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Empfehlung: AnSaEmpfehlung: AnSa Sehr leckerer und gar nicht teurer veganer Vietnamese in München: AnSa. Nette Leute, toll angemachtes Essen und vor allen Dingen gibt's die lckeren vietnamesischen Hauslimos...

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Durchschreitung des Steinernen Meeres (Video)

Eintrag vom: 23.07.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Diese Wanderung geht vom Dießenbachstausee zum Ingolstädter Haus, weiter zum Schindlkopf, Großer Hundstod, Riemannhaus, Breithorn und dann runter nach Saalfelden über den Ramseider Steig.

Was für eine Gegend! <3

Weil sich manche immer über die Musikauswahl beschweren (die aber allein schon aus lizenztechnischer Sicht arg eingeschränkt ist). Diesmal stand ich vor dem Problem, das erdrückende Bergmassiv und gleichzeitig die enorme Stille einzufangen, die gerade in den einsamen Ausläufern des Meeres herrschen. Tatsächlich war es so leise, dass man immer das motorische Geräusch der Kamera beim Zoomen oder Schreiben hörte.

Irgendwie fand ich deswegen diesmal das extrem minimalistische Cylinder-Album von Chris Zabriskie passend, das ich fast vollständig in das Video eingebaut habe.

Day 2: Expedition into the Rocky Sea

Eintrag vom: 20.07.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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In part two, I’ll show you some of the trails that lead through the “sea of rocks” and up to one of the highest mountain tops of that region. If your fetish is to see rocks for up to 10 minutes – this is for you! 😉

The next video will be the full version from day 1 to day 3! :)

Day 1: Hiking up to the Rocky Sea

Eintrag vom: 19.07.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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This weekend, Loma and I traveled through the Rocky Sea – a 230 million year old, 160 km² large, forbidding stone dessert, a lot of which is 2000 m above sea level. It’s on the Bavarian/Salzburg border.

So getting into it takes some time. In this video, I’ll show you how we entered the area this Saturday during wind, rain and snow.

In the next video, we’ll hike deep into the dessert area with pretty much no people, no vegetation, no cell phone coverage – but a heck lot of unbelievable stones!

9 Gipfel, 8 Wanderer, 7 Stunden.

Eintrag vom: 27.06.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Die Nagelfluhkette ist eine Bergkette am Nordrand der Allgäuer Alpen, benannt nach der Gesteinsart Nagelfluh. Das Geotop Nagelfluhkette wurde 2008 als Naturpark gegründet. Die Landschaft ist recht lieblich, wie meist im Allgäu. Der Weg ist technisch nicht schwer, allerdings sehr lang und bei heißem Wetter mit wenig Schatten versehen. Das Abendrot entschädigt für die Strapazen:

Eine Wanderung von Immenstadt aus zum Mittagberg (Mittag) 1451 m, Bärenköpfle 1463 m, Steineberg 1683 m, Steinköpfle 1669 m, Stuiben 1749 m, Sedererstuiben 1737 m, Buralpkopf 1772 m, Gündleskopf 1748 m, Rindalphorn 1822 m, Hochgrat 1834 m bis zum Staufner Haus mit rund 1.600 Höhenmetern bei bestem Wetter.

Traum-Trip zum Blaueis

Eintrag vom: 03.06.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Wundervoll! Eine Wanderung über den Zauberwald auf den Blaueisgletscher mit Übernachtung auf der Blaueishütte. Eine schöne Wanderung im Ramsauer Bergland:

Tour auf die Wasserwand (1367 m)

Eintrag vom: 19.05.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Eine wundervolle Einsteigertour zum Warmlaufen bietet der Heuberg im Inntal. Vom Waldparkplatz aus sind es nur gut 500 Höhenmeter und maximal 2 Stunden bis auf den Aussichtsgipfel (gut ausgeschildert). Wer dann noch ein wenig an den Fels langen will, muss nur die Abzweigung zur Wasserwand noch mitnehmen und kann sich dabei in einem kleinen Klettersteig und einen Grat üben, was einen sonst häufig nur mit deutlich mehr Höhenmetern zuteil wird. Wem’s zu hoch ist, bleibt der niedrigere “Hauptgipfel”.

Wenn dann am Nachmittag noch alle Bergwanderer sich auf den Almen zur Hausmusik versammeln, dann ist das Wanderglück für den Tag perfekt.

Auf den Pendling

Eintrag vom: 11.05.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Eine Tour vom Gasthof Schneeberg auf den Pendling und das Pendlinghaus. Eine klassische Halbtagestour im Kufsteiner Land mit toller Aussicht auf den Zahmen und Wilden Kaiser sowie auf Kustein. Aufstieg über den direkten Weg, Rückweg über die Kala-Alm.

(Da ich ja finde, dass Berge auch immer was ehrfürchtiges haben heute mal mit einem melancholischen Lied. Damit ihr aber nicht völlig traurig aus dem Video geht, gibt es am Schluss noch einen kleinen Uplifter). 😉

Pornocracy auf dem #DOKfest

Eintrag vom: 10.05.2017 | von: Basti | in: Artikel, Film, Kultur, Natur

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Gestern habe ich mir Pornocracy von Ex-Pornodarstellerin Ovidie auf dem DOK.fest angeschaut. Im Film geht es darum die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek, aufzudecken. Das ist die Gesellschaft, die heute nahezu jedes größere Porno-Studio und nahezu alle Internet-Porno-Seiten betreibt und sich damit eine fragwürdige Monopolstellung erarbeitet hat.

Also, ich dachte, darum würde es gehen.

Denn Ovidie schafft es eher, einen absoluten Nicht-Recherche-Film zu produzieren. Wo es tausende von spannenden Geschichten zu erzählen gäbe, beschränkt sich ihr Film über lange Strecken auf das Zeigen des harten Lebens von Pornodarstellern (zweifelsohne ein wichtiges und relevantes Thema, das aber kaum in direktem Zusammenhang mit der Internet-Porno-Industrie oder gar Mindgeek gebracht wird). Letztlich ist die Dokumentation ein Klagelied einer dauernd betröpelt vor sich dreinguckenden Gastgeberin, die ihre eigene Branche scheinbar nicht mehr versteht. Genau der gleiche Film hätte vor 15 Jahren aber auch mit der Musikindustrie und Napster produziert werden können. Oder mit dem Fernsehen und Youtube. Oder Taxifahrern und Uber.

Das soll die Disruption und das menschliche Leid, die das Internet in allen Branchen mit sich bringt (und natürlich auch in der Pornobranche) nicht verharmlosen, aber man fragt sich schon, was der Film nun eigentlich will. Etwas aufdecken jedenfalls nicht. Oder alle Teilnehmer des Films sind nicht in der Lage, zumindest mal Google zu benutzen, um die relevantesten Infos zusammen zu fischen. Ovidie ist sogar so schlecht in ihren Recherchen, dass sie in die Welt-Redaktion fahren muss, um dort einen 5 Jahre alten Bericht über Ex-Chef Fabian Thylmann direkt von der Zeitung abzufilmen(!), weil sie es nicht schafft, selbst mal bei Mindgeek oder zumindest mal in Thylmanns Club vorbei zu schauen.

Zwar ist sie mal in Montréal und filmt das Gebäude von außen mit dem Teleobjektiv, aber mal mit den Arbeitnehmern dort zu sprechen (immerhin ist das Internet voll mit Berichten über Mindgeek als Arbeitgeber von immerhin 1000 Mitarbeitern – das ist ja immer noch nicht die NSA), auf die Idee kommt sie nicht. Andere Filmemachern hätten sich längst auf eines der vielen Jobangebote beworben, die es im Internet der Firma gibt, um sich als Maulwurf mal einzunisten und endlich Informationen über das Firmenimperium zu erhalten.

Was wir statt dessen sehen sind Youtube-Videos von Fabian Thylmann, die alle, die sich mit Manwin beschäftigt haben, eh längst kennen. Dafür brauch ich nun wirklich kein Kinoticket bezahlen. Mensch, nicht mal die Namen der derzeitigen Firmeninhaber (die auf Wikipedia stehen) bringt die Doku in Erfahrung. Mit den ermittelnden Staatsanwaltschaften wird auch nicht gesprochen. Statt dessen mit irgendwelchen Leuten, die behaupten, von (vielleicht) Mindgeek mit dem Leben bedroht zu werden, dafür aber keine Beweise haben. Oder mit dem Chef von LiveJasmin.com (belanglos). Das ist echt traurig, denn dubios ist Mindgeek und deren Geldströme allemal.

Dann aber zu glauben, es sei merkwürdig, in Luxemburg oder Irland Firmensitze zu haben, um günstigere Steuern zu zahlen, der hat scheinbar noch nicht was von Amazon, Google oder Apple gehört. Die Doku schießt leider in der Hinsicht absolut am Ziel vorbei und versteht nicht, um was es am Ende eigentlich geht – nämlich um die Besonderheiten und Merkwürdigkeiten eines monopolistischen Porno-Imperiums, dass deswegen unbesehen existiert, weil unsere Gesellschaft die Pornographie soweit an den Rand der Legalität gedrängt hat und damit der ideale Schutzmantel für Geschäftsmänner ist, die im Dunkeln operieren (als ein US-Amerikaner sagt es sei ausgeschlossen, dass ein Hedgefonds in eine Internet-Pornoseite investiert, musste ich kurz prusten). Stattdessen präsentiert man uns international agierende Internetkonzerne als eine völlig neue Erkenntnis der Geldwäsche. Oder vielleicht doch der Mafia. Oder der Wall Street. Oder auch einfach nur als neue Methode der Aushebelung des Jugendschutzes.

Das aber immerhin in sehr schöne Bilder und Musik verpackt. Wenn halt jetzt nur der Inhalt auch stimmen würde…

Tut mir leid, Ovidie. Bitte mal aufwachen. Die komplette Medienbranche arrangiert sich seit Jahrzehnten mit dieser Änderung. Als Games-Macher leide auch ich jeden Tag unter dem Preisdruck eines AppStores oder Steams. Die Pornobranche war einfach nur ein wenig später dran als der Rest, weil sich lange niemand traute, ein Porno-Youtube zu etablieren. Dieses ewige Gejammere mit dem dauerhaft deprimiert dreinguckenden Rehblick ging mir da irgendwann echt auf den Sack. Quintessenz: Mehr Kommentar als Dokumentarfilm. Schade. Die Welt und der Spiegel hatten gezeigt, wieviel Potential im Thema steckt und wenn nicht mal die eigene Branche intern in der Lage ist, Licht ins Dunkel zu bringen, dann mache ich mir da wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Fränkischer Dünenweg

Eintrag vom: 03.05.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Der fränkische Dünenweg führt durch von Sand geprägte Landschaften im Landkreis Nürnberger Land. Wir haben die 4. Etappe vom Brunner Berg bis nach Markt Feucht gemacht. Eine schöne Runde zum Warmlaufen im Frühjahr, wenn in den Alpen noch (oder wie jetzt: “schon wieder”) der Schnee vorherrscht. :-) Außerdem ideal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Hornochse am Lochner Horn

Eintrag vom: 25.03.2017 | von: Basti | in: Film, Kultur, Natur

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Ich bin ein Hornochse. Wenn ich beim wandern etwas vergesse, dann ist es immer mein Wertvollstes: Meine Stöcke. Da ich ein Fan der leichten (aber teuren) Black-Diamon-Carbon-Stecken bin, die man eben auch leicht vergisst, weil sie so leicht sind. Kaum zu glauben, wo ich sie vergessen habe: Auf meinem Autodach! Mir ist es nicht mal aufgefallen, als ich losgefahren bin – und als es mir auffiel, war es zu spät! Bitte eine Runde Mitleid, danke! :-(

Das positive: Verloren hatte ich sie bei meiner ersten “richtigen” Wandertour dieses Jahr auf das Lochner Horn bei bestem Wetter am 16. März. Ab 1300m war dann allerdings doch noch einiges an Schnee zu finden. Bei dem Wetter aktuell sollte sich das aber bald erledigt haben… 😉