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Frühlings-SpaziergangFrühlings-Spaziergang Was für ein top Wetter heute! Ein gemütlicher Frühjahres-Spaziergang von Kiefersfelden (Buchberg) nach Kufstein (Thierberg) - mit Zwischenstopps bei ein paar Seen, Ruinen...

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IsarIsar Danke, Jungs! Das war ein toller Frühabend mit Euch am Flaucher und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Hey, und sogar die Schwäne haben mit uns getanzt!

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hellofresh.de - erster Testhellofresh.de - erster Test Hatte einen Gutschein von hellofresh.de, dem Kochabo-Klon aus dem Hause Samwer (siehe hier) - also hab ich mir gedacht, ich probier die Sache einmal aus. Das Prinzip: hellofresh...

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RiesenhütteRiesenhütte Persönlicher Abschluss der Rodelsaison 2013 von der Riesenhütte im Hochries-Gebiet...  

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BreitenbergBreitenberg Strahlend blauer Himmel letztens auf der Breitenberg-Hütte: Ebenfalls: Traumhafter Schnee zum Rodeln. Eine wirklich nette Strecke.

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Winter am Brünnstein [Video]Winter am Brünnstein [Video] Hier klicken zum Ansehen:

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Neue Kartenakzeptanz bei BastiNeue Kartenakzeptanz bei Basti Sodala. Ab sofort könnt ihr all Eure Schulden, die ihr habt, auch ganz bequem bei mir mit Kredit- oder EC-Karte bezahlen - denn seit dieser Woche kann ich Zahlungen für...

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Pürschling-TourPürschling-Tour Pünktlich zu unserem Rodelausflug kehrt der Winter zurück: Ein schöner Weg in eine gemütliche Hütte mit tollem Waldmeister-Skiwasser und leckerem Apfelkuchen. Die Abfahrt...

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Disneyland-Fahrt mit (Gummi-)HuhnDisneyland-Fahrt mit (Gummi-)Huhn Vor einiger Zeit machte der Film „Escape from Tomorrow“ von sich hören. Es handelt sich um einen Independent-Film, der guerilla-artig in Walt Disney World gedreht wurde....

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Peter Kubelka zu Gast im Filmmuseum

Eintrag vom: 13.05.2013 | von: Basti | in: Bildung

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“2012 ist das dunkelste Jahr in der Geschichte des Kinos, die feindliche Übernahme durch das Digitale ist vollzogen, es ist das Ende des Films!” sagt Peter Kubelka – gewohnt provokant.

Diese Woche ist der Künstler im Münchner Werkstattkino zu sehen. Nachdem ich mir eine seiner Vorlesungen hier bei Youtube angesehen habe, bin ich echt geneigt, da vorbei zu schauen. Sein manchmal etwas unstrukturiert wirkender Vortrag hat, wenn natürlich auch mit primär bildungsmäßigen Absichten, fast schon Gerhard-Polt-artige Züge und sind somit hoch unterhaltsam.

Der Vortrag ist am Donnerstag, 16.5., 19.00 Uhr. Gezeigt werden zudem sieben seiner Kurzfilme.

Neues Futter zum Thema Staats-Terrorismus

Eintrag vom: 05.05.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Ich bin kein sonderlich großer Freund von Rick Wiles (Trunews), da ich seine konservativ-religiösen Ansichten nicht teile. Aber über dieses Interview zwischen ihm und Daniele Ganser bin ich erst vor kurzem gestoßen, das hörenswert ist (zumal in erster Linie sowieso eher primär Ganser seine Punkte vorträgt, der religiöse Aspekt also in dem Interview eigentlich keinerlei Rolle spielt). Im Prinzip hören wir im Interview nicht wirklich was Neues.

Interessant finde ich aber, dass mir zum ersten Mal Daniele Ganser sogar emotionaler wirkt als der Moderator (was im Prinzip wieder sehr für die Interviewführung von Rick Wiles spricht). Normalerweise ist er ja immer ein sehr besonnen wirkender Mensch, der gerade dadurch seinen Argumenten in Diskussionenrunden Stärke verleiht (z.B. ganz gut zu sehen hier in Talk in Hangar 7). Mir gefällt das Interview trotzdem, weil ich das Gefühl habe, dass er sich hin und wieder den Frust des State-Sponsored-Terrorisms von der Seele reden muss. In den letzten 10 Minuten wird das sehr deutlich. So oder so hörenswert, wer sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt hat: Zum Interview via DanieleGanser.ch.

Aprospos State-Sponsored-Terrorism: Hier gibt es einen schon älteren Vortrag von Trevor Aaronson. Die Fragerunde im Anhang fand ich eher enttäuschend. Zum einen, weil Trevor politikethische Grundsatzfragen ausweicht (obwohl das Plenum das mehrfach in Frage stellt) und zum anderen, weil er hier vergleichsweise schlecht vorträgt.

Dafür erzählt er gleich zu Beginn die Geschichte von Derrick Shareef (Wikipedia) und wie dieser Mann vom Geheimdienst zum Terroristen gemacht wurde, die es zu hören gilt. Gut finde ich bei Trevors Forschungsfeld vor allen Dingen, dass er ganz konkret weg geht vom reinen “Dunkle-Machenschaften”-Vermutung so viel anderer Redner sondern erklären will, wie die Verteilung von Haushaltsgeldern am Ende dazu geführt hat, dass die Dienste zum Nachweis von Erfolgen ihre eigenen Terroristen heranzüchten mussten. Das Vortragsvideo findet sich hier.

Und nein, ich werde nicht müde, immer und immer wieder auf dieses Thema hinzuweisen. Aktuelle Gründe dafür gibt es schließlich immer und immer wieder. :-(

Ground Zero Deutschland

Eintrag vom: 26.04.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Ich bin kein so richtig großer Fan von ZDF History, aber erfreulicherweise hat jetzt auch einmal das Thema “Geheimarmeen” der Nachkriegszeit eine Sendung spendiert bekommen. Friedensforscher Daniele Ganser, den ich sehr mag, kommt zu Wort – leider nur die ersten 5 Minuten. Danach widmet sich die Doku ausschließlich dem Thema geheimes Atomwettrüsten. Egal. Trotzdem ein richtiger Schritt in die Aufarbeitung des Themas “Stay Behind” und “Inszenierter Terror” (auch wenn damit die Aufarbeitung mal wieder an den Historikern hängen bleibt und der Bürger sich mit den Worten “Jaaaa – das war ja FRÜHER so” rausreden kann).

Die Sendung kann man jetzt noch über die ZDF Mediathek ansehen. Wer sich ein wenig bilden möchte ohne sich zu großen Recherche- oder Leseleistungen auszusetzen, dem sei sie hiermit wärmstens empfohlen (Klick!)!

Pädophilie, Hysterie, Therapie – leise Gedanken zu Vinterbergs Neuem

Eintrag vom: 17.04.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Das Thema Pädophilie in den Medien hat mich schon lange interessiert. Ich glaube, das hängt mit meiner frühzeitigen Faszination des verbotenen Films zusammen. Bereits während der Schulzeit habe ich erste wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema gewälzt und als ich mich dann während meines Studiums in Augsburg genau zwischen dem Kreuzfeuer von mir bereits so vertrauten Bewahrpädagogen (Glogauer) und Medienkompetenz-Befürwortern (Hausmanninger) wiederfand, hat das meine Wahl zum Studium der Medienwissenschaft entscheidend beeinflusst.

Während sich das damals noch vorherrschende Thema “Gewalt in den Medien” so langsam ausläuft, harte Filmkost irgendwie den Mainstream erreicht hat und sogar die FSK zunehmend beginnt, Filme vom Index zu nehmen und sogar neu zu alterskennzeichnen, hat sich mein Interesse an Medienzensur zunehmend verflüchtigt – geblieben ist am Ende vor allen Dingen wirklich das Thema Pädophilie im Film. Vielleicht, weil sie eine Verwicklung eines von mir hoch geschätzten Regisseurs inne hatte. Vielleicht auch, weil die Erzählungen von guten Freunden mein Weltbild über die diesbezügliche Dunkelziffer zunehmend erschütterte. Vielleicht aber auch, weil andere Freunde von mir schon unter falschen Vergewaltigungsanschuldigungen ganz stark in die Scheiße geritte wurden. Ganz sicher aber, weil es derzeit das wohl letzte richtige Tabu-Thema in den Medien ist.

Egal, ob es nun Terry Gilliams brandgefährliches Tideland ist (nebenbei trotz des Alters immer noch der meistbesuchte Artikel auf dem Blog) oder ein sex-ventiliertes Elfen Lied – der Umgang damit ist zweifelsohne genauso vielseitig wie schwierig. Während ich bei allen anderen Medienthemen irgendwie zu meinen persönlichen Konsens der mediensozialen Verantwortung gekommen bin, gelingt mir dies bei dem Thema nicht. Ich glaube, das ist der Grund, warum ich mich weiter damit beschäftige. Die unfassbar schleppende Aufarbeitung des rituellen Mißbrauchs (von “die Kinder lügen” bis “halb so wild”) tut sicherlich ihr übriges dazu.

Und nun läuft im Kino: Thomas Vinterbergs Die Jagd. Bereits sein “Das Fest” über Kindesmißbrauch hat mich damals umgehauen. Ein Schlag in die Magengrube, der lange nachwirkt und den ich danach so schnell nicht mehr sehen konnte. Ein wirklich toller Film. Ein toller Regisseur. In “Die Jagd” geht es nun weniger um den Fall an sich als vielmehr um die Hysterie, mit der das Thema “Pädophilie” als Totschlagargument genutzt wird: Ein Mann wird des Kindesmißbrauchs verdächtigt. Obwohl er unschuldig ist, tritt allein das Thema eine Welle der Gewalt in Gang, unter der am Ende alle -selbst die Kinder- leiden.

(Foto aus: “Die Jagd”) 

Eine gewagte These – die ohne Zweifel mehr kaputt machen als aufdecken könnte. So zumindest die Theorie, wären wir bei den Bewahrpädagogen. Ich bin hin und hergerissen, ob ich so einen Film gutheißen soll. Genau so polarisiert sind nun auch die Meinungen dazu:

Die einen sehen den Film als ein fantastisches Werk gegen den umgreifenden Hysterie-Wahnsinn mit einer Aussage zu mehr Besonnenheit. Mit dem Wunsch nach einer Welt, bei der weiterhin die Unschuldsvermutung gilt. Eine Welt, in der das Kinderpronographie-Thema nicht als Argument für billige, vorgeschobene Internetzensur herhalten muss. Vielleicht auch eine Welt, in der Männer nicht sofort unter Generalverdacht gestellt werden.

Und dann gibt es die andere Seite, die in “Die Jagd” einen grundweg gefährlichen Film sehen. Ein Film, der mit den wahren Opfern von Kindesmißbrauch Zynismus betreibe. Ein Film, der die Glaubwürdigkeit von Kindesaussagen in Abrede stellt und im schlimmsten Fall dafür sorge, dass die wahren Täter nicht zur Strecke gebracht würden. Ein Film, in dem Pädagogen zweifelhaft sowie Frauen und Mütter hysterisch dargestellt würden und der damit selbst hysterisch sei – nämlich gegenüber der Angst, dass es den Falschen erwischen könne.

Noch paradoxer ist nun die Tatsache, dass sich gerade eben ein regelrechter Shitstorm gegenüber den negativen Kritikern des Films breit macht. Genau die Fraktion des “Nicht-Hysterisch”-Werdens und der Besonnenheit treten nun als hysterische Verteidiger des Films auf. Das geht von einfachen Diskussionen zu regelrechten Haßtiraden – beispielsweise bei Charlotte O’Sullivan vom Standard oder bei David Jenkins. Egal was genau nun der Film bewirkt – er zeigt mir erneut, wie ungeheuer wichtig diese Aufarbeitung des Themas ist. Wenn Männer, die eigentlich keine pädophilen Neigungen haben, von Dauerschuldgefühlen sprechen finde ich das behandelnswert und wenn sich demgegenüber Pädophile direkt in Youtube-Kommentare einklinken um ihre Weltsicht zu verbreiten richtiggehend beängstigend.

Irgendwie sitze ich also erneut zwischen zwei Stühlen der medialen Wahrnehmung und weiß nicht so recht, was ich glauben soll. Sicher bin ich mir mittlerweile nur, dass wir als Gesellschaft darüber reden müssen. Und zwar über unser Verhältnis zum Ausdruck “Pädophilie” als politisches Kraftwort genauso wie zum unter den Teppich-gekehrten Mißbrauchs. Und was die Medien betrifft müssen wir uns vermutlich auch ganz konkret mit der Darstellung des Themas und seiner Gefahren beschäftigen – so wie wir es jahrelang eben auch mit den Gewalt in den Medien gemacht haben. Insofern ist Vinterbergs Beitrag viellicht trotz (oder gerade wegen) seiner Polarisierung schätzenswert.

Dann müsste ich mir den Film also doch noch ansehen.

Hmm.

Möchte jemand mit?

Hackerfilme

Eintrag vom: 05.04.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Ein schöner Podcast von CRE zum Thema Hackerfilme. Von War Games über Sneakers bis Tron Legacy werden viele interessante Filme und ihre Relevanz für die Computerhistorie beschrieben und untersucht. Ruhig mal reinhören:


Quelle/Download/Abonnieren: cre.fm

Ten Minute Film School

Eintrag vom: 27.03.2013 | von: Basti | in: Bildung

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One reason for me to buy Robert Rodriguez DVDs are (besides some of his flicks are just great) the extras Robert does for guerilla Filmmaking. For example, one feature format are the “Ten Minute Film Schools” you can find to most of his movies. They are like crash courses in film making with examples from his most current film. They’re also a valuable time document of how Rodriguez improved himself from editing techniques to storyboarding to digital movie making and green screen effects.

If you’re interested in movies, check ‘em out! I’m sure you’ll find something about film making you wouldn’t expect. Some can be found at Youtube and Veoh:

Robert Rodriguez’ Ten Minute Film School of…

Nackte Wissenschaftler

Eintrag vom: 27.02.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Vor einiger Zeit hat mich ein Kollege auf den die Sendung The Naked Scientists aufmerksam gemacht, die ich vorher noch nicht kannte (Danke!).

Es handelt sich dabei praktisch um eine interaktive Wissenschaftssendung der BBC. Ein Teil davon beinhaltet Zuschauerfragen, die ein Wissenschaftler (in letzter Zeit war es wohl meist der Virologe und Formatgründer Dr. Chris Smith) dann beantwortet.

Bam.

Klingt simpel, ist simpel, aber irgendwie trotzdem gut. Selbst wenn man sich einen Großteil der Fragen mittlerweile leicht ergoogeln könnte, ist es einfach toll, sich mittels der Sendung bequem so seine Tüte Allgemeinwissen abzuholen. Außerdem besteht ein Reiz der Sendung auch darin, möglichst spannende, allgemeingültige Fragen zu stellen, die einfach für nahezu jeden interessant sind, auf die man aber gerade deswegen vielleicht gar nicht so schnell kommt. Quasi ein: “Was sie schon immer über das Leben wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten”.

Wer mal reinhören möchte, findet hier tollerweise auch immer aktuelle Podcasts der Sendung – zum Beispiel die aktuelle, interaktive Fragerunde oder auch die aktuelle Sendung und noch mehr. Klickempfehlung.

missio for life beim BR

Eintrag vom: 11.02.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Unser Serious-Games-Projekt missio for life war gestern im Bayerischen Rundfunk zu hören – und zwar in der Sendung “Das interkulturelle Magazin”. Der Beitrag ist hier zu finden und beginnt bei ca. Minute 18. Hört doch mal rein.

Und wer noch keine Details kennt, findet weiteres dazu auf missioforlife.de oder in diesem kleinen Teaser:

Jeden Tag ne neue Brause: Sarsi

Eintrag vom: 02.01.2013 | von: Basti | in: Bildung

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Heute zur Abwechslung mal was aus Vietnam: Sarsi von Tribeco.

Dem Namen nach handelt es sich also wohl um eine Limonade mit Sarsaparillen-Geschmack (auch bekannt als “Stechwinden”). In anderen Ländern wird Sarsi scheinbar auch als Wurzelbier-Extrakt verkauft, hier schmeckt es aber durch den hohen Zuckeranteil und die Kohlensäure eindeutig nach einer Limo. Geschmacklich kann man es ein wenig mit einem (noch) süßeren Dr. Pepper vergleichen. Im Abgang ist es ein wenig schärfer, fast schon rauh. Das fand ich recht gut. Etwas weniger Zucker und etwas weniger Kunst und ich würde den Drink vielleicht sogar öfters mal kaufen. Durchaus eine Probierempfehlung, wenn auch keine neue Offenbarung.

Jeden Tag ne neue Brause: Waldgeist

Eintrag vom: 02.12.2012 | von: Basti | in: Bildung

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“Waldmeisterlikör gemischt mit Wodka und Zitronenlimonade” steht auf der Packung. Alkoholgehalt ist 10%. Schmeckt’s?

Also mir nicht. Ich mag Wodka aber ohnehin nicht wirklich. Ohne Alkohol wäre das Getränk erträglicher. Dann doch lieber eine klassische Waldmeister-Limonade wie dieser hier.