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Das Geheimnis der 99-Pfennig-Pizza

Eintrag vom: 19.09.2017 | von: Basti | in: Privates

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Ich fasse es nicht! Überall haben Andrea und ich nach der “99-Pfennig-Pizza” gesucht:

Ich bin seit Jahren auf der Suche nach dem Hersteller/Bezugsmöglichkeiten der früher umgangssprachlich genannten “99Pfennig-Pizza”. Das waren vakumisierte, ca. handfläche große, fertig gebackene Pizzen, nicht tiefgefroren. Kennzeichnend war der bereits zerlaufene und damit glänzende Käse unter der Vakuumfolie und ein dicker Boden. Man konnte die Pizzen auch in den Toaster stecken. In Italien gibt es noch ähnliche Konzepte für Pizza-Automaten, aber im Einzelhandel sind sie komplett verschwunden. Früher gab es die z.B. bei Edeka und MiniMal. Herstellungsland war Italien, obwohl das Ding eher ein Snack denn eine Pizza war. In Italien habe ich sie z.T. sogar in Imbissbuden bekommen (dass die Italiener sich dafür nicht geschämt haben …) Kennt die noch irgendjemand und weiß, ob/wo man die noch findet?

Ich hatte Jan schon in einen Poundland-Store geschickt, den Adventure-Treff unsicher gemacht und zahlreiche italienische Hersteller und Lebensmittelseiten durchgeforstet. In einem famila superstore an der Grenze zum lieblichen Verona wurden wir dann fündig. Es gibt sie noch – kaum zu glauben:

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Und ja, sie schmeckt noch genauso wie in meiner Kindheit. Erinnerungsflash. Endlich glücklich! 😉

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Wen’s interessiert, es handelt sich um dieses Produkt.

Leisure Suit Larry Panel @ DragonCon

Eintrag vom: 18.09.2017 | von: Basti | in: Games

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Always great to see Al Lowe in another panel still loving to talk about the good old Sierra days! <3 Looking forward to his Sierra-Takeover-Story.

Notiz: Oktoberfest im Gardaland

Eintrag vom: 17.09.2017 | von: Basti | in: Notiz

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Am Gardasee, genauer im Gardaland wird aktuell das Oktoberfest gefeiert. Wir waren mal da und haben geschaut, ob das tatsächlich “a waschechte Wiesn oda eha a rechts Glump is…” Hier unsere Einschätzung:

Belgisch-Bayerische Freundschaft

Eintrag vom: 16.09.2017 | von: Basti | in: Fotos

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Hier noch ein paar schnell gemachte Handyschüsse vom Ausflug mit JB (siehe Post hier).

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Hostel kommt in den Movie Park

Eintrag vom: 15.09.2017 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Hui, bei unserem Movie-Park besucht haben wir den Einlass in The Walking Dead knapp verpasst (jedes Mal wenn ich dran denken und weinen muss schuldet mir Hans 5 €!) aber jetzt hat sich der Park gleich ne weitere Lizenz gesichert: Hostel.

Eieiei.

Passend dazu freue ich mich auf diese DVD-Dokumentation (danke an G. für den Tipp):

Jean-Baptiste in München

Eintrag vom: 14.09.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Vor kurzem hat mich ein verrückter Belgier besucht. Das hier war das Ergebnis (Teil 1):

Und wenn ihr wissen wollt: Warum hat dieser Typ so ein sexy gelbes T-Shirt an? Hier ist der Grund dafür!

Kostenlose Pizza für T-Kunden

Eintrag vom: 13.09.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Jemand Telekom-Kunde? Dann vielleicht kostenlose Pizza gefällig?

obike – Erste Testfahrt in München

Eintrag vom: 12.09.2017 | von: Basti | in: Artikel

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Der Bikesharer Obike ist in letzter Zeit ein riesiger Aufreger in München. Als Sharing-Nutzer kann ich die Aufregung nicht verstehen.

Da heißt es, die Räder verschandeln “unsere Stadt”. Zahlreiche obikes sollen schon aufgeschlitzt und in großem Stil aus Frust umgeschmissen worden sein. Allein deswegen sehe ich die Debatte schon als vergiftet an. Eigentlich sollte man ein System, dass für weniger Abgase und Treibhausgase sorgt, doch eher begrüßen und nicht dafür sorgen, dass nigelnagelneues Eigentum mutwillig zerstört wird. Dass man sich über Farben streiten kann, ist zwar richtig – aber das sind eben Geschmacksfragen. Manche mögen blau nicht und für die sind dann die MVG-Räder ebenso ein Dorn im Auge.

Weiterer Knackpunkt: obike sammelt Daten. Das stimmt. Andererseits steht es jedem selbst frei, welche privaten Anbieter er nutzt oder nicht. Einen Unterschied zu den Profilen die ein Google oder Facebook erstellen, ist kaum erkennbar. Auch jedes Handy kann GPS-Profile nach Hause funken.

Und dann gibt es da noch das Argument, sie nähmen viel zu viel Platz weg, das Abstellen an der Straßenseite sei illegal, die Werbung auf den obikes sowieso. Da fragt man sich schon echt, wer sich diese Argumente ausgedacht hat. Jemand, der den Markt kennt jedenfalls nicht. Denn Bikesharing gibt es in München schon seit langem. Die Einführung der MVG-Räder wurde damals groß begrüßt und gegen Marktführer Call-a-Bike hat sich noch nie jemand wirklich aufgeregt.

Es stellt sich also wenn dann überhaupt die Frage, ob man Bikesharing in der Landeshauptstadt will oder nicht – es spielt gar keine Rolle, ob es nun obike, MVG oder Call-a-Bike ist. Die sind vom System her nahezu eh alle identisch.

Das Platzargument ist das dabei hinrissigste, denn jedes private Rad, dass man abstellt, nimmt mehr Platz weg. Sharebikes sind immerhin dauernd in Bewegung. Ein Call-a-Bike steht stelten länger als eine Nacht am selben Fleck. Ein geparktes Privatrad dagegen oftmals Tage. Manchmal werden sie nie mehr abgeholt. Wie man die neuen obikes als “Müll” aber die tausenden an abgestellten, verrosteten Privaträder nicht als Müll bezeichnen kann, erschließt sich mir nicht. Von geparkten Autos mal ganz zu schweigen. Auf manchen Parkplatzflächen kann man sicherlich an die 10 obikes parken, während der Privatwagen im schlimmsten Fall tagelang die Straßeseite blockiert – von vielen Verkehrsexperten wurde diese “Privatisierung des Staatsgrundes” schon manchmal als Hauptproblem der Verkehrssystem der Zukunft deklariert.

Man muss nicht diese Meinung vertreten, aber eins steht doch “unumstößlich” fest: Sharing-System sorgen für deutlich mehr Platz in der Stadt, weil Privateigentum nicht mehr abgestellt wird. obikes bewirken also genau das Gegenteil von dem, was ihnen vorgeworfen wird. Das einzige, was das System von den Mitbewerbern unterschieden hat, war der unfassbar schnelle Rollout von mehreren tausend Rädern über Nacht. Das einzige, was nun passieren muss, ist, dass sie genutzt werden und sich die Räderpulks damit besser in der Stadt verteilen – so wie bei den anderen stationslosen Systemen auch.

Und wenn dies nicht der Fall sein sollte? Was, wenn die obikes tatsächlich wie “Müll” rumstehen, also wie viele andere private und ungenutzte Räder? Na, es wäre nicht das erste Mal, dass ein Anbieter sich aus München dann wieder zurückzieht. Denn Sharebikes, die nicht dauerhaft in Bewegung sind, verdienen kein Geld. Das Problem, dass hier sommerlochartig beschrieben wird, ist also eigentlich keines und löst sich im schlimmsten Fall von selbst.

Lohnt sich nun die Nutzung von obike? Heute kann man sie gratis ausprobieren und ich habe es getan:

Summa Summarum – Die Bikes sind zwar ordentlich verarbeitet und die App funktioniert gut und schnell, es gibt aber ein paar Einschränkungen:

Der Verschlussmechanismus funktioniert nicht wie bei Call-a-Bike via Kommunikation mit dem Internet sondern via Bluetooth. Wer das Rad verschließen will und sein Handy hat keinen Akku mehr, schaut in die Röhre und bezahlt erst mal. Das gleiche gilt, wer zu schnell sein Rad verlässt, bevor der Verschluss vom Rad via Bluetooth an die App gemeldet wurde. Ohne App geht ohnehin gar nichts. Call-a-Bike ist hingegen völlig App unabhängig. Da kann man sogar via Telefonanruf ausleihen und ein Zuziehen des Schlosses beendet die Fahrt auch ohne eingeschaltetes Handy.

Preislich lohnen sich die Bikes nur für Wenignutzer. Sie liegen mit 1 € pro halber Stunde gleich auf mit dem Standardtarif von Call-a-Bike, haben aber keine Monatsgebühr. Wer nur ganz selten ganz kurze Strecken fährt kann mit dem MVG-Rad sogar besser dran sein, dort gilt ein Minutenpreis. Bei Intensivnutzern haben beide Konkurrenten hingegen deutlich die Nase vorn. Zum Preis von 36 bis 49 € pro Jahr (je nachdem, ob man Abokunde ist, ne Bahncard hat oder eben nicht) fährt man bei Call-a-Bike und MVG 30 Minuten lang kostenlos. Das reicht für nahezu jede Fahrt in der Stadt. Schließt man das Rad ab und fährt später mit einem anderen weiter, gelten diese 30 Freiminuten erneut. Quasi Flatrate-Radln. Außerdem muss bei diesen Systemen keine Kaution hinterlegt werden. Wer also im Jahr mindestens so viel fährt wie der Jahrespreis der Flatrate der Mitbewerber, kommt dort günstiger weg (und radelt ab dann quasi gratis).

Das größte Manko: Die Räder haben nur einen Gang und fahren sich damit wirklich mies. Ich kann mir eh nicht vorstellen, dass man damit länger als 30 Minuten fahren möchte. Auch der Korb ist relativ klein. Kein Vergleich zu den dann doch recht luxuriösen Call-a-Bikes samt Spanngurtsystem. Für mich ist obike damit keine Alternative.

Zwei Vorteile gibt es aber:

Zum einen die schiere Menge an Rädern. Dort wird es jetzt darauf ankommen, wie gut die sich im Stadtgebiet verteilen, damit man immer überall eines findet. Call-a-Bike will aber scheinbar bereits aufstocken. Mal schauen, ob es dann wieder einen Aufschrei gibt.

Zum anderen das größere Stadtgebiet. Call-a-Bike limitiert Fahrten immer noch mit dem mittleren Ring. Der Flaucher fällt dort also z.B. raus.

 

Wer möchte kann heute obike noch kostenlos testen. Jede Fahrt mit der App ist gratis. Danke an Stefan für den Tipp!

Übrigens: Als ich heute meine Testfahrt beenden und das Fahrrad abstellen wollte, bin ich übrigens natürlich sofort angepflaumt worden, dass das Rad im Weg stünde. Das ist mir mit Call-a-Bike noch nie passiert. :-(

Packstationen erhalten Update

Eintrag vom: 11.09.2017 | von: Basti | in: Notiz

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Die DHL Packstationen bei mir haben endlich neue Software erhalten. Dabei gibt es einige Funktionen, die ich mir schon lange gewünscht habe. So ist es nun z.B. auch möglich, sich nur mit der DHL-Postnummer anzumelden ohne die blöde Goldkarte in den Schlitz zu schieben (was sehr häufig nicht funktionierte). Hoffentlich werden die Automaten damit wieder verlässlicher. :)

neuepackstationsoftware

Euronet pflastert München-Giesing mit Geldautomaten

Eintrag vom: 10.09.2017 | von: Basti | in: Artikel

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atmEuronet ist Betreiber von über 1000 Geldautomaten in Deutschland und hat vor kurzem mit einem riesigen Rollout gefühlt halb Giesing mit freistehenden, mobilen Geldautomaten vollgepflastert, so auch direkt vor meiner Haustür (und noch ein paar weitere ein paar Hundert Meter weiter). Mein erster Gedanke war, dass die jetzt Geld mit direkten Kundenentgelten verdienen wollen, welche Automatenbetreiber von ihren Kunden (zusätzlich zu den Bankgebühren) seit Kurzem auch bei Kreditkarten verlangen dürfen (so wie z.B. in Thailand oder USA). Aber in den einschlägigen Kreisen hieß es dann, die Automaten seien schon allein durch die Kreditkartengebühren deckungsfähig – und die übernehmen bei Direktbanken wie DKB oder Diba bekanntermaßen die Banken. Bargeldabhebungen müssten also auch am Euronet-Automaten gratis sein.re ja ne feine Sache, weil für mich viel näher an der Haustür. Also mal eben getestet!

Tatsächlich ist die Abhebung mit entsprechenden Visa und Mastercard gratis (bezogen auf ein zusätzlichen Direktentgelt). Auch in den Bedingungen steht nichts von einem zusätzlichen Automatenentgelt für Kreditkarten-Kunden. Vermutlich will man also tatsächlich über die Direktbank-Nutzer Geld verdienen. Dafür spricht auch, dass der Automaten bankspezifische Informationen einblendet, sobald er die Karte ausgelesen hat. So erhalten beispielsweise DKB-Kunden den Hinweis, dass man mit der DKB-Karte seit diesem Jahr mindestens 50 € abheben muss, sofern man kein u18-Konto hat. Das hat direkt Servicequalität. Außerdem rotieren auf dem Bildschirm Werbeanzeigen, den Automaten mit Bezahlkarten unterschiedlicher Institute zu nutzen, derzeit vor allen Dingen die IKEA-Karte der IKANO Bank.

ikea

Ich finde das Konzept erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Sparkassen und andere Banken ihre Automaten schon mal proaktiv für VISA sperren, um die Direktbankkunden nicht weiter zu bedienen. Wenn das Geschäft damit aber schon so tragfähig ist, dass Euronet solche Automaten in der ganzen Stadt aufstellt, dann fragt man sich schon, wie rentabel diese Banken überhaupt arbeiten.

Ebenfalls auffallend: Die Automaten sind mit einem Kontaktlospad ausgerüstet. Eine Funktion konnte ich damit noch nicht feststellen und die Position erscheint mir extrem diebstahlgefährded. Man muss seine Karte über das Kontaktlospad in den Schlitz stecken. Dabei kommt man dem Pad so nah, dass es problemlos unbemerkt Kontaktloszahlungen ausführen könnte. Das ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis gewiefte Hacker da mal eines austauschen. Vorsicht!

bedingungen

Eine weitere Einnahmequelle nutzt Euronet weiterhin, nämlich DCC. Das betrifft erst mal nur Karten, die nicht in der Eurozone herausgegeben wurden (aber ggf. trotzdem in Euro abrechnen, z.B. Kreditkarten britischer Unternehmen wie Revolut, Neteller, Curve usw…). Der angebotene Kurs ist Wucher! Für meine 50 € Abhebung wollte der Automat mir statt dessen 50,77 Pfund (über 55 €!) in Rechnung stellen. Sowas nimmt natürlich kein gesunder Bürger an, aber der ein oder andere Touri verklickt sich sicherlich mal.

dcc

Summa Summarum: Wenn das so bleibt ist das für Direktbank-Kunden mit kostenloser Abhebemöglichkeit zweifelsohne eine tolle Offensive…