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I Saw What I Did ThereI Saw What I Did There I love lectures when they are well written, perfectly presented and lyrically performed. And when they include a lesson by the story of life itself, I start to love them....

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Gespräch mit Joel Mayer (Purgatory)Gespräch mit Joel Mayer (Purgatory) Im Horrorspiel Purgatory von Joel Mayer erwacht Alex allein in einem Autounfall auf einsamer Straße. Es bleibt ihr keine andere Wahl, als sich tief in den Wald vorzuarbeiten...

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Zu Besuch bei AdventureRooms KölnZu Besuch bei AdventureRooms Köln Ich war mal wieder einen Escape Raum testen. Hier seht ihr meine Hackfresse samt Meinung. ;-) ~

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Herbst-Abschlusstour auf den Kofel (1342m), featuring Magic Vlado ;)Herbst-Abschlusstour auf den Kofel (1342m), featuring... Herbst-Verabschiedungstour über den Kofel und Oberammergau nach Ettal und dann weiter bis Oberau. Eine schöne Runde durch bunten Mischwald und auf einen kleinen, aber feinen...

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„Mathe als Mission“ gewinnt 1. Platz!

Eintrag vom: 31.01.2018 | von: Basti | in: Games

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Tolle Sache! Eines meiner gerade erst abgeschlossenen Games-Projekte, Mathe als Mission, von JOBLINGE hat den Innovationspreis für digitales Lernen bei der bitkom gewonnen! Den 1. Platz!

Ich freue mich riesig und gratuliere meinen Mitstreitern von Reality Twist, Simon Osterhold, Uni Münster und allem voran JOBLINGE für Preis und die tolle Zusammenarbeit!

Ein großes Danke natürlich auch an die Jury!

Foto: Joblinge

(Offizielle Meldung)

„Warum ich Nazi wurde“

Eintrag vom: 30.01.2018 | von: Basti | in: Bildung, Gesellschaft, Medien

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Interessante Veröffentlichung, aus der man -gerade in der heutigen Zeit- viel lernen kann. Die Sendung panorama hat ein paar exemplarische Schriftstücke in diesem Video vorgetragen:

(Klicken für panorama-Beitrag)

Ein gutes Interview mit dem Kopf hinter dem Verlag findet ihr übrigens hier.

Preisfuchstipp: 5 € Lieferheld-Gutschein

Eintrag vom: 29.01.2018 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Wer mal wieder keine Lust auf Kochen hat, kann aktuell bei Lieferheld 5 € sparen:

Code: winter5
Mindestbestellwert: 12 €
Einlösbar nur via App und Online-Zahlung
Gültig auch für Bestandskunden bis 31.01.

Lasst’s euch schmecken!

Loving Vincent (Rezension)

Eintrag vom: 28.01.2018 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Vincent van Gogh ist tot. Der Sohn des ortsansässigen Briefträgers erhält einen Brief, den er seinem Bruder Theo überreichen soll. Doch auch Theo ist plötzlich tot. Auf der Suche nach einem alternativem Empfänger gerät der Protagonist in immer widersprüchlichere Aussagen zu Charakter und Befindlichkeit des Malers. Seine Neugier ist geweckt, ein für allemal zu klären, wer van Gogh wirklich war.

So einfach die Prämisse der Geschichte, so komplex ist doch seine Wirkung. Loving Vincent ist nicht nur der Versuch, dem Geist van Goghs auf die Schliche zu kommen. Er ist gleichzeitig auch Hommage an die Ästhethik seiner Bilder, die Schönheit seines Charakters und die Kunst an sich. Sie ist aber auch eine Verneigung vor verkannter Größe und Schönheit, eine feinfühlige Kondolenz für alle Künstler, die mit Herzblut geschaffen und denen ihre Aufopferung zu Lebzeiten die Menschheit nicht rechtzeitig zurückzahlen konnte.

Fast schon wie selbstverständlich präsentieren die beiden Regisseure Dorota Kobiela und Hugh Welchman Loving Vincent daher als Animationsfilm, hinter denen 125 quasi ebenso namenslose Künstler die Welt von van Gogh Bild für Bild zum Leben erwecken – in rund 60.000 Einzelbildern. Als Ölgemälde. Im Stil van Goghs. Der Aufwand ist gewaltig, doch er lohnt.

Nicht nur atmet der Film damit den visuellen Geist der Künstlers, er setzt sein Leben auch in Kontext mit seinen Werken. So erhält sein von ihm portraitierter Arzt Dr. Paul Gachet ebenso eine zentrale Filmrolle wie die Hauptperson Armand Roulin und sein Vater Joseph. Die Bilder leben, ohne die Genialität seines Zeichenstils zu kompromitieren.

Das erstaunliche: Trotz dem hohen Fokus auf Ästhethik und Bildrausch bleibt der Film im Kern eine menschliche Geschichte, die funktioniert. Ganz ohne großen TamTam nähert er sich immer weiter seiner Figur, verpackt in eine durchwegs spannenden Aufdeckungsgeschichte, die gekonnt mit Clint Mansells mitreißender Musik unterlegt ist. Der Bildrausch tritt bald in den Hintergrund und irgendwann steht dann nur noch der Mensch van Gogh da. Als ein Mensch, der liebt und geliebt werden – und doch nur nicht sprechen könne, ausser mithilfe seiner Werke.

Genau diese Stimme gibt ihm der Film. Allein die Tatsache, dass sich das Filmteam der Mammutaufgabe in einer Zeit blockbustergetriebenen Mainstreams trotzdem annahm, macht Mut. Es geht am Ende in Loving Vincent eben nicht nur um einen liebenden und geliebten Vincent. Es geht auch um das eigene Kunstwerk, ein Liebesprojekt, gestemmt von zahlreichen Künstlern, die sich und van Gogh mit aller Kraft ein Denkmal setzen. Dass dann trotz des hohen Experimentalgehalts auch noch Stil, Dramaturgie, Aussage und Seele des Films eine Einheit ergibt ist einfach rundum schöne Filmkunst, die den Besuch im Kino absolut rechtfertigt.

 

Eisregnerischer Blick

Eintrag vom: 27.01.2018 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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So schlecht wie sich hier die Sicht auf der Kamera gibt, so schlecht sehe ich zu dem Zeitpunkt auch zunehmend durch die Brille. Am Ende war es ein Blindrodeln ;-). Eisregen ist was ekelhaftes, aber wenn man so viel vor dem Bildschirm sitzt wie ich, muss man jede kurze Outdoor-Möglichkeit nutzen. In dem Fall ist es die Rodelbahn von der Breitenberghütte, die man in rund einer Stunde auch Abends noch gut als einen Mini-Workout mitnehmen kann. Schnee gab es bei der aktuellen Warmwetterlage allerdings nur bis zur Schranke (letzten Sonntag):

Music: Mississippi Delta Beats – Sitting on a Stump, licensed under a creative commons by-nc-sa license.

Wenn der Blogbeitrag kürzer ist als geplant…

Eintrag vom: 26.01.2018 | von: Basti | in: Notiz

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… liegt das daran, dass das Netzteil beim Tom liegen geblieben ist! 😉 [20% Batterie and counting…] 😉

Prämierungsfeier BayStartUP

Eintrag vom: 24.01.2018 | von: Basti | in: Fotos

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Sieht so aus, dass Andrea und ich jetzt Bildmodels für BayStartUP geworden sind. 😉 Das Foto ist aber auch ganz gut geworden. 😉

Prämierung Phase 3 des Münchner BayStartUP Businessplan Wettbewerbs am 20.07.2017 in München. Foto: Andreas Gebert / BayStartUP

Jetzt hab ich aber auch allen Grund, bei der nächsten Prämierung auch wieder mit an Bord zu sein. 😉

Der Fall Peterson vs. Newman

Eintrag vom: 23.01.2018 | von: Basti | in: Medien

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Das Gespräch zwischen Psychologie-Professor Jordan Peterson und News-Anchor und Journalistin Cathy Newman geht in der Medienlandschaft grad ziemlich viral. In dem ca. halbstündigen Gespräch sieht Newman nicht gut aus. Auf Petersons Aussagen geht sie wenig ein. Zwar versucht sie ihn immer wieder in eine Ecke zu pressen, benutzt dafür aber primär Falsch-Behauptungen, die der sehr kühl argumentierende Akademiker rethorisch gekonnt abschmetteren kann. Da sich das Interview verstärkt um Gender-Gerechtigkeit dreht und Peterson mit seiner Kritik an Bill C-16 und weiteren kontroversen Aussagen zur Political Correctness ziemlich polarisiert hatte, war die Debatte bereits im Vorfeld emotional aufgeladen.


Das Interview blähte sich im Nachgang erwartungsgemäß auf. Channel 4 sah sich genötigt seine Journalistin zu schützen, Peterson distanzierte sich vorsorglich von Hate-Speech, und Kritiker von Peterson verglichen ihn gleich mal mit der alternativen Rechten. Viel wurde auf beiden Seiten kritisiert. Am meisten Kritik habe ich auf Seiten Newmans gelesen. Sie habe das Interview bewusst aufgestachelt und dem Professor falsche Aussagen unterstellen wollen. Das Interview sei ein Paradebeispiel für News Bias. Letztendlich hätte Newman dafür gesorgt, mehr Öl in den kulturellen Kampf der Geschlechter zu streuen, als ihm zu helfen, während sich Peterson lediglich für Meinungsfreiheit und die freie Entfaltung ausgesprochen habe.

Ich denke, die ganze Debatte kann man nicht so einfach herunter brechen – weder medienwissenschaftlich, ethisch noch inhaltlich. Man kann auch aus einem schlecht geführtem Interview nicht gleich darauf schließen, dass Prof. Peterson die Wahrheit auf seiner Seite hat. Die wirkliche Gefahr bei solchen Gesprächen ist -in meinen Augen- dass die beiden verfeindeten Lager, also Progressive und Konservative, praktisch sofort ihre Argumentationsketten übernehmen, anstatt sich mal Gedanken über den Inhalt zu machen: Peterson ist für die einen ein Aufwiegler, der den ganzen Aufbruch (und alle feministische Arbeit gleichermaßen) gefährdet, Newman für die anderen eine radikale Feministin, deren Ziel es nur ist, Männer wie Frauen mit ideologischem Gedankengut zu unterdrücken. Dabei ist dieses Interview vielleicht das beste Beispiel, zu lernen, was dieses festgefahrene Filter-Bubbling eigentlich mit uns und unserer Argumentationskultur schon gemacht hat.

Ich glaube nämlich nicht, dass Newman das Interview in bösen Absichten geführt hat, genauso wenig wie Peterson. Klar, Newman hatte sicherlich vor, Peterson in die Mangel zu nehmen – das ist für einen Journalisten auch die richtige Vorgehensweise. Alles andere hätte man ihr vermutlich genauso angekreidet. Ich bin mir deswegen gar nicht sicher, ob wir es hier wirklich nur mit einem journalistischen Supergau zu tun haben. Wenn ich mir Newmans leeren Blick und Stammelei bis hin zum völligen Blackout so anschaue, haben wir es eher mit einem menschlichen Gau zu tun, der viel eher dem der kognitivien Dissonanz gleicht als dem der fachlichen Inkompetenz.

Meine These: Newman hängt -wie immer mehr Menschen heutzutage- in ihrer Bubble fest. In ihrer Welt ergeben ihre Argumente Sinn, weil alle Gegenthesen und alternative Sichtweisen ausgeblendet wurden. Die konservativen Facebook-Freunde wurden entfriendet, der Google-News-Algorithmus liefert primär Nachrichten zum eigenen (Un)-Rechtsempfinden und sorgt für entsprechende Selektionswahrnehmung, in den politischen Debatten wird emotional verstärkt, aber wenig Dissenzkultur trainiert. Man glaubt, die Wahrheit und Gerechtigkeit auf seiner Seite zu haben.

Das ist natürlich nicht so. Unterschiedliche Weltbilder gehören zum Pluralismus, zum Menschenwesen dazu. Menschen sind verschieden und nur weil man seine Meinung nicht teilt, muss das Gegenüber kein schlechter Mensch sein. Und so verlernt man dank Filter-Bubbles immer mehr den Blick für die Gegenseite und wandert von argumentativem Nebeneinander zu einem ideologischen Gegeneinander.

Newman konnte mit den Argumenten von Peterson einerseits nichts anfangen, weil sie völlig ihrem Weltbild widersprach. Andererseits verstand ihr „Gehirn“ aber durchaus auch die Logik dahinter. Peterson konnte sehr einfach aufzeigen, warum er die Sache so sieht, wie er sie sieht. Sein Weltbild muss man nicht teilen, aber es ist valide. Die Journalisten kam somit in ein Konfliktfeld, in der der auf ihrem Weltbild fußende Argumentationsrahmen nicht mehr funktionierte. Anstatt sich aber auf seine Argumente einzulassen, verharrte sie in ihrer Bubble, stellte immer wieder die gleichen Fragen, wunderte sich, warum das Vorbereitete plötzlich so gar nicht mehr mit dem vor Ort passierenden zusammenpasst. Dem gegenüber steht ein Peterson, der nicht nur seine Welt genau argumentieren kann, sondern auch die Filter-Welt von Newman sehr genau kennt, also auch weiß, wie er auf ihre Anschuldigungen argumentieren kann. Am Ende fällt es ihm echt schwer, sich ein Lachen zu unterdrücken – und ich gebe zu: Mir leider auch.

Wenn das Interview also für irgendwas ein Plädoyer sein sollte, dann dafür, dass wir endlich zwischen Ideologie und Ansicht, zwischen Gegeneinander und Neben- bzw. Miteinander unterscheiden müssen – und das geht nur, wenn man aus seinem eigenen Safe Space ausbricht und bereit ist, die Gegenseite anzuhören, sie auch zu verstehen und valide Thesen oder Argumente zu akzeptieren. Das bedeutet übrigens -im Gegensatz zu dem, was in einer political-correctness-Welt leider immer häufiger passiert– nicht, dass man sie sich zu eigen macht.

Bis zu 50% bei booking.com

Eintrag vom: 22.01.2018 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Seit langem mal wieder ein Preistipp: Wer bei der Hotelbuchung bei booking Geld sparen will kann aktuell bei einer Aktion mitmachen, die einem 40 CAD Cashback bringt. Dabei muss man booking.com über diesen Link besuchen. Wenn es klappt, geht ein entsprechendes Hinweisfenster auf (und nur dann gibt es Cashback!). Außerdem benötigt man eine Kreditkarte, auf welche die entsprechende Prämie überwiesen wird. Der Mindestbuchungswert liegt bei 80 CAD. Man spart also im Idealfall 50%. Damit alles reibungslos abläuft bitte die Hinweise bei booking.com beachten und die Buchung am Besten noch mit z.B. Screenshots protokollieren… 😉 Viel Spaß!

Based on Local Laws

Eintrag vom: 21.01.2018 | von: Basti | in: Internet & Co

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Die Grünen hatten nicht gegen das NetzDG gestimmt. Und scheinbar sind jetzt der eigene Nachwuchs dran, der scheinbar nicht mal verstanden hat, dass ihre eigene Mutterbasis die Zensur mit zu verantworten hat… *seufz*