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Schloss RitterSchloss Ritter Am 14. November machten sich ein paar unerschrockene Adventure-Treff-Redakteure und -Leser auf eine Wallfahrt zu Schloss Ritter auf, der Heimat des Adventure-Helden Gabriel...

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Video von Gratwanderung am HerzogstandVideo von Gratwanderung am Herzogstand Die Gratwanderung vom Heimgarten (1790m) auf den Herzogstand (1731m) gleicht am Samstag mehr einer Völkerwanderung. Schön ist sie natürlich dennoch. Wir sind von Ohlstadt...

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Blind im See und Schacht im KopfBlind im See und Schacht im Kopf Wie sieht Bergsee-Synchronschwimmen aus? In diesem Video lernt ihr es! Um was ging's? Eine kleine Wanderung von Biberwier über die idyllischen Seen des Fernpasses (mit...

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Komparsen plumsen gern! (Fotos)Komparsen plumsen gern! (Fotos) Sehr komparative Wanderung über den Kompar auf das Plumsjoch. Und dann über die Plumsjochhütte wieder heim (und nur weil mir das mal jemand nicht glaubte: Ja, die Hütte...

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Horror Nights 2015Horror Nights 2015 Ein kurzer Marsch über die Horror Nights im Europa Park. In den Mazes sind Kameras verboten (steht aber irgendwie merkwürdigerweise nicht in den Regeln vor dem Eingang)...

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SCHUFA Selbstauskunft (und andere) gratis

Eintrag vom: 20.05.2010 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Früher musste man für eine schriftliche Selbstauskunft bei Karteien wie der SCHUFA richtig kräftig Asche bezahlen. Selbst beim Online-Zugang der SCHUFA, der meiner Meinung nach für jeden Banking-Hopper, Telco-Freak oder sonstiger Preisfuchs-Dauer-Abschließer schon aus Eigeninteresse Pflicht sein sollte, wurden einige Euros für die Anmeldung fällig.

Was viele nicht wissen: Seit April müssen die Wirtschaftsauskunftsdateien nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einmal pro Jahr jedem Interessierten alle Informationen übermitteln – kostenlos. Dies beinhaltet nicht nur alle gespeicherten personenbezogenen Daten, sondern auch die die Herkunft dieser Daten, den oder die Empfänger, an die Sie übermittelt wurden, die aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte (Scorewerte) und ggf. sogar eine “individuelle und einzelfallbezogene Erklärung” der Scorewerte.

Um der Paradoxie noch den Hut aufzusetzen, sind die Auskünfte nach § 34 damit sogar umfangreicher als das, was die Auskunftsdateien bislang bei einer Eigenauskunft Preis gegeben haben. So konnte ich über meinen (gebührenpflichtigen) meineSCHUFA-Zugang nie meinen Branchenscore erfahren (der von dem normalen Score abweicht). Mit dem BDSG hoffe ich nun, endlich an alle meine Daten zu kommen.

Wer nun selbst aktiv werden will findet beim Bundesbeauftragten für Datenschutz alle notwendigen Vordrucke. Hingeschickt werden muss dann nur noch eine Kopie des Personalausweises.

ACTA bitte AdACTA

Eintrag vom: 19.05.2010 | von: Basti | in: Internet & Co

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Ich mag Songs zu Bürgerrechtsbewegungen. Die Piratenpartei hat sich da immer besonders stark hervor getan, aktuell jetzt im Fall ACTA.

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein geplantes multilaterales Abkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen verbessern zu wollen. Die Verhandlung über die Details des Abkommens finden seit dabei im Geheimen statt. Dabei sind u.a. die USA, Kanada und die EU, Schweiz, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, die VAE und andere. Die ACTA soll auf internationaler Ebene die Internetprovider in Störerhaftung für straffälliges Verhalten ihrer Nutzer nehmen. Nur wenn die Dienstanbieter ihre Nutzer beim Surfen überwachen, können Sie sich diesem gesetzlichen Genickschuss entziehen.

Die ACTA ist eigentlich ein deutlich härterer Hammer als das Zensursulagesetz – nicht nur, weil die Einführung des Agreements bereits seit Jahren im Geheimen vorbereitet wird, sondern auch, weil es damit eine fast weltumfassende Internetzensur auf einen Schlag bedeuten würde. Das Ausweichen auf andere Länder und Provider wäre dann nur noch schwer möglich.

Der adACTA Song ist zugegebenermaßen in den Lyrics etwas holprig, aber ich freue mich trotzdem, wenn kreative Menschen ihren Aktionismus in medialer Form ausleben – zumal ich irgendwie das Gefühl habe, dass nach der Zensursula-Debatte dieses, womöglich viel größere Problem, von den meisten Menschen bislang kaum wahrgenommen wird:


Quellen: Youtube, Wikipedia

Detektei Suni bei Amazon

Eintrag vom: 18.05.2010 | von: Basti | in: Bildung, Medien

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Keine große Sache, aber wen es interessiert: Die Hörspiel-Reihe meiner Wenigkeit, Detektei Suni & Partner, die wir gemeinsam mit der Uni Augsburg produziert haben, gibt es jetzt auch als BoxSet bei Amazon.com zu kaufen. Der Preis von über 20 € für alle 8 Folgen ist zugegebenermaßen etwas happig – und kaum zu glauben, dass die Beteiligten daran keinen Cent verdienen: Es ist wirklich der reine Unkostenbeitrag des Box-Sets, der sich aus so exquisiten Sachen wie 2-faches Wendecover, Crystal-Jewel-Case und hochwertiger Labeldruck sowie den horrenden Vertriebskosten zusammensetzt. Außerdem kommt das Ding nicht auf schnöden, goldenen, gebrannten CD-Rohlingen daher sondern auf vier hübschen Silber-Scheiben. Wer Detektei Suni noch nicht kennt, kann sich die Folgen hier kostenlos anhören.

(Auf das Bild klicken für Amazon-Link)

Sehr geehrtes Talkline-Team,

Eintrag vom: 17.05.2010 | von: Basti | in: Telekommunikation

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War ich zu hart? Ja, vermutlich war ich zu hart. Aber im Ernst: Ich kann mir doch nicht E-Mail um E-Mail auf der Nase rumtanzen lassen. :-(

Ich hab mir kurz überlegt, ob ich die Vorgeschichte und die 20 Vorläufer E-Mails und Einschreiben auch posten soll. Aber im Ernst: Das wollt ihr gar nicht wissen. Die Antworten von Talkline ohnehin nicht, da platzt Euch der Schädel.

Die Blasen an der Börse platzen!

Eintrag vom: 16.05.2010 | von: Basti | in: Fotos

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On May 15th, there was a soap-bubble flashmob in Frankfurt. Dozends of people blow BUBBLES towards the Frankfurt stock exchange building. Think your part.

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wikileaks in persona bei Dateline

Eintrag vom: 16.05.2010 | von: Basti | in: Internet & Co

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In letzter Zeit wird wieder mal verschärft gegen die Whistleblower-Plattform wikileaks geschossen. Beispiele:

Gestern hatte angeblich die Spanish Broadcasting Systems Urheberrechte an dem von wikileaks veröffentlichtem, kontroversem Collateral Murder Video angemeldet. Youtube hat daraufhin das Video mit über 6 Millionen Views von der Plattform entfernt – andere genutzte Videohoster zogen nach. Dass SBS die Rechte an Collateral Murder hat, ein Video das durch wikileaks-Redakteur Julian Assange veröffentlicht wurde, ist natürlich völlig hinrissig. wikileaks hatte daraufhin laut Eigenaussage “interne Kontakte” bei Youtube angestoßen, um den Fall zu klären. Stillschweigend hatte Youtube dann das Video plötzlich wieder online gestellt. Peinlich.

Ebenso peinlich: In Melbourne wurde Julian der Pass abgenommen mit der Begründung, er würde jetzt für ungültig erklärt. Ziemlich problematisch für jemanden, der so viel reist wie Assange. Hier eine gelungene Dokumentation, wo ein australischer Journalist Julian Assange ein paar Tage begleitet:

Für die nächsten Wochen hat wikileaks wieder einige besondere Fälle angekündigt. Es bleibt spannend.

No drinks at the Paternoster

Eintrag vom: 15.05.2010 | von: Basti | in: Privates

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Just enjoyed a nice view over Frankfurt at Fleming’s and did what I wanted to do since I was a small child but never had the possibility to: Take a ride in an old Paternoster including the U-turn. It’s a shame, they are slowly abolished and forbidden in Europe. Here a photo of the view at the bar on top. Too bad, they didn’t want to serve us drinks on the balcony. Well, more bad for them, I guess. We just saved some money and enjoyed Frankfurt.

More photos from Spain

Eintrag vom: 14.05.2010 | von: Basti | in: Fotos

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Ein paar weitere Foto-Eindrücke aus Katalonien:

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Alle Fotos sind (c) Denis / Powdow – vielen  Dank für die tollen Aufnahmen und dass ich sie hier verlinken durfte!

Weitere Fotos aus Spanien von mir findet ihr hier.

Oh, ein alter Schinkein!

Eintrag vom: 13.05.2010 | von: Basti | in: Games

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Wenig ist seit dem letzten Monat auf dem internationalen Visual-Novel-Markt geschehen. Am wichtigsten ist wohl die Veröffentlichung von Phoenix Wright: Ace Attorney – Trials and Tribulations für die Wii. DS-Besitzer kennen das Spiel allerdings bereits seit einigen Jahren (Adventure-Treff berichtete). Ebenfalls für Wii und überraschend schnell kam auch der Titel Sakura Wars V nach Deutschland, nachdem das bereits fünf Jahre alte Spiel in den USA veröffentlicht wurde (Adventure-Treff berichtete). Sakura Wars ist allerdings ein Genre-Mix und beinhaltet sowohl ein klassisches 3rd-Person-Gameplay (der sog. “Adventure Mode”) als auch rundenbasierte Kämpfe (“Battle Mode”). Im Adventure-Modus gibt es ein eigenes Dialog-System, genannt LIPS, mit der man z.B. auch die Aggresivität eines gesprochenen Satzes ändern kann.

Mit einem Monat Verspätung hat der Publisher MangaGamer Kira Kira Curtain Call veröffentlicht, die Fortsetzung des im Februar erschienen Kira Kira. Im Gegensatz zum Vorgänger erscheint Kira Kira Curtain Call allerdings nur in einer Erwachsenenversion. Zudem bietet der Nachfolger keine multiplen Enden wie sein Vorgänger an und ist kürzer.

Ebenfalls verspätet hat sich der versprochene Sprachen-Patch zu ef – a fairy tale of the two (Trailer). Der Grund: Die Übersetzer müssen den Patch scheinbar gemeinsam mit geänderten Daten aus dem Originalspiel anbieten und möchten dies aus urheberrechtlichen Gründen vermeiden. Offiziell verfügbar ist daher nur ein Installer, der die entsprechenden Daten auf Englisch vorbereiten können soll. Einfacher haben es Freunde des Adventurespiels Muv-Luv, einer populäre Reihe des japanischen Entwicklers âge (Trailer). Für das hat Amaterasu Translations nämlich ebenfalls einen englischen Sprachen-Patch veröffentlicht, der aber ausschließlich mit der DVD-Version funktioniert.

Wer der japanischen Sprache mächtig ist kann sich demnächst auf die Portierung von Secret Game auf der PSP freuen (Trailer). Darin geht es um dreizehn Leute, die eines Tages in einem verlassenen Gebäude aufwachen ohne sich an etwas erinnern zu können. Über ein PDA nimmt der Spieler dann Anweisungen bezüglich seiner Mitspieler entgegen. Erfüllt er diese nicht innerhalb von 72 Stunden, wird man durch ein Halsband getötet und erwacht erneut in einem leicht veränderten Setting.

Ausgelutsches Thema, ja. Aber ich finds immer noch spannend. Vor allen Dingen für ein Adventure.

Am meisten reizt mich momentan ef. Und dann gucke ich mir da mal den dazugehörigen Trailer an…

… und denke mir: Dieser Zeichenstil, dieser völlig überstilisierte Kitsch, die Wolken, der Himmelverlauf, die Farbwahl, sogar diese Synchronstimmen – das kann eigentlich nur einer animiert haben. Und was sag ich: Bei Minute 2:05 gibt’s die Bestätigung (auf 480p umschalten für bessere Schärfe!).

Sich einfach mal Zeit nehmen!

Eintrag vom: 12.05.2010 | von: Basti | in: Notiz

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Will mit mir irgendwer auf den Tonwechsel-Event am 5. Juli nach Halberstadt?

Dort wird derzeit das Stück Organ² des Komponisten John Cage in der Sankt-Burchardi-Kirche. Seit 9 Jahren.

Organ² ist ein sehr kurzes Orgelstück, welches John Cage mittels eines Zufallsprogramms mit dem Computer erstellt hatte. Als Spielintonation gab Cage “As Slowly and Softly as Possible” an: So langsam und sanft wie möglich solle man die nur 8-seitige Partitur spielen. Bei der Uraufführung brauchte der Organist satte 29 Minuten.

Halberstadt dachte, das sei doch noch zu toppen. Und spielt nun das Orgenspiel über eine Zeitdauer von 639 Jahren.

Der derzeitige Ton erklingt in der Kirche bereits seit dem 5. Februar 2009. Am 5. Juli 2010 ist es aber soweit: Der nächste Ton wird angestimmt. Eigentlich sollte man bei dem Event doch dabei sein, wenn man bedenkt, dass die Leute sich spätestens ab dem 5. Oktober 2013 für satte 7 Jahre den immer gleichen Ton im Gotteshaus anhören werden müssen.

Schade, dass es für mich wohl etwas schwer wird, das Finale im Jahr 2639 noch zu erleben.

Mehr zum ASLSP-Projekt.