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Pornocracy auf dem #DOKfestPornocracy auf dem #DOKfest Gestern habe ich mir Pornocracy von Ex-Pornodarstellerin Ovidie auf dem DOK.fest angeschaut. Im Film geht es darum die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek,...

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Gepantschte MedikamenteGepantschte Medikamente Eine Radio-Reportage über die Probleme bei der Medikamentensicherheit durch Globalisierung. Ein Thema, das ich gar nicht so richtig auf der Uhr hatte. Bei Textil oder Elektronik...

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Hinterm Hintersee Hintrum...Hinterm Hintersee Hintrum... ... sind wir marschiert: Ja, Bayern hat viele schöne Seen. Das ist einer davon. Schön is' er!

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Ninjago - The Ride (Legoland)Ninjago - The Ride (Legoland) Ich hab gestern mal den neuen Ninjago-Ride ausprobiert, den es im Legoland gibt - wie bei Merlin üblich ein Klon einer anderen Attraktion in ihren Legoparks. Die bisherige...

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Tour auf die Wasserwand (1367 m)Tour auf die Wasserwand (1367 m) Eine wundervolle Einsteigertour zum Warmlaufen bietet der Heuberg im Inntal. Vom Waldparkplatz aus sind es nur gut 500 Höhenmeter und maximal 2 Stunden bis auf den Aussichtsgipfel...

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Rom - Fotos (V)Rom - Fotos (V) Die Engelsburg: Ein beeindruckendes Bauwerk voller Gänge, Überraschungen und Geheimnisse. [peg-image src="https://lh3.googleusercontent.com/-455SLexxjds/WRTu7KZvcnI/AAAAAAAAh8s/vG0LSu3_87UL7kHtHlOg_83fCpMVemuHgCHM/s144-o/panorama_engelsburg11.jpg"...

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Fränkischer DünenwegFränkischer Dünenweg Der fränkische Dünenweg führt durch von Sand geprägte Landschaften im Landkreis Nürnberger Land. Wir haben die 4. Etappe vom Brunner Berg bis nach Markt Feucht gemacht....

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Empfehlung: AnSaEmpfehlung: AnSa Sehr leckerer und gar nicht teurer veganer Vietnamese in München: AnSa. Nette Leute, toll angemachtes Essen und vor allen Dingen gibt's die lckeren vietnamesischen Hauslimos...

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Jeff Bezos auf der Code Conference

Eintrag vom: 31.07.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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Ich hab in letzter Zeit mal wieder einige Vorträge angeschaut. In letzter Zeit poppen überall CEO-Talks auf, sei es Eric Schmidt von Google, Elon Musk von Tesla oder Mark Zuckerberg von Facebook. Hier ein Talk von Jeff Bezos von Amazon, den man sonst eher selten sieht (und den ich auch etwas anstrengend zum zuhören finde, aber ich denke, es macht durchaus mal Sinn, sich das anzuhören, gerade wenn man selbst -wie wir vermutlich fast alle- beim großen A Kunde sind):

Wer doch lieber Elon Musk zuhört, kann dafür ja mal bei TED reinschauen.

Fantasiana – Kurzreview

Eintrag vom: 30.07.2017 | von: Basti | in: Artikel, Erlebniswelten

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Das letzte Mal war ich vor über 10 Jahren im Erlebnispark Straßwalchen, auch bekannt als “Fantasiana“. Jetzt war ich wieder dort um die für mich neuen Attraktionen Mami Wata, KnightsRide Tower und Schloss Dracula auszuprobieren. Der Park hat eine sehr kleine Fläche, ist aber gestalterisch für die Größe echt top.

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Mami Wata ist ohne Zweifel die nasseste Wildwasserbahn, die ich kenne, wobei die Nassmenge aber total von der beförderten Menge abhängt. Mit zwei oder einer Person passiert fast gar nichts. Sobald man zusätzlich auch vorne Gewicht hat, gibt es eine ordentliche Dusche. Ebenfalls schön: Auf dem Weg, den man im ersten Foto sieht, gibt es schöne, unerwartete Wellen ins Schuhwerk, die von unten kommen: Der Weg ist so nah an der Rinne, dass eine vor sich her getriebene Welle eines Bootes unbemerkt über die gesamte Fläche schwappt, selbst wenn man denkt, gerade wäre alles trocken.

Sehr schön thematisiert -und das vom Eingangsbereich über die Lampen bis hin zur Farbgebung- und wie für Fantasiana üblich mit vielen Animatornics verfeinert. Der Soundtrack kommt von IMAScore. Technisch gibts Drehteller, Rückwärtsschuss und Vertikalaufzug. Hersteller ist Hafema. Sicherlich noch kein riesiges Chiapas, aber trotzdem einer der schönsten Log Flumes im deutschsprachigen Raum.

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KnightsRide Tower ist ein 20m hoher FreeFall Turm von abc rides, der komplett in einen Turm gekleidet wurde. Es gibt nur einen einzigen, langen Fall. Der Wartebereich ist mit einem Drachen-Animatronic, der stark an das Disneyland Paris erinnert, gestaltet und wirklich schön. Die Fahrt selbst arbeitet ähnlich wie Tower of Terror mit Stockwerken, welche die Geschichte vorantreiben. Genau die erschließt sich einem beim Fahren allerdings nicht. Gestalterisch auch auf einem sehr hohen Level, dass mindestens im Midrange-Bereich der Themenparks liegt. Die Mischung auf Projektionen und haptischer Gestaltung während der Fahrt funktioniert ziemlich gut. Der Fall ist erfreulich intensiv.

Zu Schloss Dracula hab ich kein Foto mitgebracht, im dritten Bild versteckt es sich links hinter dem Bäumen neben dem Saloon. Es handelt sich um ein Maze mit Live-Erschreckern. Die Gestaltung ist auch hier auf oberstem Niveau. Die Animatronics sind für einen kleinen Park mehr als ordentlich und schlagen immerhin einiges aus dem Geisterschloss vom Europa Park. Das Maze dauert ziemlich lang, ich hab dafür rund 25 Minuten benötigt. Die einzelnen Räume sind sehr talky und erinnern so ein wenig an das Prinzip der Dungeons aus dem Hause Merlin. Das, was mal wieder nicht funktioniert, ist die Verknüpfung der Live-Erschrecker mit der Geschichte. Es hat sich mir zumindest nicht erschlossen, was die damit zu tun haben sollen. Insofern stellt sich hier leider nicht die Immersion oder Gruselfaktor ein, das es haben könnte. Animatronic-gestalterisch mit Sicherheit eines der Highlights.

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Insgesamt ist die Entwicklung super. Ich kennen keinen vergleichbaren Park der Größe, der sich so viel Mühe in der Thematisierung gibt. Im Prinzip ist eigentlich nur die Achterbahn (ein immer noch exterm intensiver Ride von PAX) und die Schiffsschaukel nicht thematisiert. Mit Sindbad hat der Park auch einen sehr langen Darkride, der ebenfalls überrascht und das Dreh-Ridesystem von etf gut einsetzt.

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Ein paar der älteren Sachen sind nicht mehr ganz so gut in Schuss. Aber man bemüht sich zumindest, dass alles verfügbar ist und funktioniert. Auch wenn die Mitarbeiter dann mal die Glühbirn-Packung in der Szenerie vergessen (Bild 3). Bin gespannt, wo die Reise da noch hingeht. Für Familien mit Kindern oder Theming-Begeisterte ist der kleine Park nördlich von Salzburg jedenfalls defintiv weiterhin einen Besuch wert.

Wie Pornhub die Welt veränderte

Eintrag vom: 29.07.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft, Internet & Co

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Female BreastsEs gibt eine Person, die mir auf Schritt und Tritt folgt. Eine Person, die ich noch nie getroffen habe. Aber die aus irgendwelchen Gründen seelenverwandt zu sein scheint. Seelenverwandt, weil sie sich immer mit den gleichen Themen beschäftigt wie ich.

Ich rede von Journalist und Buchautor Jon Ronson (in Deutschland v.a. bekannt durch “Männer die auf Ziegen starren”).

Jetzt hat er wieder zugeschlagen.

Im Mai hab ich mir Pornocracy auf dem Münchner Filmfest angeschaut. Damals schrieb ich:

Im Film geht es darum, die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek, aufzudecken. Das ist die Gesellschaft, die heute nahezu jedes größere Porno-Studio und nahezu alle Internet-Porno-Seiten betreibt und sich damit eine fragwürdige Monopolstellung erarbeitet hat. Also, ich dachte, darum würde es gehen.

Denn (die Regisseurin) Ovidie schafft es eher, einen absoluten Nicht-Recherche-Film zu produzieren. Wo es tausende von spannenden Geschichten zu erzählen gäbe, beschränkt sich ihr Film über lange Strecken auf das Zeigen des harten Lebens von Pornodarstellern (…) Letztlich ist die Dokumentation ein Klagelied einer dauernd betröpelt vor sich dreinguckenden Gastgeberin (…) Genau der gleiche Film hätte vor 15 Jahren aber auch mit der Musikindustrie und Napster produziert werden können. (…) Das soll die Disruption und das menschliche Leid, die das Internet in allen Branchen mit sich bringt (…) nicht verharmlosen, aber man fragt sich schon, was der Film nun eigentlich will. (…) Ovidie ist sogar so schlecht in ihren Recherchen, dass sie in die Welt-Redaktion fahren muss, um dort einen 5 Jahre alten Bericht über Ex-Chef Fabian Thylmann direkt von der Zeitung abzufilmen(!), weil sie es nicht schafft, selbst mal bei Mindgeek oder zumindest mal in Thylmanns Club vorbei zu schauen.

(…) Quintessenz: Mehr Kommentar als Dokumentarfilm. Schade. Die Welt und der Spiegel hatten gezeigt, wie viel Potential im Thema steckt und wenn nicht mal die eigene Branche intern in der Lage ist, Licht ins Dunkel zu bringen, dann mache ich mir da wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Scheinbar hat Jon Ronson meinen Blogbeitrag gelesen.

Denn genau das greift sein Audio-Feature “The Butterfly Effect” nun auf. Bereits in der ersten Minute ist klar, was für ein Interview-Kaliber Jon ist. Wo Ovidie am Ende gerade mal jemand über diesen mysteriösen Fabian interviewt, der eigentlich nichts über Fabian weiß, interviewt Jon bereits in der ersten Minute des 3 1/2 stündigen Features… Fabian.

Er schaut sich alle Seiten an. Er findet die Geschichten, die man in Pornocracy erwartet hätte – und übertrifft das zum Teil noch. Lachen, weinen, staunen, mitfühlen, sich fragen – es ist alles dabei. Nur keine Verurteilung. Kritisch nachgefragt wird trotzdem. Und ganz am Ende hat die Geschichte vor allen Dingen das, was Pornocracy nie sein wollte und konnte: Einen Lichtblick, dass, trotz der ganzen Misere des Verlusts der Besonderheit von Sexualität durch die Disruption der New Economy auch etwas Positives, etwas Gutes entstehen kann. Und dass das nicht heißen muss, dass wir nicht gleichzeitig kritisch bleiben.

Sicher, über das Firmengeflecht Mindgeek wissen wir auch nach Butterfly nicht soviel mehr. Oder über die Frage, warum sie den halblegalen Service überhaupt so in Nordamerika hinkriegen, wo seit der Verhaftung KimDotComs nahezu alle extrem vorsichtig geworden sind. Wir erfahren aber, warum der Laden so funktioniert, wie er funktioniert und dass das Geheimnis in einer strickten Trennung von Content und Tech Development in Montreal liegt – Mindgeek also halt auch nicht anders geführt wird wie jede andere DotCom-Klitsche. Dass die hohe Privatsphäre um die Firma damit auch der Gefahr der Stigmatisierung seiner (Non-Porn)-Mitarbeiter begegnen soll, ist irgendwo verständlich. Wir erfahren, wie Fabian wohnt. Wir erfahren, wie die Mitarbeiter bei Mindgeek arbeiten. Wir erfahren, welche Konsequenz Pornhub.com auf die Jugend hat – oder zumindest haben könnte. Und wir erfahren, was Thylmann den Produzenten von Pornofilmen zu sagen hat.

Danke, Jon! Ein wichtiges Dokument. Und von mir eine große Hörempfehlung, wer sich für (Porno-)Disruption im Internet oder einfach gute Geschichten interessiert. “The Butterfly Effect” schlägt “Pornocracy” jedenfalls sicherlich um Längen.

Derzeit bei Amazon.com kostenlos als Audible Original zu haben (anhörbar dann über den Cloud-Player bei audible.com, die deutsche Software funktioniert dafür nicht).

Das Foto der Brüste habe ich rein zum Clickbait eingebaut und ist von Chetanbhagat666 (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons.


Europa Park (Pfingsten)

Eintrag vom: 28.07.2017 | von: Basti | in: Fotos

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Ein paar Fotos vom Trip zur Eröffnung der neuen Attraktion “Voletarium”:

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The issue with Revolut, IBAN, BIC and ISO13616

Eintrag vom: 27.07.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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I used to promote Revolut on this blog some times (like here). It’s an app combined with a credit card and a small e-money account. I still think it’s an awesome app concerning the concept and the features, but if you don’t want to rely on a heavy beta banking product, I can not recommend to use it anymore. I was kept locked out of it several times already – especially on the go, when I needed it the most. Ever had to do a security check over Internet for no apparent reason right when you wanted to pay with the Revolut credit card and don’t have any internet? That’s a pain. Having to re-evaluate your Top-Up credit card just randomly by re-scanning it with your camera is a pain – as the actual reason for me is to NOT carry around all my other credit cards. Or having to re-upload a picture of yourself to the support in order to re-gain access to your account – this is also a pain.

However, Revolut never claimed it to be ready. They’re still raising millions each year for developing it and they’re developing it fast.

Now, this month, they started to finally roll out European IBANs for it. So in the future, you can use Revolut nearly as a current account and receive salaries on it via your IBAN. You can also pay out to others, or even pay your bills. Nice feature, one might think.

Lucky me that I was suspicious enough of it. The IBAN was from Lithuania, the BIC for the bank from Revolut in London. Strange indeed, because we now had different country codes in IBAN (LT) and BIC (GB). Some German banks refused to transfer the money, so did one of mine. It seems they were right with this decision, because the only test transfer I did from another bank who did not check the BIC never reached my account. The money disappeared in thin air and we’ll see if it ever re-appears anytime again. Long story short: It seems the IBAN Revolut tried to use is not ISO13616 compliant.

ISO compliance? That’s something I’m interested in!

I wanted to be sure. So I asked the official Association of German Banks to take a look into that matter. They checked back with SWIFT who controls the IBAN registry. And they told me, that it IS possible to have two different country codes in IBAN and BIC. However, it depends whether Lithuana has defined an exception within the registry. But there is no BIC exception within the SWIFT registry for LT IBANs. Thus, a bank, receiving a LT IBAN with a GB BIC can refuse to do the transfer. And that’s just because the IBAN is not compliant with the ISO13616-Norm of that SWIFT registry. They CAN, but they don’t NEED to refuse it, though.

The banks who refused the transfer told, that their security software (probably something like IBANplus) does not allow to do the transfer. It looks up the exception rules within the IBAN registry, can’t find any for LT IBANs and thus the banks correctly refuse to transfer the money to a non compliant IBAN. It does not matter whether the BIC is correctly registered or not (of course Revolut is correctly registered and FCA controlled, just in another country!), all that matters in that case are BIC and BBAN exception rules for creating IBAN within the SWIFT registry.

This week, customers in the message board of Revolut complained about large transactions not being received. Even worse, I’ve got confirmation of other clients transfering large amounts of money (over 1000 €) FROM their account to other banks – and their money also just disappeared. And as that’s SEPA transfers, they should’ve been received the next day or at least 2 or 3 days later. To me, something seems to be clearly broken.

Revolut on the other hand, just told me, that these are “old banks” that don’t know how to handle new stuff. I start to disbelieve them. And concerning, it’s REAL MONEY they’re playing around with, I find it nearly pretentious! To me it rather seems they’ve really messed it up and now want to cover this whole issue up quickly by giving the Jackass to somebody else. For me, one e-mail to the Bank Association was enough to be led to the necessary document by SWIFT, the ones responsible for IBAN and BIC standards.

Even I could check for ISO13616 compliance with it. And the only thing that Revolut would have needed and probably just hasn’t check would be country code exceptions for LT IBANs. One can see what this means with France, for example. Because France has other republic territories the BIC with FR IBANs can contain country codes like Mayotte (YT), New Caledonia (NC), Saint Barthelemy (BL), Saint Martin(MF) and so on. Look it up. Does Lithuania has such a rule in the country code for BICs? Nope. The only country code allowed according to this document is “LT”. The BIC by Revolut uses “GB”. So it seems, it’s just not compliant with ISO13616. Easily to be found on page 35 (France) and 52 (Lithuania).

If Revolut starts rolling out IBAN and BICs that are not SWIFT-registry compliant, than it’s clearly their fault. They could have waited longer and checked it thoroughly – at least with some test transactions. I’m not too sure whether Revolut really thought that exception was necessary, as it seems to be a “can do” but don’t “need to do” thing. If you don’t do it as a bank, though, you don’t need to wonder that money is routed the wrong way, takes longer, is not going through clearance or even disappears.

One more thing that makes me think, Revolut knows that it messed it up: While they at first started to collect the names of the banks who refuse to transfer to Revolut via their Twitter agent, they now are stating that they’ll just roll out UK IBANs as fast as possible. Why else would they do it? Why didn’t they in the first place if it’s so much easier?

For me, I better don’t trust them my money for the time being.

3€ Gutschein für Rossmann

Eintrag vom: 26.07.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Symbolbild (c) KalixaAlle, die eine Mastercard mit Kontaktlosfunktion haben erhalten derzeit dafür bei einem Einkauf bei Rossmann einen Gutschein über 3 €. Wenn man bedenkt, dass es da Produkte für unter 10ct zu kaufen gibt, ist das eigentlich eine ziemlich extreme Aktion.

Mehr dazu hier.

“Die ganze dt. Automobilbranche glaubt, das Internet komme ins Auto. Das Auto kommt aber ins Internet!”

Eintrag vom: 25.07.2017 | von: Basti | in: Bildung

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Einen schönen, interessanten und relevanten, wenn auch durchaus recht subjektiven und ein wenig an Distanz vermissenden Vortrag über das Thema Zukunft von Mobilität und der deutschen Automobilbranche gibts bei DLF Nova:

(… Soziologe und Mobilitätsforscher) Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin (…) berichtet in seinem Vortrag von einer vierköpfigen Familie in Berlin, die immer ohne Auto ausgekommen ist. Als ihr dann eins geschenkt worden sei, habe sich nahezu das komplette Denken und Leben der Familie nur noch ums Auto gedreht. Mittlerweile besitzen die Vier drei Autos und sind laut Knie typisch für uns alle: Wenn wir das Auto wegdenken aus unserem Leben, würden vielen von uns Alternativen einfallen, anders leben zu können. Eingeräumt: Noch funktioniert das nicht, weil die Planung unserer Städte und ländlichen Gegenden eine gedankliche Neuausrichtung nicht gerade leicht macht.

Den ganzen Vortrag hört man hier.

“Das hat mich an den Polizeistaat aus Chile erinnert”

Eintrag vom: 24.07.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Einer der vielleicht besten persönlichen Statements zum G20-Gipfel und den Ausschreitungen im Schanzenviertel hab ich von Alvaro Piña gesehen, der dort das Carmagnole betreibt. Er erzählt in ruhigen Worten seine Eindrücke, denen man ruhig Gehör schenken kann. Keine große Analyse, aber viele Erlebnisse und viele kleinere und umso wichtigere Details.

Er stellt vor allen Dingen auch eine der entscheidenden Fragen: Warum war die voll ausgerüstete Polizei während der Randale im Viertel über Stunden einfach nicht zu sehen, wo sie doch am Tag beim ja friedlichen Demonstrationszug massiv mit einem großen Aufgebot und monströsen Wasserwerfern eingriff? Angeblich war die Sachlage der Polizei dort zu brenzlig. Oder anders gesagt: Als illegal agierender Verbrecher hast du freies Spiel. Als Grundrechte-wahrnehmender Demonstrant aber nicht. Was uns das wohl über unsere Demokratie sagt?

Klick:

 

Durchschreitung des Steinernen Meeres (Video)

Eintrag vom: 23.07.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Diese Wanderung geht vom Dießenbachstausee zum Ingolstädter Haus, weiter zum Schindlkopf, Großer Hundstod, Riemannhaus, Breithorn und dann runter nach Saalfelden über den Ramseider Steig.

Was für eine Gegend! <3

Weil sich manche immer über die Musikauswahl beschweren (die aber allein schon aus lizenztechnischer Sicht arg eingeschränkt ist). Diesmal stand ich vor dem Problem, das erdrückende Bergmassiv und gleichzeitig die enorme Stille einzufangen, die gerade in den einsamen Ausläufern des Meeres herrschen. Tatsächlich war es so leise, dass man immer das motorische Geräusch der Kamera beim Zoomen oder Schreiben hörte.

Irgendwie fand ich deswegen diesmal das extrem minimalistische Cylinder-Album von Chris Zabriskie passend, das ich fast vollständig in das Video eingebaut habe.

Prämierungsfeier mit den Drum Stars und Michaela Danner

Eintrag vom: 22.07.2017 | von: Basti | in: Notiz

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Der Münchner Businessplan Wettbewerb (früher: MPBW, heute unter dem Dach von BayStartup) zeichnet mehrfach jedes Jahr Startup-Ideen mit Prämierungsfeiern in ganz Bayern aus. Und manchmal, so sagt man, kommen Teilnehmer nur noch für die Showacts und das Essen und Trinken zu den kostenlosen Feten-Events. Hab ich gehört.