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Gaisalpsee und RubihornGaisalpsee und Rubihorn Vor kurzem bin ich über das neue Album von Spiedkiks gestolpert, das erfreulicherweise unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurde. Da mir einige Stücke daraus...

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I wui bloß no raus aus AltöttingI wui bloß no raus aus Altötting So, wieder zurück vom DOK.fest. Diesmal sind's "nur" drei Filme, weil in letzter Zeit echt genug los war. Die meisten haben meine Meinung ja bereits auf Facebook lesen...

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100€ HolidayCheck-Gutschein gratis (plus Partnerbörse-Live-Test!)100€ HolidayCheck-Gutschein gratis (plus Partnerbörse-Live-Test!) Ich werde mit diesen Partner-Vermittlungsbörsen ja nicht warm. Ich empfinde die Reduzierung der Zwischenmenschlichkeit auf ein paar Koeffizienten und einen wilden Marktplatz...

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Möllemann-Conspiracy-Days (II): Der Ärger mit dem Cypres

Eintrag vom: 26.07.2008 | von: Basti | in: Medien

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Würde eine Person, die von einem Flugzeug aus in den Tod stürzen will einen Fallschirm öffnen? Nein, wieso denn? – würde man wohl antworten. Jürgen W. Möllemann hat das am 5. Juni aber getan. Ja, tatsächlich: Er sprang aus dem Flugzeug und hat ganz regulär den Fallschirm geöffnet – und zwar bei 1500 Metern. Doch bei 600 Metern passierte etwas Merkwürdiges: Möllemann löste sein Trennkissen und wirft damit den Hauptschirm ab. Möllemann geht in den freien Fall über. Seinen Reserverschirm zieht er nicht. Er stürzt tödlich zu Boden. Ein merkwürdiger Selbstmord ist das – aber möglich: Vielleicht will Möllemann ja noch einmal kurz die schöne Aussicht genießen. Oder vielleicht ist es eine Reflexhandlung während des Fluges. Überhaupt: Das wäre eine plausible Erklärung, nicht wahr? Wenn, tja wenn… … da diese blöde Sicherheitsautomatik namens Cypres nicht wäre. Dabei handelt es sich um einen kleinen Computer auf dem Rücken des Springers, welcher die Distanz zum Boden misst – und im Zweifelsfall rechtzeitig den Reserveschirm automatisch löst. Das heißt: Auch wenn Möllemann das Trennkissen zieht und den Reserverschirm bewusst nicht öffnet, um Selbstmord zu begehen – dann muss er immer noch das Cypres eliminieren. Doof nur – denn genau das befindet sich auf dem Rücken – und ist während des Fluges nicht zugreifbar.

Was sagt uns das? 1. Theorie – Selbstmord: Möllemann selbst muss das Cypres ausgeschalten haben. Vor dem Flug. 2. Theorie – Unfall: Das Cypres hatte einen technischen Defekt. Diese Vermutung ist ziemlich gewagt, denn in dem Fall hätte nicht nur das Cypres einen Defekt haben müssen, sondern auch das Trennkissen respektive der Hauptschirm und der Reserveschirm. Stochastiker dürfen sich gerne schon mal mit den Ausfallwahrscheinlichkeiten jedes einzelnen Systems beschäftigen – ich werde aber zu diesem Punkt noch einige direkte Aussagen liefern. 3. Basti-Theorie (die niemanden interessiert) – Mord: Wie Theorie 2. Nur wären es dann keine zufälligen Ausfälle, sondern jeweils vorweg geplante Defekte. Diesen Fall schließt die Staatsanwaltschaft jedoch umgehend aus. Betrachten wir uns morgen die Faktenlage dazu etwas näher!

Möllemann-Conspiracy-Days (I): Medien, die nicht reden wollen

Eintrag vom: 25.07.2008 | von: Basti | in: Medien

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Einmal hatte ich es angedeutet und nun werde ich es nicht mehr los: Der Fallschirm-Tod von Jürgen W. Möllemann. Immer wieder fragen mich einige, ob ich darüber nicht was schreiben wolle – bestimmt auch, weil meine Meinung dazu (mal wieder?) prekär ist. Momentan leide ich unter ziemlichen Schlafdefizit – was vor allen Dingen mit den 12 bis 14 Arbeitsstunden zusammenhängt, die ich neben BrainGame noch in andere Projekte stecken muss. Man möge mir deswegen verzeihen, wenn die didaktische und strukturelle Aufbereitung manchmal etwas am gewohnten Level vorbeischießt – ich muss halt praktisch alle Blogeinträge derzeit nach Mitternacht verfassen – und da lässt nach anstrengenden (und oft auch schreibreichen) Arbeitstagen sowohl Motivation als auch Konzentration nach. Um die werten Leser aber nicht noch mehr auf die Folter zu spannen habe ich mich nun also doch entschieden, zumindest in groben Zügen den Fall Möllemann in den Möllemann-Verschwörungs-Days zu launchen. Warum überhaupt das Interesse für dieses Thema? Als Splatterfilm-Fan war ich immer schon an der Macht von Medien interessiert. Meine Wahl auf meinen späteren Studiengang fällte ich ja nicht ganz un-zufällig. Meine erste Hausarbeit handelte deswegen gleich auch direkt über die Zensur im Mediensystem der BRD. Wer Splatterfilme sammelt kommt nämlich zwangsweise mit diesem Thema in Verbindung. Und stellt fest, dass man in Deutschland ziemlich schnell ne andere Geschichte serviert bekommt als in anderen Ländern. Also wurde ich bereits als Jugendlicher misstrauisch und begab mich, banal gesprochen, in den Untergrund. Damals ging es eigentlich nur darum, diese ominösen „ungeschnittenen“ Videokassetten zu ergattern, von denen einige sogar behaupteten, die gäbe es doch gar nicht – nur um zu beweisen, dass die Masse eben nicht Recht hat – und statt dessen einfach Quatsch serviert bekommt. Und damit wollte ich mich irgendwann nicht mehr abfüllen lassen. So kam dann 9/11 als „Knackserlebnis“. Als Erkenntnis, dass eine weltweite Gleichschaltung aller Sender mit weltweit gleicher Zensur tatsächlich möglich ist. Wenn man Geschichten weltweit zensieren kann, gibt es keine Vergleichswerte mehr – und das bedeutet, man muss selbst recherchieren. Immer dann, wenn ich also das Gefühl habe, hier wird mir was verheimlicht, eine vorgefertigte („geschnittene“) Sache serviert, die eigentlichen journalistischen Grundfragen nicht gestellt – und vor allen Dingen (aus leidlicher eigener Splatter-Erfahrung) genau die Menschen, die fragen, von den Medien ausgebootet, lächerlich gemacht und verfolgt – dann werde ich hellhörig. Genau das ist der erste Schritt zum Verfall der Wahrheitsfindung (und mittlerweile auch der Demokratie). Free Image Hosting atZur eigentlichen Geschichte: Als der FDP-Politiker Jürgen W. Möllemann am 5. Juni 2003 an den vielfachen Verletzungen bei einem Fallschirmsprung-Absturz in Marl-Loemühle starb, war ich misstrauisch. Ich gebe zu, meine Meinung war voreingenommen: Mein Bauchgefühl sagte mir: Mord. Möllemann war zuvor als Person massiv unter Druck gesetzt worden. Er galt als potentieller Antisemit – ein Vorwurf, mit dem man in Deutschland Leute von der Bildfläche verschwinden lassen kann. Und, wie ich meine, in vielen Fällen ohne jeglichen Hintergrund. Es ist ein Werkzeug. Kein Argument. Als jemand, der sich kritisch mit dem 11. September auseinandersetzt, muss ich mir sogar selbst diese Vorwürfe gefallen lassen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als jeder Bürger, der nicht für den US-Krieg gegen Afghanistan war, gleichzeitig ein potentieller Antisemit war. Die Argumentation erschließt sich mir bis heute nicht: Angeblich wären Kritiker der US-Regierung deswegen Antisemiten, weil sie damit indirekt Israel und das Judentum angriffen, weil die Antisemiten selbst implizit davon ausgingen, die US-Regierung sei von Juden gestellt (und damit Antiamerikanismus automatisch Antisemitismus). Wäre dies der Fall, würden die Anklagenden dann nicht ebenso indirekt zugeben, dass der eigentliche Vorwurf der wirklichen Antisemiten gegenüber der US-Regierung stichhaltig ist? Das ist nur einer von vielen Fällen, in denen sich der Antisemitismus-Vorwurf immer wieder in den Schwanz beißt und jede denkbare (demokratische) Diskussion im Keim erstickt (mal abgesehen davon, dass Kritik an einem Staat wie Israel ganz ebenso wertungsfrei möglich sein muss). Es ist per se schlicht und ergreifend kein Argument. Das ist genauso dämlich wie eine Debatte zwischen Glaubensrichtungen, in der sich die Teilnehmer als Vorwurf „Anti-Christ!“ oder „Anti-Nihilist!“ an den Kopf werfen. Es bringt uns schlicht keinen Schritt weiter. In dieser Hinsicht sah und sehe ich die letzten Tage gegen Möllemann als Kampagne gegen seine Person. Das meine ich wertungsfrei von dem, was er möglicherweise wirklich getan hat: Die Vorwürfe gegen ihn entbehrten jeder ehrlichen, demokratischen, diskutativen Grundlage. Es war ein Schauprozess im Fernsehen, bei dem ihm selbst die öffentliche Entschuldigung nichts mehr brachte. Als sein Tod publik wurde, tippte ich deswegen sofort auf Mord. Irgendetwas musste da bereits vorher gegen ihn gelaufen sein. So – und was machen die Medien? Das erste, was ich zu Möllemanns Tod höre ist, dass man Mord bzw. Manipulation am Fallschirm eigentlich ausschließen könne. Ja, wer sollte schon sowas Böses tun, oder? Das sei doch schon sehr unwahrscheinlich. Mord an einem Politiker in Deutschland, pah! Gebetsmühlenartig wiederholen alle Sender die Floskel: „War es Selbstmord oder ein Unfall?“ Hallo? Journalismus? Wo zur Hölle bleibt der Journalist, der die entscheidende Frage stellt: „War es vielleicht Mord? Und wenn nein, was spricht dagegen? Möllemann kassierte immerhin Schmiergelder für Waffengeschäft. Und Alle, welche zumindest das Märchen von Uwe Barschel nicht mehr glauben werden mir zustimmen, dass man in so einer Situation gefährlich leben kann. Sogar Frau Möllemann selbst spricht von Mord – doch ihre Gerechtigkeits-Wehklagen bleiben einfach unerhört. Was weiß eine trauernde Witwe schon? Die verhält sich halt genauso wie Frau Barschel und kann den Selbstmord ihres Mannes nicht verkaften, sagt man. Niemand in den deutschen Medien hat ernsthaft diese Frage gestellt. Wir wurden zensiert. Das ist mein Gefühl der Sachlage. Bis heute gibt es keine ernsthafte Aufarbeitung dieses Stoffes. Kaum jemand, sieht man mal von Ausnahmen wie Andreas Hauß ab, kein investigativer Journalist, kein Buchautor, hatte bisher scheinbar den Arsch in der Hose, genau diese Fragen zu stellen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Fragen, die man vor allen Dingen auch den Medien stellen sollte – die sich gemeinhin so gerne als vierte Demokratiesäule und Wahrheitskämpfer sehen, und hier (erneut) versagt haben. Fragen, die jedem klar denkenden Menschen doch eigentlich auf der Zunge liegen müssten. Was spricht wirklich gegen Mord. Und noch mehr, was spricht dafür? Genau über diese Fragen (nicht Antworten!) soll es in den kommenden Tagen gehen! Stay tuned.

Schwester-Designs in britisch Vogue…

Eintrag vom: 24.07.2008 | von: Basti | in: Privates

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Kopf-Sachen meiner Schwester schaffen es irgendwie immer wieder in die bedeutendste Modezeitschrift. Kewl.

Dr. Ivins ‘the only person responsible’ for Anthrax

Eintrag vom: 23.07.2008 | von: Basti | in: Medien

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Ach, was für ein Pech, dass das FBI wieder mal nen Verdächtigen hat, aber keine wirklichen Beweise vorweisen kann, oder, ähem, ‘darf’. Schon blöd, das der letzte Verdächtige nicht mitgespielt hat, was? Also war klar, dass man bei Ivins auf Nummer sicher gehen wollte… Kommt Leute, Euch glaubt doch keine Sau mehr.

Olbermann ein 911 Truther?

Eintrag vom: 22.07.2008 | von: Basti | in: Notiz

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Keith Olbermann wird derzeit von einigen Mitgliedern der so genannten ’911-Truth-Bewegungen’ stark beobachtet. Er ist einer DER Frontmans bei MSNBC und fällt in letzter Zeit durch umfassende, teilweise aber auch sehr subtile 911-Truth-Einspieler und -Themen auf. So ist er derzeit sehr intensiv dabei, den Anthrax-Fall von 2001 (neues Video) als Inside Job aufzuklären. Jetzt hat er, man möchte es kaum glauben, sogar die PT Boot-Gesichte von Dick Cheney angesprochen, den ‘False-Flag-Plan’ zum Eintritt in den Krieg mit Iran. Zwar satirisch übermalt in einer ‘WORST Person on the Planet’-Rubrik, aber trotzdem mit direktem Zitat um den Fakt zu belegen. Die direkte Anspreche von Olbermann nach dem Einspieler an das Fernsehpublikum ist eine Klasse für sich, die ich niemanden vorenthalten möchte:

Alles vielleicht nur Tropfen auf den heißen Stein? Pseudo-Redefreiheit? Oder Olbermanns Versuch, wichtige Themen über die Hintertüre an die Öffentlichkeit zu boxen? Wer weiß…

Kostenloser 25,00 € Tankgutschein

Eintrag vom: 21.07.2008 | von: Basti | in: Preisfuchs

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… den gibt’s wenn man ein Maxi-Zins Konto bei der KarstadtQuelle abschließt. Mindesteinlage: 500,00 € Vorteil: Sobald man das Geld auszahlen lässt, ist das Konto automatisch aufgelöst – keine Kündigung notwendig! ,-)

Tratziges Anthrax

Eintrag vom: 20.07.2008 | von: Basti | in: Notiz

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Wenn man nicht daran glaubt, dass 9/11 ein Inside Job war, dann sollte man doch zumindest endlich zugeben, dass es die Anthrax-Briefe waren, die kurze Zeit später verschickt wurden und einige Menschen das Leben kosteten. Mittlerweile wissen wir, dass die Anthrax-Sporen in einem Regierungs-Labor in Utah gezüchtet wurden. Noch 2001 behauptete die US-Regierung, die Anthrax-Briefe kämen aus Afghanistan oder Irak. Ich denke: Wie auffällig muss man eigentlich noch werden: Die Anthrax-Briefe wurden zeitgleich zur Absegnung des Patriot Acts verschickt – jenem Gesetz, welches zuerst in den USA und dann überschwappend durchaus auch in Europa sukzessive den Abbau von Freiheitsrechten in Gang setze. Sie wurden genau an die Senatoren geschickt, die sehr wahrscheinlich gegen den Act stimmen wollten. Zufall? Selbst die Briefe selbst sind ziemlich komisch: Irgendwie hätten das ja nette Terroristen sein müssen, die gleich noch die lebensrettende Maßnahme (Cipro-Penizilin) mit dazu packen. Welchen Sinn hat denn dann die ganze Sache noch, außer vor dem Non-Approval des Patriot Acts zu warnen? Und das sollte ja nun eigentlich nicht im Sinne arabischer Terroristen sein. In einem anderen Brief schreibt der Spinner sogar noch selbst rein, wie die chemische Substanz heißt, die da drin ist. Sehr subtil. Sehr sinnvoll! Achja, und das Datum ist auch auf englisch und nicht auf die im Osten typische Schreibweise MM/DD/YY verfasst. Wie auch immer. Man musste also zugeben, die Anthrax-Briefe sind aus den USA. Die Story dahinter ist wirklich mies und unglaubwürdig. Also musste doch ein Bauernopfer aus der Regierung her. Das hat man nun gefunden: Bruce E. Ivins, ein durchgeknallter Army-Mitarbeiter soll das Anthrax selbst (allein!) fabriziert und verschickt haben. Blöder Zufall: Ivins war eigentlich derjenige, der für die Untersuchungskommission zur AUFKLÄRUNG der Antrhax-Briefe tätig war. Vor einiger Zeit wurde er dann in die Psychatrie eingewiesen. Angeblich wegen Unzurechnungsfähigkeit. Skeptiker vermuteten, dass er vielleicht geplaudert hätte, wer wirklich hinter dem US-Anthrax stand. Nun ist Ivins tot. Selbstmord. Und das FBI ist sich nun sicher: Ivins selbst habe die Anthrax-Briefe verfasst. Und zwar nur er, und ohne dass die Regierung irgendetwas damit zu tun gehabt hätte. Da hat man also den neuen Sündenbock. Fall erledigt. Interessanterweise greifen nun sogar die Medien das Thema auf:

Also, alles erledigt? Die Anthrax-Briefe ein Werk eines Wahnsinnigen, der sich nun blöderweise umgebracht und der US-Regierung so perfekt in die Arme gearbeitet hat? Nur eine Frage dazu: Wieso haben Präsident Bush und Teile seiner Administration bereits einen Monat VOR den Anthrax-Briefen das Gegenmittel Cipro eingenommen, wie das weiße Haus später selbst zugegeben musste?

Asus Eee für unter 230 € bei Amazon.de

Eintrag vom: 19.07.2008 | von: Basti | in: Internet & Co

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Der Asus EeePC 4G, das erste Modell, das in Deutschland auf den Markt kam, ist inzwischen im Online-Handel neu zu Preisen von unter 230 Euro zu bekommen. Bei Amazon ist das Gerät sofort lieferbar und kostet 229 Euro. Zusätzliche Kosten für den Versand fallen nicht an. Zu ähnlichen Preisen ist der EeePC 4G – wenn man die Versandkosten mitrechnet – auch über guenstiger.de zu bekommen.’ Zum Amazon.de AngebotEdit: Aktuell wieder gestiegen. Aber immer noch günstig.

Partying in Bavaria

Eintrag vom: 18.07.2008 | von: Basti | in: Privates

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5 Stunden Autofahrt, Einkaufsmarathon und Businessgeschäfte später bin ich wieder im Bayerland. Für 4 Stunden Party. Um danach wieder nach Hessen zu brettern. Hach, Bayern ist schon geil. Saubere Luft, eine saubere Wohnung und weiß-blauer Himmel – und hier hab ich sogar nen Schreibtisch. Wahnsinn. Zum ersten Mal nicht auf dem Boden tippend Blog Einträge schreiben müssen. Jetzt geht’s aber los Richtung feiern, Bier trinken und Schuhplattlern!

1984 – Schritt Nummer 72

Eintrag vom: 17.07.2008 | von: Basti | in: Internet & Co

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Und wie immer guckt keiner hin, wie der Welten-Polizeistaat seine Finger enger krallt: Wie jetzt bekannt wurde, verwarf der Deutsche Bundestage eine von 12.560 Personen unterzeichnete und im Internet veröffentlichte Petition gegen die Vorratsspeicherung von Internet- und Telekommunikationsverbindungsdaten. Damit wurde auch eine Reihe anderer Petitionsverfahren abgeschlossen, die aufgrund eines vom Fachausschuss angenommenen Sachzusammenhangs gemeinsam beraten wurden. Die Petitenten hatten ihr Anliegen unter anderem damit begründet, dass eine Speicherung von Verbindungsdaten für die Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität wegen der Verfügbarkeit von Kryptographie- und Anonymisierungsdiensten unzweckmäßig sei. In seinem Beschluss zu dieser Petition verweist der Bundestag auf ein Schreiben des Justizministeriums, in dem ausgeführt wird, dass eine Geeignetheit des Gesetzes durch die Verpflichtung der Anbieter von deutschen Anonymisierungsdiensten zur Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten gegeben sei. Auf die Möglichkeit, ausländische Dienstleister in Anspruch zu nehmen, wird dabei nicht eingegangen. Aufgrund dieser bereits vor der Beschwerde bekannten Einbeziehung deutscher Anonymisierungsdienstleister war der Petitionsausschuss zudem der Auffassung, dem Anliegen ‘teilweise entsprochen’ zu haben. Quelle Um ganz ehrlich zu sein – seit heute wird mir wieder bewusst, dass die Bevölkerung nicht zu letargisch ist, um etwas zu unternehmen (wie ich es zunächst annahm) sondern schlicht und ergreifend zu dumm. Bei Gesprächen ab einer bestimmten Generationsschicht hört das tiefergehende Verständnis für die Gefahren dieser und anderer Vorgehensweisen (eGK, ePass, PNAC, NWO, Biometrie, RFID, Bilderberg etc.) schlicht und ergreifend auf. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass hier manche Leute immer noch von puren ‘Zufällen’ ausgehen. Schaut sich denn niemand an, wie exakt identisch alle anderen Regierungen der EU, der USA (einschließlich Kanada und Mexiko) und jetzt sogar Teile Nord-Asiens völlig Bevölkerungs-resistent handeln? Jedem Bürger sollte mittlerweile klar sein, dass die 1984-Agenda definitiv durchgeboxt werden soll – und zwar möglichst weltweit. Und möglichst geheim. geheimen Treffen abstimmen, über die die Medien selbst dann natürlich auch nicht berichten ‘dürfen’, bei denen Protokolle nicht erlaubt sind und man auf jugendliche Independent-Reporter angewiesen ist, welche die Treffen nachweisen, wirkt auf mich schon ziemlich spooky.> Von wem genau das ganze angetrieben wird, möcht ich nicht beurteilen. Aber die Konsequenzen darf sich jeder selbst überlegen. Just my 2 cents. Don’t be offended.