Aktuelle Features:

KaiserüberschreitungKaiserüberschreitung Der Sommer geht dem Ende entgegen. Zeit, um ein paar schöne Naturbilder der vergangenen Tage herauszukramen. Hier Aufnahmen von unserer Kaiserüberschreitung: [peg-image...

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AdventureX 2018 (II)AdventureX 2018 (II) Auf der AdventureX haben wir zwei Podcasts aufgenommen. Wenn ihr also wissen möchtet, was ihr alles verpasst habt, dann hört doch mal hier rein: Tag 1 Tag 2

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Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im Sommer!Spitzen auf dem Viggar, Rasten im Wald und Rodeln im... Diesen September gab es wieder eine kleine 2-Tages-Tour. Dabei ging es quer über die Tuxer und Stubaier Alpen auf die Viggarspitze und über die Maria Waldrast mit dem Rodel...

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Hansa-Park im aktuellen PodCoasterHansa-Park im aktuellen PodCoaster Der Hansa-Park hat sich vom Außenseiter zum Big-Player entwickelt. Wir reden in unserm aktuellen PodCoaster-Podcast über Masterpläne und den neuen Gyro-Drop-Tower 2019: Begonnen...

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Auf den BeslerAuf den Besler Der Besler ist eine nette, einsteigerfreundliche Halbtagestour im Allgäu - ideal für den Ausklang der Sommersaison, wenn die Tage -wie jetzt im November- bereits ziemlich...

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Making a MurderMaking a Murder Ich schaue gerade Making a Murder, bzw. hole es nach. Bislang bin ich zum Fall "ungespoilered" und erlebe die Entwicklung quasi noch in Echtzeit. Die Doku-Serie begleitet...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Farrenpoint über WasserfälleFarrenpoint über Wasserfälle Der Farrenpoint ist ein einfach zu besteigender Gipfel im Mangfall-Gebirge. Über den sehr kleinen, inoffiziellen Parkplatz der Jenbacher Wasserfälle (Platz für ca. 6...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: EftelingFreizeitpark-Quick-Check 2018: Efteling Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Bayern Park (1/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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TV Digital 12 Monate gratis, keine Kündigung notwendig

Eintrag vom: 31.03.2009 | von: Basti | in: Preisfuchs

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… online gestellt von myDealz.

Rocket-Launcher im EP

Eintrag vom: 30.03.2009 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Finanzkrise hin oder her, der Europa-Park baut weiter fleissig Achterbahnen:

ImageBanana - foto.jpg (c) Europa Park

(Ja, ich weiß – der Bereich wurde in letzer Zeit massiv vernachlässigt)

Fallout 3 im Kinderzimmer?

Eintrag vom: 29.03.2009 | von: Basti | in: Bildung

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Nicht bei uns!

… kann ich vom Bett aus per Funktastatur und LCD-TV bloggen?

Eintrag vom: 28.03.2009 | von: Basti | in: Notiz

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Ja! Scheiße ist das ne krasse Auflösung.

Ara Ira spricht nada! Oder doch?

Eintrag vom: 27.03.2009 | von: Basti | in: Notiz

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(c) Titanic Magazin

Wie erschießt man sich eigentlich selbst?

Eintrag vom: 25.03.2009 | von: Basti | in: Artikel

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‚Was mich wundert ist, dass die sich alle immer selbst umbringen‘ sagte ein Kollege zu mir. ‚Warum?‘ frage ich. ‚Na, hast Du schon mal probiert dich selbst umzubringen? Das ist garnicht so einfach. Wenn Du Pech hast bist du am Ende nur blind.‘ Na, man schießt sich einfach in den Mund, denke ich. Moment mal! Wenn er das getan hat und sich selbst hinrichtete, dann muss das ja auch in seinem Obduktionsbericht stehen. Damit hätten wir nen relativ eindeutigen Beweis für den angeblichen Selbstmord. Ich suche und – tja, was soll ich jetzt davon halten: Laut Obduktionsbericht begang er Selbstmord. Durch einen Schuß in die Stirn. Häh? Mal im Ernst, wer bringt sich so um. Eine Beretta gegen die eigene Stirn zu halten, im 180° Winkel und dann wirklich sauber zwischen den Augen abzudrücken? Also ich glaub das nicht so recht. Laut Staatsanwaltschaft war es ein ‚Nahschuß‘. Aber schließt das eine Hinrichtung sofort aus? Um Zweifel zu zerstreuen haben Unbekannte ein Video der letzten Sekunden von Tim K. ins Internet gestellt. Dort soll der Selbstmord zu sehen sein. Urteilt selbst:

Ich sehe keinen Selbstmord. Eher habe ich das Gefühl, Tim K. kniet sich auf dem Boden, als wolle er sich ergeben. Ich kann nicht mal erkennen, ob er die Waffe noch in der Hand hat. Es wirkt für mich, als würde er die Waffe vor in die Luft halten und ablegen wollen. Danach scheint er sich schlagartig zu ducken. Und plötzlich liegt der tot da. Was mich an der Sache irritiert: – Das Video wird als Beweismaterial verkauft, aber selbst ein Laie kann erkennen, dass es um die eigentliche Szene geschnitten wurde. – Den Audioton find ich ein wenig komisch. Von Tim oder der Polizei höre ich kein Wort. Beamte waren genug vor Ort. Polizeistreifen laut Spiegel-Informationen ja auch. Sirenen und Megafone sind normal schon recht laut. – Die reingedrückten Prophezeihungen der Videomacher (‚Der erschiesst sich noch selber, wirst sehen.‘, dauernde Beteuerungen, dass man den Selbstmord gesehen hätte etc.) erinnern mich ein wenig an das Video aus dem Fall Möllemann – gleiche Vorgehensweise an die Staatsanwaltschaft und Presse verkauft als ‚Beweis‘. – Wer sind die wagemutigen Macher? Igor W. kriegt doch jetzt scheinbar auch ne Talkshow. Wollen die nicht auch ein Stück vom Kuchen? Warum stellen sie das Video ohne Verhandlungen ins Netz? – Warum ist jede Version im Netz (Youtube, elMundo, BBC etc.) anders? Warum spiegeln die deutschen Medien die Version? – Was ist denn das für eine Tatortsicherung am Ende? Zugegeben: Es sind alles nur auffällig Merkwürdigkeiten, die nichts an der offiziellen Version ändern. Fragen bleiben für mich genug. Warum streiten sich jetzt z.B. Behörden und Eltern darüber, Tim K. sei psychotherapeutisch behandelt worden? In der ‚Bild am Sonntag‘ erwog der Familienanwalt sogar rechtliche Schritte gegen den Leiter des Klinikums in Weinsberg. Er hatte fünf Termine des 17-Jährigen zur ambulanten Behandlung in seiner Klinik bestätigt. Merkwürdige Begebenheiten allenthalben. Überzeugt bin ich bisher nicht. Zumindest nicht vom Selbstmord. Und der Art der Beweisführung. Wieso haben wir eigentlich noch nie einen jugendlichen Amokläufer gehabt, der das überlebt und uns zumindest halbwegs handfeste Möglichkeiten der Ursachenforschung gibt? Tatsächlich ermorden die Täter sich ja wirklich immer alle selbst. Edit: Die hier geposteten Texte schlummerten schon etwas länger im Archiv. Da ich derzeit auf Achse bin kann ich mein Blog nicht umfassend updaten, aber die Serie wird noch fortgeführt werden. Vor allen Dingen nachdem Igor W. ja nun seine Aussagen gemacht hat. Pech für ihn, dass die alles andere als schlüssig sind. ,-) Mehr später.

Peinliche Beweisführungen

Eintrag vom: 24.03.2009 | von: Basti | in: Artikel

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Ganz im Ernst: So wirklich genau nahm man es bei dem Fall Winnenden ja scheinbar nicht. Weder in der Presse noch bei der Polizei. Diese verbreitet am Mittwoch den ultimativen Beweis, dass Tim K. ganz sicher als Attentäter identifiziert. Sofort gibt es von Innenminister Rech eine entsprechende Pressekonferenz: ‚Am Mittwochabend meldete sich der Vater eines 17-Jährigen aus Bayern und berichtete über einen Internet-Chat, den sein Sohn in der Nacht zuvor geführt habe. Der Sohn hatte sich nach der Medienberichterstattung über diese Tat in Winnenden an seinen Vater gewandt, und demnach war im Chatroom eines Internet-Portals in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 2.45 Uhr kurz vor der Tathandlung folgender Eintrag eingestellt worden: ‚Scheiße Bernd, es reicht mir, ich habe dieses Lotterleben satt,immer das selbe – alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial. Ich meine es ernst Bernd – ich habe Waffen hier, und ich werde morgen früh an meine frühere Schule gehen und mal so richtig gepflegt grillen. Vielleicht komme ich ja auch davon. Haltet die Ohren offen. Bernd, ihr werdet morgen von mir hören. Merkt Euch nur den Name des Orts Winnenden. Und jetzt keine Meldung an die Polizei, keine Angst, ich trolle nur.‘ Der Sohn hatte diese Ankündigung nicht ernst genommen und mit dem Internet-Kürzel (…) lol quittiert – was so viel bedeutet wie laughing out loud, zu Deutsch also: Ich lach mich kaputt.‘ Die Wahrheit: Dieser angebliche Foreneintrag ist eine Fälschung. Eine wirklich schlecht gemachte noch dazu, die mit dem blosen Auge zu identifizieren wäre. Tatsächlich hatte einfach jemand einen Screenshot mit Photoshop retuschiert. ‚Weil die Polizei die Verantwortlichen von krautchan.net in Deutschland nicht kontaktiert habe, sei man selbst aktiv geworden, sagte der Moderator. Eine telefonische Nachfrage bei der Polizei endete aber nach seinen Angaben in drei von fünf Versuchen mit einem Auflegen. Ein weiterer Versuch sei mit «Wir sind nicht zuständig» und auflegen beendet worden.‘ (Quelle) Öööhm. Tja, peinlich. Nächstes Mal bringe ich auch ein paar verleumderische Sachen in Umlauf. Die Polizei scheint sich ja nicht die Bohne für eine korrekte Aufklärung zu interessieren. ,-) Im Ernst, hier wird immerhin etwas als Beweis in einer schwerwiegenden Ermittlung verkauft (sowie natürlich im Folgendem als Grundlage für die weitere Einführung von Internetzensur gerne genutzt). Als die entsprechende Webseite selbst eine Stellungnahme postet rudert die Polizei zurück: Die Informationen des Innenministeriums seien falsch. Blöd nur, dass sogar die Polizei selbst eben jene Informationen verbreitet hat. Ein Ermittler der Polizei selbst habe ausgesagt, Tim K. habe von seinem PC aus diesen Eintrag verfasst. Herr Rech hatte sich nur auf die Informationen seiner Amtskollegen verlassen und entsprechend medial präsentiert. Immer wieder eine Freude zu sehen, wie toll in dieser Welt manchmal Aufklärungsarbeit geleistet wird.

Befangene Beamte

Eintrag vom: 23.03.2009 | von: Basti | in: Artikel

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Und noch was Hochspekulatives: Während in den 2 Stunden, in denen Tm K. angeblich bei Igor W. verweilt, die Sondereinheit ziemlich pennt, ist sie in Winnenden selbst innerhalb weniger Minuten vor Ort. Warum? Das Einsatzkommando war nur um die Ecke und machte eine Übung. Glück muss man haben. Unter den eingesetzten Beamten ist auch Andreas K., dessen Frau sich als Phsyiklehrerin ebenfalls in der Schule befindet und erschossen wird. Historiker Andreas Hauss meint: ‚…Unabhängig vom weiteren Geschehen – ist dieser Andreas K. nun eine ‚tickende Zeitbombe‘, der nicht mehr sicher als Beamter, also gesetzestreu handeln wird können. Und was ist mit seinen Kollegen? Sind die von Rachegedanken völlig fern? Wie ein Lauffeuer dürfte sich die Nachricht herumgesprochen haben.‘ Ganz egal also, wieviel Tim K. wirklich in die Sache verwickelt war, ergibt sich dadurch erneut das Bild der möglichen Hinrichtung durch einen Sondereinsatz-Kollegen. Wie wahrscheinlich das Ganze ist, schauen wir uns im übernächsten Post an Hand des Videos mal näher an. Bis dahin noch der Hinweis auf diesen bereits älteren Artikel (Download-Link ganz unten rechts).

W. weiß was, was wir wissen wollen

Eintrag vom: 22.03.2009 | von: Basti | in: Artikel

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Immer wieder ändert sich die Geschichte um Tim K. Zunächst berichtet die Süddeutsche noch, er hätte zunächst selbst ein Auto gekiddnapt, die Passanten frei gelassen und sei damit dann nach Wendlingen geflohen. Später steigt ein gewisser Igor W. in die Geschichte ein. Er ist Tims ‚Chauffeur‘ auf der rund 40km Reise. Dafür brauchen sie immerhin ganze 2 Stunden. Mit anderen Worten: 2 Stunden lang gurkt Tim K. im Schneckentempo auf der Autobahn herum und das 1000-köpfige Einsatzkommando der Polizei ist leider nicht in der Lage das Fahrzeug zu stellen. Oder sollte zu diesem Zeitpunkt der Schütze doch schon tot gewesen sein, wie es zunächst in der Presse hieß? Das würde bedeuten, dass Igor W. dem Schützen und/oder dem Täter ein Alibi durch angebliche Flucht verschaffte. Wollte man wirklich spekulieren könnte man sagen: Ein False Flag? Wird Tim K. gerade eben als Kanonenfutter, als Sündenbock ausgeliefert? Es würde zumindest den ‚Kampfanzug‘-Killer in der Schule in einem anderen Licht erscheinen lassen. Aber zugegeben: Soviel Spekulation hat hier eigentlich nichts zu suchen. Und gleich die nächste Panne: Zunächst entkommt der Täter ja schon dem abgesperrtem Tatort in Winnenden. Dann steuert der gekiddnapte Fahrer das Auto auf eine Polizeistreife zu, springt aus dem Wagen und informiert die Polizisten. Auch die sind nicht in der Lage, Tim K. aufzuhalten, der jetzt Richtung Autohaus läuft, um dort weitere Menschen zu töten. Eben jener Igor W. wäre zumindest in der Lage, das Rätsel um den Kampfanzug zu lösen: Hatte Tim K. ihn nun an, als er aus der Schule flüchtete? Hatte er sich doch noch umgezogen? Was passiert in diesen 2 Stunden wirklich? Leider schweigt sich Igor derzeit aus. Seine Geschichte möchte er nur ganz exklusiv einer Talkshow erzählen. Mal sehen, ob wir dann mehr wissen, was in den 2 Stunden der Nicht-Aktivität der Polizei wirklich passiert sein soll.