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Jugendverderbernacht Nr. 30Jugendverderbernacht Nr. 30 Wegen Zeitmangel und vollem Terminkalender mehr ein provisorischer Mitschnitt, aber als Erinnerungsstütze und fürs Filmeinführungs-Archiv reicht es allemal! Danke wie immer...

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Über den Edelsberg nach NesselwangÜber den Edelsberg nach Nesselwang Ein Tour von Pfronten-Weißbach über die Höllschlucht auf den Edelsberg und dann über die Alpspitz weiter nach Nesselwang (mit Rodelabfahrt von der Alpspitzbahn). War super!

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Into the Inferno - Filmgespräch mit Werner HerzogInto the Inferno - Filmgespräch mit Werner Herzog Es gibt scheinbar bislang auf Youtube kein ausführliches Filmgespräch vom sonst so gesprächigen Werner Herzog über seinen neuen Film "Into the Inferno". Ich ändere das...

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Skyline Park Familien-HalloweenSkyline Park Familien-Halloween Heute einen kleinen Ausflug zur Familien-Halloween-Eröffnung in den Skyline Park gemacht. Sicher: Der Park zählt immer noch zu den kleineren und die Jahrmarkts-Herkunft...

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CamdromeCamdrome Vor drei Jahren tauchte auf einer Spielemesse in den USA ein alter, blutverschmierter Rechner mit einer Webcam auf. Auf ihm wurden mehrere Spielfilm-Adventures der 90er und...

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Alpgartensteig und HochschlegelAlpgartensteig und Hochschlegel Ein spannender Steig führt in 3,5 Stunden von Bayerisch Gmain auf den Hochschlegel (1688m): Der Alpgartensteig. Schön luftig und mit einer wirklich wild-surrealen Natur...

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Wir testen Breakout CologneWir testen Breakout Cologne Anlässlich der Gamescom waren wir bei Adventure-Treff für euch auch in einem Escape-Game unterwegs. Breakout Cologne von David Ruda (wir berichteten) hat vor einiger Zeit...

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Vom Kieneckspitz zum KienjochVom Kieneckspitz zum Kienjoch Eine famose Gratwanderung von Graswang über den alten Enningmoos-Steig zur Kieneckspitz und von dort weiter über das Joch bis zum Geißsprungkopf und dann über die wildromantische...

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Interview mit Splendy Interactive (The Bunker)Interview mit Splendy Interactive (The Bunker) Ich habe auf der gamescom auch ein Gespräch mit Allan Plenderleith (Regisseur) und Simon Sparks (Produzent) des FMV-Spiels "The Bunker", das im September 2016 erscheint,...

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Eye of Basir erscheint in 2 Wochen

Eintrag vom: 18.05.2017 | von: Basti | in: Games

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Die türkischen Entwickler von Oldmoustache Game Works veröffentlichen ihr Horror-Projekt No70: Eye of Basir am 2. Juni auf Steam. Das hat der Entwickler nun “dingfest” bestätigt. Ursprünglich war das Release für April vorgesehen (wir berichteten bei Adventure-Treff.de). Wir hatten bereits während der gamescom 2016 Möglichkeiten, das Projekt auf Unreal-Basis näher zu begutachten.

Erscheinen soll No70: Eye of Basir zunächst für Mac und PC. Eine Unterstützung für HTC-Vive ist auch angekündigt.

Aussehen tut das Spiel ganz gut, aber ob es sich unter den vielen Horror-Titeln (ich nenne es Unreal-Psychological-Horror-Schwämme) wirklich durchsetzen kann wage ich ein wenig zu bezweifeln…

Tschernobyler und Känguru-Anus

Eintrag vom: 17.05.2017 | von: Basti | in: Privates

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Man weiß, dass man richtige gute Freunde hat, wenn man sich Vieraugen-Königsbarsche und Känguru-Anusse mitbringen lässt. Der Anus schmeckt ganz okay, so ein wenig wie Cola. Den Tschernobyler hab ich noch nicht getestet 😉

Tschernobyler

Games Germany in Gründung

Eintrag vom: 16.05.2017 | von: Basti | in: Games

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Sechs Gamesförderungen und sieben kleinere Games-Netzwerk schließen sich zu einem neuen Dachverband namens Games Germany zusammen. Dieser wird morgen auf der Nordic Games in Malmö offiziell vorgestellt.

Dabei tun sich die Gamesförderungen von Bayern, NRW, Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg, Niedersachsen-Bremen und Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) zusammen. Mit dazu kommen die Netzwerke Gamecity Hamburg, Games/Bavaria, WERK1.Bayern, games:net berlinbrandenburg, Meidennetzwerk NRW.

Beginnen soll das Netzwerk seine Tätigkeiten im August während der gamescom. Ziele sind neben einer besseren internationalen Sichtbarkeit auch die Verknüpfung der Games-Branche mit weiteren Branchen wie Film und Design. Ob der Zusammenschluss für die Adventureszene neue Möglichkeiten eröffnet, muss sich noch zeigen. Auch interessant wird, wie sich diese Neuorganisation der kleineren Netzwerke gegenüber den dominanten Verbänden BIU und GAME äußert.

Billige Träume

Eintrag vom: 15.05.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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dreamcheaper

DreamCheaper macht angeblich das automatisch, was ich sonst manuell mache: Regelmäßig die eigenen Hotelbuchungen überprüfen und umbuchen, sobald der Preis irgendwo fällt (was immer wieder mal vorkommt, wenn man aufpasst). Dafür schickt man seine Buchungsbestätigung via Mail an den Dreamcheaper-Robot.

Find ich schon recht gruselig, aber ich hab’s mal mit ein paar meiner Buchungen probiert.

Nachdem der Robot die von mir erzielten Preise gesehen hat, wurde er gleich ganz stumm.

Rom – Fotos (VI)

Eintrag vom: 14.05.2017 | von: Basti | in: Fotos

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Ein paar weitere Eindrücke aus Rom:

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Text-Adventure über Syrien-Flüchtlingskrise

Eintrag vom: 13.05.2017 | von: Basti | in: Games

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In Kooperation mit dem TV-Sender ARTE veröffentlichen die beiden kleinen Entwickler Pixel Hunt und Figs ein ernstes Adventure über eine syrische Flüchtige namens Nour. Dabei steht sie im Kontakt mit Majd, ihrem Ehemann, der sie über Kurznachrichten auf ihrer Flucht zu unterstützen versucht.

In Bury me, my Love schickt man als Ehemann Textnachrichten an seine Frau, damit sie überlebt. Dabei basiert die Geschichte zum Teil auf den Erlebnissen der Syrerin Dana, die jetzt in Deutschland lebt und die Spielentwicklung mit unterstützt.

Mehr dazu auf Adventure-Treff.de

Rom – Fotos (V)

Eintrag vom: 12.05.2017 | von: Basti | in: Fotos

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Die Engelsburg: Ein beeindruckendes Bauwerk voller Gänge, Überraschungen und Geheimnisse.

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Auf den Pendling

Eintrag vom: 11.05.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Eine Tour vom Gasthof Schneeberg auf den Pendling und das Pendlinghaus. Eine klassische Halbtagestour im Kufsteiner Land mit toller Aussicht auf den Zahmen und Wilden Kaiser sowie auf Kustein. Aufstieg über den direkten Weg, Rückweg über die Kala-Alm.

(Da ich ja finde, dass Berge auch immer was ehrfürchtiges haben heute mal mit einem melancholischen Lied. Damit ihr aber nicht völlig traurig aus dem Video geht, gibt es am Schluss noch einen kleinen Uplifter). 😉

Pornocracy auf dem #DOKfest

Eintrag vom: 10.05.2017 | von: Basti | in: Artikel, Film, Kultur, Natur

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Gestern habe ich mir Pornocracy von Ex-Pornodarstellerin Ovidie auf dem DOK.fest angeschaut. Im Film geht es darum die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek, aufzudecken. Das ist die Gesellschaft, die heute nahezu jedes größere Porno-Studio und nahezu alle Internet-Porno-Seiten betreibt und sich damit eine fragwürdige Monopolstellung erarbeitet hat.

Also, ich dachte, darum würde es gehen.

Denn Ovidie schafft es eher, einen absoluten Nicht-Recherche-Film zu produzieren. Wo es tausende von spannenden Geschichten zu erzählen gäbe, beschränkt sich ihr Film über lange Strecken auf das Zeigen des harten Lebens von Pornodarstellern (zweifelsohne ein wichtiges und relevantes Thema, das aber kaum in direktem Zusammenhang mit der Internet-Porno-Industrie oder gar Mindgeek gebracht wird). Letztlich ist die Dokumentation ein Klagelied einer dauernd betröpelt vor sich dreinguckenden Gastgeberin, die ihre eigene Branche scheinbar nicht mehr versteht. Genau der gleiche Film hätte vor 15 Jahren aber auch mit der Musikindustrie und Napster produziert werden können. Oder mit dem Fernsehen und Youtube. Oder Taxifahrern und Uber.

Das soll die Disruption und das menschliche Leid, die das Internet in allen Branchen mit sich bringt (und natürlich auch in der Pornobranche) nicht verharmlosen, aber man fragt sich schon, was der Film nun eigentlich will. Etwas aufdecken jedenfalls nicht. Oder alle Teilnehmer des Films sind nicht in der Lage, zumindest mal Google zu benutzen, um die relevantesten Infos zusammen zu fischen. Ovidie ist sogar so schlecht in ihren Recherchen, dass sie in die Welt-Redaktion fahren muss, um dort einen 5 Jahre alten Bericht über Ex-Chef Fabian Thylmann direkt von der Zeitung abzufilmen(!), weil sie es nicht schafft, selbst mal bei Mindgeek oder zumindest mal in Thylmanns Club vorbei zu schauen.

Zwar ist sie mal in Montréal und filmt das Gebäude von außen mit dem Teleobjektiv, aber mal mit den Arbeitnehmern dort zu sprechen (immerhin ist das Internet voll mit Berichten über Mindgeek als Arbeitgeber von immerhin 1000 Mitarbeitern – das ist ja immer noch nicht die NSA), auf die Idee kommt sie nicht. Andere Filmemachern hätten sich längst auf eines der vielen Jobangebote beworben, die es im Internet der Firma gibt, um sich als Maulwurf mal einzunisten und endlich Informationen über das Firmenimperium zu erhalten.

Was wir statt dessen sehen sind Youtube-Videos von Fabian Thylmann, die alle, die sich mit Manwin beschäftigt haben, eh längst kennen. Dafür brauch ich nun wirklich kein Kinoticket bezahlen. Mensch, nicht mal die Namen der derzeitigen Firmeninhaber (die auf Wikipedia stehen) bringt die Doku in Erfahrung. Mit den ermittelnden Staatsanwaltschaften wird auch nicht gesprochen. Statt dessen mit irgendwelchen Leuten, die behaupten, von (vielleicht) Mindgeek mit dem Leben bedroht zu werden, dafür aber keine Beweise haben. Oder mit dem Chef von LiveJasmin.com (belanglos). Das ist echt traurig, denn dubios ist Mindgeek und deren Geldströme allemal.

Dann aber zu glauben, es sei merkwürdig, in Luxemburg oder Irland Firmensitze zu haben, um günstigere Steuern zu zahlen, der hat scheinbar noch nicht was von Amazon, Google oder Apple gehört. Die Doku schießt leider in der Hinsicht absolut am Ziel vorbei und versteht nicht, um was es am Ende eigentlich geht – nämlich um die Besonderheiten und Merkwürdigkeiten eines monopolistischen Porno-Imperiums, dass deswegen unbesehen existiert, weil unsere Gesellschaft die Pornographie soweit an den Rand der Legalität gedrängt hat und damit der ideale Schutzmantel für Geschäftsmänner ist, die im Dunkeln operieren (als ein US-Amerikaner sagt es sei ausgeschlossen, dass ein Hedgefonds in eine Internet-Pornoseite investiert, musste ich kurz prusten). Stattdessen präsentiert man uns international agierende Internetkonzerne als eine völlig neue Erkenntnis der Geldwäsche. Oder vielleicht doch der Mafia. Oder der Wall Street. Oder auch einfach nur als neue Methode der Aushebelung des Jugendschutzes.

Das aber immerhin in sehr schöne Bilder und Musik verpackt. Wenn halt jetzt nur der Inhalt auch stimmen würde…

Tut mir leid, Ovidie. Bitte mal aufwachen. Die komplette Medienbranche arrangiert sich seit Jahrzehnten mit dieser Änderung. Als Games-Macher leide auch ich jeden Tag unter dem Preisdruck eines AppStores oder Steams. Die Pornobranche war einfach nur ein wenig später dran als der Rest, weil sich lange niemand traute, ein Porno-Youtube zu etablieren. Dieses ewige Gejammere mit dem dauerhaft deprimiert dreinguckenden Rehblick ging mir da irgendwann echt auf den Sack. Quintessenz: Mehr Kommentar als Dokumentarfilm. Schade. Die Welt und der Spiegel hatten gezeigt, wieviel Potential im Thema steckt und wenn nicht mal die eigene Branche intern in der Lage ist, Licht ins Dunkel zu bringen, dann mache ich mir da wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Rom – Fotos (IV)

Eintrag vom: 09.05.2017 | von: Basti | in: Fotos

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Aaah, der Tiber! 😉

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