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Neue Kartenakzeptanz bei Basti

Eintrag vom: 13.02.2013 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Sodala. Ab sofort könnt ihr all Eure Schulden, die ihr habt, auch ganz bequem bei mir mit Kredit- oder EC-Karte bezahlen – denn seit dieser Woche kann ich Zahlungen für Amex, Mastercard, Maestro/VPAY und über Umwege auch Visa annehmen. Links seht ihr den mobilen Leser.

Ich bin ein riesiger Fan von Zahlungssystemen. Und so musste ich mir natürlich auch so einen “iZettle” besorgen, den es jetzt auch für Privatpersonen gibt. Man schiebt seine Karte in den Leser und das Mobiltelefon dient als Eingabe- und Unterschriftfeld. Bei meiner nächsten Fete oder Tour könnte ich also das Geld gleich mittels Kartenzahlung von den ganzen Schuldern eintreiben.

Ob sich sowas durchsetzt? Ich glaub’ da nicht dran.

Ich liebe wie erwähnt solche Spielereien, aber der Mehrwert für den Empfänger ist nur sehr gering. De facto macht der Leser nämlich nichts anderes, als die Kartendaten auszulesen und an das Payment-Gateway weiter zu leiten. Eine Vorababfrage bei der EC-Karte findet garnicht statt. Hier setzt iZettle einfach vollständig auf eine ELV. Theoretisch kann man die Kreditkartendaten also auch manuell ins Terminal tippen – ein Auslesen des EMV-Chips findet nicht statt. Kurzum: Der Leser ist garnicht wirklich notwendig. Noch schwieriger wird’s bei VISA. Hier muss der Kunde über eine geschickte SMS die Zahlung bestätigen.

Theoretisch könnte man das Ganze also auch über PayPal & Co abwickeln. Die Unterschiede sind marginal. Einziger wirklicher Vorteil ist, dass der Bezahler kein Konto bei PayPal braucht, sondern eben alles aus der eingeschobenen Karte gelesen und einmalig abgebucht wird. Bequem ist es mit Ausnahme der separaten VISA-Lösung also durchaus. Aber hier bleibt die Frage, ob Nutzer wirklich bereit sind, ihre Karte in ein fremdes Handy zu schieben. Zugegeben: Sicherer sind mobile Zahlungsterminals in Restaurants auch nicht – im Gegenteil. Aber ich rechne auf alle Fälle mit Vorbehalten. Und so bleibt die Sache mit Sicherheit eine Spielerei. Ob’s technisch funktioniert? Durchaus. Meine ersten Testzahlungen gingen ratzfatz und problemlos.

Trotzdem: Wer möchte, kann iZettle natürlich jederzeit gerne bei mir ausprobieren. Genug Schuldner hab ich ja. ;-)

Internetwechsel jetzt unterbrechungsfrei

Eintrag vom: 08.12.2012 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Hui, ich denke, ich werde meinen DSL-Anbieter jetzt noch häufiger wechseln, um mehr Erfahrungen und natürlich auch die ein oder andere Prämie zu sammeln. Denn teltarif.de schreibt, das ab sofort der Internetzugang unterbrechungsfrei innerhalb eines Tages portiert sein muss:

“Wenn die Umschaltung binnen eines Kalendertages nicht klappt, muss der Altanbieter seinen Kunden wieder mit einem Telefon- bzw. Internetanschluss versorgen. Interessantes Detail: Bis der Wechsel endgültig klappt, fällt über das Vertragsende hinaus nur noch die Hälfte der ursprünglichen Grundkosten an. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass der alte Anbieter den Wechsel absichtlich verzögert.”

Eigentlich ein fast schon unfassbares Konzept, aber angesichts der Tatsache, dass die “Ich-Drücks-Dem-Kündiger-Nochmal-Richtig-Rein”-Mentalität in letzter Zeit auch bei mir stark zu spüren war (aus mir völlig unerfindlichen Gründen – so werde ich ja nie mehr wieder bei denen Kunde und werde noch weniger Lust haben, von der neuen Konkurrenz zu wechseln) eine wirklich verbraucherfreundliche Sache.

Schauen wir mal, wie die Cashback-Quoten derzeit so stehen… ;)

Quelle: teltarif

Sachen, die gehen…

Eintrag vom: 24.10.2012 | von: Basti | in: Telekommunikation

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… selbst ausprobiert:

Eine Sendung über die Packstation verschicken. Fach öffnen. Paket scannen. Nicht einlegen. Fach schließen. Quittung über die Abgabe des Paketes erhalten, das die Post aber garnicht erhalten hat.

Keine Ahnung, wie die Post da reagiert, wenn man dann ein verloren gegangenes Paket meldet. Immerhin: Dieser Umstand ist immer noch weniger erschreckend wie die unfassbare PIN-Abfrage bei der Packstation, als sie gerade starteten. Damals konnte ich meine eigene PIN im Web-Quellcode(!) des JavaScripts(!!) auf der Packstation-Webseite durch Eingabe meiner Postnummer abfragen. Das war auch nötig, denn ich hatte damals tatsächlich meinen PIN-Brief verschlammpt und hatte keinen Bock, mir eine neue zu besorgen. Toll, wenn solche System so unfassbar schlecht gesichert sind. Im Ernst: Wer zur Hölle macht einen “PIN ändern”-Dialog über ein JavaScript-Fenster?

(Als responsible Disclosurer hab ich DHL damals den Sachverhalt geschildert und ein paar Wochen später war’s tatsächlich gefixt. Disclaimer: Ich hab das beagte Paket dann in das nächste Fach gelegt – und hab jetzt zwei Quittungen).

Smartphone komplett kostenlos – Rückkehr der Handysubventionen!

Eintrag vom: 22.09.2012 | von: Basti | in: Preisfuchs, Telekommunikation

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Seit Jahren gibt es mal wieder ein Komplett-Kostenlos-Angebot im Mobilfunkbereich. Diesmal hat Getmobile gemeinsam mit einem Debitel-Tarif ein Angebot gebastelt, mit dem man völlig gratis an ein Smartphone kommen kann. Langjährige Leser meines Blogs kennen das Prozedere ja bereits schon seit langem.

Wie funktioniert’s?

1. Man schließt über Getmobile.de zwei mobilcom-debitel direkt power 60 Aktion-Tarife ab. Der Tarif läuft mindestens 24 Monate.

2. Die Fixkosten der beiden Tarife sind: 2×29,90 Euro Anschlußgebühr + 2x24x16,95 Euro Grundgebühr = 843,40 Euro

3. mobilcom-debitel reduziert die Grundgebühr um 2x24x10 Euro = 480 Euro. Getmobile.de zahlt einem 2×166,80 Euro = 333,60 Euro Cash aufs Girokonto aus. Wenn man von jeder SIM-Karte dann noch jeweils eine SMS mit dem Text AP frei an die 8362 sendet, erstattet mobilcom-debitel auch noch jeweils 29,90 Euro = 59,80 Euro. Wenn man nun alle Erstattungen addiert: 480 Euro + 333,60 Euro + 59,80 Euro kommt man auf  843,40 Euro. Man bekommt also genau das Geld auch wieder zurück, was der Vertrag in den ersten 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit kostet. Versandkosten fallen keine an.

4. Zu dem Vertrag gibt es nun auch noch ein kostenloses Smartphone dazu, z.B. das Samsung Galaxy Ace S5830i oder das Nokia Lumia 610. Effektiv erhält man das Smartphone also gratis. Das Handy hat keinen SIM-Lock, kann also mit jeder Karte betrieben werden.

5. Der vorhandene Vertrag wird dann zum Ende der Mindestvertragslaufzeit gekündigt und die SIM-Karten einfach in die Schublade gelegt. Zurückschicken muss man die Karten bei mobilcom-debitel meines Wissens auch nicht. Im Gegensatz zu den letzten eteleon-Aktionen gibt es keine Testoptionen und auch keinen Mindestumsatz.

 

Welches Risiko besteht?

Das größte Risiko ist, dass getmobile.de zwischenzeitlich in die Insolvenz geht und Euch den Betrag von 333,60 Euro nicht gutschreiben kann. Dieses Risiko muss einem bei jedem Cashback-Prinzip aber bewusst sein. Außerdem kann es natürlich noch einen Haken geben, den ich übersehen habe, denn Getmobile hat hier schon fast erschreckend wenig Fußnoten in dem Angebot. Ich habe aber mit Sicherheit schon 30 Komplett-Kostenlos-Mobilfunkverträge in meiner “Karriere” abgeschlossen und bislang immer alles erhalten, was versprochen wurde. Eine Garantie ist das natürlich nicht. Das nächste Risiko ist das übliche Serviceprovider-Risiko: mobilcom-debitel ist nun nicht gerade der kundenfreundlichste Mobilfunkbetreiber – allerdings habe ich dort eigentlich nie wirkliche Probleme gehabt (was man von der Tochter Talkline nicht gerade behaupten kann).

Insofern erfolgt natürlich alles auf eigene Gefahr. Aber ich weiß, dass einige von Euch immer wieder gepisackt haben, dass ich doch mal wieder ein Komplett-Kostenlos-Handyangebot hier im Blog bringen soll. Nun, hier ist eines! Viel Spaß!

=> Hier ist der Link zum Angebot, wo man auch alles direkt bestellen kann (und ich hoffe, er funktioniert so).

E-Plus und O2 fusionieren

Eintrag vom: 12.06.2012 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Es ist soweit: Deutschland verliert nach QUAM scheinbar ein weiteres Telekommunikations-Netz. Diesmal wird es wohl E-Plus sein, denn die Mutter KPN möchte mit Telefonica, ihrerseits Mutter von O2, fusionieren, um einer feindlichen Übernahme durch America Movil auszuweichen.

Noch ist zwar nichts sicher und wirklich klar, ob bei einer Fusion O2 oder E-Plus verschwinden wird oder man erst mal beide Marken unter einem Dach fusionieren will – aber die Gespräche hinter geschlossenen Türen laufen wohl auf Hochtouren. Ich persönlich rechne damit, dass es hier tatsächlich schon bald zu einer Paukenschlag-Meldung kommen wird.

Drillisch unter Beschuss

Eintrag vom: 08.11.2011 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Die Deutsche Telekom hat die Zusammenarbeit mit der Drillisch AG und ihren Tochterunternehmen fristlos gekündigt. Der Bonner Konzern hat eigenen Angaben zufolge Strafanzeige gegen den Maintaler Service-Provider erstattet. Grund daür, teilt die Telekom mit, sei “der schwerwiegende Verdacht auf Provisionsbetrug.

Das schreibt teltarif.de in einer Meldung. Dass mit Provisionen im Mobilfunkbereich viel Schindluder getrieben wird, ist ja nichts neues. Ich bin echt gespannt, wie es hier weitergeht. Drillisch betreibt neben dem Discouter simply übrigens auch den Händler eteleon, den einige meiner Leser sicherlich noch aus dem alten Blog kennen.

E-Plus erhält bundesweite Festnetznummer

Eintrag vom: 27.08.2011 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Seit der Einführung der ersten großen Discounter und der ersten großen Flatrate-Marke BASE hat E-Plus eigentlich lange Zeit den Markt nicht mehr so wirklich aufgemischt. Jetzt kommt man immerhin mit einer bundesweit-gültigen Festnetznummer: E-Plus-Kunden sind damit nicht mehr (nur) über eine normale Handynummer im 01er-Segment erreichbar sondern über eine herkömmliche Festnetznummer. Im Gegensatz zu o2, wo Privatkunden nur eine Festnetznummer in der Homezone erhalten (also nur zu Hause per Festnetz erreichbar sind), sind E-Plus Kunden überall über eine solche Nummer erreichbar.

Nutzer einer Festnetz-Flatrate können sich freuen: Für sie sind solche E-Plus-Kunden ab sofort kostenlos erreichbar und können sich die oft teureren Handytarife sparen. Derzeit ist die Handy-Festnetznummer für Ay-Yildiz- und E-Plus-Kunden mit Flatrate-Tarifen gratis, für alle andere kosten sie 5,00 € im Monat. Wer also z.B. bei BASE für 10 € im Monat ohnehin die Festnetz-Flatrate nutzt, ist ab 1. September auch unter einer Festnetznummer am Handy erreichbar.

Mal sehen,. ob das Angebot auch irgendwann für Discounterkunden a la blau oder simyo eingeführt wird.

Quelle: teltarif.de

Handynetze knacken

Eintrag vom: 26.04.2011 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Und mal wieder eine Empfehlung für einen Podcast aus dem Chaosradio Express. Es ist diesmal ein wenig technisch, aber wer sich für die Sicherheit seines Handys interessiert, sollte trotzdem mal reinhören. Dabei geht es um Spionagesoftware, die Dubai einfach mal so auf alle Blackberrys installiert hat – selbst auf die Ausländer im Roaming. Um die Möglichkeit, mit einem 10-Euro Motorola-Handy einfach mal alle Gespräche in seiner Funkzelle abzuhören. Oder um Software, die jedes Handy per Funkkontakt in eine Wanze umfunktionieren kann. Unheimlich und vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Hacking-Angriffe auf GSM-Netze beginnen:

Hier der Podcast:


[Download]

Fonic mit 40 € Kostenairbag

Eintrag vom: 13.07.2010 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Interessant: Lidl vermarktet jetzt im Prinzip einen Fonic-Tarif. Mit dem feinen Unterschied, dass es zu den eh schon guten Fonic-Raten auch noch einen 40,00 € Kostenairbag gibt. Respekt.

Mehr dazu bei Teltarif.de!

Kostenairbag jetzt auch für Vodafone?

Eintrag vom: 06.06.2010 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Nachdem o2 mit ihrem Kostenairbag eine relativ beliebte neue Art von mobiler Handy-Flatrate eingeführt hat, will es nun auch mobilcom-debitel wissen. Unter dem Schlagwort “free” bietet man einen völlig grund- und fixkostenbefreiten Vertrag an, der ab 50,00 € Umsatzvolumen gedeckelt wird – mit anderen Worten: Ab 50,00 € Rechnungsumsatz sind weitere SMS und Telefonate im Inland kostenlos. Im Gegensatz zur Flatrate fallen bis dahin aber auch wirklich nur die Gebühren an, die man vertelefoniert. Wer nichts telefoniert, zahlt auch nichts. Wer zu viel telefoniert, zahlt nicht mehr als 50,00 €. Dazwischen Kosten SMS und Telefonate 15ct. Das ist für nen Airbag-Tarif fair. o2 hatte mit einem ähnlichen Konzept ihren Kundenstamm kräftig ausgebaut.

Das merkwürdige an dem mobilcom Angebot: Es wird im D-Netz realisiert, allem Anschein nach Vodafone-D2. Das ist neu, denn bislang war es für D-Netz-Anbieter kein Problem, auf einem höheren Preisniveau Kunden zu akquirieren, schließlich bietet Vodafone und T-Mobile ein deutlich besser ausgebautes Netz als die E-Netze von BASE, E-Plus, o2 bzw. die Netze von Vistream und Ring. Vodafone selbst hat ebenfalls kein Interesse an einem derartigen Tarif, vermeldet zumindest Teltarif. Bleibt die Vermutung, dass mobilcom die Airtime von Vodafone kauft und in Eigenregie vermarktet. Das wäre in der Tat unique. Da Vodafone und T-Mobile derzeit noch mit hochpreisigen Flatrates und Alltime-Tarifen gute Geschäfte machen, wäre bei diesen durch den free-Tarif schnell das reine Netzabdeckungsargument obsolet. Wenn Vodafone selbst auch nachzieht, müsste sich auch T-Mobile der nächsten D-Netz Preisschraube annähern.

Da über den Online-Abschluss angeblich auch die Anschlussgebühr entfällt, ist der Tarif relativ risikofrei. Genaue Details werden aber Erst im Laufe der nächsten Tage bekannt werden. o2 bietet indes den Kostenairbag über den Online-Rabatt bereits ab 42,50 € an, also nochmal 7,50 € günstiger. Ob einem der D-Netz-Vorteil das wert ist, muss dann jeder für sich selbst entscheiden.

Hier geht’s zum Angebot…