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Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7)Freizeitpark-Quick-Check 2018: Movieland (4/7) Bereits einige Freizeitparkbesuche liegen dieses Jahr hinter mir. In dieser Woche mache ich mal jeden Tag ein Kurzreview eines anderen Freizeitparks. Dabei stehen vor allen...

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twitter blog.coaster.de Rss Facebook

Achtung: Neue Domain (und RSS-Feed)!

Eintrag vom: 13.01.2020 | von: Basti | in: Notiz

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ACHTUNG: Diese Version des Blogs wird nicht mehr aktualisiert. Bitte Lesezeichen bzw. RSS-Feed aktualisieren! Danke! 🙂

 

Per heute zieht dieses Blog auf eine neue Domain: gruen-wald.de.

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Wenn ihr diese Nachricht lest, dann habt ihr entweder

a) noch die falsche Domain in euren Lesezeichen (dann bitte einfach aktualisieren) oder

b) bezieht noch den alten RSS-Feed (falls ihr über einen Reader auf das Blog zugreift).

Wenn dieser Beitrag noch in eurem RSS-Feed steht, müsst ihr diesen jetzt einfach nur auf diesen neuen RSS-Link updaten.

Zum Hintergrund: Da auf coaster.de jetzt so langsam der Podcoaster durchstartet habe ich meinen (privaten) Blog von blog.coaster.de auf die bislang verwaiste Domain gruen-wald.de umgezogen. Ich will damit die verschiedenen Projekte deutlicher trennen. Ihr könnt aber den Blog trotzdem weiterhin über blog.coaster.de erreichen – er heißt halt nur einfach nicht mehr so. Desweiteren gibt es ein Design-Update. Details dazu findet ihr unter diesem Link.

5000

Eintrag vom: 02.01.2020 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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Mit heute sind es 5000 Tage, die ich dieses Blog betreibe. Ich habe darin Posts geschrieben. Jeden Tag mindestens einen.

Bleibt die Frage: Was mache ich damit?

Gut sind zugegeben die wenigsten Beiträge. Gestern hatte ich erklärt, warum der Blog mehr Quantität statt Qualität ist.

Also kam irgendwann die Idee auf, das ganze Vorhaben, das immerhin ein Großteil meines Lebens eingenommen hat, zumindest in ein Buch zu fassen. Dieses liegt hiermit vor:

Ich bin ganz ehrlich: Das ist mehr ein Geschenk an mich. Es wird niemanden einen besonderen Mehrwert leisten. Es ist mein „Blog-Fotoalbum“: Erinnerungen, die man ins Regal stellen kann und damit vielleicht einen höheren Bestandsschutz haben, als die digitale Welt das bieten kann.

Trotzdem werde ich hier in Kürze eine Download- und Bestellmöglichkeit posten, falls es irgendjemanden interessiert. 🙂

 

Was bleibt mir noch zu sagen?

Es war mir eine Ehre und ein Fest. Ich weiß, dass es einige wenige gibt, die diesen Wahnsinn tatsächlich mit begleitet haben – manche von Anfang an. Herzlichen Dank!

Der Blog wird noch eine Weile bestehen. Irgendwann werde ich ihn auf moderneres Template umbauen. Und ich werde hin und wieder noch posten – allerdings ab sofort nicht mehr täglich. Irgendwann wird es eher eine Anlaufstelle dafür sein, was ich so mache – und weniger eine Anlaufstelle für irgendwelche (häufig auch halbherzige) Posts.

Anders gesagt: Nach der Quantität stallt Qualität-Phase werde ich das denke ich jetzt einmal umdrehen.

Ob wieder für 5000 Tage?

Wer weiß…

4999

Eintrag vom: 01.01.2020 | von: Basti | in: Privates

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Alles begann am 26. April 2006.

Ich war erst 25 und ein Student mit zu viel Zeit.

Es gab kein Instagram, kein SnapChat und kein WhatsApp. Das erste iPhone war noch ein Jahr entfernt. Von Twitter und Facebook war noch nicht wirklich etwas zu sehen und das „Web 2.0“ war für die meisten ein Fremdwort.

In 2006 gab es keine Statusmeldungen oder Timelines, keine Smartphone-Apps, kein Android-Betriebssystem und erst recht kein LTE. Wer sich im Internet schnell und einfach selbst veröffentlichten wollte nutzt noch andere Werkzeuge: Blogs und einen klassischen PC.

Die Wissenschaft steckte ebenso noch in den Kinderschuhen, aber eines war bereits sehr offensichtlich: Wer in dieser sich rasanten wandelnden Welt des Webs Aufmerksamkeit erreichen wollte ohne im Sturm der Nachrichten unterzugehen, musste schon damals vor allem eines tun: Regelmäßig und immer wieder Content produzieren.

Publiziertes hatte auch damals schon eine geringe Halbwertzeit. Die Marschrichtung war klar: Zukünftig zählt Quantität vor Qualität. Texte mussten veröffentlicht werden – und das so schnell wie möglich. Da bleibt keine Zeit für ein Lektorat oder gar eine Fakt-Checking-Recherche.

Vielleicht aus Neugierde, vielleicht auch aus purem Trotz habe ich am 26. April beschlossen, mal testweise im Kanon der Marktschreier mitzumischen. Ich nahm mir vor, jeden Tag einen Blogpost zu schreiben. Leser meines Blogs sollten einen Grund haben, ihn jeden Tag zu besuchen – eben weil es dort jeden Tag etwas Neues zu lesen gab. Erneut: Eine Facebook-Timeline war dem geneigten Internet-User zu dem Zeitpunkt faktisch ja unbekannt.

Das ganze sollte maximal 10 Jahre dauern.

Dieses Jubiläum habe ich dann aus purer Gewohnheit irgendwie glatt verschlafen. Und so wurden aus 10 Jahre statt dessen mehrere tausend Tage.

Mit heute sind es 4999 Tage mit einem Post. Jeden Tag.

Zugegeben: Manchmal wurden Posts auch vorgeschrieben, manchmal musste ich sie frech zurückdatieren, und manchmal wollte das System nicht so, wie ich wollte – aber am Ende hatte jeder Tag mindestens einen Post.

Hat es was gebracht?

Natürlich nicht wirklich.

Zumindest der Gesellschaft dürfte es kaum etwas gebracht haben. Das Ganze war eher eine Übung für mich. Ich habe dabei Disziplin gelernt. Und Schreiben. Und Planung, denn nicht jeder Tag verläuft planmäßig. Schon mal versucht aus der Steppe ohne Mobilfunk einen Blogpost zu schreiben? Eben.

Und, nunja, 4999 Einträge.

Bleibt die Frage: Was mache ich damit?

Die Antwort darauf, erfahrt ihr morgen, zum 5000. Posts.

4998

Eintrag vom: 31.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2019 bei blog.coaster.de:

Es ist Endspurt angesagt. Nicht nur im Blog, sondern auch politisch: Die Briten versuchten den Brexit über die Bühne zu bringen (ich verfolgte das interessiert) und Nico Semsrott kämpfte sich gemeinsam mit Martin Sonneborn ins EU-Parlament.

Ebenfalls Thema im Blog: Das Bankenwesen. Interessiert hat es mich schon immer, aber 2019 ist endgültig der Peak der sogenannten Fintech-Phase angekommen. Ebenfalls auf einem Peak stand ich im Sommer: Der Hochkönig ist endlich erklommen – gemeinsam wie immer mit tollen Videoausschnitten.

Der „Podcoaster“ bekam einen neuen Anstrich. Mit Jimmy Schulz verließ uns ein Kollege, ohne den auch mir der Einstieg in die Games-Szene deutlich schwerer gefallen wäre (Stichwort: Die berühmte Hakenkreuz-Debatte in 2011)…

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2019 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4997

Eintrag vom: 30.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2018 bei blog.coaster.de:

2018 besuchte ich endlich und erstmalig Venedig und konnte die Kirche/Bibliothek aus „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ besuchen – ein Traum wird wahr! Zusätzlich wurde ich Fan der Reihe „Penn & Teller: Fool Us“ und testete in Moskau einige der schönsten Escape Games überhaupt.

Technisch beschäftigte ich mich mit Kompressionsalgorithmen und politisch mit der Debatte rund um „Social Justice“, „Gender Studies“ und „Political Correctness“. Dazu postete ich ein paar Beiträge von sowohl Gegnern als auch Befürwortern des umstrittenen Psychologen Jordan Peterson.

Gemeinsam mit einem Kollegen legte ich beim „Podcoaster“ richtig los, gemeinsam mit einer Kollegin durchwanderte ich den Wilden Kaiser und gemeinsam mit Mastercard testete ich die neue Plattform „Priceless Specials“ – die später zu einem Daten-Super-GAU Skandal gehören sollte.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2018 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4996

Eintrag vom: 29.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2017 bei blog.coaster.de:

2017 stieg ich zunehmend in die freiberufliche Arbeitswelt ein und verabschiedete mich vom Dasein als abhängiger Arbeitnehmer. Ich interessierte mich für zahlreiche Real-Life-Podcasts wie z.B. die „Missing Richard Simmons“-Serie.

Ich besuchte mit LoMa das Steinerne Meer und war erstmals in Rom. Parallel startete ich eine Reihe „Tremendous Trails“ mit Vorschlägen für besonders schöne Wanderungen. Für die Abwicklung meiner Aktivitäten gründete ich das „private Bezahlgateway“ partyflash.de.

Außerdem erschien die erste Episode vom „Podcoaster“, der damals noch ganz langweilig Coaster Podcast hieß.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2017 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4995

Eintrag vom: 28.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2016 bei blog.coaster.de:

2016 begann ich kurzfristig einen Job an einer Uni. Dafür interviewte ich zahlreiche Personen, u.a. den Regisseur des Films Hardcore Ilya Naishuller. Ich wurde ein Fan von „Last Week Tonight“ und dem Internet-Kanal von redlettermedia. Außerdem kehrte der von mir verehrte Ulrich Bassenge noch ein weiteres Mal ins Werkstattkino zurück, um die Perle „Street Trash“ in einer seiner legendären „Jugendverderbernächten“ zu zeigen.

Gemeinsam mit Kollegen berichtete ich erstmals groß von der AdventureExpo in London – außerdem auch in kleinerem, privatem Stil von Ausflügen nach Prag und in in die Schweiz.

Ich machte über das Spiel Wirehead meinen ersten (und bis dato einzigen Let’s Play und mit importierten Mozartkugeln aus Salzburg einen legendären „Mozartkugeltest“.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2016 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4994

Eintrag vom: 27.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2015 bei blog.coaster.de:

Im Winter 2015 wurde so viel gerodelt wie selten zuvor. Ich wurde ein Fan der norwegischen Light-Night-Show I kveld med Ylvis und las viele Bücher des britischen Journalisten Jon Ronson. Bei den Blogbeiträgen nahmen die „Preisfuchs-Tipps“ und Fotos, Tourenberichte und viele Videos den Hauptbestandteil ein. Für unsere Europa-Park-Besuche optimierte ich die Preis/Leistung und gab in meinem Blog viele Tipps für zukünftige Besucher.

Ich war viel Nachtskifahren, auf Kreta und erstmalig auf der Euro Attractions Show, die mich auch dazu bewog, vermehrt Freizeitpark-Podcasts zu hören. Auch meine Liebe für die Escape Games startete in 2015 so richtig. Das alles sollte später zum Podcast-Format „Podcoaster Germany“ führen. Politisch beschäftigte ich mich u.a. mit Yanis Varoufakis.

Ende des Jahres „coverte“ ich im Blog verstärkt den Chaos Communication Congress. Außerdem gewannen wir mit „Renu und die Sari Revolution“ glatt den Entwicklerpreis 2015 für die „Beste Story“!

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2015 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4993

Eintrag vom: 26.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

Das war das Jahr 2014 bei blog.coaster.de:

2014 besorgte ich mir meine erste GoPro und so waren Onride-Videos von Rodelpartien ab sofort ein fester Bestandteil des Blogs. Die ersten Internet-Lebensmitteldienste begannen ihr Geschäft und ich testete so ziemlich alle davon.

Auf der politischen Seite verfolgte ich den Werdegang von Martin Sonneborn, der sich für die EU-Wahl aufstellen ließ. Burger King hatte einen riesigen Wallraff-Skandal mit ihrem größten Franchisegeber, der deswegen in München zahlreiche Läden vorübergehend schließen musste und die beiden von mir verehrten Moderatoren Stephen Colbert und John Oliver verabschiedeten sich von ihrem Heimatsender Comedy Central.

Ich begann die Reihe „Nostalgie am Montag“, in der ich uraltes Zeug aus meinen Archiven herauskramte und besprach. Passend dazu besuchte ich die in den 90ern populäre „Knoff-Hoff-Band“, die immer noch regelmäßig in München Konzerte gibt. Zum Jahresabschluss gewannen wir für eines unserer Spiele dann Ende des Jahres auch noch den „Deutschen Entwicklerpreis“. Feine Sache!

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2014 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!

4992

Eintrag vom: 25.12.2019 | von: Basti | in: Privates

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Zum neuen Jahr bahnt sich ein Ereignis an.

Was es ist, wird noch nicht verraten. Es ist aber ein guter Grund, die letzten Jahre dieses Blogs mal Revue passieren zu lassen. Denn seit 2006 existiert blog.coaster.de schon. In diesen Beiträgen vor Jahresende blicken wir daher zurück auf jeweils ein Jahr Blogbetrieb.

 
Das war das Jahr 2013 bei blog.coaster.de:

Die BastiTours professionalisierten sich und es gab zahlreiche, ausführliche Tourenbeschreibungen sowie -pläne im kürzlich gegründeten „Event-System“. Es bildete sich eine feste „Gemeinde“ an BastiTours-Mitreisenden. Entsprechend voll war das Blog mit Videos zu allen möglichen Touren – teilweise war jeden zweiten Tag ein Video einer Aktivität zu finden. Bei der Wanderung zur „Kuhflucht“ zog ich mir gleich zwei fette Zecken zu.

Ich startete ferner eine Reihe zu einer meiner Lieblingsserien (Mystery Science Theatre 3000) und verfolgte das Thema Staats-Terrorismus sehr intensiv. So erging unter anderem das Urteil gegen Bradley Edward Manning (später Chelsea Manning) im Wikileaks-Fall. Außerdem begann mit Edward Snowden in diesem Sommer die NSA-Affäre.

Die Spielezeitschriften versuchten mit einigen Retro-Marken noch ein letztes Aufbäumen. So wurde u.a. die Rückkehr der legendären „PowerPlay“ angekündigt. Ich spielte mit O.R.pheus, Situation Rooms und dem Escape-Room HintQuest meine ersten großen „Live-Experiences“ und war ab sofort Feuer und Flamme für diese Aktivitäten.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug. Was sonst noch alles 2013 passierte? Dazu mehr im neuen Jahr!

Stay tuned!