Aktuelle Features:

Pädophilie, Hysterie, Therapie - leise Gedanken zu Vinterbergs NeuemPädophilie, Hysterie, Therapie - leise Gedanken zu... Das Thema Pädophilie in den Medien hat mich schon lange interessiert. Ich glaube, das hängt mit meiner frühzeitigen Faszination des verbotenen Films zusammen. Bereits während...

Weiterlesen

Frühlings-SpaziergangFrühlings-Spaziergang Was für ein top Wetter heute! Ein gemütlicher Frühjahres-Spaziergang von Kiefersfelden (Buchberg) nach Kufstein (Thierberg) - mit Zwischenstopps bei ein paar Seen, Ruinen...

Weiterlesen

IsarIsar Danke, Jungs! Das war ein toller Frühabend mit Euch am Flaucher und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Hey, und sogar die Schwäne haben mit uns getanzt!

Weiterlesen

hellofresh.de - erster Testhellofresh.de - erster Test Hatte einen Gutschein von hellofresh.de, dem Kochabo-Klon aus dem Hause Samwer (siehe hier) - also hab ich mir gedacht, ich probier die Sache einmal aus. Das Prinzip: hellofresh...

Weiterlesen

RiesenhütteRiesenhütte Persönlicher Abschluss der Rodelsaison 2013 von der Riesenhütte im Hochries-Gebiet...  

Weiterlesen

BreitenbergBreitenberg Strahlend blauer Himmel letztens auf der Breitenberg-Hütte: Ebenfalls: Traumhafter Schnee zum Rodeln. Eine wirklich nette Strecke.

Weiterlesen

Winter am Brünnstein [Video]Winter am Brünnstein [Video] Hier klicken zum Ansehen:

Weiterlesen

Neue Kartenakzeptanz bei BastiNeue Kartenakzeptanz bei Basti Sodala. Ab sofort könnt ihr all Eure Schulden, die ihr habt, auch ganz bequem bei mir mit Kredit- oder EC-Karte bezahlen - denn seit dieser Woche kann ich Zahlungen für...

Weiterlesen

Pürschling-TourPürschling-Tour Pünktlich zu unserem Rodelausflug kehrt der Winter zurück: Ein schöner Weg in eine gemütliche Hütte mit tollem Waldmeister-Skiwasser und leckerem Apfelkuchen. Die Abfahrt...

Weiterlesen

Disneyland-Fahrt mit (Gummi-)HuhnDisneyland-Fahrt mit (Gummi-)Huhn Vor einiger Zeit machte der Film „Escape from Tomorrow“ von sich hören. Es handelt sich um einen Independent-Film, der guerilla-artig in Walt Disney World gedreht wurde....

Weiterlesen

twitter blog.coaster.de Rss Facebook

Hausgemachte Terroristen

Eintrag vom: 29.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

Eigentlich freue ich mich wirklich für Trevor Aaronson. In seinem neuen Buch “The Terror Factory” zeigt er auf, wie das FBI Menschen mit allem nötigen Equipment ausstattet, um Terrorakte zu begehen: Bomben, Fahrzeuge, Pässe, VISA – egal. Ist der Attentäter genug radikalisiert, dann wird er unter dem Schutz der Geheimagenten aktiv. Manchmal wird der Vorfall dann rechtzeitig verhindert – und vom Staatsschutz gebührend als Erfolg gefeiert. Manchmal geht es halt auch schief. Ob gewollt oder ungewollt, bleibt für mich unklar – auch wenn Aaronson davon ausgeht, dass die “schief gegangenen” diejenigen sind, die von den Agenten fälschlicherweise fallen gelassen wurden.

Egal ob 9/11, London, Madrid, Sauerland oder wir vor kurzem Boston: Immer standen die “Terroristen” mit CIA- oder FBI-Leuten in Kontakt und erhielten von ihnen notwendige Materialien zur Druchführung des Anschlags. Immer fand zeitgleich mit den Anschlägen eine “Übung” mit statt, die wie von Geisterhand genau dieselben Schritte vorsah, wie sie später die Attentäter durchführen würden.

Bislang wurde diese Sachlage von den Geheimdiensten heftig bestritten. Seit Aaronsons Veröffentlichung hat zumindest das FBI nun zugegeben, dass diese sogenannten “Sting Operations” tatsächlich gemacht werden. Eigentlich würde man nun einen Aufschrei der Bevölkerung erwarten – aber entweder glaubt ein Teil der Bevölkerung sowieso nicht mehr daran, dass diese Leute alle im stillen Kämmerlein ihre Bomben bauen und wundert sich sowieso nicht mehr oder der andere Teil schaltet bei den Nachrichten ohnehin auf Durchzug und realisiert die eigentlich Konsequenz dieses Wahnsinns nicht wirklich.

Das FBI hat sich nun zur Rechtfertigung folgende Argumentation zurecht gelegt: “Wir gehen davon aus, dass das Fundamentalisten sind. Wenn wir ihnen helfen, Anschläge zu begehen, dann können wir sie viel schneller verurteilen und aus dem Weg schaffen”. Dem hält Aaronson entgegen, dass das FBI jeden, aber auch jeden hirnverbrannten Idioten unterstütze. Es wurden tausende Agenten angeheuert, welche die muslimischen Gemeinden unterwandern, die Personen nach ihren Gedankengut befragten und wenn einer einen Satz äußert wie: “Dem Bloomberg, den würd ich ja am liebsten mal in die Luft jagen” – dann denkt sich der Agent “Check! Wieviel Sprengstoff willst Du? Soll ich Dir die Bombe bauen? Ich fahr dich auch hin!”. Diese Personen wären, so Aaronson, nie selbst in der Lage gewesen, einen Anschlag auszurichten. Zusätzlich sorgten die Agenten möglicherweise auch dafür, dass die Personen erst radikalisiert werden. Bezahlte Ausflüge ins Ausbildungslager inklusive – alles nach dem Motto: “Je schneller wie Erfolge vorweisen können, desto besser.”

Unabhängig davon, wie man zu der Sache steht, finde ich das Vorgehen immer noch ungeheuerlich – immerhin handelt es sich hier um von Steuergeldern bezahlte Beamte, die uns eigentlich Schützen sollen. Statt dessen setzen sie für den persönlichen, politischen Profit das Leben Unschuldiger auf’s Spiel und machen friedliche Areale zum Schlachtfeld für ihre “clandestine operations”. Andererseits wissen wir, dass das alles leider nichts Neues ist – und die Gründe für hausgemachten Terror nur zu einem wirklich sehr kleinen Teil in der kriminialistischen Ecke zu finden sind.

So oder so – Trevor Aaronson war vor kurzem bei Amy Goodman im Videointerview. Da ich sowohl Trevor als auch Amy mag, ist das einen Klicktipp wert (Beginn ca. Minute 14:30).

Make Munich 2013

Eintrag vom: 22.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

Gestern war ich auf der Make Munich, u.a. um mit dem Schöpfer von Premium-Cola zu quasseln und seinen Vortrag anzuschauen. Eigentlich wollte ich ihn auch aufnehmen – besser, ich habe ihn sogar aufgenommen, aber in der Eile vergessen dass H2-Mikro an den Lautsprecher zu koppeln – die Akkustik ist Bastler-Messe dementsprechend und somit macht der Vortrag vermutlich via Youtube keinen Spaß (aber es gibt ja genug vorhandene, die ich hiermit jedem wärmsten ans Herz lege).

Ein paar Eindrücke habe ich trotzdem mitgebracht:

Jawoll, Herr Standortältester!

Eintrag vom: 21.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

Ich gehe so nichtsahnend meines Weges und stelle plötzlich fest: Da ist ein Militärübungsplatz im Münchner Großraum? Huch!

John Doe soll für Manning aussagen

Eintrag vom: 11.04.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

heise.de: Wikileaks-Informant Bradley Manning: Gericht fordert Beweise für “Unterstützung des Feindes”

Klingt erst mal gut – und dann liest man genauer: Angeblich wurden bei der Tötung Osama Bin Ladens USB-Sticks mit Wikileaks-Material gefunden. Um das zu belegen, sollen nun die Killer von Osama interviewt werden:

Das Verhör des nur “John Doe” genannten Spezialsoldaten soll unter Kontrolle des CIA an einem geheimen Ort ohne Öffentlichkeit und Pressepräsenz durchgeführt werden. Mannings Anwalt David Coombs legte Einspruch gegen das Prozedere ein. Die geforderte absolute Anonymität behindert seiner Ansicht nach die Verifizierung der Aussage und die Verhörmöglichkeiten der Verteidigung.

Bin nur ich so paranoid oder glaubt wirklich irgendjemand an dieses Osama-Märchen? Diese angebliche Tötung mit sofortiger See-Versenkung ist doch bestimmt die Geheimdienstoperation, die am meisten zum Himmel stinkt. Wenn Mannings Urteil nun auf geheimdienstliche Lügen und womöglich trapierten Beweisen aufgebaut wird, dann Gute Nacht.

Zwischen den Zeilen

Eintrag vom: 22.01.2013 | von: Basti | in: Gesellschaft

1

Bei meiner Disneyland-Tour im Februar erlebe ich buchungstechnisch wirklich die volle Güte französische Organisationskunst. Nicht, dass ich das nicht erwartet hätte – aber den Kopf schüttele ich trotzdem immer wieder. Ein ganz simples Beispiel eines wochenlangen Mailverkehrs für eine Sache, die man woanders in 3 Minuten erledigt hätte:

Man wartet seit Monaten auf die postalische Lieferung eines TGV-Tickets.

Nach 5 Wochen schreibt man den Support an. Der sagt mir erst mal, dass ich mich darüber sorge, dass ein TGV Ticket nicht ankam. Äh… ja? Vermutlich will mir die Mitarbeiterin damit nur suggerieren, dass sie mich verstanden hat. Danach heißt es einfach, ich soll mich nicht sorgen. Oooookay? Wird schon irgendwann kommen.

Danke. Wir brauchen das Ticket eigentlich recht dringend, da wir am Flughafen nicht unbegrenzt Aufenthalt haben und uns nicht am SNCF-Schalter über den Nichterhalt eines Tickets unterhalten wollen.

8 Wochen später. Ich hake zum dritten Mal nach. Immerhin: Die Antwort wird bei jedem Nachhaken um Milimeter-Errungenschaften klarer: Die Tickets sind nicht namensgebunden. Vermutlich will man mir damit sagen, dass sie mir kein zweites auf ihre Kosten hinterherschicken wollen. Darauf meine Frage, ob man das Ticket nicht stornieren und ein neues zuschicken könnte.

Antwort ein paar Tage später: Klar kann man das stornieren. Soll ich einfach anfordern. Dann krieg ich das Geld zurück und kann mir ja einfach ein neues bestellen.

Äh, ja. Eigentlich genau das, was ich seit Wochen erreichen möchte? Der Satz fällt quasi nebenbei – sinngemäß: „Mach halt, wenn du meinst.“ – aber natürlich ohne auf zig mal persönliche Anrede zu verzichten. “Lieber Herr, sehr geehrter Herr, Hochachtungsvoll…”. Förmlichkeit und gefühlte Arroganz in einer Mail – das schaffen irgendwie nur Franzosen so.

Also storniere ich online und buche neu.

Ergebnis von immer noch der gleichen Mitarbeiterin: Ja, die Stornierung ist akzeptiert. Um das Geld zurück zu erhalten, muss ich jetzt das Ticket aber zurückschicken. Äh, hallo? Geht’s noch? Was für ein Deadlock soll nun das werden?

Also wieder eine Mail an den Support. Irgendwann habe ich sie dann so weit, dass sie mir tatsächlich schreibt, ich solle einfach einen Brief nach Belgien schreiben, dass ich eben kein Ticket erhalten habe – wird dann schon irgendwie klappen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie genervt mein Gegenüber zu diesem Zeitpunkt bereits von meiner Quängelei war. Warum man diesen Prozess aber nicht einfach abkürzen konnte, ist mir ein Rätsel. Nicht mal ein Formular hat TGV für diesen Fall. Ich darf also einen richtigen Brief an den Support schreiben. Ich glaube, ich drucke ihn auf Blümchenpapier. Vielleicht ist es auch einfach nur bewusstes Mürbe machen.

Ich sage ja immer, die französische Sprache ist eine weibliche Sprache. Rund, fließend, ohne deutliche Worttrennung, wie ein Fluß – ohne Struktur.

Bei Frauen muss man zwischen den Zeilen lesen. Eine klare Aussage gibt’s nie. Alles wird einem durch die Blume gesagt. Ich glaube, beim Geschäftsverkehr mit Franzosen ist es ganz genauso. Ich habe den Grund dafür bei Frauen schon nie verstanden und genausowenig, ach, noch weniger!, verstehe ich ihn beim Geschäftsverkehr – wo ich es nun schon vom Support wie hier bis zur Projektplanung hin so erlebt habe.

Das mögen die einen als künstlerische oder soziale Kompetenz auslegen, die anderen als schlichte Formalität oder gar als Tugend – aber, ohne in irgendeiner Form rassistisch klingen zu wollen, ich komme mit meiner Liebe zum klar Umrissenen damit echt in keinster Weise klar. Ich fühle mich die ganze Zeit hinters Licht geführt, bin jedem Franzosen gegenüber mißtrauisch (was mich ja selbst ärgert), weil ich das Gefühl habe, er sagt mir nicht die Wahrheit – nein, das stimmt vielleicht gar nicht: Weil ich das Gefühl habe, die Wahrheit zwischen den Zeilen nicht zu verstehen.

Zugegeben: Wenn ich mit Franzosen mal was trinken war und wir uns nicht mehr über das Geschäft, sondern das Leben unterhalten haben, hatte ich plötzlich Zugang. Aber ich glaube, das gilt am Ende vermutlich für alle Menschen. Und außerdem: So verworren wie Franzosen ticken, so klar-unfreundlich dürften so einige Deutsche auf Ausländer wirken. Nur mir ist ein deutlich unfreundlicher Münchner U-Bahn-Schaffner immer noch lieber als ein dauernd-zu-interpretierendes Gespräch mit einem für mich nur scheinbar freundlichen Pariser Ober. Bei ersterem weiß ich, woran ich bin.

Eigentlich ist das schade und manchmal frage ich mich, ob ich mich nicht einfach bemühen sollte, solche Interpretationen zu erlernen. Dann komme ich aber wieder schnell davon ab: Welchen Sinn hat es denn? Warum auf Glatteis begeben? Ich liebe die Klarheit. Sie ist nicht angreifbar. Wenn ich damit weiterhin Frankreich (und einen gefühlten Großteil an Frauen) eben nicht verstehe, dann c’est la vie! Ich mag Paris trotzdem!

Nachts allein im Museum

Eintrag vom: 25.12.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

2

Naja, nicht ganz nachts. Aber abends.

Seitdem ich 1995 das Sierra Adventure Shivers gespielt habe, liebe ich die Stimmung, allein im Museum zu sein. Zwischen hunderten von Exponaten zu stehen und nichts zu hören ausser das Summen der Ventilation oder gleichzeitig den genial-unheimlichen Shivers-Soundtrack im Kopfhörer zu haben ist ziemlich skurill.

Wie’s geht?

Nun ja, wohingegen Museen am Sonntag regelmäßig überlaufen sind, kommen an Werktagen gemeinhin 30 Mitarbeiter auf einen Besucher. Was gibt es also besseres, als die “stille Zeit” wirklich still zu genießen? Verrückt: Während draußen die Meute ihre letzten Weihnachtsgeschenke panisch einpacken ließen, genoß ich mitten in der Stadt die pure Stille in einem riesigen Gebäude:


(die Person am Schluß ist ein Wächter, der von meinen merkwürdigen Aufnahme-Eskapaden langsam etwas nervös wurde).

Insofern Euch allen eine ebenso stille und besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Life Of Brain

Eintrag vom: 21.11.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

Die Veröffentlichung des herausragenden Monty Python Streifens Das Leben des Brains zog Ende der 70er zahlreiche Kontroversen nach sich. Eine besonders delikate war dem Auftritt von John Cleese, Michael Palin, dem Bischof Mervyn Stockwood und Autor Malcolm Muggeridge zu verdanken, in welcher der Geistliche selbst die Pythons mit Judas gleichsetzte (und dementsprechend den Machern wohl ewige Qualen in der untersten Hölle drohen dürften).

Die Diskussion lässt sich hier ansehen.

Wenn man sich danach diese Antwort in den “Not the Nine O’Clock News” ansieht, kommt man in der Regel aus dem Prusten nicht mehr heraus:

Dank an Tobybear und dem Einhorn für den Link!

Psychopaths!

Eintrag vom: 06.11.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

I just love Jon Ronson. His documentaries The Secret Rulers of the World and Crazy Rulers of the World are one of the best works you could probably find about how to humorous deal with conspiracy theories, the dark sides of our rulers, extremists and paranoia and still be extremely fair and balanced (and no, his works don’t run on Fox News).

Jon Ronson is always interested in question ourselves. Question our believes and our social values and definitions. He is by far the most scientific and constructivist documentary movie maker I know that never takes anything for granted and -by this- ultimately always runs into paradoxes, paranoia and fallacies of our daily life and social rules. I think, this makes Jon Ronson a very valuable person, encouraging us all day long to question how we live and, at the end, probably make us a better society.

Here is not one of his documentaries but just a speech he gave recently about psychopaths. Just click and listen. I like it:

The mysterious Templars of Munich

Eintrag vom: 28.10.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

1

They are without a doubt a one-of-a-kind source for conspiracy theories, mystery stories and adventure- and Indiana Jones fans: The Templars:

A somewhat secretive yet powerful Knight Order, responsible for crusades during the Middle Ages and in possession of some very famous relics – and disbanded by Pope Clement V in 1312. Since then, the church has stated over and over again, that there has never been an official successor of the Templars and that they’re non-existing today.

However, many legends are told that Templars are still amongst us. Powerful as always, even with connection to the Freemasonry. And then I heard rumors about the Templars having a base right in the middle of Munich. A monastery, occupied by 13 monks and 13 nuns (as to symbolize Jesus Christ and his 12 followers), still living in secret and according to the rules of the Templars. It’s also said that they’re taking care by a feeding of the poor in the winter.

It was snowing yesterday. So I visited the place today.

(I hope you pardon the pathetic soundtrack – I just couldn’t resist.)

No doubt: These are the Templars. There is their symbolism everywhere, including the cross formée waving on flags in the cold winter’s breeze. And then, there really were people waiting for a possible feeding outside their magnificient building. A little later, I could even see people walking between the building and their garden. And no, they didn’t wear any robes and just seemed pretty normal. However, according to religious sects adviser of Munich, only their abbot is allowed to talk to the public. I decided not to film the poor, but believe me, they were there.

While I didn’t have the feeling that something extraordinary, that might affect our daily life, was taking place inside this monastery in secret, it’s still strange to see a form of Christianity said to be dead for over 700 years still alive and well right in front of my door. How and why did they survive? What is so special about the Templars that they’re active, even after they’ve been disbanded by the Pope? And above all: Where did they get the money for such an amazing villa in the most expensive place in Germany?

The Best Election TV Ad

Eintrag vom: 13.10.2012 | von: Basti | in: Gesellschaft

0

This is pretty much the best American election campaign ad so far:

(click here if you can’t see the video)

Want to see more election madness?

As a vivid Jim Henson and Muppets-Fan, this was probably one of my most favorite scenes in this week’s “Daily Show”. What happened? Presidency candidate Mitt Romney critized the spending of the Public Broadcasting Services (PBS) in the US, that is responsible for such amazing series like Henson’s “Sesame Street”. Now just watch Daily Show’s answer. Hilarious!

(Video above also from Daily Show/Comedy Central, of course)