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AdventureX 2018 (II)AdventureX 2018 (II) Auf der AdventureX haben wir zwei Podcasts aufgenommen. Wenn ihr also wissen möchtet, was ihr alles verpasst habt, dann hört doch mal hier rein: Tag 1 Tag 2

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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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‚cause live is a rollerblader

Eintrag vom: 31.03.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur, Notiz

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Die Bürostadt in Frankfurt ist am Abend in der Regel eine Geisterstadt. Keine Menschenseele weit und breit. Daher gehe ich da auch nachts gerne spazieren. Etwas unheimlich mutet es dann an, wenn plötzlich so etwas an einem vorbeizieht:


[Facebook-Nutzer müssen hier klicken, da „Notes“ keine Videos übernimmt]

Fotolinks gefixt

Eintrag vom: 30.03.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Die eine Zeit lang nicht funktionierenden Fotos der didacta 2010 müssten jetzt gefixed sein [klick].

My anime news for this week…

Eintrag vom: 29.03.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Ushio Tazawa, animation director of Shinkais 5 Centimeters per Second and A Place Promised in Our Early Days is making his own first feature film for THINK. Story sounds fascinating and emotional, yet much lighter then Shinkais work used to be.

The visual novel game Shukufuku is made into an anime series.

The GONZO studio is developing first stereoscopic 3D-Animes for 3D television sets and has already made a 3D adaption of the fabolous drawn „Last Exile“ series.

In Michigan, a student was suspended from school, because he claimed his notebook beeing a „death note„-capable notebook and has written two names and dates of fellow students in it. Hilarious!

Summer Wars a little disappointing.

Still not one manga I like on the New York Times Manga Best Seller List.

Webpräsenz ohne Limits für nur 25 €/Jahr

Eintrag vom: 28.03.2010 | von: Basti | in: Internet & Co, Preisfuchs

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Vor einigen Tagen habe ich endlich begonnen, alle meine Webprojekte auf einen einzigen Server zu migrieren. Konkret heißt das: Ich will nur noch über einen FTP-Zugang all meine Webseiten bestücken, jede Domain wandert in ein eigenes Unterverzeichnis. Meine Domains selbst halte ich bei einem reinen Domainhoster. Das hat den Vorteil, dass ich jederzeit meinen Server umziehen kann, ohne Ausfälle in der Ereichbarkeit der Domain zu haben.

Meine Domains halte ich ab sofort bei www.tecspace.net. Eine .de Domain kostet dort im Jahr 2,50 €, also quasi geschenkt. Dabei kann man im Kontrollpanel des Anbieters natürlich auch die DNS-Server verwalten. Wichtig, damit man nachher alle Domains über einen Webhoster laufen lassen kann. Wer das nicht will kann natürlich auch die DNS-Server von Tecspace verwenden und einfach nur die Domain umleiten lassen.

Beim Webhoster habe ich etwas länger gesucht. Für mich war aber irgendwann klar, dass ich a) einen großen, etablierten Hoster und b) einen Hoster ausserhalb Deutschlands haben möchte. In Deutschland nämlich sind die Preise fast überall noch an die Paketgrößen, insbesondere die gekauften Webspace-Größen gekoppelt. In den USA haben die großen Hoster wie z.B. BlueHost längst die „unlimited“-Ära eingeleutet. Was heißt das? Es gibt eigentlich nur noch ein einziges Paket für jeden Kunden. Dabei ist so ziemlich alles unlimitiert enthalten: Unbegrenzter Webspace, unbegrenzter Traffic, unbegrenzte MySQL-Datenbanken usw… Natürlich ist das eine Mischkalkulation für die Anbieter und es greift auch immer eine Fair Use Policy. Wer also beispielsweise einen Dateihoster a la Rapidshare oder eine Videoplattform a la Youtube auf so einem Hoster anbieten würde, bekommt relativ schnell eine Info und/oder eine einseitige Kündigung. Blogs oder einfache Webprojekte wie meine sind dagegen natürlich kein Problem.

Nachdem ich einige Reviews gelesen habe, habe ich  mich nach einigem hin und her für JustHost entschieden. JustHost sitzt in Großbritannien und hat mittlerweile über 200.000 Kunden und ist damit viertgrößter Hoster im vereinten Königreich. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hostern in diesem Ultra-Low-Preissegment (wie z.B. die mysteriösen WebHosting Pad) waren die Reviews für JustHosts relativ positiv. Bemängelt wird eigentlich nur die Drosselung der Geschwindigkeit pro Verbindung auf rund 3000kbit/s. Für mich ist das aber ausreichend.

Ich habe JustHost bislang zwei Wochen getestet und bin eigentlich sehr zufrieden. Das Control Panel beinhaltet wirklich alles, was ich für meine Pakete brauche. Unbegrenzte MySQL-Datenbanken, safemode_off, neueste PHP Versionen, Domain-Verwaltung, E-Mail Verwaltung usw. Automatische Backups legt JustHost allerdings nur gegen Aufpreis an. Ansonsten muss man im Control Panel das Backup seiner Webseite manuell anstoßen und kann dann seine Webseiten und Datenbanken als ZIP-Archiv herunterladen. Das ist dann natürlich noch kostenfrei. Wer möchte, erhält die erste Domain zudem gratis dazu (für mich aber eigentlich irrelevant, da ich lieber alle Domains einheitlich bei TecSpace halte). Ich muss nun nur bei TecSpace all meine Domains auf den DNS-Server von JustHost verweisen (in dem Fall benutzen sie Pipedns) und bei JustHost eintragen, dass eine neue Domain existiert. Alles andere übernimmt JustHost für mich. Es gibt dann ein neues Verzeichnis auf meinem FTP-Server, das ausschließlich dieser Domain vorbehalten ist. Wer die Domain nun ansurft, sieht natürlich dieses Unterverzeichnis nicht, die Domain wird wie auf einem eigenen Server gehostet. Feine Sache und endlich alles unter einem Hut!

Das beste ist für mich allerdings der Preis für das Paket: Ich habe bei JustHost oben rechts in der Liste auf „Australien“ umgestellt, weil es dort günstigere Preise gibt. Beim Bestellen sollte man nun noch den Gutschein „50OFF“ eintippen. Der Gesamtpreis pro Jahr beläuft sich dann auf 41.88 australische Dollar, das sind umgerechnet rund 28 € pro Jahr! Der Preis gilt dann für das Paket dauerhaft. Wer im 2-jährlichen Turnus zahlt, kriegt das unlimitierte Paket sogar für rund 25 € pro Jahr. Das war mir dann aber doch einen Ticken zu heiß, ich bleibe lieber flexibel. Bislang gibt es für mich aber keinen Grund, von JustHost wieder weg zu gehen – ich bin immer noch ganz begeistert all meine Projekte nun sukzessive dahin umzuziehen.

Auch ansonsten ist so ein unlimitiertes Webpaket natürlich eine feine Sache: Man kann all seine Daten darauf abspeichern, braucht nie mehr auf Anbieter wie Imageshack oder Rapidshare ausweichen, wenn man Platzengpässe hat, man kann unlimitiert E-Mails auf seinem Server abspeichern und spart sich somit auch solche Angebote wie Google Mail (Webmailer ist natürlich auch verfügbar), ja man könnte sogar für Freunde eigene Webpakete und Domains hosten und ihnen eigene FTP-Zugänge geben – wie gesagt: Ein direktes Limit ist außerhalb Deutschlands einfach kaum mehr üblich!

Wer selbst das unlimitierte Paket für rund 28 Euro im Jahr buchen will braucht dafür eigentlich nur ne Kreditkarte und einen PayPal-Account. Und so gehts:

  1. [JustHost] ansurfen
  2. Oben rechts auf „Australien“ umstellen für günstigeren Kurs mit australischen Dollars
  3. „Sign Up Now“ klicken und als Gutscheincode „50 OFF“ eintragen (den bereits eingetragenen Gutscheincode entfernen)
  4. Wer möchte, kann nun auch einen Domainnamen kostenlos registrieren. Man sollte allerdings  bedenken, dass JustHost beim Wegtransfer dieser Domain 30 Dollar in Rechnung stellt. So lange man bei JustHost bleibt und/oder die Domain einfach löschen lässt, bleibt sie aber gratis. Wer bereits eine Domain hat, kann auch einfach diese eingeben, JustHost richtet sie dann gleich soweit ein, dass der Nameserver sie erkennt.
  5. Alles fertig ausfüllen und abschicken. Wichtig: Immer wenn JustHost weitere Angebote für den Warenkorb anbietet, ganz unten auf „No Thanks“ klicken. Einige Minuten später kommt die E-Mail mit den Zugangsdaten.
  6. Wer nun noch eine günstige .de Domain braucht kauft sie für 2,50 € bei tecspace.net und stellt beim Anmelden die DNS einfach auf „pipedns“ ein (Tecspace hat sie bereits in einer Liste, man muss sie also nur noch auswählen). Bei JustHost muss man zuvor im Control Panel auf „Addon Domain“ klicken und die neue Domain eintragen (nach ca. 24 Stunden ist sie dann bei tecspace.net bestellbar, ansonsten meckert tecspace.net, dass die Domain bei pipedns.com noch nicht angemeldet ist).

Summa summarum: All meine 7 Domains hoste ich nun für jährlich nur rund 45 Euro ohne jegliche Limits. Das sind nicht mal 7 Euro pro Webpaket pro Jahr. Dafür kriegt man in Deutschland meist noch nicht mal ein Paket inkl. MySQL-Datenbanken geschweige denn unlimitierten Speicher. Mal sehen, ob die Preise nun stabil bleiben, dann bin ich begeistert.

Summer Wars @ FFFnights

Eintrag vom: 27.03.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Not half as good as „A Gril who leapt through time“ in terms of storytelling, dramaturgy and character development, as well as missing subtext. Still enjoyable, though.



Impressions from Metropolis Cinema in Frankfurt

didacta 2010 – Photos

Eintrag vom: 27.03.2010 | von: Basti | in: Fotos

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Presenting.

Was nervt…

Eintrag vom: 26.03.2010 | von: Basti | in: Privates

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Tagelang mit gesplittertem Brillenglas, schlechter Sicht und Kopfschmerzen durch die Welt zu laufen, dafür dann extra einen speziellen Optiker in Deutschland aufzusuchen, der meine recht exotischen Augenwerte auch mal wirklich auf Lager hat, um möglichst schnell eine Ersatzbrille zu bekommen, nach 3 Tagen dann festzustellen, dass die versprochene Lieferung der Brille per Post in zugesagten 3 Tagen nicht statt gefunden hat, mit kaputter Brille weiter auf eine Messe zu fahren in der Hoffnung, nach der Messe endlich wieder ordentlich und ohne Anstrengung sehen zu können, nur um festzustellen, dass die Lieferung immer noch nicht da ist, den Optiker anschreiben mit Frage auf Verbleib der angefertigten Brille, versichert bekommen, dass sie bereits vor 10 Tagen auf die Reise ging mit Anweisung, die abgegebene Sendung am Postamt aufzugabeln, festzustellen, dass die Sendung auch am Postamt weiterhin nicht vorliegt, dann endlich die Bestätigung zu erhalten, dass besagtes Brillenpaket mit den exotischsten Werten Deutschlands wirklich gestohlen wurde, vom Optiker eine Ersatzlieferung anfordern, der wiederum natürlich nun selbst die gewünschten Werte nicht mehr auf Lager hat, zu hören, dass die benötigten Gläser nun eine Lieferzeit von weiteren zwei bis drei Wochen haben und sich darauf einstellen, dass man auch bis Ende April wahrscheinlich weiterhin mit kaputten Gläsern und Kopfweh durch die Lande läuft.

Einmal Reisepass bitte

Eintrag vom: 25.03.2010 | von: Basti | in: Bildung, Privates

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Am 19. Januar 2010 wurde Mahmoud al Mabhouh, ein Mitglied der palästinensischen Hamas, im Al Bustan Rotana Hotel in Dubai in seinem Zimmer von einem 11-köpfigen Killerkommando mit Elektroschocks gefoltert und danach erdroselt. Seine Leiche wurde einen Tag später entdeckt.

Die Polizei von Dubai hat Aufnahmen von Sicherheitskameras entdeckt, die das professionelle Killerkommando zeigen. Hamas selbst beschuldigt den israelischen Geheimdienst Mossad für die Rachetat verantwortlich zu sein. „(..W)enn die Staatsführung einiger Länder ihren Geheimdiensten Befehle erteilen, um Morde in anderen Ländern durchzuführen, dann ist das abstossend und unakzeptabel“, sagte der zuständige Polizeichef, der -völlig ungewöhnlich- praktisch fast umgehend die Aufnahmen der Sicherheitskameras veröffentlichte. “Die Vereinigten Arabischen Emirate werden keine Verletzung ihrer Souveränität dulden oder ausländischen Kräften auf ihrem Territorium erlauben ihre Rechnungen zu begleichen, egal welche Ideologie sie haben.“

Nun kommt das verrückte: Die Pässe, mit denen die Killer eingereist waren, stammten in keinster Weise von ihnen. Statt dessen haben sie Pässe von unschuldigen Briten, Deutschen, Iren und Franzosen verwendet. Da der Polizeichef auch die Namen der mutmaßlichen Täter veröffentlichte, hatten diese dann am nächsten Tag ein ziemlich böses Erwachen. Die waren bestimmt richtig happy, als sie den Fernseher am morgen eingeschaltet haben. Es handelt sich dabei um Identitätsdiebstahl im großen Stil. Nahezu alle Personen, deren Reisepass wahrscheinlich heimlich kopiert wurde, leben in Israel. Insider behaupten, der Mossad sei dafür bekannt, einfach aus dem Identitätenfundus von den israelischen Behörden Reisedokumente zu erstellen, um damit ihre Agenten auszustatten. Telefoniert hatten die Killer derweil über österreichische Prepaid-Handys.

Nun kam auch das Serious Organised Crime Squad (SOCA) zu dem Ergebnis, dass der israelische Mossad britische Pässe für Killerkommandos missbraucht hat. Die Konsequenz: Der israelische Botschafter Ron Prosor wurde von Aussenminister Miliband ausgewiesen und gleichzeitig hat man eine Reisewarnung für Israel ausgesprochen. Gleichzeitig hat das israelische Parlament diesen Schritt verurteilt: „Das ist Antisemitismus, der sich als Antizionismus verkleidet,“ sagt Abgeordneter Michael Ben-Ari.

Dass der Mossad ein knallharter Geheimdienst ist, der über Leichen geht, ist bekannt. Wäre das eigentlich für mich nicht schon Skandal genug, freue ich mich jetzt noch mehr darauf, dass wir ja alle möglichst rasch biometrische Reisepässe und Personalausweise bekommen. Die sind im Gegensatz zu dem, was Miliband behauptet nämlich alles andere als sicher, sondern eigenen sich hervorragend zum schnellen, digitalen, sogar kontaktlosem (da RFID) auslesen von Daten – und ich wette, der Mossad kann auch bereits die Fingerabdrücke direkt mitnehmen, dann kann man die Taten den Bauernopfern vielleicht sogar wirklich in die Schuhe schieben. Welch besseren Grund für die Einführung des ePa und ePasses könnte es geben?

Geisterstadt der Einführung

Eintrag vom: 24.03.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Ganz selten und nur mit viel Glück kommt es vor, dass ein längst verloren geglaubtes Stück Filmgeschichte seinen Weg zurück in die Filmtheater findet. Letztens passiert ist das Ganze zum Beispiel mit der Neuaufführung von Fritz Langs „Metropolis“ durch die Murnau Stiftung in Wiesbaden.

Doch Wiesbaden hatte vor kurzem noch ein weiteres Ass im Ärmel: „Geisterstadt der Zombies“, der Horrorfilm-Klassiker vom italienischen Altmeister Lucio Fulci wurde letzte Woche doch tatsächlich im Caligari Kino in Wiesbaden in einer originalen und ungeschnittenen 35mm Kopie ausgegraben und dem Publikum präsentiert. Das Team von FlickAddict (und damit Meinereiner) war bei dem historischen Ereignis live dabei.

Normalerweise ist es ja so, dass vor dem Hauptfilm zahlreiche Werbung oder Trailer laufen. Bei derartigen Genre-Ereignissen gibt es das natürlich nicht. Statt dessen gibt es meist eine filmhistorische Einführung. Und wenn man ungeduldig ist, kann die ähnlich langwierig sein wie die langen Vorschaublöcke. Aber genau wie beim Mainstream-Kino die Trailer gehören diese „kurzen“ Worte auch beim Grindhouse-Event einfach dazu. Ich hab mit der Kamera mal drauf gehalten um die Stimmung im Kino und unseren Plemm-Plemm-Zustand einzufangen. Freunde des 80er Jahre Beschlagnahme-Kinos fühlen sich sicher gleich heimisch.


Übrigens ist flickaddict.de ab sofort wieder erreichbar. Bitte entschuldigt den Ausfall.

Bayerische WG: Tiefkühlfach

Eintrag vom: 23.03.2010 | von: Basti | in: Fotos, Privates

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