am morgen. Bestialischer Gummigestank. Auto zurück an den Parkplatz. Korb im Auto lassen, selbst raus aus der Tiefgarage, kein Handy-Empfang hier unten. Handy beim Händler angerufen. Dämliche Tipps. Außerdem: „Wenn die Handbremse angezogen war und das Handbremsekabel eingerostet ist, ist das kein Garantiefall.“ Bitte? Das ist ein Neuwagen und das Anziehen der Handbremse soll ein Fehlverhalten sein? Ob ich die Handbremse angezogen habe? Öhm, kann mich nicht erinnern. Leck mich am Arsch. Frische Brezen jetzt eiskalt, na super. Arbeitskollegen warten mit Weißwürscht und ich bin überfällig. Planänderung. Kollegen angerufen. Komme später. Zugverbindung. Zug fährt nicht. Tramverbindung. Tram kommt zu spät, aber kommt. Eiskalte Brezen auf den Tisch geknallt. Frustriert. 2 Weißwürscht mit kalter Breze gefrühstückt. Arbeiten an zu vielen ToDo’s. Immerhin: Kurze Stimmungsaufheiterungen durch verwirrte Leute in meinem Facebook-Profil. 20 Uhr Feierabend. Frust muss an Auto ausgelassen werden. 1 Stunde Bremsblockierlösarbeit. Schnauze voll. Reise für den Abend kurzfristig auf Zug umgebucht. Telefoniert. „Hab Dreckkarre, komme Zug, bitte abholen“. Letzte Zugverbindung nur noch knapp zu erreichen. Fuck: Teuer. Korb also wieder raus aus dem Auto. Zurück in die Wohnung. Korb entleert. Trolley gesucht, gleichzeitig ein Hörbuch von USB-Stick auf Handy gezogen, ist wichtig. Scheiße, ist Bluetooth von Handy langsam. Zeug von Trolley in den Koffer gestopft. Handy fertig, Tür zu, jetzt aber schnell zum Zug. Unten noch ganz kurz den Briefkasten geleert. Oha. Ein Brief. Was steht drin? „Willkommen bei ihrer kostenlosen Mitgliedschaft im AVD.“ Danke. Jetzt nicht mehr.

Eindrücke von anderen Tagen gefällig?