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Der gamescom neue Kleider - oder: Einmal Duisburg ist genugDer gamescom neue Kleider - oder: Einmal Duisburg ist... Zum ersten Mal in der Geschichte der gamescom - der gemessen an der Ausstellungsfläche weltweit größten Messe für Computerspiele - sind die Besucherzahlen gesunken....

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Adventure-Treff-PartyAdventure-Treff-Party Ein paar erste Foto-Eindrücke von der diesjährigen AT-Party. Trotz Regen waren am Ende mehr als 150 Leute auf unserem Chillout-Event, das jeden Freitag nach der gamescom-Messe...

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Gespräch mit Tommy Krappweis und Norman Cöster (Bernd das Brot)Gespräch mit Tommy Krappweis und Norman Cöster (Bernd... Bei unserem Besuch von Deep Silver wollte unser Adventure-Treff-Redakteur Jan 'DasJan' Schneider sich eigentlich den Titel Bernd das Brot und die Unmöglichen erklären lassen....

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Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt.Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt. Am Samstag hab ich Rampage 2 von Uwe Boll gesehen - mit anschließender Q&A mit Boll selbst. Auch wenn der Film rund um den Amokläufer Bill Williamson deutlich kammerspielartiger...

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Wirtschaft hacken - mit Premium-ColaWirtschaft hacken - mit Premium-Cola Ich hab ja nun schon so einige Vorträge von Uwe Lübbermann über Premium-Cola gehört (ich erwähnte bereits hier, dass er diesen Mittwoch im Fraunhofer in München saß...

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KönigsseeKönigssee Eigentlich wollten wir auf den Schneibstein und von dort die legendäre "Schneibstein-Reibn" machen. Doch heftiger Nebel und Dauerregen hat uns die doch nicht ganz anspruchslose...

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Disney MonorailDisney Monorail Obwohl ich in letzter Zeit schon recht häufig über ältere Disneyland-Attraktionen geposted habe, muss ich nun noch ein Video hinzufügen. Ich bin ja ein großer Fan der...

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Reality-Twist-Gummihuhn erobert Disneyland Paris - als Attraktion!Reality-Twist-Gummihuhn erobert Disneyland Paris -... Die Geschichte muss sich wohl etwa so zugetragen haben: Es begab sich eines Tages, dass sich die Platzeinweiserin des „Tower of Terror“, der Cowboy-Einheizer der „Buffallo...

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Steile Steige, gespenstische Gänge, höllische HöhlenSteile Steige, gespenstische Gänge, höllische Höhlen Der Untersberg gilt als mystisch. Sein Inneres durchhöhlt wie ein Schweizer Käse. Seine Aufstiege beschwerlich. Seine Wege häufig spektakulär in den Stein geschlagen....

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Gaisalpsee und RubihornGaisalpsee und Rubihorn Vor kurzem bin ich über das neue Album von Spiedkiks gestolpert, das erfreulicherweise unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurde. Da mir einige Stücke daraus...

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Von Mittenwald zum Isarursprung

Eintrag vom: 10.06.2014 | von: Basti | in: Privates

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Gestern haben wir zu sechst bei bestem Kaiserwetter eine kleine Radtour entlang der Isar gemacht – bis zu den Ursprungsquellen im Hinterautal. Hinter Scharnitz wird’s ratzfatz sehr einsam. Für die letzten 19 Kilometer gibt es praktisch keine Behausung mehr, kein Strom, kaum Handyempfang. Rings herum nur steiles Karwendel-Gebirge. Einzige Ausnahme bietet die Kastenalm, die im Talschluß kühle Getränke und eine Brotzeit anbietet. Eine wirklich schöne Tour, die jeder mit einem halbwegs kiesweg-stabilen Fahrrad schaffen kann.

Leider hat meine Action-Cam am Rad auf halber Strecke den Geist aufgegeben (was ich nur auf einen Akkufehler zurückführen kann, denn am Samstag hatte die noch 3 Stunden am Stück gehalten), aber ein paar Aufnahmen von der Tour gibt’s hier dennoch zu sehen:

Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 09.06.2014 | von: Basti | in: Privates

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Meine Henkersmahlzeit nachdem sie mir ohne Narkose den Brustkorb freigelegt hatten…

Log Driving in Munich

Eintrag vom: 08.06.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Log driving has a long history on the river Isar: From the 13th to the 19th century a lot of people and goods were transported on large rafts on the river from and to Munich. Since several years, this way of transport became more popular again as a tourist attraction within the city of Munich.

Another tradition of Munich people is to go to the Isar quite about every time when there is sunshine. It’s a pretty convenient way for recreation as the river is reachable within minutes from most places in the city. So do I. Yesterday, there were dozends of log drivers on the river – i’ve never seen this much. There were about one large raft every 100 meteres. These rafts are pretty large:

Most people stay a whole day on it, do BBQs on board or go swimming besides the boatI also happened to have my camera mounted on my bike for some testing shots. So here is a video where you can see (very vaguely) the rafts on the river while I was riding my bike (Minute 1:15-2:30 onwards on the left side). The amount of rafts was so large, that even when I came back to the river after 3 hours, the first thing I saw was a raft. ;-)

Makoto Shinkais “Die Reise nach Agartha” heute auf SuperRTL

Eintrag vom: 07.06.2014 | von: Basti | in: Medien

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Kleiner TV-Tipp: Die Reise nach Agartha (Hoshi o Ou Kodomo) kommt heute Abend um 20:15h auf SuperRTL. Ich weise darauf hin, da ich Regisseur Makoto Shinkai ja schon einige mal hier in dem Blog gefeatured habe.

Warum? Ich zitiere mich ganz einfach nochmal selbst:

Shinkai ist ein Phänomen. Ein Kinofilm, den ein Hayao Miyazaki für das Studio Ghibli mit über 100 Mitarbeitern entwirft, schafft dieser unscheinbare Japaner auf dem Mac in seinem Wohnzimmer – häufig allein. Er ist Autor. Animator. Produzent. Shinkais Filme sind Shinkai und das macht sie so sehenswert. Kitschig, ja. Aber filterfrei und irgendwo auch frei von jeder wirtschaftlichen Absicht und damit eines der ganz seltenen Stücke Romantik-Kinomagie, die ehrlich ist. Sein erstes großes Werk (“Voice of a distant Star” handelte…) von Verlust und vom Entrissen sein, von Einsamkeit und den Sackgassen des Nicht-Loslassen-Könnens. Teilweise mit brachalien, resignierenden Einsichten. Mit “5 Centimeters” hatte Shinkai seine Aufarbeitung des Themas endgültig abgeschlossen – nicht ohne die für ihn typische Sprach- und Bilder-Lyrik, bis dass die Schmalzschwarte kracht. Wird in dem fast 2 Stunden langen “Kodomo” erneut philosophiert und geschmachtet?

[Weiterlesen auf Flickaddict.de]

Auch wenn man den kitschigen Stil von Shinkai nicht mag, lohnt sich meiner Meinung nach ein Blick. Denn allein zu sehen, was aus “Wohnzimmer”-Produktionen so entstehen kann, ist ein Lehrstück für jeden Animations- und Art-Schaffenden. Und für alle Anime-Fans ist es vermutlich sowieso Pflicht.

Warum der Bundesanwalt gar nicht frei ermitteln kann

Eintrag vom: 07.06.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Jetzt also doch: Bundesanwalt Range ermittelt im NSA-Skandal. Vor kurzem hieß es noch, dass es keine Anhaltspunkte dafür gäbe, dass uns die NASA (!!) systematisch (hust) abhöre. Irgendjemand hat ihm jetzt gesteckt, dass da ein Buchstabe zu viel drin ist.

Und jetzt hört euch an, wie der Chefermittler den Skandal jetzt nennt (erste 10 Sekunden). Sagt mal, das ist doch mittlerweile echt Absicht, auf keinen Fall den Namen NSA in den Mund zu nehmen, oder?

So oder so: Die Wahrscheinlichkeit, dass da irgendwas aufgedeckt wird, geht für mich gegen Null. Warum? Mir geht es dabei gar nicht um Mauscheleien hinter den Kulissen. So wie ich das verstehe, kann es schon rechtlich so weit gar nicht kommen. Das zumindest sieht auch Prof. Dr. Josef Foschepoth so, der durchaus ein gewisses wissenschaftliches Kaliber ist, und sich über Jahre mit dem deutschen Überwachungswesen befasst hat. Seine Vorträge sind nahezu alle hörenswert, aber was die aktuelle bundesanwaltliche Ermittlung betrifft, trifft für mich unter anderem allein schon diese Erkenntnis eigentlich den Nagel auf den Kopf.

Hier spricht Foschepoth über den Artikel 38 aus dem Zusatzvertrag zum Nato-Truppenstatut, Zitat aus dem Vortrag:

“Dieser Artikel 38 verpflichtet bis heute uns zur Gleichbehandlung alliierter und deutscher Amtsgeheimnisse und zur strikter Geheimhaltung dieser. Droht also ein derartiges Geheimnis etwa in einem Gerichtsverfahren bekannt zu werden ist der amerikanische Geheimdienst bis heute befugt unmittelbar auf die deutsche Justiz einzuwirken. Erhebt z.B. die NSA Einwände, so trifft dann -so steht es in dem Artikel drin, ich zitiere- das Gericht oder die Behörde alle in ihrer Macht stehende Maßnahmen um die Preisgabe dieses Amtsgeheimnisses zu verhindern.”

Dieses Zitat von Foschepoth ist in diesem Vortrag zu hören - ab Minute 19:30. (Teil 1 ist ebenfalls sehenswert.)

Da der Generalbundesanwalt als weisungsgebundener Beamter nicht gegen diese politischen Interessen arbeiten darf, dürfte es der NSA leicht fallen, bei Bedarf von sich aus Druck auszuüben, damit Snowden nicht aussagt – selbst wenn er und ganz Deutschland es wollte. Und dabei ist das alles sogar vertraglich so geregelt – es braucht noch nicht mal eines Coup oder eines Gespräch unter vier Augen! Wozu also die ganze Debatte, wenn es eh schwarz auf weiß fest steht, dass Deutschland hier die Hände gebunden sind? Das zumindest dürfte der Fall sein, wenn man Foschepoth Glauben schenkt und eigentlich sieht die Sache doch ziemlich eindeutig aus.

Gerade die Betonung des Generalbundesanwaltes, dass ausländische geheimdienstliche Agenten-Tätigkeiten auf deutschem Boden strafbar sei, auch bei befreundeten Diensten, wirkt damit umso ironischer. Wieso fragt von den Journalisten mal niemanden nach den eigentlichen ausgehandelten Verträgen? Liegt Foschepoth mit seiner Forschung falsch (unwahrscheinlich) oder haben sie wirklich nur ein Bauernopfer vorgeschickt, der wirklich keine Ahnung hat, dass andere die Fäden in der Hand haben (sehr wahrscheinlich)? Was für eine Charade. Wie peinlich. Wie undemokratisch.

Seenotretter erstmals öffentlich angespielt

Eintrag vom: 06.06.2014 | von: Basti | in: Games

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Erste öffentliche Vorführung von “Schiffs-Simulator: Die Seenotretter” gestern im Rahmen der Update-Games. Das Publikum war sichtlich beeindruckt. Jetzt muss nur noch die Zielgruppe “mitspielen”. Release in einem Monat in schöner Special-Edition-Box – zu haben im Einzelhandel und natürlich auch Amazon.de!

Bild: FFF Bayern/ Olga Havenetidis

Recht auf Remix

Eintrag vom: 05.06.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Manchen Bloglesern ist manchmal gar nicht bewusst, dass das größte Problem beim Videobloggen machen häufig gar nicht die Produktion oder der Schnitt ist – viel regelmäßiger ist es schlicht die Musikauswahl. Da ich ja keine Urheberrechte verletzten will kann ich am Ende immer nur auf einige wenige Musikstücke zurück greifen, die unter speziellen Lizenzen freigegeben sind und mir die Einbindung in ein Video erlauben. Manchmal kann es schon echt ärgerlich sein, wenn man eigentlich die perfekte musikalische Unterlegung für ein Video hätte, sie aber eben leider nicht verwenden darf – mal abgesehen davon, dass viele Blogger darauf trotz Gefahren einfach trotzdem keine Rücksicht nehmen. Ich jedenfalls arbeite bei den Videos immer mit Creative-Commons-Lizenzen oder der Youtube AudioSwap-Funktion.

Zu dem Thema gibt’s jetzt auch entfernt einen durchaus hörenswerten Vortrag von Leonhard Dobusch mit dem Titel “Recht auf Remix”. Er hat ein paar interessante Beispiele zu dem Thema und einen noch spannenderen Lösungsansatz zu bieten. Den Vortrag kann man sich auf Vimeo anschauen.

Homepage zum Seenotretter-Spiel live!

Eintrag vom: 04.06.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Unser neues Spiel Schiffs-Simulator: Die Seenotretter macht gerade seinen Weg in die Händler-Regale. Ab sofort gibt es endlich einen großen Batzer erster Informationen. Screenshots! Characters! Recherche-Teaser! Wallpapers! Und noch vieles mehr die kommenden Tage! Ihr werdet sehen: Wir sind mehr als eine handelsübliche Simulation.

Also: Schaut rein in die eben eröffnete offizielle Homepage des Spiels und freut euch mit uns! ;-)

Yes Men Fix The World

Eintrag vom: 03.06.2014 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Ich hab ja hier schon mal gesagt, dass ich die YesMen recht cool finde. Und nachdem ich gesehen habe, dass der zweite Film von ihnen unter einer creative commons Lizenz steht, hab ich mir gedacht, ich verlinke den mal hier. Durchaus sehenswert für alle, die sich für satirische Protestaktivitäten interessieren!

Zu sehen auf deutsch oder englisch. Viel Spaß!

Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 02.06.2014 | von: Basti | in: Privates

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Kaum zu glauben, aber ich hab tatsächlich noch das Angebot meiner allerersten CD-Produktion finden können. Das waren noch Preise!