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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Couch…

Eintrag vom: 31.10.2010 | von: Basti | in: Privates

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… steht.


TV auch. Und Verkabelung zum Media Center und PC. Und Funktastatur und Maus. Jetzt können die Filmabende kommen.

Kinopreise in München (Übersicht)

Eintrag vom: 30.10.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Gestern habe ich mir mal den Spaß gemacht und die Kinopreise in München verglichen. Ziel war es, eine kleine Matrix zusammenzustellen, um zu sehen, welches Kino in München wann besonders günstig ist.

Kinopreise sind generell pervers. Zumindest wenn man keinen Sonderstatus hat, wie Rentner oder Student. In München sind sie dann nochmal extra teuer. Da kann es schon Sinn machen, sich für verschiedene Tage auch unterschiedliche Kinos herauszusuchen. Denn nicht jedes Kino hat am Dienstag seinen Kinotag. Manche haben ihn Montags, manche Montags und Dienstags, manche auch einfach Donnerstags. Am Wochenende sind erfahrungsgemäß alle Kinos teuer.

Ich habe mal versucht, die jeweiligen Kinopreise für eine reguläre Vorstellung am Abend zusammenzutragen. Dabei werden ganz generell Frühvorstellungen, Spätvorstellungen, Previews, Zuschläge (3D etc.), Kinderpreise, Studentenpreise, Logenplätze, Balkonplätze usw. nicht beachtet. Wenn es Preisstaffeln gibt, habe ich immer die Plätze im hinteren Drittel vorne gewählt, aber ohne Loge. Beim Werkstattkino habe ich leider keine aktuellen Preise im Kopf. Früher war das mal 4,50 Euro. Könnte jetzt auch höher sein. Ganz generell gehört die Liste daher auch nochmal gegen gecheckt. Mach ich die Tage.

Besonders günstige Kinos sind in der Liste unten grün markiert, teure mit rot. Da Programmkinos in der Übersicht wohl weniger relevant sind (da man dort wohl eher für einen bestimmten Film als für einen günstigen Preis hingeht), habe ich mal nur die Mainstream-Kinos grau markiert. Was kann man sagen?

Kinotage (Mo + Di): Hier gilt zu beachten, dass nicht jedes Kino am Montag UND Dienstag Kinotage hat.

Mo: Favorit ist Das Neue Gabriel mit nur 4,50 Euro pro Vorstellung. 48m² Leinwand und zentrale Lage am Hauptbahnhof machen den Oldie zum ersten Anlaufpunkt an beiden Tagen. Wenn der gewünschte Film dort nicht läuft, bietet der Royal Filmpalast am Goetheplatz für 50ct mehr eine noch größere Filmauswahl und Leinwände zw. 53 und 25m². Hier sollte man ggf. schauen, ob der gewünschte Film nur in einem kleinen Kino läuft. Wenn beide Kinos keine Lösung bieten, gibt es mit dem Rio Palast (Rosenheimer Platz, 62m²), Cincinnati (Fasangarten, 60m²) Tivoli (Stachus) oder Filmtheater Sendlinger Tor (50m²) weitere Kinos mit einem günstigen Preis von 5,50 Euro. Gerade das Rio kann mit eine sehr großen Leinwand zu einem fairen Preis und zentraler Lage hier noch ordentlich punkten. Unverschämtester Preis kommt vom Mathäser mit fast 8 Euro.

Di: Das Neue Gabriel erhält am Dienstag Konkurrenz vom Cadillac-Kino, einem Kino in Form, äh, nun ja, eines Cadillacs. Beide bieten für nur 4,50 Euro Filmgenuss auf allen Plätzen, wobei das Cadillac am Arabellapark recht abgelegen liegt. Leinwandgröße ist mir hier noch nicht bekannt. Ansonsten gelten die gleichen Reihenfolgen wie oben: Royal, Rio, Tivoli, Sendlinger. Am Dienstag sind ansonsten nahezu alle Kinos halbwegs günstig. Selbst das Cinemaxx versucht mit 5,50 Euro zu punkten, das Mathäser verlangt nochmal 40ct. Ausnahme ist nun das Cincinnati am Fasangarten, dass sich am Dienstag schlagartig zum Schlusslicht beim Mainstream-Kinoentpuppt.

Mi + Do: Das Gabriel kann jetzt nicht mehr punkten, sondern zieht mit den Multiplex-Kinopreisen gleich. Erste Anlaufstelle für Wochengänger ist wohl der Royal Filmpalast am Goetheplatz – damit auch das Kino für alle Donnerstag-Premieren. Voraussetzung: Man bucht rechtzeitig im Voraus die hintersten Plätze des Mittelparkets. Noch günstiger geht es mal wieder im Cadillac und dem Autokino in Aschheim. Letzteres erfordert eine Anreise per Auto, daher hier mal aussen vor gelassen. Beim Cadillac muss man eine Anfahrt in den Arabellapark in Kauf nehmen (und wie erwähnt kenne ich die Leinwandgröße nicht). Wer im östlichen München wohnt, spart sich so ggf. nochmals 50ct und kann zudem für den Preis ganz hinten sitzen. Nochmal eine Ersparnis von 2,50 Euro gegenüber den teuren, hinteren Plätzen im Royal. Bieten alle drei Kinos nicht das gewünschte, eignen sich hier noch einige Multiplexkinos mit einem Preis von 7 Euro, allem voran das Cinemaxx am Isartor, das Neue Gabriel und die Kinos an der Münchner Freiheit. Schlußlicht sind hier die Publikumskinos Tivoli und Sendlinger Tor mit satten 8,50 Euro. Das erlauben sich andere maximal zum Wochenende.

Fr – So: Ab dem Wochenende wird bei Kinos Geld geschäffelt. Umso erstaunlicher, dass man beim Royal (zu den oben erwähnten Einschränkungen), weiterhin für 6,50 Euro ins Kino kommt. Wer dann nicht gerade nach Aschheim fahren möchte, für den bleibt als weitere Alternative dann noch das Neue Gabriel mit seinem 7 Euro Preis. Wer dort nichts Passendes findet, kommt um den 8,00 Euro Preis eines Cinemaxx wohl nicht mehr herum. Schlusslicht sind das Mathäser und die Kinos in Solln mit (knapp) 9 Euro.

Originalfassungen: Wer auf (Mainstream) Originalfassungen steht, besucht Mo-Di wohl am besten das Cinema. Das ist zwar 50ct teurer als die Museum Lichtspiele, aber hat nun mal eine hervorragende Ausstattung und eine große Leinwand. Sa. und So. sollte der 1 € Vorteil dann aber durchaus für das sympathische Kino am deutschen Museum sprechen.

Alle Kinopreise im Überblick (ohne Gewähr / ungeprüft):

Schweinebraten vs. große Äpfel

Eintrag vom: 29.10.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Gestern wieder eine sehr spaßige Runde im Augustiner Keller gehabt. Ich mag ihn. Er ist zwar auch etwas touri, aber durch den tiefen Abgang in den wirklich sehr tiefen Keller bekommt er eine Stimmung jenseits von dieser Welt, die ich zum Abschalten vor dem Arbeitsgeschehen sehr mag.

Ja, ich weiß, schon wieder kein ordentlicher Blogeintrag und schon wieder ein „Heute?-Heute-war-ich-abends-weg“-Eintrag. Aber de facto habe ich immer noch familiären Besuch und da muss man natürlich die wenigen freien Abende ausnutzen, um sich mit guten (und „zuagroasten“) Freunden zu treffen. Die wie immer ordentlich verpixelt werden wollen (was ich hiermit tue).


Fazit: Atmosphäre sehr nett, Schweinebraten reicht aber von ziemlich gut bis ziemlich zäh. Wie das Münchner Schnitzel war, weiß ich nicht. Davon hab ich leider nichts probieren können. 😉 Was mich dann doch geschockt hat: Direkt gegenüber vom Augustiner ist The Big Apple:


Wie  heißt es so schön: Laptop und Lederhosen. Nirgendswo ist es wohl präsenter als in München. Freue mich auf den nächsten Abstieg. In den Augustiner Keller.

Kampf der Kritiker-Zitate

Eintrag vom: 28.10.2010 | von: Basti | in: Games

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Ja, also mit dem Cover können wir ganz gut leben…

DSDGS

Eintrag vom: 27.10.2010 | von: Basti | in: Games

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Ein knallhartes Casting. Die Kandidaten schwitzen, die Jury amüsiert sich, der Recall läuft. Und natürlich gewinnt am Ende immer der Tontechniker.


Kandidat Tobias in Höchstform.

Jurymitglied „Tom D Soost“ ist sichtlich amüsiert.

Deutlich kritischerer Blick bei Kandidat Chris. Dieter Bohlreiters Haare lichten sich.

Der Österreicher. Dieter weiß bereits: „Des wird nix!“

Ab durch das Versagertor, du Retrogamer, du!

Morgen geht’s weiter mit „Deutschland sucht den Games-Star“.

Wiesbader Paulaner

Eintrag vom: 26.10.2010 | von: Basti | in: Privates

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Eben noch auf einem alten Handy gefunden im Glauben, die Fotos noch nicht veröffentlicht zu haben: Der Paulaner Biergarten in Wiesbaden. Mit Live-Musik. Ziemlich schrecklicher Live-Musik muss ich gestehen. Vermutlich genau das, was sich der Tourist in Nicht-Bayernland unter dem Bayernland vorstellt. Den Leuten hats jedenfalls sehr gut gefallen. Vor allen Dingen der kleinen Asiatin, die hier wohl sehbedingt auf dem Stuhl stehen muss.

Himmel, das ist jetzt nahezu schon wieder ein Jahr her. Wie man im Hintergrund des schummrigen Handybildes erkennen kann, war gerade Adventszeit. Gute Gespräche habe ich im Paulaner trotzdem geführt (also mit meiner Begleitung, die mindestens ebenso amüsiert die Leute beim „Triggern“ ihrer bayerischen Archetyp-Vorstellungen (Schaukeln, Schunkeln, Klatschen – und (warum auch immer) aufstehen) beobachtet hat. Eigentlich verwirrend, wenn man bedenkt, dass der Urbayer an sich doch eigentlich eher ruhig, gemütlich, ja manchmal schon grantig-eigenbrötlerisch und introvertiert-nachdenklich unter Kastanienbäumen sitzt, selten schunkelt, fast nie klatscht – und erst recht nicht aufsteht. Gut, zugegeben, schaukeln tut er manchmal. Aber dann eher alleine auf dem Nachhauseweg.

Aber egal, das Bier und der „Biergarten“ (der in Wiesbaden paradoxerweise IM Gebäude ist) sind und bleiben Exportschlager. Und auch wenn vermutlich fast keiner dieser internationalen Messegäste damals in Wiesbaden gewusst hat, dass Paulaner nicht mal mehr eine bayerische Brauerei ist und die Bedienung auf meine Bestellung mit leicht bayerischem Kolorith in gebrochenem Deutsch eine Wiederholung derselbigen eingefordert hat, sind wir doch froh, dass wir als feier- und trinkfreudiges Völkchen bekannt sind und nicht als die Grantler, die wir manchmal gern raushängen lassen! Prost!

Neulich auf meinem Teller…

Eintrag vom: 25.10.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Ah, ja!


(im Oskar Maria am Literaturhaus entdeckt)

Entwicklerpreis, ich komme!

Eintrag vom: 24.10.2010 | von: Basti | in: Privates

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Damit ist es amtlich: Die Flüge nach Düsseldorf (und von dort weiter mit der S-Bahn nach Essen) sind gebucht. Freue mich auf Euch beim Entwicklerpreis. Lasst uns ordentlich feiern, denn um 6 Uhr springe ich wieder zurück ins Flugzeug. Das wird ein anstrengender 2. Dezember. 😉

the social network

Eintrag vom: 23.10.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur, Internet & Co

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Originaltitel: The Social Network
Produktionsland: USA 2003
Regie: David Fincher
Darsteller: Jesse Eisenberg, Justin Timberlake, Andrew Garfield

Trailer

Ein wirklicher David Fincher war es nicht, der neue Facebook-Film. Zu belanglos, zu wenig experimentell, zu wenig polarisierend und zu wenig spannend. Unterhaltsam und „fincherlike“ zeitgeistig war er durchaus.

Über die Story gibt es nicht viel zu verlieren. Sie basiert auf der, wie ich leider erst später erfahren habe, ziemlich fiktiven Geschichte „The Accidential Billionaires“, die sich relativ viel Freiheiten heraus nimmt. Was dabei verwundert: Wenn man schon realtiv frei interpretiert, wieso schafft man es dann nicht doch ein klein wenig spannender? Fincher does better. Der Film kriegt immer wieder gerade noch die Kurve, bevor er den Zuschauer an Banalitäten aus dem Leben des Facebook-CEOs verliert und in einen stark dokumentarischen Stil abdriftet.

Und als Dokumentation funktioniert „the social network“ absolut tadellos. Hätte man es auf die Hälfte der Zeit verkürzt, wäre es ein herausragendes Zeitdokument geworden, wenn, ja wenn die Sache auch ordentlich recherchiert wäre. So bleibt der fahle Beigeschmack, dass entweder die Drehbuchautoren keine allzu spannende Geschichte aus dem Plot stricken konnten oder sich nicht ganz sicher waren, wie weit sie sich wirklich von der Person Zuckerberg entfernen möchten.

So bleibt der Film für Leute ohne Facebook-Erfahrung relativ belanglos. Zu wenig wird sich bei ihnen der „Aha!“, „Das kenn ich!“, „Ah so war das!“ -Effekt einstellen. Zu sehr werden sie sich fragen, was genau an dieser Geschichte denn so interessant sein soll. Dabei ist gerade die verrückte Entstehung dieses Studentenprojekts durchaus spannend, lehrreich und verändert mit Sicherheit den Blick des ein oder anderen Facebook-Nutzers. Ebenfalls zu Gute halten muss man dem Film die solide Arbeit der Dialogautoren. Das realtiv hohe Sprechtempo und die geschickt eingestreuten sozialkritischen Debatten kaschieren gut die ein oder andere nicht tragende Plotstelle im Film und macht der Erlebnis trotz geringer emotionaler Momente kurzweilig. Zumindest kurzweilig genug, dass es für eine kleine Diskussion (Auszug) während des Abspanns gereicht hat.

Ich hätte dem Film geradeaus eine Empfehlung gegeben, wenn ich mich darauf verlassen könnte, dass es sich eben um ein ordentliches Biopic des Facebook-Gründers handelt. Genau das verneinen nun aber sowohl Marc Zuckerberg (generell empfehlenswerter Vortrag!) als auch die Filmemacher selbst. Facebook-Nichtnutzer bleiben bei dem Film ohnehin außen vor, als Facebook-Nutzer verzeihe ich dem Film seine dramaturgischen Schwächen aber nur so lange, wie ich glauben kann, dass man hier eben die Lebensgeschichte eines Nerds nacherzählt. Sicher, die Programmierszenen auf Linuxbasis, die vorgelesenen (echten?) Einträge aus Zuckerbergs-Blog, die geschickte Platzierung zahlreicher, für Internetnutzer absolut alltäglicher (aber im Filmmedium immer noch unterschlagener) Anbieter wie MySpace oder Napster – all das macht mir persönlich riesen Spaß. Aber vermutlich hätte mir ein mehr dokumentarischer Stil, mit größerem Zeitraffer und Aussagen von zeitzeugen noch mehr Spaß gemacht. Und für die Nicht-Nutzer wäre eine vollständig fiktive Story mit mehr Wendungen und schnellerem Tempo vorzuziehen gewesen. So bleibt „the social network“ ein guter Film, aber eben nicht Fisch und nicht Fleisch.



Lesung der Chefs…

Eintrag vom: 22.10.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Neulich bei der Sprintplanung…