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Fränkischer DünenwegFränkischer Dünenweg Der fränkische Dünenweg führt durch von Sand geprägte Landschaften im Landkreis Nürnberger Land. Wir haben die 4. Etappe vom Brunner Berg bis nach Markt Feucht gemacht....

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AIM wird im Dezember abgeschaltet

Eintrag vom: 08.10.2017 | von: Basti | in: Internet & Co, Telekommunikation

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Das wollte ich nur mal posten, um bei euch den gleichen Effekt wie bei mir auszulösen: “Was, AIM gibt’s noch?”

Mehr dazu bei teltarif.de.

15 GB nur noch bis morgen

Eintrag vom: 03.10.2017 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Das 15-GB-Gratis-Surfpaket bei o2 läuft morgen aus. Wer buchen will, hier gibts Infos.

15 GB gratis für o2-Kunden

Eintrag vom: 07.09.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs, Telekommunikation

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Für alle o2-Kunden gibt es zum 15.-jährigen Bestehen aktuell 15 GB Datenvolumen gratis. Das Ganze nennt sich YOUbiläumsgeschenk und kann aktiviert werden, wenn man die o2-App öffnet (wer sie noch nicht installiert hat, die gibt’s z.B. hier).

Dort geht dann eine Aktionsseite auf und man kann sich die 15 GB einfach aufs Handy buchen. Das Volumen gilt für 4 Wochen, ist gratis und gekündigt werden muss es nicht. Auch o2-Verwerter wie Tarifhaus können übrigens an der Aktion teilnehmen.

Flexible Zahlung bei der MVG

Eintrag vom: 22.08.2017 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Ich bin einigermaßen beeindruckt, wie flexibel die MVG doch gegenüber der Bahn ist. Kaufen von Tickets via Bargeld, Karten (Debit wie auch Credit als auch Geldkarten) oder auch kontaktlos ist an den Automaten problemlos möglich. Trotzdem behält man auch die alten Automaten bei, für diejenigen, welche richtige “Knöpfe” dem Touchscreen vorziehen. Eigentlich ganz löblich. Die MVV bietet die Kreditkartenzahlung hingegen in der Regel nur an sehr zentralen Stellen wie dem Flughafen an.

MVG-Tickets

Was mir jetzt noch fehlt, ist ein automatisiertes, ticketloses Abrechnungsverfahren wie bei der TfL in London.

 

Änderung im Bankenwesen bis 2018

Eintrag vom: 12.06.2017 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Der Deutsche Bundestag verabschiedete letzte Woche die zweite Zahlungsdiensterichtlinie.
Ab 2018 dürfen Händler damit in den meisten Fällen keine Preisaufschläge mehr für Kartenzahlungen, Überweisungen oder Lastschriften verlangen. Damit sollte es auch z.B. bei Flugbuchungen leichter sein, mit seiner gewünschten Zahlungsart den angebotenen Preis zu erreichen (bislang brauchte man dafür meist *eine* ganz spezifische Zahlungsart). PayPal, Diners und Amex sind allerdings hiervon ausgenommen.

Außerdem sinkt die Eigenhaftung von 150 € auf 50 €. Erstaunlicherweise wurden in der Zahlungsdiensterichtlinie auch Zahlungsdienstleister wie SOFORT (SofortÜberweisung) legalisiert. Die Banken dürfen den Login über solche Dienstleister via PIN und TAN nicht mehr unterbinden, wie sie das mittels AGBs bisher häufig tun. Allerdings wird SOFORT wohl bald unter die Aufsicht der BaFin gestellt, um Missbrauch zu vermeiden.

Im November soll außerdem SEPA Instant Payment an den Start gehen, mit dem SEPA-Überweisungen zukünftig nur noch ein paar Sekunden bis zur Ausführung dauern sollen. Die Banken sind hier durch die Konkurrenz von virtuellen Anbietern wie PayPal unter Zugzwang. Ich bin gespannt, wie sich die Lage hier weiter entwickelt…

Direktes Kundenentgelt bei Geldautomaten: Erstes Resümee

Eintrag vom: 04.06.2016 | von: Basti | in: Telekommunikation

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In der Girokonten-Community ging vor einiger Zeit ein wenig die Panik um. Grund war die Ankündigung von VISA, ab sofort auch in Deutschland Geldautomatengebühren zu erlauben (sog. “Direktes Kundenentgelt“). Das hat Auswirkungen auf Konten, die auf VISA zur gebührenfreien Abhebung setzen, z.B. die DKB, die ING-Diba oder einst auch die comdirect. Diese Banken haben bislang meist direkte Geldautomatengebühren (nicht zu verwechseln mit den Kreditkarten-Abehebegebühren des kartenausgebenden Instituts) nachträglich erstattet. Als ich z.B. damals in Myanmar war, bekam ich immerhin rund 60 € an zusätzlichen Geldautomatengebühren nach Einreichung der Quittungen anstandslos zurück.

Für die Banken hierzulande ist die zusätzliche Automatengebühr natürlich eine willkommene Alternative, um die schmarozenden VISA-Kunden aus dem eigenen Netz zu schmeißen. Einige Banken hatten das in Deutschland schon kurzfristig mal damit versucht, indem sie VISA einfach generell an ihren Automaten nicht mehr erlaubten. Jetzt lese ich in Foren schon, die Banken hätten bereits mit der Geldautomatengebühr begonnen. Wenn man sich das aber mal näher anschaut, dann handelt es sich meist eher um Gerüchte oder schlicht Verwechslungen:

  1. Meistens verwechseln die Leute die Kreditkarten-Abhebegebühr für eigene Kunden mit der Gebühr des Geldautomatenbetreibers. Diese steht im Preisverzeichnis der Bank und manchmal auch auf dem Aufkleber neben dem Automaten. Man erkennt sie meist auch daran, dass sie eine Prozentgebühr ist. Die Automatengebühr des Geldautomatenbetreibers ist normalerweise ein Fixgebühr und keine Prozentgebühr. Es ist einigermaßen unwahrscheinlich, dass eine Bank hier den gleichen Satz angibt, wie die Gebühr für eigene Kunde (die würden den Satz dann bei Nutzung von VISA oder Mastercard doppelt bezahlen, DKB-Kunden z.B. dann nur einfach). Wer solche Gebühren sieht, täuscht sich also vermutlich: Die gab es schon lange!
  2. Zusätzlich wird die Geldautomatenbetreibergebühr in der Regel nicht auf dem Aufkleber ausgewiesen sondern durch ein Popup vor dem Abehebprozess. Der Aufkleber war in den letzten Jahren noch nie ein relevantes Preisverzeichnis für Kreditkarten-Fremdkunden. Dort stand in der Regel immer, dass für Fremdkunden mit Kreditkarten die Gebühr das kartenausgebende Institut festlegt – für DKB Kunden also z.B. die DKB und nicht die Bank, wo der Automat steht. Neu hinzu kommt jetzt nur der Hinweis, dass der Geldautomat selbst noch zusätzliche Gebühren verlangen kann. Wer in den USA oder Thailand unterwegs ist, kennt den Prozess gut.
  3. Muss nicht jeder Geldautomat, der Automatenentgelt verlangt, nach VISA- bzw. Mastercard-Regelung eine Quittung ausstellen? Ich habe es noch nie erlebt, dass solche Automaten mir NICHT eine Quittung ausgestellt hätten. Hat da jemand eine Ahnung? Das wäre denke ich eine wertvolle Info, um Geldautomaten gleich vom Anschauen her ausschließen zu können. Die meisten Geldautomaten sind noch nicht mal mit einem Quittungsdrucker ausgestattet, also könnten dort auch keine zusätzlichen Gebühren erhoben werden. Bei dieser Regelung bin ich mir allerdings nicht 100% sicher.
  4. Wie ein Geldautomat mit Quittungsdrucker aussieht sieht man hier (ja, ich war grad extra deswegen nochmal draußen!). Die Bank hat hier auch bereits das Preisverzeichnis ausgewechselt. Man sieht oben den Hinweis, dass die Auszahlgebühr ggf. auf dem Automaten angezeigt wird. Weitere Hinweise auf dem Aufkleber sind nicht nötig. Dieser Automat ist also auf die Umstellung bereits vorbereitet. Oben der Hinweis, unten der Drucker.
  5. Soeben mit der DKB Visa ein paar Banken ausprobiert:– Sparkasse München
    – Münchner Bank
    – IC Services GmbH (privater Geldautomatenbetreiber)
    – Commerzbank
    – ING Diba

    Wie erwartet hat bei mir keine bislang eine Gebühr verlangt. Bei den meisten war auch noch nicht der Aufkleber-Hinweis ausgewechselt sondern weiterhin der alte Hinweis angebracht, dass das kartenausgebende Institut die Preise festlege (was ich dann so interpretiere, dass der Automat noch kein Preisupdate hat, also alles beim alten ist). Natürlich kann das theoretisch von Automat zu Automat unterschiedlich sein, aber ich vermute eher, dass dies dann derzeit noch für alle Automaten der o.g. Bankengruppe gilt.

Mein Resümee: Es wird noch einige Zeit dauern, bis die Banken da reagieren. Ich vermute, man wird erst mal alle Automaten in Ruhe auf die Umstellung vorbereiten, dann neu etikettieren und dann umstellen – aber das wird wohl nicht von heute auf morgen passieren. 🙂

Amazon baut eigene Packstationen?

Eintrag vom: 19.02.2016 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Interessant, was die Süddeutsche da so schreib. Zitat:

Der Internet-Händler Amazon plant den nächsten Angriff auf die Deutsche Post AG: Der US-Konzern will europaweit eigene vollautomatische Packstationen aufbauen, in denen Kunden ihre Bestellungen abholen und für Retouren abgeben können. Wie aus Stellenanzeigen hervorgeht, sollen die Automaten zunächst vor allem in Deutschland und Frankreich betrieben werden. (…)

Erst im Oktober hatte der US-Konzern in Olching bei München sein erstes zentrumsnahes eigenes Verteilzentrum eröffnet. Dieses dient dazu, in der Landeshauptstadt noch schneller ausliefern zu können und unabhängiger von den DHL-Verteilstationen zu werden. Damit wickelt Amazon viele Bestellungen aus München schon komplett ohne DHL oder Hermes ab. An deren Stelle treten kleine lokale Dienstleister, die im Auftrag von Amazon die Pakete zustellen. (…)

Amazon bestätigt seine Packstation-Pläne nicht. Aber es gibt Stellenanzeigen, in denen die Münchner Zentrale diverse Manager sucht, die in Deutschland das Projekt “Amazon Locker” aufbauen sollen. Unter diesem Namen sind in den USA und Großbritannien bereits in zahlreichen Städten Packstationen in Betrieb. (…)

Finde ich spannend. Der Logistikmarkt interessiert mich ohnehin und wenn da mal wieder ein wenig durchgewirbelt wird, wird es zumindest interessant. Ich bleibe da mal dran.

Den vollständigen Artikel bei der Süddeutschen findet ihr hier.

2für1 Kinotickets jetzt auch für BASE und E-Plus

Eintrag vom: 21.01.2016 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Gute Nachrichten für BASE und E-Plus-Kunden! Seit kurzem erhalten (wie zuvor schon seit längerem die o2-Kunden) jeder Mobilfunkteilnehmer an jedem Donnerstag in den Cinemaxx-, Cineplex- und UCI-Kinos zwei Tickets zum Preis von einem. Alles, was man dafür tun muss, ist am Donnerstag sich auf dieser Seite einzuloggen und den kostenlosen Gutschein herunter zu laden:

Fidor führt Smart-Bankkarte ein

Eintrag vom: 18.08.2015 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Die moderne FidorBank, die ich mit einem gewissen Interesse verfolge, hat jetzt doch glatt eine SmartCard auf den Markt gebracht. Das sind Karten, die englisch die Debit-Karten-Funktion (wie z.B. Maestro) und die Kreditkartenfunktion (Mastercard) vereinen. Modern-Banking erklärt das so:

Es ist ein in Deutschland vollkommen neues Kartenprodukt, mit dem entweder das Zahlungssystem von MasterCard (Kreditkarte) genutzt werden kann oder das von Maestro (Debitkarte). Dass auch Maestro unterstützt wird, erkennt man erst auf der Rückseite der Karte, das entsprechende Zeichen ist dort abgebildet. Eine kleine Akzeptanzlücke bleibt dennoch, weil Maestro nicht girocard ist, es wird also ganz vereinzelt Geschäfte in Deutschland geben, in denen mit der Karte nicht gezahlt werden kann. (…) Wegen der gepaarten Funktionen wird der Karteninhaber an vielen Kassenterminals während des Bezahlvorgangs mit der Fidor SmartCard zunächst gefragt, ob die Zahlung über MasterCard oder Maestro abgewickelt werden soll. (…)

Geldabheben am Geldautomaten ist für den Karteninhaber zweimal pro Monat kostenfrei. (…) Wer gar kein oder nur selten Bargeld mit der Karte abholt, wird für das sparsame Verhalten mit einem Bonus belohnt. Die Fidor Bank schreibt in jedem Monat, in dem keine Bargeldabhebung getätigt wurde, zwei Euro gut, bzw. in jedem Monat, in dem lediglich einmal abgehoben wird, einen Euro.

Ich wollte schon immer mal ne SmartCard ausprobieren, da mich das nervige Kreditkarten-Doppelspiel in Deutschland sowieso nervt. Da ich eh ein Fidor-Konto habe, habe ich mir das Ding mal nach Hause bestellt. Kost auch nix. :-) Fremdwährungsgebühr fällt übrigens nicht an.

Wer auch mal Kunde bei der FidorBank werden will – da geht hier. Es erwartet einen ein sehr ungewöhnliches Bankkonzept, das vollkommen in der FinTech-Denke junger Internetbanken aufgeht und auch so Themen wie Bitcoins, Crowdfunding, Crowdlending, Live-SMS-Umsatz-Benachrichtigung (gut für den Urlaub, um sicher zu gehen, das nix mißbraucht wird), Like-Zins oder Ripple umfasst. Wer erst ein Gefühl dafür kriegen will, findet hier z.B. Podcasts des Vorstands:

(zur FidorBank geht’s hier (ja, da liegt ein Werbelink dahinter…))

(Foto: Symbolbild, first-e)

Neue Kartenakzeptanz bei Basti

Eintrag vom: 13.02.2013 | von: Basti | in: Telekommunikation

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Sodala. Ab sofort könnt ihr all Eure Schulden, die ihr habt, auch ganz bequem bei mir mit Kredit- oder EC-Karte bezahlen – denn seit dieser Woche kann ich Zahlungen für Amex, Mastercard, Maestro/VPAY und über Umwege auch Visa annehmen. Links seht ihr den mobilen Leser.

Ich bin ein riesiger Fan von Zahlungssystemen. Und so musste ich mir natürlich auch so einen “iZettle” besorgen, den es jetzt auch für Privatpersonen gibt. Man schiebt seine Karte in den Leser und das Mobiltelefon dient als Eingabe- und Unterschriftfeld. Bei meiner nächsten Fete oder Tour könnte ich also das Geld gleich mittels Kartenzahlung von den ganzen Schuldern eintreiben.

Ob sich sowas durchsetzt? Ich glaub’ da nicht dran.

Ich liebe wie erwähnt solche Spielereien, aber der Mehrwert für den Empfänger ist nur sehr gering. De facto macht der Leser nämlich nichts anderes, als die Kartendaten auszulesen und an das Payment-Gateway weiter zu leiten. Eine Vorababfrage bei der EC-Karte findet garnicht statt. Hier setzt iZettle einfach vollständig auf eine ELV. Theoretisch kann man die Kreditkartendaten also auch manuell ins Terminal tippen – ein Auslesen des EMV-Chips findet nicht statt. Kurzum: Der Leser ist garnicht wirklich notwendig. Noch schwieriger wird’s bei VISA. Hier muss der Kunde über eine geschickte SMS die Zahlung bestätigen.

Theoretisch könnte man das Ganze also auch über PayPal & Co abwickeln. Die Unterschiede sind marginal. Einziger wirklicher Vorteil ist, dass der Bezahler kein Konto bei PayPal braucht, sondern eben alles aus der eingeschobenen Karte gelesen und einmalig abgebucht wird. Bequem ist es mit Ausnahme der separaten VISA-Lösung also durchaus. Aber hier bleibt die Frage, ob Nutzer wirklich bereit sind, ihre Karte in ein fremdes Handy zu schieben. Zugegeben: Sicherer sind mobile Zahlungsterminals in Restaurants auch nicht – im Gegenteil. Aber ich rechne auf alle Fälle mit Vorbehalten. Und so bleibt die Sache mit Sicherheit eine Spielerei. Ob’s technisch funktioniert? Durchaus. Meine ersten Testzahlungen gingen ratzfatz und problemlos.

Trotzdem: Wer möchte, kann iZettle natürlich jederzeit gerne bei mir ausprobieren. Genug Schuldner hab ich ja. 😉