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Geschenk 2: Adventure-Verein!

Eintrag vom: 26.12.2011 | von: Basti | in: Gesellschaft

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In unserer Reihe von Weihnachtsgeschenken geht es fröhlich weiter. Diesmal ist Adventure-Treff dran. Dort haben wir im Dezember den ersten Adventurespiele-Verein Deutschlands (oder weltweit?) gegründet!

Zugegeben, ein eigener Verein nur für Adventurespiele und -spieler (andere Genrespieler sind natürlich prinzipiell auch erst mal willkommen), mag ein wenig übertrieben wirken. Schließlich gibt es erst seit einigen Jahren den Videospielekulturverein. Der Grund ist zugegeben erst mal pragmatisch:

Auch wenn Adventure-Treff ein Hobbyprojekt von uns ist, können wir die Seite als berufstätige Menschen immer weniger als Einzelpersonen stämmen.  Wenn man bedenkt, das wir alle auch in ziemlich zeitaufreibenden Jobs unterwegs sind, ist der Fortbestand der Seite durchaus in Gefahr, wenn wir sie nicht entweder an eine Person abgeben, die genug Zeit für den ganzen Bürokram hat (Finanzierung, Steuer, Server, Businesskontakte und vieles mehr) oder es auf eine juristische Person auslagern.

Wirtschaftliche Personen wie GmbHs und GbRs passen nur bedingt, also werden wir nun eben ein e.V.! Der Verein zur kulturellen Förderung von Adventure- und storylastigen Computer- und Videospielen wird sich ab 2012 um den Adventure-Treff und all seine angeschlossenen Vorgänge und Ereignisse kümmern. Was genau das bedeutet, erklären ich in einem eigenen Artikel. Die Satzung ist bereits verabschiedet und unterschrieben, die erste Vorstände gewählt und die Eintragung in das Vereinsregister läuft an. Mitglied kann jeder Adventure-Treff-Mitarbeiter und ab 2012 voraussichtlich auch jeder Leser werden. Und weil das ja ein Geschenk sein soll, ist die Mitgliedschaft in unserem Verein kostenlos!

Mit dem Verein wollen wir sicherstellen, dass der Adventure-Treff auch bei wechselnden Redaktionsmitgliedern fortbesteht und die Grundprämissen, auf die unsere Seite seit jeher aufbaut, bewahrt bleiben. Der Verein soll auch ein Netzwerk für Adventurespieler und -macher sein, so wie wir das zum Beispiel mit unseren Stammtischen oder Community-Partys schon seit ein paar Jahren betreiben.

So banal das Geschenk klingen mag: Ich denke, für unsere Leser ist es mindestens so wichtig wie für uns, zu sehen, dass unser kleines Projekt weitergeht!

Weitere Informationen zum Verein und dem kompletten Prozess, der nun angeschoben wird, findet ihr hier!

Geschenk 1: Jump & Swing Game!

Eintrag vom: 25.12.2011 | von: Basti | in: Games

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Hurra! Es ist Weihnachten.

Gearbeitet haben wir bei Reality Twist und Adventure-Treff die letzten Wochen trotzdem kräftig, um Euch nun viele Geschenke unter den Gabenbaum legen zu können. Wir beginnen mit unserem neuen Jump’n’Swing game. Klein aber fein und hochgrading suchtgefährdend – Cuddle Swing:

Das Spiel gibt’s völlig gratis! Und zwar für Android. Und das hier zum Download. Viel Spaß und Frohes Fest!

PS: Wir haben gehört, dass Cuddle Swing auf einigen HTCs wohl nicht installierbar ist. Wir prüfen das derzeit und freuen uns über jedes Feedback diesbezüglich.

Hier auch noch die offizielle Pressemitteilung.

Meine Weihnachtsgratifikation

Eintrag vom: 24.12.2011 | von: Basti | in: Privates

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Die Weihnachtsgratifikation meines Arbeitgebers, ein Nikolaus mit dem geschätzen Wert von 0,50 Euro, hat meine Reise eben durch die S-, U- und Trambahnen Münchens in einem, man möchte sagen, nur sehr „zerdätschten“, ja geradezu, vaporisierten Zustand überstanden. Da geht sie also hin.

Ungefähr so, wie meine Stimmung. Was hilft? Das!

 

Da bRodelt es!

Eintrag vom: 23.12.2011 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Zugegeben! Das ist nicht mal halb so gut wie Lomas „Schnee war’s-Reimerei“ (Rechtsklick für volles Reimprofil!). Aber trotzdem soll Euch das Video vom Rodel-Ausflug am Samstag nicht vorenthalten bleiben:


(Quelle)

Never play tricks on a beta-tester

Eintrag vom: 22.12.2011 | von: Basti | in: Notiz

0

Thanks, Tobybear, for this cheering up:


(Quelle)

dealgigant.de im Dauertest…

Eintrag vom: 21.12.2011 | von: Basti | in: Internet & Co

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Seriös? Unseriös? Schneeballsystem? Insolvenzverschleppung? Geldwäsche? Oder doch ein reines Marketing-Budget? Gar pure Großherzigkeit?

Ich habe den Anbieter dealgigant nun  seit 2 Monaten getestet, heute auch zum ersten Mal (bei der wirklich sehr freundlichen) Hotline angerufen und kann aus Kundensicht tatsächlich nichts Negatives vermelden. Das Grundkonzept von dealgigant: Man kauft sich einen Gutschein für x Euro. Dann kauft man eine Markenware für das meist 2-fache von x ein. Bei der Schwesterfirma GooWin wird der Kassenbon nun gemeinsam mit dem Gutschein hochgeladen – und erhält den vollen Kaufpreis zurückerstattet. Ersparnis: 50%. Die Rückzahlung hat im Test meist nur ein paar Tage gedauert und landet ganz unbürokratisch auf dem Konto. Die betroffenen Firmen selbst sind dabei in den allermeisten Fällen garnicht über dealgigant informiert, einige wollen rechtliche Schritte gegen den Anbieter eingeleitet haben.

Recherchieren kann man über dealgigant und ihre angeschlossenen Firmen viel. Zum Beispiel, dass GooWin mit knapp 5 Millionen Euro im Jahr 2009 überschuldet war und nur durch eine Patronatserklärung am Leben erhalten wurde. Soll sich etwa gar GooWin verschulden? Jedenfalls sind die beiden Prozesse des „Gutschein-kaufens“ (bei dealgigant) und des „Gutschein-einlösens“ (bei GooWin) bei zwei formal getrennten Gesellschaften untergebracht, auch wenn man sich bei der Überweisung daran wohl nicht immer hält – denn teilweise kommen die neben GooWin auch direkt von dealgigant selbst zurück.

Geschäftsführer Eckhard Schulz wurde jedenfalls zuvor mit Lottofirmen wie der Free Lotto Association (die auch Gesellschafter von GooWin ist) und der mehr als umstrittenen LottoTeam groß. Bei LottoTeam soll Schulz laut Focus die Gelder der Tippgemeinschaft behalten und die Gewinne einfach selbst ausbezahlt haben. Ebenfalls negativ aufgefallen war LottoTeam durch aggressive Call-Centers, die Spieler häufig unwissend in Lastschrift-Abos vermittelt haben. Unabhängig davon ist Schulz auch mit vielen anderen Firmen aktiv: European Property Services, MotorGARANT, Deutsche Reise und Gold Ag liefert allein sein privates Facebook-Profil. Ob dealgigant und GooWin nun die neue, phänomenale Coupon-Strategien entdeckt haben, ob die Gesellschafter einfach ein riesiges Marketing-Budget verballern wollen oder ob Eckhard Schulz nach dem Verdienst am Glückspiel nun den Bürgern etwas zurückgeben will – wer weiß das schon genau?

Apropos Facebook:  Dort bemüht sich dealgigant um Transparenz. Das Team und sogar Eckhard Schulz selbst sind in den Diskussionen zu finden. Zumindest ungewöhnlich, wie ich finde. Das gleiche galt für meinen Support-Anruf heute, wo ich über exakte technische Details des Kaufprozesses informiert wurde – und das sehr zuvorkommend und höflich. Professionell wirkt dealgigant damit zwar auf alle Fälle und sollte es tatsächlich irgendwann einmal zu Problemen kommen, könnte sich zumindest die komplette Facebook-Community relativ schnell organisieren, zumal man die Macher über das Social Network nun ja auch leichter nachverfolgen kann. Alles das spricht nicht wirklich dafür, dass dealgigant in nächster Zeit irgendein krummes Ding plant.

Dass niemand so wirklich versteht, wie und warum es funktioniert, bleibt natürlich weiter im Raum. Andererseits: Seiten wie Groupon und DailyDeal stecken genauso Millionen in herkömmliches Marketing. Dealgigant hatte bereits einmal geäußert, dass man das Marketing-Budget eben direkt in die Nutzer stecke. All das spricht also eher dafür, dass dealgigant momentan nur mit einem enormen Budget als Couponing-Wettbewerber aufgebaut werden soll. Schließlich wurde auch DailyDeal zu Millionenbeträgen an Google verkauft. Ob man damit die Skepsis aus der Bevölkerung und potentiellen Investoren kriegt, sei dahingestellt. Ewig würde so der Goldhahn natürlich nicht weiter laufen. Dem Kunden kann es dann aber auch egal sein und so lange aus dem vollen Schöpfen, bis dealgigant entweder aufgibt, das Konzept ändert oder einen attraktiven Verkaufswert am Markt erreicht hat und abgestoßen wird. Als letzte Möglichkeit gibt es den wohl recht unwahrscheinlichen Fall, dass sich die großen Markenbetreiber tatsächlich auf das Couponing-System von dealgigant einlassen. Bisher sind dort nur eine handvoll zu finden – das meiste zahlt die Seite bzw. Goowin wohl aus eigener Tasche.

Wer es -so wie ich- trotzdem probieren und ganz sicher gehen will, der kann sich natürlich einfach an folgende Regeln halten:
Ein Tagesgeldkonto oder Sparbuch als Auszahlungskonto angeben, damit Lastschriften nicht möglich sind.
Keine wichtige E-Mail-Adresse zum Login verwenden, falls die Adresse tatsächlich weiterverkauft werden sollte.
Immer nur das Geld einsetzen, was man bei dealgigant bereits zurückerhalten hat.

Ich bin jedenfalls jetzt bei meinem 18. Deal. Knoppers zum halben Preis. Und ich liebe Knoppers. Bisher habe ich einmalig bei dealgigant 3 Euro eingesetzt und immer wieder fleissig und ausschließlich mittels der Rückzahlungen verdoppelt, so dass sich mein Verlust, sollte tatsächlich mal etwas passieren, praktisch gegen Null geht. Dafür ist mein Gewinn mittlerweile schon 3-stellig. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann ich also nur sagen, dass mir dealgigant einen mortz Spaß macht!

Weitere Details gibt’s bei dealgigant selbst… (ja, das ist ein Ref-Link!)

Foto (c) Dealgigant

Jeden Tag ’nen neues Tab

Eintrag vom: 20.12.2011 | von: Basti | in: Notiz

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Heute mal die heiße Schokolade von Milka probiert. Für meinen Geschmack etwas zu süß und dafür zu wenig schokoladig – relativ nah an der Cadburry-Schokolade, die es ebenfalls als Tassimo-Tab gibt, aber nicht ganz so gut im Abgang. Dafür ist der Schaum bei Milka besser.

Gebremst wird nicht!

Eintrag vom: 19.12.2011 | von: Basti | in: Fotos

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Gestern haben wir endlich den Wintereinbruch mit einer Wanderung durch die Bayerischen Voralpen eingeläutet!


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Mein neuer Sportrodel ist startklar! Kommentar des Verkäufers am Schluß: „Bremsen konnst den Rodel eigentlich gor ned!“.

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Durch das Schneegestöber kämpfen wir uns auf den Sattel zur Bodenschneid. Die Überquerung erfolgt von der unteren auf die obere Firstalm.

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Kräftigung auf der Alm. Und Kuscheln im Iglu.

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Außerdem: Axel versinkt im Schnee. JMS rennt um sein Leben. Und wir Rodeln die Piste herunter (rechts).

Schee war’s! Und mehr folgt noch!

Schneefall in München

Eintrag vom: 18.12.2011 | von: Basti | in: Notiz

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Lange war München aussen vor, was den Schneezustand betrifft und für richtigen Schnee musste man schon mal ne halbe Stunde vor die Tore der Stadt fahren. Das ändert sich nun gerade endlich!

Why Uwe Boll is (not!) so bad

Eintrag vom: 17.12.2011 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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There is a reason, why most Uwe Boll movies are seen as bad movies.

Boll is mainly just a bad storyteller. As long as he wants to tell a classical storyline, he nearly always fails. Mainly because he looses the story arcs, and with it any connection to the important elements of the plot. He looses characters and their agenda and motives – and with it often also the actors, some of them playing as bad as Ray Liotta in „In the Name of the King“. The audience is loosing the connection to both story and characters, don’t understand why and what’s going on and hence a bad movie is created. It’s probably best described by the fact, that Boll is rewriting scenes during the shooting nearly always when he directs one of mainstream movies.

That being said, he is -on the other hand- not that bad in creating interesting plots at all. I found out, that, as soon as he focuses on just one certain idea, keeps the story simple and focused and lets his actors improvise a little more, great movies can come out of the so-called „King of Trash“. When these ideas can be dealt with in staccato form, so Boll can leave out stuff without the feeling of missing an important aspect of the story arc, everything suddenly just feels fine and nice.

I realized this aspect first in „Heart of Amercia„, later I also found „Dafur“ a great piece of movie. Now, I’ve watched „Rampage“ in the uncut version – and it just works. It’s sometimes hard to believe all of this gems have come out of the mind of Boll alone. Rampage is a great example of not  having a great arc or deep characters after all, but delivering a lot of mood, atmosphere and tense suspense – which is everything this movie wants to be.

I could say it differently: It’s a common phenomena that every new Uwe Boll movie is rated with a 1 out of 10 at imdb.com by the users – even though most of them are unlikely to have seen the picture in the end after all. Rampage still gaining a 6.3 out of 10 with nearly 400 votes of 1 shows that the movie can’t be that bad. If you’re in mass murder movies and like some tense, disturbing action that leaves an uneasy state in your belly and want to see one of the longest killing sprees ever shot, you should check it out – but be sure to get the unrated/uncut version.

And remember my words: „Bingo!“

I for now, will take a look in some more of Boll’s underestimated pictures, Stoic being the next one.