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EU-Conspiracy Week (II): „Free discussion about this problems is not [to be] silenced.“

Eintrag vom: 28.02.2010 | von: Basti | in: Bildung

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Viele Verschwörungstheoretiker glauben, die Europäische Union sei mit Nichten eine demokratische Vereinigung, die in erster Linie die Abschaffung von Grenzen und die Absicherung gegenüber Krieg auf europäischen Boden durch partnerschaftlichen Zusammenschluß zum Ziel hat, sondern in Wahrheit die Einführung einer faschistischen, zentralistischen Diktatur nach Sowjetunion-Vorbild sei. Langfristig wolle die gleiche Elite diese Gleichschaltung aller Länder und Abschaffung derer Souveränität auch gegen den Willen der Bevölkerung herbeiführen, eine EU-Armee aufbauen und gleichzeitig die kompletten demokratischen Strukturen möglichst großflächig abschaffen, damit der Wille des Volkes nicht mehr beachtet werden müsste. Dies käme schließlich der Tyrannei gleich – sie würde der Bevölkerung nur anders verkauft.

Die meisten EU-Abgeordneten reagieren allergisch auf diese Anschuldigungen. Eine Kritik an den Plänen der EU erscheint ungewünscht, ein wirkliches Entkräften der Anschuldigungen scheint Brüssel und Straßburg allerdings auch nicht so richtig zu gelingen. Wie allergisch Abgeordnete reagieren können, zeigt diese Rede von Vaclav Klaus. Das ist -und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen- der President von Tschechien. Kein verrückter Verschwörungstheoretiker, auch eigentlich kein EU-Skeptiker per se. Vaclav war aber sauer, gezwungen wurde, noch im November 2009 den Vertrag von Lissabon zu unterschreiben. Sein Unbehagen bringt er nun zum Ausdruck, und die Reaktion der Parlamentarier ist dann doch irgendwie schon peinlich:

Vaclav Klaus – frecher Aufbegehrer, mahnender Konstruktivisit oder tatsächlich vor Parteiendiktatur Warnender?

Mindestens die Rede des Parlamentspräsident Pöttering am Ende ist dabei doch leicht ironisch zu sehen, will er die Rede von Vaclav Klaus doch damit entkräften, dass am Ende halt die Mehrheit entscheide. Gerade diese Mehrheiten, die z.B. in Frankreich, in Holland oder Irland gegen die EU-Verfassung gestimmt haben, hat die EU-Regierung allerdings in keinster Weise beachtet bzw. respektiert. Die Meinungsmache gegen Vaclav Klaus vor der Sitzung durch das Flugblatt stimmt mich auch etwas skeptisch.

EU-Conspiracy Week (I): Who are you, Mister President?

Eintrag vom: 27.02.2010 | von: Basti | in: Bildung

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Viele Verschwörungstheoretiker glauben, die Europäische Union sei mit Nichten eine demokratische Vereinigung, die in erster Linie die Abschaffung von Grenzen und die Absicherung gegenüber Krieg auf europäischen Boden durch partnerschaftlichen Zusammenschluß zum Ziel hat, sondern in Wahrheit die Einführung einer faschistischen, zentralistischen Diktatur nach Sowjetunion-Vorbild sei. Ähnlich wie die NATO ursprünglich unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ eingeführt und später für Afghanistan mißbraucht wurde, wäre auch die EU in Wahrheit nur ein Vehikel für eine korrupte Machtelite, dann im entscheidenden Moment den Hebel umzulegen, so dass alle Länder verpflichtet wären, nach ihrer Pfeife zu tanzen. Die von der USA geführten NATO hatte nach dem 11. September den eigentlich für den Kalten Krieg vorgesehenen Bündnisfall ausgerufen, so dass die angeschlossenen Länder, darunter auch Deutschland, gezwungen waren, in den Krieg zu ziehen.

Langfristig wolle die gleiche Elite diese Gleichschaltung aller Länder und Abschaffung derer Souveränität auch gegen den Willen der Bevölkerung herbeiführen, eine EU-Armee aufbauen und gleichzeitig die kompletten demokratischen Strukturen möglichst großflächig abschaffen, damit der Wille des Volkes nicht mehr beachtet werden müsste. Dies käme schließlich der angesprochenen, faschistischen Tyrannei gleich. Damit das alles funktioniert, streben die EU-Mächtigen den Deckmantel einer riesigen Bürokarteibehörde nach kommunistischen Vorbild an. Den gleichen Fehler wie einst Hitler wolle man nicht machen: Die Entscheidungsträger bleiben verdeckt, das Parlament erhält möglichst wenige oder keine Rechte, die Opposition wird abgeschafft und alle Gesetze und Entscheidungen werden im geheimen von einer Schattenregierung von nur zwei Duzend Leuten getroffen, Gesetzestexte werden den Abgeordneten nur in gekürzter Form zur Absegnung vorgelegt, die Parlamentarier mit horrenden Gehältern ruhig gestimmt.

Jüngstes Beispiel: Die Wahl des EU-Präsidenten. Die Verschwörungstheoretiker spekulierten Ende 2009 darüber, dass eine weitere Marionette auf die mächtigste Position Europas mit Hilfe der Schattenregierung eingeführt werde.  Tatsächlich würde die allseits bekannte, einflußreiche Bilderberg-Gruppe, wie schon einst bei Obama [und so ziemlich jeden anderen einflußreichen, westlichen Politiker], den Präsidenten auswählen. Durch den Vertrag von Lissabon, der 2009 ja so mit Ach und Krach durchgeboxt wurde, wurde der Posten nun neu geschaffen. Der Präsident wird dabei weder direkt vom Volk gewählt noch könne er abgewählt werden. Entschieden habe man sich für einen „Nobody“: Herman van Rompuy. Der sei so unbekannt und würde mit so einem übertriebenen Honorar abgespeißt, dass die Medien und Rompuy selbst bestimmt weiterhin still halten würden. So könnten die wenigen Entscheider aus der Elite weiterhin ihren undemokratischen Plan im Geheimen durchboxen. Freeman spekulierte so z.B. in seinem Blog:

Henry Kissinger persönlich gab seinen Segen am Bilderberg Club-Meeting vergangene Woche in einem Chateau ausserhalb von Brüssel, an dem Rompuy teilgenommen hat. (…) Wir sehen also, Herman van Rompuy wurde von der Schattenregierung die im Hintergrund alles steuert als EU-Präsident bestimmt. Die Bilderberger waren ja überhaupt die welche die Auflösung der Staaten in eine Europäische Union und Schaffung der Einheitswährung Euro bereits in den 50ger Jahren beschlossen und befohlen haben. (…) Vergessen wir das ganze Geschwafel über wie gut die europäische Integration ist und dass die europäischen Völker sie wollten. Dieser Glaube wurde ihnen in den letzten 50 Jahren ganz massiv mit Propaganda durch die Medien, Parteien, Verbände und Organisation in die Köpfe hineingepflanzt und ist nicht ihr wirklicher Wille. Das ganze ist von oben gewollt und ein Zwischenschritt im Plan zur Weltregierung.

Ich habe dazu jetzt beschlossen, mir jeden Abend mal ein paar EU-Debatten zu geben. Denn sind wir mal ehrlich: Dass die EU alles andere als transparent ist, steht denke ich außer Zweifel. Und was ich dabei auf alle Fälle feststelle ist: Diese Debatten sind teilweise spannender als ein Thriller. Für den Anfang möchte ich einfach nur dieses Video posten, in der Van Rompuy tatsächlich zum aller ersten Mal als Präsident das EU-Parlament betritt – und wie die Abgeordneten darauf reagieren:

Deutschsprachige Version hier.

Ist die EU wirklich nur ein Apparat, der über die Hintertür und mit leisen Schritten versucht, die Demokratie abzubauen, die Staaten über den bürokratischen Weg und mit langem Atem zu vernichten und eine Weltregierung einzusetzen? Erstaunlich finde ich dabei momentan eigentlich nur, dass selbst im Parlament einige Abgeordnete, wie hier Nigel Farage, genau das auch zu glauben scheinen. Farage begründete seine EU-skeptische Ansicht auch mit seinem Blick hinter die Kulissen. Man ist also nicht mehr nur auf die Aussagen einiger Journalisten, Theoretiker oder Skeptiker angeweisen – das Betrachten der (in den Medien nicht übermittelten) Diskussionen direkt im „Parlament“ scheint ein gutes Zeitzeugnis zu werden. Mehr Ausschnitte vermutlich in den kommenden Tagen.

Edit: Hier hab ich doch glatt noch ein Video gefunden, wo ein Parlamentarier sogar das Wort Bilderberger in den Mund nimmt.

Hier gehts zu den weiteren Teilen: [Teil 2]  [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5] [Teil 6] [Teil 7]

Ins Kino für 4,90 €

Eintrag vom: 26.02.2010 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Ich bin Grünwald!

Eintrag vom: 26.02.2010 | von: Basti | in: Privates

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War ja auch wirklich nur eine Frage der Zeit, bis man nach der „Du bist Deutschland“-Kampagne sich endlich mal an die wirklich wichtigen Persönlichkeiten der Welt richtet: Mich.

Danke an Sandra für Heads Up, kannte den Spot noch garnicht.

Haus der Geschichten ist Geschichte

Eintrag vom: 25.02.2010 | von: Basti | in: Games

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Die House of Tales Entertainment GmbH, das Entwicklerteam hinter solchen Adventures wie The Moment of Silence, Overclocked oder zuletzt 15 Days hat einen neuen Geschäftsführer. Wie das Impressum der Webseite verrät, zeichnet sich dort nun ein gewisser Mathias Reichert verantwortlich. Gleichzeitig zieht die Firma von Bremen in die Podbielskistraße 166 nach Hannover um. Eben jene Hausnummer wiederum beherbergt bereits die Cranberry Production GmbH, welche als Entwicklerfirma u.a. Black Mirror 2 für den Hamburger Publisher dtp entwickelte.

dtp selbst wiederum hatte 2007 den in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Entwickler 4Head geschluckt und in Cranberry umfirmiert. 2008 wurde schließlich auch die Bremer House of Tales Entertainment GmbH an dtp angegildert, das Unternehmen blieb aber bislang in den Händen der beiden Gründer Martin Ganteföhr und Tobias Schachte. Bei dem nun neuen Geschäftsführer dürfte es sich um den Development Director von dtp handeln. Im Kundenforum des Entwicklers haben Nutzer mittlerweile bestätigt, dass an der ursprünglichen Bremer Adresse kein House of Tales mehr firmiert.

Weder von dtp noch von den bisherigen HoT-Geschäftsführern scheint es eine Stellungnahme zu dem Personal- und Standortwechsel zu geben. Ganteföhr selbst hatte sich allerdings bereits in unserem gamescom-Podcast von August 2009 nur noch als Creative Director der Gesellschaft tituliert. Auf einem Business-Portal wird der offizielle Positionswechsel auf Dezember 2009 datiert. Mindestens ein Ex-HoT-Mitarbeiter hat im Kundenforum bestätigt, in Bremen zu bleiben und damit seit Februar nicht mehr unter der neuen House of Tales Anschrift zu arbeiten. Ob und wie viele der anderen HoT-Mitarbeiter mit nach Hannover gezogen sind oder ziehen werden, ist uns bei Adventure-Treff.de nicht bekannt.

Update: Tobias Schachte, einer der HoT-Gründer, hat dem Adventure-Treff offiziell mitgeteilt, dass er das Unternehmen Ende Januar verlassen hat.

Ich kann dazu eigentlich nur das kommentieren, was ich bereits beim Treff in die Kommentare geschrieben habe:

Alles, was ich bisher sehe, zeigt eher, dass dtp das voll zu verantworten hat – vor allen Dingen den letzten Flop, den HoT unter dem dtp-Dach in Akkord-Zeit produzierne musste (15 Days). Als Muttergesellschaft muss sie schließlich eine ordentliche Strategieplanung machen. Natürlich ist das Geschäft knallhart, aber den derzeitigen Druck auf die Entwickler bzw. Töchter durchzugeben und Mitarbeiter scheinbar tagelang Überstunden schieben zu lassen, ist keine nachhaltige Lösung sondern vergrault Mitarbeiter, potentielle Neukunden (das spricht sich ja auch rum) und am Ende auch die Spieler, weil die ja auch nicht ganz dumm sind und durchaus sehen, was da passiert. Für mich als Journalist spricht auch das Chaos bei der Abfertigung auf der gamescom für sich.

Sicher, ich verstehe die Schadensbegrenzung Seitens dtp auch irgendwo: Sie haben versucht, durch immer kürzere Entwicklungszeiten und scheinbar auch stark gekürzte Budgets im Marketing (anders lässt sich die deutlich geringe PR-Penetration kaum erklären) die Kosten soweit zu drücken, dass sie trotzdem noch möglichst alle Spiele releasen können. Vielleicht gibt es da ja auch Druck seitens der Games-Fonds, für die sie entwickeln müssen. Sie riskieren also lieber ihren Ruf als gleich eine ganze Reihe von Spielen zu canceln: Bei den meisten Adventures in letzter Zeit, sei es 15 Days oder das still und heimlich veröffentlichte Ghost Pirates, hat man gemerkt, dass die Liebe zum Produkt zurückgefahren und der Zeitdruck auf die Entwickler erhöht wurde, um das Ruder noch rumzureißen. Zu Venetica gab es auch kaum mehr Presserummel, obwohl es ursprünglich ein ziemlich hohes Budget gehabt haben muss. Deck13 hat kurzerhand die Releaseparty selbst geschmissen. Den Namen dtp wollte man an dem Abend auch eher nicht hören, wie mein Feldtest zeigt. Ausnahme scheint bei den Adventures eigentlich nur noch Gray Matter zu sein, für das man sich weiterhin viel Zeit lässt. Ob diese Schadensbegrenzungs-Strategie was bringt, möchte ich nicht beurteilen. Auch langfristig werden die Titel wohl nicht recoupen und der Ruf ist dahin – aber immerhin hat man dadurch etwas Cashflow, um den Betrieb auf Sparflamme aufrecht zu erhalten. Ich glaube, genau das versucht dtp und hofft auf einen großen Wurf – womöglich dann ja bei Gray Matter.
Was ich schon beurteilen möchte ist, dass dtp dafür den schwarzen Peter hingeschoben kriegt, denn diese Schadensbegrenzungs-Taktik ist nicht nur Folge der Wirtschaftskrise sondern auch Konsequenz eines eigenen Mißmanagements, selbst wenn es nur die fehlende Voraussicht und Absicherung war. Ich sehe jedenfalls nicht, wo die Entwickler dafür verantwortlich waren. Die sind nur von den Aufträgen abhängig und haben beim Publisher in der Regel nicht viel zu melden. Umso mehr ist es schade um dieses kompetente Entwicklerhaus! R.I.P H.O.T.

Neulich auf meinem Kontoauszug

Eintrag vom: 24.02.2010 | von: Basti | in: Privates

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Jetzt werde ich doch etwas nervös…

The ominiscient, flying Yoda-Pig

Eintrag vom: 23.02.2010 | von: Basti | in: Internet & Co

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Dieses geniala Yoda Pig von einer guten Freundin ziert seit neuestem mein Regal. Und wenn wir im Büro mal nicht mehr weiter wissen (was zugegebenermaßen so gut wie nie vorkommt – hust), dann dreh ich einmal kurz am Hebel und lass es durch das Weltall hoppsen auf der Suche nach der Antwort, dem Universum und den ganzen Rest. Da es etwas gemein ist, dasss nur ich dieses herausragende Privileg habe, gibt es das Yoda-Schwein jetzt übrigens auch als Facebook-App. Ab 10 regelmäßigen Nutzern kommen wir ins allmächtige Facebook-Verzeichnis und damit auf die dunkle Seite der Macht (äh, oder?).

Nippon Connection 2010

Eintrag vom: 22.02.2010 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Schauen wir mal, was auf der Nippon Connection, dem japanischen Filmfest in Frankfurt, diesmal so alles läuft. Also da hätten wir z.B. Chokorêto andâguraundo, der einzige Anime, der mir so spontan ins Gesicht springt. Auf englisch lautet er: Chocolate Underground.

Dabei geht es um die nahe Zukunft, in der die Regierung Schokolade verbietet – weil sie nicht gut für unsere Sicherheit ist…

Der Film muss der reinste Alptraum für mindestens 70% aller Frauen sein, die ich kenne. Und für lila Kühe.

Ich find den Trailer noch etwas gesichtslos und hoffe darauf, dass es noch weitere Animes zur Connection schaffen.

Neben den pragmatischen Problemen (also Schoko) scheinen diesmal auch die Absurditäten nicht zu fehlen – Tsumi Toka Batsu Toka. Frauen im Bikini im Supermarkt. Könnte mein Film werden:

Hm, was hamma noch? Achja, Takashi Miike mit dem schon etwas älteren Crows Zero II. Schöne Action, aber irgendwie bin ich durch mit Miike.

Weiterhin gespannt auf das kommende Line-Up! 🙂

Die Sache mit den Nackt-Scannern

Eintrag vom: 21.02.2010 | von: Basti | in: Internet & Co

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Einige Leute  behaupten, die weltweite Einführung von sog. Nackt-Scannern diene eigentlich gar nicht der Flugsicherheit, auch nicht primär der Terrorisierung der eigenen Bevölkerung durch dauerhafte Angstzustände, sondern in erster Linie der biometrischen Vollkörpererfassung der Weltbevölkerung.

Fakt ist zumindest: Die meisten Scanner machen tatsächlich ein 3-dimensionales Bild und können zu biometrischen Zwecken, sprich, zur automatischen Personenidentifizierung genutzt werden. Details wie Gesichtsmuster oder Fingerabdrücke nimmt der Nackt-Scanner nicht auf. Was für ein Glück, dass uns durch 9/11 aber bereits die biometrischen Passbilder aufs Auge gedrückt wurden, die neben Reisepass und Personalausweis jetzt z.B. auch im Führerschein kleben müssen. Die Fingerabdrücke darf man mittlerweile ohnehin an jedem Gemeindeamt bei der Ausstellung eines Reisepasses abgeben.

Dass diese biometrischen Daten bereits genutzt werden, erfahren einige Autofahrer z.B. bereits beim Blitzen. Dort werden die Aufnahmen nämlich mitterweile auch mit den biometrischen Gesichtsdaten der Passbehören abgeglichen, um  den Fahrer des Fahrzeugs „eindeutig“ zu identifizieren. Die biometrischen Nackt-Scanner sollten schon seit langem eingeführt werden, stießen aber wie einst die biometrischen Passbilder auf Ablehnung in den meisten Parlamenten.

Seit der Terrorismus-Affäre am Amsterdamer-Flughafen sieht das natürlich anders aus. Die Niederlande und Großbritannien wollen die Scanner nach den USA nun auch einführen. In Deutschland denkt man über die Einführung der Scanner der sog. „2. Generation“ nach. Unabhängig davon, ob und wie die Daten genutzt werden, kommt somit zumindest die Einrichtung der Infrastruktur wieder deutlicher in Gang. In den USA werden die Scanner jetzt auch vor Gerichtssälen eingesetzt, der Einsatz in Shopping-Malls zur „eigenen Sicherheit“ sei denkbar. Währenddessen haben einige findige Leute das Personal am Flughafen wegen Kinderpornographie verklagt – schließlich werden durch die Scanner auch Nacktfotos von Kindern geschossen.

Bedenklich stimmen mindestens  die Warnsignale einiger Aktivisten: Dass die Flugsicherheitsfirma ICTS bereits die Attentäter am 11. September an Bord gelassen hat, wissen wir. Die Firma ist wirklich mies, hat sie doch genau die Flughafen und  Airlines unter Kontrolle, die dann am 11.9. für das Disaster verantwortlich war. (Die Tatsache, dass aus unerfindlichen Gründen die Unglücksmaschinen an dem Tag auch noch vom gleichen Fluglotsen geführt werden, übersehen wir mal geflissentlich). Den Biometrie-Spekulanten freut das natürlich eher. Nun soll eben genau jene Firma ICTS (nicht zu verwechseln mit ICTS Europe, die jeden Zusammenhang abstreitet), auch für die Überwachung des Northwest Airline-Fluges 253 von Amsterdam nach USA verantwortlich gewesen sein – eben jener Flug mit dem  Bomben-Attentäter, der uns an Weihnachten in den Schlagzeilen erfreut hat und nun für die Einführung der Nackt-Scanner verantwortlich ist. ICTS selbst ist eine israelische Firma – wie irgendwie fast alle Firmen, die uns vor Terroranschlägen schützen sollen aber es nicht tun, israelische Firmen sind – beispielsweise auch die Firma Verint, welche das Londoner U-Bahn-Netz überwacht und es doch glatt fertig brachte, dass beim Anschlag 7/7 die entsprechenden Sicherheitskameras ausfielen.

Da kommen einem doch wieder die Worte des Ex-Staatspräsidenten von Italien in den Sinn, der mit stoischer Mine versicherte, der Anschlag von 9/11 sei vom CIA und dem israelischen Mossad durchgeführt worden, um den Kampf gegen den Terror (und damit u.a. die Abschaffung eben jener Bürgerrechte) zu legitimieren. Eben jener Mossad hat dann auch Benjamin Netanyahu am 7. Juli vorgewarnt, nicht das Hotelzimmer zu verlassen, bevor die erste Bombe hochging, das hat neben Associated Press und AlJazeera sogar Netanyahu selbst bestätigt. Zwar können die israelischen Sicherheitsfirmen also nicht auf britische U-Bahnen oder amerikanische oder holländische Flughäfen aufpassen, aber vorweginformiert sind sie über ihr Versagen immer super.

Dazu gesellt sich ein merkwürdiger Augenzeugenbericht am besagten amsterdamer Flughafen, der nahe legt, dass irgendeine indische Person am Gate wohl dafür gesorgt haben muss, dass eben jener Attentäter ohne Pass die Maschine besteigen darf. Nur um dann natürlich in den USA aufzufallen und eine Welle des Entsetzens auszulösen – und uns nun vor vollendete biometrische (nackte) Tatsachen der Vollüberwachung stellt.

Bei Kitsch ist auf Wiesbaden einfach Verlass

Eintrag vom: 20.02.2010 | von: Basti | in: Fotos

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Blick vom Arbeitsplatz