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Biberwierer ScharteBiberwierer Scharte Eine gemütliche und doch aussichtsreiche Wanderung von Ehrwald nach Biberwier über die spektakuläre Biberwierer Scharte. Vom 18. Juni 2016:

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Im Gespräch mit Lex LüpkeIm Gespräch mit Lex Lüpke Lex Lüpke kennen Spieler bislang als Podcaster, Dozent und Game-Designer, u.a. von den Ed Venture Studios. Nun macht sich der Spieleentwickler auf zu neuen Ufern, die nach...

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Auto-Podcast von der Escape Games Convention 2016Auto-Podcast von der Escape Games Convention 2016 Auf der diesjährigen Escape Games Convention haben wir die Chance genutzt und Musiker Daniel Pharos und Grenzerfahrungs-Macherin Evelyn Hriberšek einfach zwei Stunden in...

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Kampenwand (Video)Kampenwand (Video) Eine kleine Rundtour mittels Zug: Man fährt bis zur Haltestelle "Kucheln" bei Grassau (RVO-Bus ist im BayernTicket-Preis inbegriffen) und marschiert dann über Marquardtstein...

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Meica macht das Veggie-WürstchenMeica macht das Veggie-Würstchen Nachdem ich in Prag etwas gegessen hatte, was ich nicht für möglich hielt (nämlich ein vegetarisches Gulasch, dass in der sehnigen Konsistenz tatsächlich nahe an dieses...

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Divoká řeka - Aquapalace (Onride)Divoká řeka - Aquapalace (Onride) Die divoká řeka, ein Wild River im Aquapalace in Prag, ist der bislang schönste, wildestes und abwechslungsreichste Wild River den ich kenne. Da switchen Plexiglas-Passagen...

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Vom Aurachköpfl zur SchliersbergalmVom Aurachköpfl zur Schliersbergalm Die Adventure-Treff-Touren starten wieder und als Einstimmung und bis zur schneefreien Zeit und natürlich zum "warm werden" ging es auf das Aurachköpfel und von dort weiter...

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Wir testen: Escape Berlin!Wir testen: Escape Berlin! Ich hab mit Loma, Kappu, Caro und Jan das Escape-Spiel Escape Berlin getestet. Wir waren absolut begeistert, denn hier war erstmalig alles relativ austariert: Rätsel, Setting,...

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Weder kahl noch naseweiß: Frühjahrsrunde über den LeopoldsbergWeder kahl noch naseweiß: Frühjahrsrunde über den... Ein bisschen beneiden kann man die Wiener mit ihrem Ausflugsziel Leopoldsberg und Kahlenberg ja schon. Mit der normalen Innenraumkarte sind diese beiden schönes Aussichtspunkte...

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Forever Jan

Eintrag vom: 22.04.2016 | von: Basti | in: Medien

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Mitläufer, aber ich musste trotzdem lachen…

Humboldthain Extrem

Eintrag vom: 21.04.2016 | von: Basti | in: Notiz

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Heute geht’s in den Berliner Untergrund – nämlich mit der Humboldthain Extrem Tour. Ich bin gespannt.

Bericht aus Abu Ghraib und Fallujah

Eintrag vom: 20.04.2016 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Eric Fair, einer der Verhöragenten aus Abu Ghraib und Fallujah, war bei Amy Goodman zu Gast und erzählt, wie die Foltermethoden in den Gefängnissen so abliefen – und vermutlich auch noch ablaufen. Wer danach immer noch der Meinung ist, dass das keine Konzentrationslager nach übelsten faschistischen und unmenschlichen Regeln ist, dem kann ich nicht mehr helfen. Hier klicken für das Video:

(Beginn ab Minute 10:30)

Jetzt: Quo Vadis

Eintrag vom: 19.04.2016 | von: Basti | in: Privates

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Ab morgen bin ich auf der Quo Vadis in Berlin. Ist sonst noch jemand da und hat Lust auf nen Schnack? Meldet euch via Mail, FB oder Twitter. :)

Wir testen die Live-Games Mystery Rooms und Adventure Rooms

Eintrag vom: 18.04.2016 | von: Basti | in: Games

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Wir waren mal wieder live-escapen und hier könnt ihr sehen, was dabei raus kam:

Warum das ZDF mit Böhmermann auch das zdf.neo opferte

Eintrag vom: 17.04.2016 | von: Basti | in: Artikel, Medien

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Im Podcast, den ich gestern verlinkt hatte (den hier) wird auch über Jan Böhmermann und die effektive Mund-Tot-Machung der Sendung gesprochen. Einer der Podcaster, Stefan, stellt die Hypothese in den Raum, dass es effektiv ein Generationenkonflikt ist – und zwar zwischen der Jugend, die sich mit einer eigenen Sprache versucht zu formieren (z.B. durch Piratenpartei oder eben dem Neo-Magazin-Royale) und immer dann, wenn sie einmal aneckt, sofort von der alten Generation vernichtet wird und dem auch nichts entgegen zu setzen hat, weil die Macht der “Alteingesessenen” einfach viel zu groß ist.

Er vergleicht das auch sehr böse mit dem Satz, dass heute ein Wissenschaftler an der Uni sich den Arsch abrackern muss, während die Babyboomer-Sekretärin faul im Sessel fläzt und Arbeit vortäuscht. Die junge Generation hingegen ist momentan so mundtot, dass sie nicht mal im Ansatz aufbegehren kann – und deswegen sei das Verstummen der Böhmermann-Stimme umso schmerzlicher, so jetzt mal meine zusammenfassende Interpretation dieses Arguments.

Den Teil des Podcasts fand ich tatsächlich am spannendsten und ich hätte mir gewünscht, dass man den -trotz der schon andauernden Kontroverse mit Jörg- noch ein wenig mehr ausdifferenziert. Für mich liegt darin ein Großteil der Krux und ein wichtiger Aspekt bei der Analyse der Zensurmechanismen von heute.

Ich stimme mit Stefan auch durchaus überein, dass das ZDF nicht wirklich versteht, was es an Böhmermann hat. Spätestens beim angesprochenen Kubismus als “letztes großes Statement” von Böhmermann vor seinem zeitweiligen “Abdanken” sollte jedem klar geworden sein, dass er mehr ist als die kleine Satire-Losershow, von der er immer spricht. Ich glaube auch, dass er als einer der ganz wenigen Medienmacher eine ganz bestimmte und einmalige Sprache gefunden hat, mit (Medien-)Realitäten umzugehen und in seinem letzten Segment unterstreicht er diese Erkenntnis umso deutlicher.

Es gibt gleich mehrere Indizen, die das decken. Das geht vom Beginn der Szene mit dem Gespräch mit Anne Will, die von ihm wissen will, ob er mit seinem Erfolg bei der Jugend “begriffen habe, wie das Internet” funktioniere bis hin zum offenen Brief der ZDF Redakteure an die Obrigen mit der Bitte, die Löschung doch zurück zu nehmen. Überall schwingt dieser Klassenkampf mit. Ich bin überzeugt, dass eine soziodemografische Analyse des Neo Magazin Royale-Publikums und seiner Mediennutzung entsprechend spannendes zutage tragen würde. Auch deckt sich diese Hypothese mit meinen Gesprächen mit Zuschauern unterschiedlichen Alters zu dieser letzten Sequenz. Die Älteren halten sie schlicht für sinnlose Blödelei, die jüngeren, also die Zielgruppe, können sie formal häufig auch nicht erklären, begreifen sie aber unbewusst als genial, als etwas, das ihrer Sprache entspricht und auf was sie anspringen. Und diese Sprache geht mittlerweile weit über so ungewöhnliche Sachen wie Triceratops-Logo oder Mediencollage-Opener hinaus.

Ich bin auch der Meinung, dass Böhermann und das Neo Magazin Royale-Team da was ganz eigenes entworfen hat (selbst wenn die Redaktion genug vom US-amerikanischen Vorbild klaut und remixt) und das ZDF das nicht als solches erkennt. Für mich ist auch die Debatte um die Legalität des Gezeigten vollkommen zweitranging. Natürlich ist es wichtig, dass das Gedicht im Kontext stand, aber viel wichtiger wäre es, die Funktionsweise des kompletten Neo Magazin Royale zu betrachten und zu verstehen. Es hat schon einen Grund, warum die Sendung fortlaufend nummeriert und auch noch konkret mit Episodentiteln versehen ist – das ist das Selbstverständnis der Sendung, das weit über ein entkoppeltes Satire-“Magazin” hinausgeht.

Das ZDF aber sieht die Sendung vermutlich als jugendlichere “Anstalt” oder rebellischere “Heute-Show” – dabei sind die Funny-News-Formate eben genau nicht mit dem Neo Magazin Royale vergleichbar. Die Show ist eine sehr eigene, singuläre Stimme und damit ist der derzeitige Wegfall auch umso dramatischer. Sie kann nicht durch irgendein Substitut ersetzt werden.

Nicht so sehe ich aber die Problematik der Ressourcen. Wenn man bedenkt, dass die Zielgruppe ohnehin kein Fernsehen mehr schaut ist der Weg zum Web-Format nicht so weit. Klar braucht man dafür Geld, aber ich denke, das Gebührenmodell ist eh ein Auslaufkandidat. Eher würde sich ein Netflix, Youtube & Co so ein Format sichern, die haben ohnehin die gewünschte Zielgruppe und in naher Zukunft vermutlich auch entsprechende Ressourcen. Und -und auch da gebe ich Stefan und Tilo recht- auch eine ganz anderes Rechtsverständnis was die Kunst- und Meinungsfreiheit betrifft. Natürlich nicht in allen Punkten, aber dass Internetplattformen verschiedene Zielgruppenprofile und Inhaltsbeschränkungen haben und nackte Brüste dann eher auf anderen Plattformen auftauchen als auf Facebook (aber eben trotzdem auftauchen, halt nur auf YouPorn), halte ich jetzt auch nicht für problematisch. Effektiv sind die ja nur einen Link entfernt, also ist das eine belanglose Debatte. Oder man macht es so schlau wie John Oliver und geht gleich auf HBO.

Beim ZDF halte ich das tatsächlich für weniger belanglos, denn genau hier hätte der Sender, der wie kein anderer als das 50+ der deutschen TV-Landschaft verschrien ist, einmal die Chance gehabt, das wahrzunehmen, was sie seit Jahren mit zdf.neo versuchen: Sich als Sprachrohr für das moderne, junge Deutschland zu etablieren. Das ist doch der eigentlich Auftrag vom zdf.neo. Und genau jetzt hätte das Fernsehen beweisen können, dass es einem Ernst ist, um diese Zuschauerschaft.

Wie wäre das ZDF gefeiert worden, wenn sie gesagt hätten: “Wir haben begriffen, dass Böhmermann den Nerv der jungen Generation getroffen hat (also genau das, was Anne Will zu ihm am Ende der letzten Sendung sagt!) und wir setzen uns dafür ein, dass dieses Sprachrohr erhalten bleibt. Daher werden wir uns an einer Nachzensur nicht beteiligen und zdf.neo als Plattform für diese Form der Kunst und Kultur aufrecht erhalten.” Wie sehr hätte sich der Sender in die Herzen dieser Generation gebrannt? Was für eine vertane Chance!

Die Debatte im Podcast driftet mir da leider vollkommen daran vorbei. Geschmack spielt doch hier überhaupt keine Rolle. Auch der Vergleich mit Industrie oder Redaktionsrichtlinien hinkt. Hätte das ZDF verstanden, dass sie mit dieser Sendung genau das haben, was dazu führt, dass die junge Zielgruppe für Böhmermann von der mittlerweile etablierten Stakkato-News-Nutzung VOM Internet ZUM ZDF zurück kehrt (und sei es nur auf Beiträge der Mediathek oder Youtube) und dass sie damit auch genau das haben, was sie seit Jahren suchen, hätten sie dafür kämpfen müssen.

Das Gegenteil ist passiert. Sie haben “aus Geschmack” entschieden, dass Böhmermanns Aktion nicht ihren “Qualitätsansprüchen genügt”. Das haben sie sogar selbst zugegeben. Schlimmer noch: Sie haben sogar zugegeben, sich bei Erdogan für ihr Format entschuldigt zu haben. Sie haben das zdf.neo zum nächsten ZDF gemacht. Irgendwo haben sie also auch gegen diese neue Mediensprache entschieden, die soviel verändern könnte (für sie genauso wie für die Politik, ich denke, das müssten jetzt alle begriffen haben).

Dass sie das nur tun, um Böhmermann zu schützen, wie es dann als Vorschlag zur Güte in der Diskussion im Podcast heißt, kann ich nicht so richtig unterschreiben. Dafür fehlen mir entsprechende Anzeichen und selbst dann hätte man viel bessere Zeichen setzen können, nicht gleich von Beginn von “Qualitätsansprüchen” gesprochen, die Sendung und den Sender verteidigt (auch gegenüber der Türkei) und nicht erst Tage später zugesagt, dass man bereit sei, “durch die Instanzen zu gehen”.

Also kurz und knapp: Ja, ich glaube auch, die Sache ist als weiterer Rückschlag zu werten. Ich hege zwar keinerlei Zweifel, dass Böhmermann zurück kommt, aber ich finde es absolut legitim, sich über dieses Generationenproblem Gedanken zu machen. Wir sehen immer wieder Versuche von Befreiungsschlägen, die dann durch fehlende Rückendeckung, seien sie gesellschaftlicher oder organisatorischer Natur, vernichtet werden. Eigentlich einfach nur traurig. Danke, dass das endlich mal (wenn auch nicht unkontrovers) im Podcast zur Sprache kam!

Stefan, Jörg und Tilo über Böhmi

Eintrag vom: 16.04.2016 | von: Basti | in: Internet & Co

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Normal würde ich auf den Aufwachen Podcast! eher nicht verlinken, aber dieses Gespräch zwischen Stefan, Tilo und Jörg fand ich durchaus hörenswert, zumal die auch nicht immer einer Meinung sind. Für alle, die noch nicht genug von dieser ewigen Debatten haben (als Medienwissenschaftler bleibt der Fall natürlich schon allein aus wissenschaftlicher Sicht spannend) können durchaus mal reinhören:

Klick!

Interview mit Ilya Naishuller

Eintrag vom: 15.04.2016 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Hab mich mit Ilya Naishuller getroffen. Danke an Cécile und Mirja für die Möglichkeit!

Wer ist Ilya? Er drehte 2013 für seine Band zum Spaß einen Videoclip komplett aus Ich-Perspektive. Der computerspielartige Look überzeugte sogar Darren Aronofsky und Samuel L. Jackson und kurze Zeit später steckte ihm ein russischer Produzent einen ordentlichen Betrag zu, so dass Ilya mit Hardcore Henry den ersten abendfüllenden Actionfilm komplett in “1st-Person-Look” drehen konnte. Ich habe die Chance genutzt, mit ihm übers Filme machen und Games zocken zu sprechen. Hier das Interview, dass neben Adventure-Treff auch auf der H:G-Facebookseite auftauchen dürfte…

Fefe, Polt und Youtube-Klicks

Eintrag vom: 14.04.2016 | von: Basti | in: Internet & Co

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Fefe hat mein Polt-Video bei sich verlinkt. Ich hatte das mal an die Neo Magazin Royale Facebookseite gepostet mit dem Hinweis, wie vor 35 Jahren der Großmeister seines Fachs auf die Zensur vom ZDF reagiert hatte. Damals gab es Ärger wegen Anspielungen auf Friedrich Zimmermann (“Old Schwurhand”). Ihm wurde unter Rechtsandrohung untersagt, weitere Anspielung auf den Politiker zu machen. Seine Reaktion war so einfach wie genial:

Ich hatte das Video auf die Reaktion vom Neo-Magazin-Team gepostet, die Produktion erst mal nicht zu fahren, weil ich glaube, gerade in solch heißen Zeiten darf Satire nicht verstummen. Kurz Luft holen ist ja okay, aber sie muss weiter kommentieren und zeigen, dass sie nicht durch Rechtsmittel beugbar ist. Gerade jetzt, wo das von Politikwegen probiert wird, ansonsten verliert sie ihren wichtigsten Stellenwert, und ich rede hier nicht nur von Kurt Tucholsky. Polt hat das verstanden. Ich hoffe, Böhmi weiß das. Mir ist auch bewusst, dass Genialität nicht erzwingbar ist, aber man muss es zumindest versuchen.

Back to topic: Was ich eigentlich sagen wollte – Das ist ja ein unveröffentlichtes Youtube-Video von mir. Ein paar wenige Views, keinerlei Reaktion auf Facebook. Fefe bloggt das Video. Booom! 25.000 Views. Unfassbar.

Partnachklamm & Co im Winter

Eintrag vom: 13.04.2016 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Es sollte ein wenig frische Luft geschnappt werden und was liegt da näher, als mal ein kleinen Spaziergang durch Partnach- und Leutaschklamm zu machen. Leider war der Winter nicht allzu kalt und deswegen haben sich keine Eiszapfen gebildet – trotzdem immer wieder ein spannender Rundweg. Hier unterlegt mit dem tollen Garmisch-Remix von U-Fine von unserem guten Tobybear. Der kleine Maxi guckt zwar skeptisch, aber er fand’s trotzdem spannend…