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Gardasee 2014Gardasee 2014 Bei Berg- oder Freizeitpark-Trips gilt in der Regel der Grundsatz, dass ich beim zweiten Trip keine Kamera dabei habe oder zumindest nicht mehr sehr viel Wert auf einen professionellen...

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Alasdair Bouch (Video)Alasdair Bouch (Video) I've written about Alasdair Bouch quite often, but I still owe you a video of the latest concert in Munich. So here it is. If you don't know who Alasdair is: You could call...

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Alpsee Bergwelt mit Alpin-CoasterAlpsee Bergwelt mit Alpin-Coaster [pe2-gallery style="text-align: center" ][/pe2-gallery] Eine November-Herbstwanderung durch den Nationalpark Nagelfluh - mit Naturfreunden, Rodelbahnen und allerlei Allgäuer...

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Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt.Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt. Am Samstag hab ich Rampage 2 von Uwe Boll gesehen - mit anschließender Q&A mit Boll selbst. Auch wenn der Film rund um den Amokläufer Bill Williamson deutlich kammerspielartiger...

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Nostalgie am MontagNostalgie am Montag Ach, Pumuckl war schon was feines. Und so freut man sich umso mehr, wenn man feststellt, dass die Wendelstein-Bahn tatsächlich in einer Pumuckl-Episode vorgekommen ist, nämlich...

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Fotos von der Reither SpitzeFotos von der Reither Spitze Ein paar Impressionen... [pe2-gallery style="text-align: center" ] Das Karwendelgestein ist beim Aufstieg einfach immer wieder schön. Nicht wirklich schwer, aber eben...

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Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 27.10.2014 | von: Basti | in: Medien

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p1180713.jpgMeine Begeisterung fürs Wandern kommt von meiner Begeisterung für Wege und Karten. Und ich glaube, meine Begeisterung für Wege liegt in einem Jugendbuch von Tonke Dragt versteckt, welches ich ursprünglich als eine Kinderserie in den 80ern entdeckt habe.

Ich habe eben wieder mal reingeschaut und liebe sie immer noch! Solche Kinderprogramme werden heute einfach nicht mehr gemacht! ;-)

Dunkelkammer Psychatrie

Eintrag vom: 19.10.2014 | von: Basti | in: Medien

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Ein schöner Reportage-Podcast zum Thema Psychatrie und die Gefahren, die den Menschen in Form von möglichen Fehldiagnosen oder auch durch die Einschränkung seiner Grundrechte dort ereilen können. Auch wenn der Beitrag ziemlich deutlich parteiische Stellung bezieht, kommen viele Seiten zu Wort: Patienten genauso wie Ärzte und Psychologen.

Das Thema ist seit dem Fall Mollath ja mehr als heiß und ich finde, es ist durchaus gerechtfertigt, auf diese Gefahren hin zu weisen. Sollte es erlaubt sein, Menschen gegen ihren Willen in Psychatrien festzuhalten, selbst wenn von ihnen im schlimmsten Fall nur eine Gefahr für sie selbst ausgeht? Schwieriges Thema, interessant erzählt:


Quelle/Download: ard.de

Gekaufter Journalismus

Eintrag vom: 11.10.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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Interessant, es gab tatsächlich ein relativ ausgewogenes Rezenssions-Gespräch über das nicht ganz unumstrittene Udo Ulfkotte-Buch “Gekaufte Journalisten. Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“. Und zwar in der SWR-Mediathek.

Im Buch klagt Ulfkotte an, dass Journalisten in Deutschland (und Europa) massiv von der westlichen Politik geschmiert werden, um die Bevölkerung in bestimmte Richtungen zu lenken. Eine Überraschung ist das für Beobachter des Mediensystems nicht unbedingt. Und in der Friedensforschung sind genug Beispiele bekannt, wo die Medien ganz offensichtlich bei der Ermächtigung westlicher Mächte zum Krieg beigetragen haben. Ein großes Stichwort für mich ist weiterhin der Afghanistan-Krieg.

Ich bin ja heute noch erstaunt, dass sich praktisch niemand beispielsweise mit der Gleichschaltung des Mediensystem am 11. September ausseinander gesetzt hat. Zur Erinnerung: Alle Sender brachten quasi eine Live-Durchschleife der amerikanischen Kollegen. Sender ohne Nachrichtenformat, wie Musiksender, schalteten ihr Programm komplett (!) ab (Ja, da kam Schwarzbild! Die haben sogar die Werbeeinnahmen in den Wind geschossen!). Ich erwähne das hier nur, weil mich das schon seit Jahren beschäftigt und meine Liebe zur Medienwissenschaft an diesem Tag ihren entscheidenden “Push” bekam. Ich hatte mir damals auf einen Notizzettel geschrieben: “Ich glaube, heute beginnt der Faschismus. Die haben die Sender gleichgeschaltet.” Das klang vielleicht hart, aber wenn ich mir überlege, wo wir seitdem hingekommen sind, lag ich ich mit meinem Bauchgefühl damals glaube ich alles andere als total falsch. Mich interessiert bis heute wirklich, was in den Redaktionen und Journalisten damals vorging, als sie beschlossen haben, ihre Aufgabe einfach niederzulegen und auf Nachplapper-Modus zu schalten.

(Auch Thema im Buch: BND besticht Journalisten)

Soviel zum Exkurs. Insofern freut es mich also, dass das Thema “Gekaufter Journalismus” mal auf die Bühne kommt, auch wenn mir natürlich ein weniger verfänglicher Autor lieber gewesen wäre. Die Rezension ist wirklich hörenswert.

Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 06.10.2014 | von: Basti | in: Medien

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Ihr könnt mir das nun glauben oder nicht, aber ich habe Twin Peaks tatsächlich während seiner Erstausstrahlung gesehen. Zugegeben allerdings nicht ganz von Beginn an.

Es war 1992, ich war zarte 11 Jahre alt. Ich kann mich gut an die Abend-Vorschau erinnern, die ORF1 damals immer ausstrahlte. Kurze Ausschnitte erklärten, was am Abend zu sehen sei. Für ein Kind, das nicht bis nach 10 aufbleiben sollte, war das natürlich eine ideale Möglichkeit, sich in die Welt der Erwachsenenunterhaltung einzusehen. Und welche Twin Peaks-Folge wurde damals mit welchem Ausschnitt angekündigt?

Diese hier.

Und genau wie mit Homer war’s dann auch um mich geschehen. Diese Atmosphäre, dieses Pferd, diese unfassbare Musik. Ich musste diese Episode sehen. Zwar habe ich damals aus verständlichen Gründen nicht alle geschafft, aber mein Interesse für David Lynch war geweckt. 5 Jahre später sah ich mit Begeisterung diese Sendung (Filmfreunde und ORF-Gucker erinnern sich sicherlich sofort) und wurde auf Lost Highway aufmerksam. Danach war Kino- und Sammelzeit angesagt, auch wenn ich alle Twin-Peaks-Folgen tatsächlich erst irgendwann in den 2000ern endgültig nachgeholt habe.

Dass Twin Peaks für mich weiterhin zum Genialsten zählt, was die TV-Landschaft der 90er geschaffen hatte, brauche ich glaube ich nicht mehr zu erwähnen. Warum dieser Post aber perfekt für das heutige Nostalgie am Montag passt?

Weil David Lynch heute eine Fortsetzung der Serie angekündigt hat. Gemunkelt wurde es schon lange, geglaubt habe ich es nicht ganz.

W.

T.

F.

Kurzes Anthrax Re-Cap

Eintrag vom: 27.09.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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In letzter Zeit wieder zwei recht interessante Dokus zum Thema Anthrax-Anschläge nach 9/11 gesehen, den man ja gerne schnell vergisst.

In “Die Anthrax-Dealer” (“The Anthrax-War”) geht Filmemacher Bob Coen einigen spannenden Spuren nach und stell dabei einige Verbindungen her, u.a. auch zum Fall Frank Olsen, den ich hier ja auch schon häufiger behandelt habe.

In “The Anthrax Files” der Sendung FRONTLINE des nicht-kommerziellen amerikanischen Fernsehsenders PBS wird verstärkt nochmal der Tod des angeblich einzigen Anthrax-Attentäters Dr. Ivins untersucht.

Man muss ja letztendlich schon ganz froh sein, dass die US-Behörden mittlerweile eingesehen haben, dass sie diese Terroranschläge einfach keinem islamischen Staat anhängen können und auch das FBI akzeptiert hat, von einem Inside Job ausgehen zu müssen. Die Tatsache, dass aber bis heute nahezu kein Experte glaubt, dass Ivins so einen cleveren Anschlag allein durchführen konnte, sollte zumindest insofern jeden nachdenklich stimmen, der immer noch glaubt, durch unsere Behörden bei Terroranschlägen ehrliche Aufklärungsarbeit aufgetischt zu bekommen… :-(

Schlecker im TV

Eintrag vom: 25.09.2014 | von: Basti | in: Medien

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Also das könnt ihr mir jetzt aber nun wirklich nicht auch noch anhängen!

Ukraine, KimDotCom, Snowden

Eintrag vom: 19.09.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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Zwei Sachen fand ich heute gesellschaftspolitisch spannend.

Zum einen das Resümee zur Ukraine-Berichterstattung aus Protokoll 582 des Programmbeirats (PDF hier). Dass bei der Berichterstattung tendenziös (um nicht sogar zu sagen, verleumderisch) gearbeitet wurde, hatten schon viele angemerkt. Es wirkte so, als seien auch die öffentlich-rechtlichen Sender, allem voran DAS ERSTE, zu einem Propaganda-Instrument des Westens verkommen. Ob es pure Faulheit, Blödheit, Respektlosigkeit oder Druck von Außen war, lässt sich jetzt nicht mehr zweifelsfrei feststellen.

Fakt ist am Ende wohl nur, dass viele Zuseher mit einem falschen Bild der Sachlage abgespeist wurden. Für mich persönlich wiegen solche Vorfälle umso schwerer, wenn gerade in Krisen- und Kriegszeiten die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung aufgemischt wird, denn eine einmal eingeschlagene Beurteilung einer Sachlage ist nur äußerst schwer wieder zu revidieren: Ist noch keine Meinung vorhanden setzt sich die erste am stärksten fest. In diesem Fall war es: “Der Russe ist der böse.” Ähnliche Beispiele habe wir z.B. auch nach 9/11 beim Afghanistan-Krieg gesehen, wo völlig distanzlos jede Solidarität mit Amerika kommuniziert wurde, egal welche Grausamkeiten am anderen Ende der Entscheidung standen. Es dauerte Jahre, bis Amerika wieder für seine Entscheidungen kritisiert werden durfte.

TV-Berichterstatter müssen in meinen Augen begreifen, dass sie als mögliche Kriegstreiber ebenso zur Verantwortung für Kriegsverbrechen gezogen werden können, wenn sie durch ihr distanzloses oder gar tendenziöses “PR-Gebrabbel” den entsprechenden Zustimmungs-Nährboden in der Bevölkerung geschaffen haben. Statt dessen hat man manchmal das Gefühl, dass eher der vorauseilende Gehorsam oder die Quotegier überwiegt und völlig reflektionslos gearbeitet wird, was die eigenen Wörter oder (Falsch-)Berichte im TV bewirken können.

Schön, dass es der Programmbeirat ähnlich sieht. Das Protokoll beginnt mit den Worten:

Der Programmbeirat kam aufgrund seiner Beobachtungen zu dem Schluss, dass die Berichterstattung im Ersten über die Krise in der Ukraine teilweise den Eindruck der Voreingenommenheit erweckt hat und tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen gerichtet war. Engagement und Einsatz der Reporter/innen vor Ort sind in hohem Maße anzuerkennen. Jedoch sind in der Recherche – die vor Ort meist nur unzureichend geleistet werden könne – wichtige und wesentliche Aspekte nicht oder nur unzureichend beleuchtet worden, obwohl sie für ein Urteil über die Situation essentiell gewesen wären. An vielen Stellen wurde nicht ausreichend differenziert. Doch gerade in solch schwierigen Gemengelagen muss soweit wie möglich und um ein ausgewogenes Urteil zu ermöglichen, auf möglichst hohe Vollständigkeit geachtet werden.

Die zweite Sache, die mich ehrlich gesagt eher ein wenig schockierte, war die “The Moment of Truth“-Veranstaltung von KimDotCom, die bereits vor einigen Tagen in Neuseeland abgehalten wurde. Warum? Schaut einfach hier selbst (Beginn des Panels bei Minute 22, bei Minute 59 kommt nochmal ein WTF?-Moment).

The Daily Show Podcast

Eintrag vom: 10.09.2014 | von: Basti | in: Medien

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Seit einiger Zeit gibt es zur eh schon genialen “Daily Show” auch einen Podcast. Mich persönlich begeistert das ein klein wenig, weil dort endlich auch mal hinter die Kulissen geblickt und erklärt wird, wie die einzelnen Beiträge überhaupt zustande kamen. In der aktuellen Episode sprechen Jason Jones und sein Field Producer z.B. über die Sequenzen in Indien oder wie sie es geschafft haben, ein privates Meeting mit Gorbatschow zu organisieren (das hier, klasse!).

Die Podcasts gibt’s hier. Die Episode mit Jason Jones ist die zweite. Oder zum direkten Download hier lang.

Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 08.09.2014 | von: Basti | in: Medien

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Musste vor einiger Zeit wieder an die (in meinen Augen) geniale Radio-Comedysendug Brot & Spiele denken, die während meiner Uni-Zeit noch auf dem Augsburger Lokalsender Radio Fantasy lief. Moderiert wurde sie von Daniel Melcer (Dani), Philipp Kleininger (Fibsi), und Johannes Sassenroth (Sassi), die später auch das Talkshow-Format “911” (sic!) auf den Energy-Sendern entwickeln sollten.

Das alte Logo von Radio Fantasy
Das alte Logo von Radio Fantasy / (c) Radio Fantasy

Für die damalige Zeit und dem vergleichsweise ja eher kleinen Sender war es ein durchweg gelungenes Format mit einigen wirklichen Höhepunkten, die ich häufig mit einem Knopf im Ohr in der Uni-Bib oder auf meinem Weg nach Hause genossen habe. Unvergessen war für mich die Aktion, als sie sich bei eBay selbst versteigerten. Idee war: Wer das Comedy-Trio erwirbt, bei dem wird die nächste Sendung ausgestrahlt. Am Ende hatte die Rock Antenne aus München zugeschlagen. Ein Schelm wer böses denkt!

Brot & Spiele hat natürlich gleich gekontert und mit einem Fake-Anruf Rock-Antenne-Geschäftsführer Guy Fränkel auf den Arm genommen. Daniel Melcer gab sich damals als die Bayerische Landesmedienzentrale aus und drohte dem völlig verunsicherten Fränkel mit Sendelizenzentzug wegen Aushebelung ihres Sendebereichs und des zugelassenen Musikprofils (Medienstudenten wie ich haben sich entsprechen gekringelt). Melcer kennt sich in der Medienbürokratie natürlich aus – es war einige Jahre Geschäftsführender Gesellschafter von Radio Fantasy. Fränkel nahm den Scherz sportlich, immerhin kennen sich die beiden.

Und natürlich gab es dann auch entsprechende legendäre Sendung bei der Rock Antenne, moderiert vom Fantasy-Trio, die parallel auf Rock Antenne und Radio Fantasy ausgestrahlt wurde. Die Sendung zu replizieren fällt schwer, ich sag nur soviel:

  • Heliumgas.
  • Zahnarztspritzen.
  • Und ein “Rock Antenne”-Hörer gegen “Fantasy”-Hörer Call-In-Battle – bei dem die Radio-Fantasy-Hörer in den Werbepausen die Lösungen durchgesagt bekamen. Und wovon die Rock-Antenne-Hörer natürlich nichts wussten. ;-)

Ach, schön anarchisch war’s! Und dass es nicht nur mir gefallen hat, bestätigt der RadioJOURNAL Rundfunkpreis 2004.

Leider ist nicht so viel davon geblieben. Sassenroth, der noch in meinem Jahrgang Kommunikationswissenschaft an der Uni Augsburg studierte, macht weiterhin Radiomoderation. Philipp Kleininger macht Redaktion bei Bayern 3. Und der vor allen Dingen inhaltlich durchaus geschätzte Daniel Melcer ist ins (Politik-)Marketing abgerutscht. Irgendwie schade!

Es ist auch wirklich schwer, noch irgendwelche Aufnahmen aus dieser Zeit zu finden. Auch die Fotogalerie von der Sitzung bei Rock Antenne ist verschwunden. Als einziges habe ich noch eines der Lieder von Kim Schicklang gefunden, das mal spaßeshalber extra für Brot & Spiele produziert wurde und den Namen “Oh! Sama!” trägt. Hier.

Ah! Nostalgie!

(Hat jemand weitere Brot-&-Spiele-Snippets aus der Zeit? Gerne zu mir!)

School Shooter – Hörspiel kostenlos

Eintrag vom: 06.09.2014 | von: Basti | in: Medien

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Ein durchaus gelungenes Hörspiel gibt es aktuell zum freien Download beim WDR-Hörspielspeicher. Einer der Darsteller heißt “Basti”! ;-)

Amoklauf an einer Schule. Sechs Schüler verbarrikadieren sich in der Schulbibliothek und warten auf das Eintreffen der Polizei. Doch die kommt und kommt nicht. Die Situation wird immer angepannter. Ist der Täter mitten unter ihnen?

Buch: Thorsten Nesch
Regie: Annette Kurth
© WDR 2014

Kostenloser Download in der ARD Mediathek hier.