Pädophilie, Hysterie, Therapie - leise Gedanken zu... Das Thema Pädophilie in den Medien hat mich schon lange interessiert. Ich glaube, das hängt mit meiner frühzeitigen Faszination des verbotenen Films zusammen. Bereits während...
Frühlings-Spaziergang Was für ein top Wetter heute! Ein gemütlicher Frühjahres-Spaziergang von Kiefersfelden (Buchberg) nach Kufstein (Thierberg) - mit Zwischenstopps bei ein paar Seen, Ruinen...
Isar Danke, Jungs! Das war ein toller Frühabend mit Euch am Flaucher und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Hey, und sogar die Schwäne haben mit uns getanzt!
hellofresh.de - erster Test Hatte einen Gutschein von hellofresh.de, dem Kochabo-Klon aus dem Hause Samwer (siehe hier) - also hab ich mir gedacht, ich probier die Sache einmal aus.
Das Prinzip: hellofresh...
Neue Kartenakzeptanz bei Basti Sodala. Ab sofort könnt ihr all Eure Schulden, die ihr habt, auch ganz bequem bei mir mit Kredit- oder EC-Karte bezahlen - denn seit dieser Woche kann ich Zahlungen für...
Pürschling-Tour Pünktlich zu unserem Rodelausflug kehrt der Winter zurück: Ein schöner Weg in eine gemütliche Hütte mit tollem Waldmeister-Skiwasser und leckerem Apfelkuchen. Die Abfahrt...
Disneyland-Fahrt mit (Gummi-)Huhn Vor einiger Zeit machte der Film „Escape from Tomorrow“ von sich hören. Es handelt sich um einen Independent-Film, der guerilla-artig in Walt Disney World gedreht wurde....
Bald rutschen wir alle wieder rein ins nächste Jahr. Grund genug für mich, wie jedes Jahr, auch dieses Jahr wieder förmlich in die Zeit zwischen den Jahren “rein zu rutschen”.
Diesmal ging’s in das Spaßbad Kristall Palm Beach in Stein bei Nürnberg. Wenn die Firma Hartwigsen (sic!) einen neuen Rutschenturm eröffnet, dann bin ich in der Regel nicht weit. Über einen Kilometer Rutschenlänge erwarten mich und ich kann sagen: Das lange Warten auf die Eröffnung hat sich für Rutschenfans wie mich wirklich gelohnt.
Besonderheit des Palm Beach ist eine für deutsche Bad-Verhältnisse wirklich gute Thematisierung: Aliens haben das Mutterschiff übernommen und nun gilt es in ein gutes Dutzend Rutschen den Aliens zu entkommen. Von 2er Looping bis G-Kraft-Schleuder ist so ziemlich alles dabei, was das Rutschenherz begehrt. Animatronics und Funhouse-Elemente inklusive. Ich habe wie immer mein Handy ausgepackt und ein wenig die Eindrücke festgehalten.
Da es schon spät Abends war, gibt es aus den Rutschen keine wirklichen Onride-Aufnahmen (mit wenigen Kurz-Eindrücken als Ausnahme) – dafür war es schlicht zu dunkel. Da in den einschlägigen Foren schon viel über die Spaßelemente wie sich bewegende Böden oder Rollen sowie die noch nicht eröffneten Stargate-Rennrutschen diskutiert wurde, habe ich da im Video auch ein wenig Augenmerk drauf gelegt, also bitte nicht wundern.
Summa summarum: Schönes Bad, viel Licht und Effekte, gute neue Rutschen, die die klassischen Rutschen im alten Rutschenturm gut ergänzen, vergleichsweise günstiger Preis – was will man mehr? Außere vielleicht, Euch schon mal selbst nen guten Rutsch zu wünschen!
Auf der Facebook-Seite des Spaßbades Palm Beach waren über lange Zeit keine wirklichen Details über den neuen Rutschenpark “Future World Space Center” von den Betreibern heraus zu bekommen. Werden die Rutschen rechtzeitig fertig? Ist der TÜV durch? Wo bleiben die Stargate-Rutschen? … Dafür hat jetzt die Fanseite onride.de einen umso ausführlicheren Bericht über die Eröffnung des Rutschen herausgebracht und beantwortet damit nahezu alle wichtigen Fragen der Rutschenfans. Tolle Eindrücke und jetzt bin ich wirklich gespannt auf dieses Monster. Das längere Glasstück in der Mars Mission im Landungsbereich gefällt mir schon mal sehr.
Ein Klick auf das Foto unten führt Euch zum Bericht (ggf. müsst ihr Euch noch von der Landing-Page ins Forum durchklicken):
Der neue Rutschenpark vom Palm Beach ist schon fett. Ich hab leider so überhaupt keine Zeit, aber irgendwie hab ich das Gefühl, muss ich da in diesem Jahr doch nochmal vorbeischauen und die knapp 2 Kilometer Röhrenlängen mal testen… Allein dieses Knäuel an Bahnen auf nur diesem einen Foto ist beeindruckend:
Endlich habe ich heute das (schon länger erhältliche) neue Imagineering-Buch bekommen und bin schon wieder hin und weg. Für mich kommt es definitiv an den eh schon tollen Vorgänger ran.
Die Imagineering-Reihe (ein weiterer Nachfolger ist angeblich schon in Planung) sind Bücher von und über die Imagineers von Walt Disney. Ganz tolle Bücher voller Scribbles, Notizen, Baupläne, Artworks, Fotos und und und. Angereichert werden die Table-Books zusätzlich durch Popup-Einleger aller Art oder Ausklapp-Bilder. Der Umschlag glänzt. Die Imagineers kommen selbst zu Wort und sprechen natürlich auch über speziellere Themen wie Warteschlangen-Thematisierung oder die richtige Führung von Besuchermassen in Themenparks.
Ach, es ist einfach ganz hervorragend und von mir eine wärmste Empfehlung für jeden Disney-Fan, Themenpark-Fan und mit Sicherheit auch den ein oder anderen Game- oder Level-Designer! Am günstigsten aktuell bei buecher.de für 30,95 Euro (mit dem Gutscheincode QQGZ-5T63-YAQ5-K5R9, gültig bis 31.10.2012, ISBN 1423107667). Den Vorgänger gibt es allerdings nur noch gebraucht.
“O.R.pheus. So geschrieben: Großes O. Großes R. Kleines p.”
So könnte der Anfang eines Cronenberg Films lauten. Freunde des konstruktivistischen, unzuverlässigen Erzählens wissen auch genau, von welchem ich rede. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass es sich dabei um einen meiner absoluten Lieblingsfilme handelt (tatsächlich ist der fünfte Eintrag in diesem Blog ein (katastrophal peinlich getextetes) Review dieses filmischen Juwels, das jeder Spielefreak zumindest einmal gesehen haben sollte.
Vielleicht ist das der Grund, warum ich von O.R.pheus so begeistert war. Nicht nur, dass diese Installation selbst die eXistenZ-Frage in Reinform ist. Auch mein komplettes Erlebnis darum herum ist wie eine perfekt durchgeplante 1:1 Kopie dieses Science Fiction Films mit “Game-Designerin” Evelyn Hribersek als Allegra Geller.
Gut, ich traf mich mit ihr zum Test in einem Bunker. Im Film ist es eine alte Kirche. Und nein: Ich musste mir nicht einen Zugang in mein Rückenmark stanzen lassen. Das Durchschreiten einer Tür hat genügt. Aber trotzdem – ein bischen war es doch genau das. Von der Einführung in das Erlebnis durch die Regisseurin bis hin zu meinem Gefühl: “Bin ich immer noch im Spiel?”.
Keine Ahnung, wovon ich rede? Nicht lange wundern, einfach hier den Erfahrungsbericht anhören!
When leaving the Oktoberfest area this Sunday, I was just watching all this movement going on all over the place. Always circulating, always rotating, always climbing, never stopping. Well, sometimes stopping, but starting all over again the other second. For me, the most impressive movement is, still, Barth’s “Olympia Looping”. Conceived already back in 1985, this is not only an always moving roller coaster with over 1,2 km in lengths and over 32 m in height. It’s also a moving phenomenon on its own. Like all carnival rides on the Oktoberfest, this immense structure with over 870 tons of weight (!) is moved from town to town, to all the different festivals and carnivals in Germany, since 23 years. It’s de-constructed and reconstructed over and over again.
Considering how uncomfortable some stationary roller coasters in some amusement parks are, the Olympia Looping has still a great quality of riding: a small wonder despite the heavy transportation exposure for the material. And a fabulous metaphor for the dualism of movement and steadiness, that inheres every great thing and made me endure so long in front of this magnificent construction. It’s what drives me in this world. It’s like the dualism of steady mountains and constant hiking. Or dynamic creations and great, arising results.
Olympia looping is shown at 0:58 (his smaller sister “Alpina Bahn” at 0:37).
Da flattert mir doch glatt nicht nur meine neue Shareholder’s Karte in den Briefkasten, nein, die Walt Disney Company berichtet mir gleichzeitig davon, dass sie dem angeschlagenen Disneyland Paris eine Finanzspritze geben wollen. Und zwar mal eben so 1,3 Milliarden Euro.
Wenn ich das richtig sehe, wären damit ein Großteil der Schulden gegenüber den Banken getilgt und damit an die Walt Disney Company verlagert. Die News ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass der Park schon mehrfach vor der Insolvenz stand und praktisch seit seinem Bestehen noch nie schuldenfrei war. Es wird auch schon seit längerem gemunkelt, dass die Walt Disney Company selbst in den französischen Park (der nur durch sie lizenziert, aber nicht geführt wird) einsteigen und die Mehrheit an den Aktien ergreifen und Eigentümer werden möchte. Dieser Schritt wäre erstaunlich und würde zeigen, ob die Amerikaner, die ihre Parks schon seit Jahren sehr profitabel bewirtschaften das Ruder in Europa wirklich rumreißen können. Hat man mit der Aktion möglicherweise nur als ersten Schritt die Banken aus dem Boot gekippt? Ich bin gespannt.
Bereits diesen Sommer hat mich der Park eher wieder positiv überrascht. Von den üblichen französischen Verplantheit mal abgesehen, hat mir der Park seit langem wieder mal richtig Spaß gemacht und Disney Dreams! ist der Obershit, den man live erlebt haben muss. Meine Jahreskarte werde ich definitiv dort im Winter noch einmal einsetzen!
Ein zunächst unscheinbarer Park in der absoluten “Pampa” Niederbayerns, der sich aber zunehmend zu einer echten Adresse für Freizeitpark-Fans mausert. Leider lief der Freischütz nicht (daher davon auch keine Aufnahmen), aber ein paar Eindrücke des Areals will ich Euch trotzdem nicht vorenthalten. (Vor allen Dingen natürlich auch nicht BENDETs 100%-Drehaktion gegen Ende des Videos – legendär!):
Mit der Entscheidung, einen Launch-Coaster von Maurer & Söhne in den doch eher an junge Kinder gerichteten Park zu stellen, hast du uns Achterbahn-Fans wirklich positiv überrascht und bist seitdem ein potentiellen Pilgerziel für Thrill-Junkies. Aber das nützt am Ende alles nichts, wenn der Freischütz immer und immer wieder nicht fährt. Das ist in meinem Umfeld jetzt schon das zweite Mal in Folge, dass das tolle Machwerk an einem völlig überfülltem Samstag einfach still steht. Wenn das also funktionieren soll – dann bitte: Schaut, dass ihr diese technischen Probleme in den Griff kriegt. Wäre schade um das Prachtstück.
Denn auf der anderen Seite seit ihr ein wirklich toller Park. Zum einen top gepflegt, mit nettem Personal. Zum anderen preislich absolut attraktiv. Essen auf Kantinenpreis-Niveau im Themenpark? Damit hätte ich nie mehr gerechnet. Mit dem Freischütz hätte der Ausflug heute unvergleich sein können. Aber auch ohne gab es natürlich zahlreiche spaßige Momente, vor allen Dingen dank meiner tollen Mitfahrer…
Wir betreten den Park und machen was als erstes: Pause! Danach stellt Kevin fest, dass die Bayern mehr als einen Kopf kleiner sind als er.
Kleiner Attraktion-Impression: Der Wartebereich des Zierier-Kiddie-Coasters von der Stange. Alt. Simple. Bewährt. Mitte: Noch lacht Jenny in der Schiffschaukel. Rechts: Die Mischung aus Rapid River und Röhrenwanne ist ungewöhnlich, macht aber einen Heidenspaß!
Ja, Tiere gibt’s auch zu sehen.
Ein Park, in dem bildhübsche, junge, gut gebaute Blondinen, die ausschließlich mit hellen Tops und Hot-Pants bekleidet sind, freiwillig in eine Wasserattraktion gehen, um Nass gespritzt zu werden, kann zum einen kein schlechter Park sein und hat zum anderen einfach das richtige Publikum (und ja, das ist ein Kompliment!).
Turbulenter Höhepunkt: Katze sagt, sie mag alles was sich dreht. Bene empfiehlt Pilze und kriegt dabei einen teuflischen Blick. Ich verzichte und halte Benes Aktion am Drehrad des Pilzes lieber mit Video fest. Das Ergebnis folgt.
So oder so: Toll war’s! Beim nächsten Mal noch Freischütz und etwas mehr Zeit zwischen den Bus-Shuttles – und alles is’ paletti!
An ode to the now defunct Lake Dolores Waterpark was recently created in a nice video shot with skateboarder Kilian Martin. The video can be watched on Vimeo and is recommended for both water park and skating enthusiats.