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Interview mit Jan Böhmermann

Eintrag vom: 08.03.2016 | von: Basti | in: Medien

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Wer gerne das Neo Magazin Royale sieht, zu dem es vor einiger Zeit übrigens auch ein hervorragendes, kostenloses Adventure gab, der interessiert sich vielleicht auch für dieses Audio-Interview mit Moderator Jan Böhmermann bei WDR2. Ich finde es ja immer recht spannend, Medienschaffende mal in der Rolle des Befragten zu erleben…

Hier geht’s zum Interview

How is Whitewashing still a thing?

Eintrag vom: 23.02.2016 | von: Basti | in: Medien

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Die letzte Episode Last Week Tonight war wieder mal ganz herausragend.

Besonders schön fand ich diesmal auch das nahezu 5 Minuten lange Segment “How is this still a thing?”, dass sich kritisch mit dem Einsatz weißer Schauspieler für eigentlich farbige Rollen ausseinandersetzt.

Ich liebe die trockene Stimme des Sprechers:

Ylvik oder die polnischen TV-Gastarbeiter

Eintrag vom: 20.02.2016 | von: Basti | in: Medien

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Was macht man, wenn man eine Live-Sendung hat, aber keine Zeit?

Richtig.

Man besorgt sich einfach polnische Gastarbeiter, so wie jeder wohlhabende Westeuropäer.

Blöd nur, wenn der eine Ersatz Kleinwüchsig ist, der andere kein Englisch kann und der dritte als Polizist keinerlei Showerfahrung hat. So geschehen diese Woche bei I kveld med Ylvis. In meiner Playlist kann man sehen, wie sich die drei Polen beim Ersatz der drei populären norwegischen Moderatoren geschlagen haben. Alle Videos haben englische Untertitel (bei Youtube aktivieren):

Ich war Staatsfeind Nr. 1

Eintrag vom: 25.01.2016 | von: Basti | in: Medien

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Vor kurzem das als Hörbuch gehört und für interessant befunden: Die Lebensgeschichte von Wolfgang Welsch, die so utopisch ist, dass sie bei jedem Drehbuchpitch gnadenlos durchfallen oder in die B-Movie-Ecke gesteckt würde. Gefängnisfolter, Fluchtversuche, Mordanschläge und Agententätigkeiten, wie sie comic-artiger nicht sein könnten. Die Banalität des Bösen also:

Lesen tut das Hörbuch Welsch selbst. Der ist kein perfekter Redner, kann trotz der Mühe keinen Dialekt zu reden, sein “sch”-Nuscheln nicht verhindern und blättert laut durchs Buch. Gleichzeitig wirkt die Lebensgeschichte damit aber auch intim. Mich hat es nicht gestört.

Welsch ist keine Person, der ich uneingeschränkt in seinen Ansichten zustimmen würde. Sie ist bewusst politischer Aktivist und unbequem und sie wurde auch mehrfach kritisiert, da ihre Geschichten häufig extrem unglaubwürdig erscheinen – wie so häufig, wenn man mit Geheimdiensten in Kontakt kommt, die dann die merkwürdigsten Operationen durchführen. Andererseits hat er aber schon hin und wieder bewiesen, dass seine zuerst als Verschwörungstheorien abgetanen Beschuldigungen der Wahrheit entsprachen. Allein schon aus dieser Sicht macht die Lektüre durchaus mal Sinn für einen Realitätsabgleich, so lange man reflektiert, dass sie subjektiv aus der Sicht eines strikten DDR-Gegners geschrieben ist. Empfehlung.

Watching Ylvis replacing themselves

Eintrag vom: 12.01.2016 | von: Basti | in: Medien

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Nothing better to finish a day then with an evening with the Ylvis late night show watching how they out-source their whole show to Polish guest workers – including them!

Hisilicon K3

TV-Kritik: “I kveld med Ylvis” (S05E01)

Eintrag vom: 09.01.2016 | von: Basti | in: Artikel, Medien

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Die Eröffnung der aktuellen Ylvis-Staffel war wie immer phänomenal, aber seht selbst (bei Youtube einfach unten über den Untertitel-Button die Untertitel anmachen, wenn man nichts versteht, außer beim ersten Video der Playlist – da geht es noch nicht – ihr braucht es aber da auch noch nicht zwingend…) 😉


(Youtube-Playlist mit mehreren Videos, bitte durchlaufen lassen)

Ich mache mir vor jeder Ylvis-Sendung durchaus viel Gedanken, was man noch so machen könnte und die beiden Jungs schaffen es doch immer wieder, mich zu überraschen. Ich hatte hier ja schon mal gesagt, das “I kveld med Ylvis” aus dem norwegischen TV Norge zum besten Night-Talking-Format in Europa gehört. Der Arbeitsaufwand und die Kreativität pro Sendung ist enorm und konstant hoch – und das obwohl die Show auf norwegisch natürlich nur eine vergleichsweise kleine Zielgruppe hat (Norwegen hat weniger Einwohner als die Metropolregion Berlin – und dann schaut euch mal zum Vergleich einen Sender wie TV Berlin an…). 😉

Die erste Folge der fünften Staffel hatte einige Highlights und einige weniger überragende Momente. Generell enttäuscht hat mich diesmal Sidekick Calle. Während ich “Calle’s Minute” in Staffel 4 ganz herausragend fand, führt er in der ersten Sendung “Calle’s Bror” ein – eine böse Variante von Calle. Es ist im Prinzip ein böser Seitenhieb auf unlustige Streichsendungen. Eigentlich sind Ylvis ein Garant für sehr liebevolle und kreative Streiche, bei denen grundsätzlich am Ende sie leiden und nie derjenige, dem ein Streich gespielt wird. Calle dreht mit seinem bösen Bruder die Sache (ganz bewusst) um und lässt ohne jede Selbstreflexion nur seine unbedarften Opfer leiden – um dabei keine Miene zu verziehen. Das ist natürlich weder recht lustig (auch wenn sich einige Zuschauer von ihrer Schadenfreue wohl nicht vom Lachen abhalten lassen) noch besitzt es die satirische Spitze, um das ganze als eindeutige Medienkritik auffassen zu können. Vielleicht kommt da noch was. Bis dahin ist es für mich nicht lustig und damit ein Dislike.

Ganz herausragend dafür wieder alle Sachen der beiden Ylvis-Brüder selbst. Das plötzlich abgebrochene Interview mit Susanne Sundfør ist genau die kreative Magie, die “I kveld med Ylvis” ausmacht. Toll: Die Zuschauer sind perfekt gebrieft (wie man in den Warm-Up-Aufnahmen der Show entnehmen kann) und zücken pünktlich zum Musical die Taschenlampen ihrer Handys (vor allem beeindruckend bei Minute 2:10 des Videos in der Playlist – und ich dachte erst, sie hätten extra Knicklichter verteilt)! Auch der A-Capella-Song am Ende der Sendung ist großes Kino – nichts allzu tiefgreifendes, aber ein erneutes schönes Augenzwinkern gegenüber der Musikindustrie und ihrer Musikvideos – diesmal eben auf A-Capella-Gruppen, allen voran Pentatonix. Fantastik!

Moro i mørket ist einer der üblichen Ylvis-Mutproben. Hier geht es darum, Aufgaben in vollständiger Dunkelheit zu lösen, während eine Nachtbildkamera alles mitverfolgt. Simpel aber effektiv. Die Herausforderung in der ersten Episode der fünften Staffel hat mich so halb überzeugt. Es geht darum, als Koch (quasi einer Kochshow) einen Salat vorzubereiten. Neben den üblichen Lebensmitteln gibt es auch einige Exoten. Die Mutprobe spielt ein wenig auf Ekelshows an (was aber der Redaktion zu verdanken ist, weil das Moderatorenteam natürlich nicht weiß, was auf sie zukommt) und meiner Meinung nach hat Ylvis besseres verdient. Andererseits meistern die drei ihre Aufgabe eigentlich sehr gut und mit viel Humor, so dass ich z.B. das zur Schau stellen von Maden oder toten Mäusen in dem Zusammenhang weniger daneben fand als beim reinen Unterschichtenfernsehen. Es wurde vorher schon eine andere Episode des Formats veröffentlicht, in der die drei einen Schlüssel finden und damit einen Safe knacken müssen. Gleichzeitig befinden sich schlafen Nudisten im dunklen Keller. Wenn sie ein Geräusch machen, wachen Sie auf und werden zu Zombies. Das fand ich allein schon aus kreativer Sicht viel, viel besser, geradezu genial. Also gehe ich auch hier aus, dass sich das Format nochmal deutlich steigert.

Der Sketch der Woche ist das neue Improvisationsformat von Ylvis, eine Satire auf volkstümliche Sektchshows und find ich vom Prinzip eigentlich sehr gelungen: Es wird ein Thema zufällig ausgewählt. Außerdem wird gewürfelt, wer die Hauptfigur spielt. Danach müssen sie sich in 45 laufenden Sekunden eine Situationskomik überlegen, die zum Zufallsthema passt. Exakt zum Ablauf der Zeit muss eine Punchline kommen. In der Playlist oben sieht man im Video, wie das diesmal funktioniert hat – ich sag mal: “Okay!” Insgesamt sind die improvisierten Reimsachen von Ylvis schon deutlich besser – z.B. die gereimten Newsmeldungen oder auch der Improvisationsgesang im Bus (siehe hier). Vielleicht entwickelt sich das auch noch, zumal Improvisation eben immer schwankend ist.

Summa summarum eine ambivalente Sendung. Die Eröffnung war wie immer umwerfend und alle Musikeinlagen genial bis super, alleroberste Unterhaltungsliga. Die Sketche sind diesmal mittelmäßig. Kein Vergleich zu Staffel 2 oder 3. Ich habe ein wenig den Eindruck, dass sich Ylvis zu sehr dem Druck hingibt, sich selbst übertreffen zu müssen. Beim Sketch ist z.B. die Frage, ob nicht die Einfachheit des spontanen Songtextens weiter funktioniert hätte. Andererseits: Manchmal gelingt es Ylvis genau deswegen eben doch, sich selbst zu übertreffen – und wenn es diesmal nur die surreale Eröffnung der fünften Staffel war. Genau aus dem Grund geht bei mir auch weiterhin der Daumen deutlich nach oben. Denn wenn durch die kreative Schaffenskraft weiterhin solche Perlen rauskommen wie bislang, dann vergebe ich gerne, dass beim Ausprobieren neuer Sachen der ein oder anderer Ausrutscher dabei ist. Oder anders gesagt: Der Mut gehört weiterhin belohnt und dass Ylvis keine reine Deppenunterhaltung macht, brauchen sie niemanden mehr zu beweisen.

Aprospos Mut und Satire: Die Staffel wird wohl einen gesellschaftskritischen Unterton behalten. Die Sendung wurde dieses Jahr von TV Norge so spät gebucht, dass die beiden Ylvis-Brüder an einem Termin angeblich gar keine Zeit haben. Sie befinden sich da gerade auf Reisen. Deswegen haben sie für diese Sendung polnische Gastarbeiter (!!) gebucht, welche die ganze Sendung schmeißen müssen. Einer von ihnen kann nicht mal Englisch – geschweige denn Norwegisch. Die Sendung läuft immer live (!!!) – egal was dort passiert, aber die ganze Aktion allein macht für mich klar: Höhen hin, Tiefen her – so schnell stößt “I kveld med Ylvis” niemand vom Show-Thron… Boodelooap!

Esther – du bist ein Halbschwester!

Eintrag vom: 05.01.2016 | von: Basti | in: Medien

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Heute startet auf TV Norge wieder I kveld med Ylvis – einer der letzten verbliebenen orginellen, unterhaltsamen, hoch-kreativen und überraschenden Live-Talkshows in Europa. Ich hatte hier schon mal darüber geschrieben. Die beiden Moderatoren, Bård und Vegard Ylvisåker, sind u.a. mit dem Song “The Fox” berühmt geworden, den sie als reinen Trash-Song zum Gag produziert hatten.

Zum Start ihrer fünften Staffel fuhren sie mit dem öffentlichen Bus durch Oslo und improvisierten zwei Stunden lang eine Show. Sie spielten Musikwünsche mit improvisierten Texten zu den Fahrgästen. Ylvis sind für ihr Improvisationstalent bekannt und sprechen eine Vielzahl an Sprachen, einige davon sogar dialektfrei. Sie haben aber mal zugegeben, dass sie kaum Deutsch sprechen. Als dann heute Esther aus Deutschland im Bus war, haben sie es dennoch probiert und ich habe mich sehr gekringelt vor lachen. So kann die vierte Staffel I kveld med Ylvis losgeht. Yeah!

Es war nicht ganz perfekt, aber, hey, kein Dramen, Bård! Was mussen hat, hat!

PS: Wer bereits jetzt mehr Ylvis sehen will findet weitere Videos in meiner Playlist, die im Video oben mit hinterlegt ist. Einfach auf Youtube öffnen oder mit den Pfeilen links und rechts in der Spielerleiste zum nächsten Video schalten. 😉

 

Frei. Sein. Wollen.

Eintrag vom: 16.12.2015 | von: Basti | in: Medien

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Wer heute noch ein wenig länger auf ist oder nur nicht schlafen kann findet heute um 1:40 Uhr (also in gut 90 Minuten!) auf dem Bayrischen Fernsehen eine Reportage über die Alpen-Musiker Kofelgschroa (Trailer):

Die Selbstbehauptung und Selbstfindung vier junger Burschen in ihrer Auseinandersetzung mit der Welt der Etablierten, mit der Musikindustrie, mit ihrer Lebensplanung, findet ihren Ausdruck in der Musik, die sie machen. Die ist unverstellt, kraftvoll, echt. Und sie kommt an. Kofelgschroa aus Oberammergau gehört zu den angesagtesten Bands in Bayern und darüber hinaus. Die vier Musiker transportieren ein Lebensgefühl, in dem sich vor allem junge Menschen wiederfinden. Ihre Musik ist für Kofelgschroa ihr Gegenentwurf zu einer Welt, in der Leistung, Erfolg und Konformismus zählen. Mit ihren teils absurden Liedtexten schaffen sie ironische Distanz zu allem, was richtig und Erfolg versprechend ist und widersetzen sich so jeder Formatierung. Genau das macht sie so interessant und eröffnet Vermarktungschancen, denn nichts ist derzeit so kostbar wie alles Echte, Authentische. Ihren Verzicht auf künstlerische Attitüde halten manche für eine ganz bewusste Haltung, manche für Koketterie. Dieses Spannungsfeld auszuhalten und sich und ihrer Musik treu zu bleiben, ist aber der Rettungsanker der vier.

Ich habe die Dokumentation, die zum Teil in meiner Heimatstadt spielt, auf dem Dok.Fest gesehen und fand sie wirklich gelungen. Ein schönes Stück Musik-Biographie:

Associated Propaganda?

Eintrag vom: 08.12.2015 | von: Basti | in: Medien

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Es ist immer wieder beunruhigend, wenn man sieht, wie Journalisten -scheinbar völlig bewusst- Falschinformationen verbreiten, um der Propaganda einer bestimmten Institution Aufwind zu verleihen. Ich rede dabei gar nicht mal von Sponsored Content sondern von bewusster Falschinformation. Eigentlich gehört solchen Leuten sofort das Vertrauen entzogen, aber leider behalten die völlig unberührt ihre Machtposition. Ein wirklich besorgniserregender Fall fand vor einiger Zeit in der Associated Press bezüglich den Möglichkeiten der NSA bzw. des FBIs in einem Artikel von Ted Birdis statt. Hier eine gute Zusammenfassung.

Stofferls Wellmusik

Eintrag vom: 03.12.2015 | von: Basti | in: Medien

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Ich wusste gar nicht, dass Stofferl von den Biermösl Blosn beim BR eine eigene Radiosendung hat. Oder anders g’sagt:

Fria hät’s des beim BR nie neds nimma ned ge’m!

Well-Kenner wissen, wovon ich rede. So oder so – die Stofferl’sche Sendung kann man sich neben dem Radio auch im Internet anhören. Und zwar hier. (Und ja, ich weiß, dass des Bild links den Hans Well zeigt – I hob hoid so schnei jetzad koa anders g’habt! ;-))

Drauf gekommen bin ich, weil ich mir die neue Well-CD “A scheene Leich” kaufen wollte. Und dann höre ich dort zu Beginn der Ausgabe vom 1. November 2015 den Stofferl sagen: “I spui heid (die CD), dann braucht’s as nemma kaffa!” Passt! (Der Podcast spielt die Tracks nicht vollständig aus, also ist das natürlich kein vollwertiger Ersatz!).