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Neue Le Cadavres…

Eintrag vom: 22.06.2017 | von: Basti | in: Artikel

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Wer sich bei unseren Wandertouren nicht nur über bildliches Material sondern auch textliche Ergüsse freut, dem muss ich übrigens (mal wieder) auf Lomas “Le Cadavre” hinweisen. Dort gibt es z.B. gar vorzüglich zu schmöckernde Ausgaben unserer

– Nagefluhtour (Seite 1) (Seite 2),
– Dünenweg-Wanderung (Seite 1)
oder auch der
– der Blaueishütte (Seite 1)

Es gibt kaum schönere Text-Erinnerungen an die schönen Fußmärsche.

Pornocracy auf dem #DOKfest

Eintrag vom: 10.05.2017 | von: Basti | in: Artikel, Film, Kultur, Natur

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Gestern habe ich mir Pornocracy von Ex-Pornodarstellerin Ovidie auf dem DOK.fest angeschaut. Im Film geht es darum die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek, aufzudecken. Das ist die Gesellschaft, die heute nahezu jedes größere Porno-Studio und nahezu alle Internet-Porno-Seiten betreibt und sich damit eine fragwürdige Monopolstellung erarbeitet hat.

Also, ich dachte, darum würde es gehen.

Denn Ovidie schafft es eher, einen absoluten Nicht-Recherche-Film zu produzieren. Wo es tausende von spannenden Geschichten zu erzählen gäbe, beschränkt sich ihr Film über lange Strecken auf das Zeigen des harten Lebens von Pornodarstellern (zweifelsohne ein wichtiges und relevantes Thema, das aber kaum in direktem Zusammenhang mit der Internet-Porno-Industrie oder gar Mindgeek gebracht wird). Letztlich ist die Dokumentation ein Klagelied einer dauernd betröpelt vor sich dreinguckenden Gastgeberin, die ihre eigene Branche scheinbar nicht mehr versteht. Genau der gleiche Film hätte vor 15 Jahren aber auch mit der Musikindustrie und Napster produziert werden können. Oder mit dem Fernsehen und Youtube. Oder Taxifahrern und Uber.

Das soll die Disruption und das menschliche Leid, die das Internet in allen Branchen mit sich bringt (und natürlich auch in der Pornobranche) nicht verharmlosen, aber man fragt sich schon, was der Film nun eigentlich will. Etwas aufdecken jedenfalls nicht. Oder alle Teilnehmer des Films sind nicht in der Lage, zumindest mal Google zu benutzen, um die relevantesten Infos zusammen zu fischen. Ovidie ist sogar so schlecht in ihren Recherchen, dass sie in die Welt-Redaktion fahren muss, um dort einen 5 Jahre alten Bericht über Ex-Chef Fabian Thylmann direkt von der Zeitung abzufilmen(!), weil sie es nicht schafft, selbst mal bei Mindgeek oder zumindest mal in Thylmanns Club vorbei zu schauen.

Zwar ist sie mal in Montréal und filmt das Gebäude von außen mit dem Teleobjektiv, aber mal mit den Arbeitnehmern dort zu sprechen (immerhin ist das Internet voll mit Berichten über Mindgeek als Arbeitgeber von immerhin 1000 Mitarbeitern – das ist ja immer noch nicht die NSA), auf die Idee kommt sie nicht. Andere Filmemachern hätten sich längst auf eines der vielen Jobangebote beworben, die es im Internet der Firma gibt, um sich als Maulwurf mal einzunisten und endlich Informationen über das Firmenimperium zu erhalten.

Was wir statt dessen sehen sind Youtube-Videos von Fabian Thylmann, die alle, die sich mit Manwin beschäftigt haben, eh längst kennen. Dafür brauch ich nun wirklich kein Kinoticket bezahlen. Mensch, nicht mal die Namen der derzeitigen Firmeninhaber (die auf Wikipedia stehen) bringt die Doku in Erfahrung. Mit den ermittelnden Staatsanwaltschaften wird auch nicht gesprochen. Statt dessen mit irgendwelchen Leuten, die behaupten, von (vielleicht) Mindgeek mit dem Leben bedroht zu werden, dafür aber keine Beweise haben. Oder mit dem Chef von LiveJasmin.com (belanglos). Das ist echt traurig, denn dubios ist Mindgeek und deren Geldströme allemal.

Dann aber zu glauben, es sei merkwürdig, in Luxemburg oder Irland Firmensitze zu haben, um günstigere Steuern zu zahlen, der hat scheinbar noch nicht was von Amazon, Google oder Apple gehört. Die Doku schießt leider in der Hinsicht absolut am Ziel vorbei und versteht nicht, um was es am Ende eigentlich geht – nämlich um die Besonderheiten und Merkwürdigkeiten eines monopolistischen Porno-Imperiums, dass deswegen unbesehen existiert, weil unsere Gesellschaft die Pornographie soweit an den Rand der Legalität gedrängt hat und damit der ideale Schutzmantel für Geschäftsmänner ist, die im Dunkeln operieren (als ein US-Amerikaner sagt es sei ausgeschlossen, dass ein Hedgefonds in eine Internet-Pornoseite investiert, musste ich kurz prusten). Stattdessen präsentiert man uns international agierende Internetkonzerne als eine völlig neue Erkenntnis der Geldwäsche. Oder vielleicht doch der Mafia. Oder der Wall Street. Oder auch einfach nur als neue Methode der Aushebelung des Jugendschutzes.

Das aber immerhin in sehr schöne Bilder und Musik verpackt. Wenn halt jetzt nur der Inhalt auch stimmen würde…

Tut mir leid, Ovidie. Bitte mal aufwachen. Die komplette Medienbranche arrangiert sich seit Jahrzehnten mit dieser Änderung. Als Games-Macher leide auch ich jeden Tag unter dem Preisdruck eines AppStores oder Steams. Die Pornobranche war einfach nur ein wenig später dran als der Rest, weil sich lange niemand traute, ein Porno-Youtube zu etablieren. Dieses ewige Gejammere mit dem dauerhaft deprimiert dreinguckenden Rehblick ging mir da irgendwann echt auf den Sack. Quintessenz: Mehr Kommentar als Dokumentarfilm. Schade. Die Welt und der Spiegel hatten gezeigt, wieviel Potential im Thema steckt und wenn nicht mal die eigene Branche intern in der Lage ist, Licht ins Dunkel zu bringen, dann mache ich mir da wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Restaurantkritik: Pritzlwirt

Eintrag vom: 23.04.2017 | von: Basti | in: Artikel

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Zwei Menschen tun sich zusammen und fabrizieren im bayerischen Ödland in einem altem, stockfinsterem, und eigentlich fast unansehnlichen Bauerngebäude (gefühlt leerstehend) abseits aller Hauptstraßen herausragendes Essen, das manchen Sternekoch alt aussehen lässt. Und das (noch!) zu ländlichen Gasthaus Preisen. Kostprobe: Ich hatte Schafsmilchcreme mit Kartoffeln, Radieschen und Carpaccio, scharfe Pepperoni-Entenbrust Teriyaki, einen LemonPie mit Ingwer-Karotten-Sorbet und eine Schoko Crème Brülée. Sehr lecker! Hin und Her gerissen zwischen “Geheimtipp bleiben lassen” und “Müssen unbedingt überleben” hier dann doch die Facebook-Seite mit Besuchsempfehlung.

Tremendous Trails Extra: Beware!

Eintrag vom: 22.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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This last tour in our week of tremendous trails leads us to another lonesome cottage once used by King Ludwig II. The path towards it is already spectacular. The cottage itself is also awesome (0:50), being really simple, with outhouse toilets and everything of nothing. 😉

The sometimes exhausting way of accomodation pays of with a wonderful lake right at your service during breakfast (1:58). It cools you down perfectly for the trip up towards Schöttelkarspitze mountain top (3:55). The central showpiece is what to follow now: A high route (4:50) towards the next mountain top called “Soiernspitze” (6:40).

We decided to extend our trip in the beautiful valley between “Soiernspitze” and “Wörner” (8:00), where a comfortable lodge can be used for staying overnight (9:20) in a beautiful area. The next day, we walked back to the civilization over a shepherd trail (which we immediately realized at 10:40). We were even able to get a small drink at one shepherd’s place (11:20).

Why does the video stop there? Well, our hike was not over. However, it all turned dark right after the shepherd’s place as we had our first serious crash then – with helicopters and stuff. Luckily, everything went well and while we really thought, we’d lost something, some guardian angle watched us this time. Why did I put this at the end of the series?

Because it showed us what it really means to be out in nature and while you can hike at the most dangerous places, sometimes it can happen at spots you’d never expect. As beautiful as everything looks, you should never be deceived. So, if you’re out there this year: Be prepared, respect nature and take care!

(More hiking videos are in my playlist).

Tremendous Trails 7: Sleep like a King

Eintrag vom: 21.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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Ever wanted to sleep at King Ludwig II of Bavaria’s place? Well, somehow, you can. In the mountains, not easily reachable and thus with little tourism, is one of his rather unknown “castles”. Well, it’s not Neuschwanstein, rather a lodge. Still, this mountain area is probably one of the best places he could have chosen – again.

First, you walk through a very narrow gorge (0:10), which in itself is an experience. Right at the end of it, there’s a trail formerly used to transport cows up to the Alpine meadows. Unbelievable nowadays, how any animal could have walked that path (1:45). King Ludwig hasn’t, of course. He was carried by his servants. We don’t. Pweh!

After endless stairs, you’ll reach the meadows area (4:00). The green is amazing towards the grey walls of stone. The castle/lodge is amazing, too (5:00) and luckily there’s also a place to eat. And sleep. Before the night falls, we stay at one of the best viewpoints of the “Wetterstein” mountain area, a pavilion once built for the King (5:30).

The next day, it drives us a little higher (7:00) towards another alpine lodge that is constructed boldly in a wind gap and right at the Austrian-German border (8:30). At the side is a mountain top called “Törlspitze”, which, I believe, was the first top over 2000m we did as a “BastiTour” (9:00). The way back leads through a alpine garden (I think the highest in Germany) and down a very steep and spectacular trail (10:40), called “Devil’s buttocks”.

This will not yet conclude the week of tremendous trails as I have one more extra video to include for some last words.

Tremendous Trails 6: Valley of Hell

Eintrag vom: 20.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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In celebration of the relaunch of GipfelReisen.de I will post seven of my most favorite hiking videos for the coming week.

While my mountain videos normally don’t reach more than some hundred views, the one to “Riffelscharte” is already over 5000. Seems a lot of people are interested in this tour which I highly recommend to anyone without vertigo. (Unfortunately it does not include shots of the more spectacular portions of the trail, because, ironically, I did get vertigo on the way up, which you easily can recognize by my shaky filming).

This one gives spectacular views – be it at the steep face at the beginning, the impressive “Valley of Hell” once you crossed the mountain ridge or the even more impressive “hell gorge”. Everything is great at this tour and if you do it like we did (by taking the rack railroad to the station “Riffelriss”) it’s even not that exhausting… Pretty much one of the best one-day-trip we ever did!

Tremendous Trails 5: Hazing at Hazer

Eintrag vom: 19.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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In celebration of the relaunch of GipfelReisen.de I will post seven of my most favorite hiking videos for the coming week.

Actually, walking up the “Schinder” is nothing to special. A lot of people do. The trail is more advanced and needs already some experience and a good equipment. The trip is exhausting at times, which probably gave the mountain the name. “Schinden” means “Grinding” or “Hazing”.

What I particularly like about this trail is the immediate loneliness you achieve after you crossed the last huts (0:25). You don’t see or hear streets, buildings or anything else about civilization. The only thing in your line of sight is massive stone. It’s rather uncommon to be away from anything so close to a large city like Munich so quickly, thanks to the lovely Valley of the “Valepp”, which is closed for most traffic. 2:45 gives a good impression how lonely views are getting after half-way up the mountain.

Furthermore, there are some nice yet unproblematic climbing passages in rough stone (3:10) which is rather uncommon in this area. All the sweat is paid of with amazing views over the lonely Valepp area at the top (7:50). The way back drags on quite some time (10:30) and makes you realize, how many metres you’ve crossed in steep terrain beforehand. The lodge at 11:15 sometimes sells water or milk which I think is the only way of getting something in a large part of this area if you ran out water. But never bet on it.

Anyway, surreal to have been away and back (12:55) from anything in such a short amount of time.

Tremendous Trails 4: All-in-One at Wendelstein

Eintrag vom: 18.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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In celebration of the relaunch of GipfelReisen.de I will post seven of my most favorite hiking videos for the coming week.

You feel for a mountain experience but hiking alone is not what you seek? Or you want to have the wind of the high alpines without having to walk up 1000 metres in height? Here is a nice combination trip do-able from Munich by train by everyone:

First you take the train to “Brannenburg” which is roughly 1 hours from Munich. From the train station you can already see the mountains (0:00) and instead of walking up, it’s a walk *to* the mountains at first. You just follow signs to “Wendelsteinbahn”, the oldest working rack railway in Bavaria. After 30 minutes, you’ll reach the loading area and be ready to board! Considering that construction began in 1910, the route it takes is completely ridiculous and fascinating at the same time (0:15). The rack railway will bring you up approx. 1000 more metres close to the “Wendelstein” (1:10).

Yes, it’s pure tourism, yet it still has to offer something for everyone. Besides a restaurant (1:20), it also has a spectacular trail around the mountain summit which is not that exhausting as well (1:40). Just don’t expect to be there alone anytime of there year. Don’t miss to do the whole trip around the mountain for a little more private time (3:30) as most people take the same way back they came when they reached the top. If you’re newbee, watch your step at the more steeper parts of the trail. It’ll also leads you towards a large cave. Visting is recommended (3:50)!

After all that impressions, it’s time to continue. And as you already experiences a rack railway, a high mountain top, trails and a cave, it’s time for a cableway! Luckily, there is also a cableway still in operation (3:55). This one will lead you to the other side of the mountain with a Kneipp basin where you can bring your feet into perfect conditions again. How to get back from there? No problem: Another train station with trains to munich is just around the corner.

Tremendous Trails 3: Warm Fire and Icy Caves at Untersberg

Eintrag vom: 17.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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This is another tour of many faces. Like all the other trips before, I found a mountain name on map I had to laugh at. This time, it was “Bierfasslkopf” (a trivilized form of “head of a beer barrel”). Turns out, the decision to go there (which took me about 2 years to fullfil) was an awesome idea with the longest staircase I’ve ever taken, trails on steep mountain faces you can not believe they’re still usable, an otherwise forbidden fire celebration and mysterious ice cave.

The trail upwards is very steep, really exhausting and a little bit dangerous. It’s amazing that the whole way up is really more like one endless staircase. The trip gets more exiting, when the staircase decides to lean itself towards a steep face (3:15). Sliping can be deadly. Finally we reach a nice lodge on the windy side of the “Untersberg” mountain top (5:50).

We were at the lodge at the day of solstice, the only day where some people are allowed to make fire inside the Alps. As it dawned beautifully (6:45), we had one of the most impressive alpine evenings I can remember. It was freezingly cold at the night, so the fire was the only way for us to get at least some warmth.

The next day was beautiful, yet cloudy and so we walked in and above clouds towards am impressive wind gap (10:30) between to peaks with amazing views. Then, the trail did a turn you couldn’t believe it was able to do it… it lead towards a scarp that was so steep, it had to use tunnels in order to progress (11:30). One of our mates slipped at during some more dangerous parts at Minute 12:25 and nearly gave me a flatline. Eagles where watching us, too (12:40).

Then, out of nowhere, there is an entrance to a cave (13:20). The best case of global warming I got so far. Actually, the cave is full of ice even in summer. But this winter, the cave was not able to gain enough ice so most of it was gone already. Unfortunately, I ran out of battery at the end, so I only have several seconds left of the last ice part in the inner partof this impressive cave (14:00), rest being shots done with my mobile. The trail quickly lead us down to the other side of Untersberg where we took the bus back home.

Ah, yes: Bierfasslkopf is actually over the abyss at minute 4:43. Strange, what simple laughs at names can turn into at the end. 😉

Tremendous Trails 2: Vomiting at Reither Spitze

Eintrag vom: 16.03.2017 | von: Basti | in: Artikel, Privates

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In celebration of the relaunch of GipfelReisen.de I will post seven of my most favorite hiking videos for the coming week.

The Munich Oktoberfest is also know as “Vomit Fest”. What could be better then to leave Munich in order to visit a mountain the is called “Am Kotzen” (“Vomiting“). As always, I found it on a map, surounded by lot’s of other “Vomit” thing, like the “Vomit Gorge” or “Vomit Cirque”. I had to go there. However, the tour turned out not at all as something to vomit.

I wanted to combine it with a larger experience of a higher mountain top, so we combined the trip with a walk over a mountain ridge (Minute 0:30) towards the Reither Spitze, reachable via a high alpine trail (3:10). It’s part of the “Karwendel” mountains, offering the most fascinating views of mountains primarily constructed out of lime! It’s so much rockwork everywhere (4:30)! As there is also a cableway leading up, this part is still heavily crowded.

It all changes when we walked down some steep trails to the other side of the Reither Spitze (5:30) towards a lodge (6:45) and into the area of the so-called “origin towers”. Nobody was taking that route and there was no civilization to be seen or heard anymore anywhere. Spooky! (8:00)

We were at “Vomiting” at minute 9:50. A trail into a surreal world of chalk massifs. Finally down again, we found an abandoned head of a valley (10:20) close to a small river that leads us back to the civilization. “Spitze” means “peak”, but it also can mean “marvelous” – and that is was it was!