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“Unsere Wahlen sind sicher”

Eintrag vom: 08.09.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft, Internet & Co

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NOT.

Da wird die ganze Zeit über mögliche Manipulationen durch die Russen spekuliert und dann kommt erst irgendein Informatiker aus Dramstadt auf die Idee, sich mal die bei den Wahlen eingesetzte Software näher anzuschauen. Man könnte ja eigentlich erwarten, dass das nach den ganzen Debatten sicherlich längst jemand gemacht hat. Was der dann aber entdeckt ist mehr als beunruhigend. Zwei Beispiele?

  • Wahlergebnisse die auf FPT-Server geladen werden und dessen Zugangsdaten nahezu offen im Netz herumschwirren.
  • Später via Update nachgereichte Signaturprozesse, deren Passphrase im Klartext in eine Batch-Datei geschrieben werden (WTF!)

Die Sicherheitsmängel sind wirklich so eklatant, dass man keinen Geheimdienst braucht, um mal fröhlich die Ergebnisse der Bundestagswahl zu verfälschen. Und das Schlimmste: So knapp vor der Bundestagswahl lässt sich das System quasi auch nicht mehr beheben. Die Lücken sind mittlerweile disclosed. Hoffen wir mal, dass das Vertrauen in die Demokratie durch solche Pfuscherei nicht noch mehr leidet und das System schnellsten ausgebessert wird.

Alle Details dazu gibt es in diesem Podcast der Analysten (der auch meine Quelle darstellt). Klick!

(Meine Briefwahlunterlagen der Bundestagswahl 2013)

News: “Revolut’s BIC is in all necessary directories”

Eintrag vom: 09.08.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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I have news to the current problems with Revolut transactions to the Lithuanian IBANs, which I cover in my blog and on Twitter from time to time. My question to the conciliation board for banking issues in Germany (hosted by the German National Bank) has done some more intensive research and I thank them very much for it. It was a great service!

So this is mainly a follow up to the answer of the German Banking Association and they come to a different conclusion (at least now, I’m not sure if anything has changed in the meantime).

For all not speaking English, this is the short summary according to the conciliation board:

– They don’t know of any regulations disallowing different country codes in IBAN and BIC (which is mainly what SWIFT tells them as well, however, the German Banking Association said exception rules need to be defined in directories).
– They confirmed that the BIC, even in IBANonly-mode, is still necessary for routing (we knew that, but now we know it for sure).
– By contrast to the German Banking Association, they also did look up the BICs for the Lithuanian Banking Identifier 39200, which is possible here. And look what they’ve found: “REVOGB21XXX” is correctly mentioned as BIC for LT IBANs of this bank. So the country code with the IBAN is correct. Interestingly, there are already more BICs with different country codes working with the Bank of Lithuania, namely Contis Financial Services Limited (GB, United Kingdom) or GFC Good Finance Company AS (EE, Estonia). So they’re used to it.
– That’s a difference to what the association told me, as they said, they couldn’t find the necessary data within the directories they’ve checked.
– The board also checked whether the BIC allows SEPA transactions, which it does.
– According to them, all relevant directories include all necessary information for the routing to work (at least from their checking as of today).
– As a consequence: If banks don’t accept the transfer, they encourage customers to ask their bank first.

This is some interesting news as the answer pretty much says, Revolut did everything right (or at least is now in every necessary directory). It seems it’s now onto the other banks to check, what’s an issue here. I still won’t encourage you to transfer a lot of money, as things still go wrong big time for some customers, but I’m now not too sure anymore, if the LT IBANs are really blocked for so much longer now.

For all German speakers, I’ve included an the official answer here:

Nach unserer Kenntnis gibt es keine Regelungen/Vorgaben, dass sich der Ländercode in IBAN und BIC nicht unterscheiden dürfen.

Da für die Abwicklung des zwischenbetrieblichen Zahlungsverkehrs der BIC weiterhin zwingend erforderlich ist, leitet der Zahlungsdienstleiter des Zahlers bzw. Zahlungsempfängers bei IBANonly den entsprechenden BIC anhand des in der IBAN enthaltenen Bankidentifikators ab und stellt ihn in den zu übermittelnden Zahlungsauftrag ein. Hierzu bedienen sich die Zahlungsdienstleiter i. d. R. eines europaweit gültigen Verzeichnisses, das verschiedene Anbieter auf Basis der einzelnen nationalen Verzeichnisse vertreiben.

Ein Verzeichnis aller “National authorities in SEPA countries that issue bank identifiers used in IBANs” veröffentlicht die Europäische Zentralbank auf ihrer Internetseite (https://www.ecb.europa.eu/paym/retpaym/paymint/sepa/html/index.en.html).
In dem Verzeichnis der Bank of Lithuanian (http://www.lb.lt/zinynai/branches.aspx?language=en) ist zu dem litauischen Bankidentifikator “39200” der Revolut LTD der BIC “REVOGB21XXX” hinterlegt.

Nach dem offiziellen Verzeichnis von SWIFT handelt es sich bei dem BIC “REVOGB21XXX” um einen gültigen BIC. Dieser ist in SEPA derzeit nach den aktuellen Routingverzeichnissen für SEPA-Überweisungen adressierbar.

SEPA-Überweisungen zu Gunsten des BIC “REVOGB21XXX” sind möglich; alle relevanten Verzeichnisse enthalten die entsprechenden Informationen.

Warum einzelne Zahlungsdienstleister entsprechende Zahlungen nicht akzeptieren, ist uns nicht bekannt.

Im Fall der Ablehnung eines Zahlungsauftrags hat der Auftraggeber der Zahlung die Möglichkeit, die interne Beschwerdestelle der betreffenden Bank einzuschalten.

Dumbo fliegt bei Wikileaks

Eintrag vom: 04.08.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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Wikileaks hat interessante Handbücher zu Dumbo veröffentlicht.

Dumbo nutzt die CIA über ihr CCI (Center for Cyber Intelligence) um in Überwachungskameras, Webcams und Mikrofone einzudringen. Dumbo kann dabei auch dafür sorgen, dass das Team gefälschte Überwachungsbilder einspielt.

Das ist z.B. dann hilfreich, wenn die CIA irgendwo eindringt und nicht auf der Überwachungskamera sein will. Dumbo sorgt dann dafür, dass die Kameras irgendeinen anderen Quatsch aufnehmen. Die Dokumente liegen hier.

Jeff Bezos auf der Code Conference

Eintrag vom: 31.07.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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Ich hab in letzter Zeit mal wieder einige Vorträge angeschaut. In letzter Zeit poppen überall CEO-Talks auf, sei es Eric Schmidt von Google, Elon Musk von Tesla oder Mark Zuckerberg von Facebook. Hier ein Talk von Jeff Bezos von Amazon, den man sonst eher selten sieht (und den ich auch etwas anstrengend zum zuhören finde, aber ich denke, es macht durchaus mal Sinn, sich das anzuhören, gerade wenn man selbst -wie wir vermutlich fast alle- beim großen A Kunde sind):

Wer doch lieber Elon Musk zuhört, kann dafür ja mal bei TED reinschauen.

Wie Pornhub die Welt veränderte

Eintrag vom: 29.07.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft, Internet & Co

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Female BreastsEs gibt eine Person, die mir auf Schritt und Tritt folgt. Eine Person, die ich noch nie getroffen habe. Aber die aus irgendwelchen Gründen seelenverwandt zu sein scheint. Seelenverwandt, weil sie sich immer mit den gleichen Themen beschäftigt wie ich.

Ich rede von Journalist und Buchautor Jon Ronson (in Deutschland v.a. bekannt durch “Männer die auf Ziegen starren”).

Jetzt hat er wieder zugeschlagen.

Im Mai hab ich mir Pornocracy auf dem Münchner Filmfest angeschaut. Damals schrieb ich:

Im Film geht es darum, die Machenschaften hinter der Firma Manwin, jetzt Mindgeek, aufzudecken. Das ist die Gesellschaft, die heute nahezu jedes größere Porno-Studio und nahezu alle Internet-Porno-Seiten betreibt und sich damit eine fragwürdige Monopolstellung erarbeitet hat. Also, ich dachte, darum würde es gehen.

Denn (die Regisseurin) Ovidie schafft es eher, einen absoluten Nicht-Recherche-Film zu produzieren. Wo es tausende von spannenden Geschichten zu erzählen gäbe, beschränkt sich ihr Film über lange Strecken auf das Zeigen des harten Lebens von Pornodarstellern (…) Letztlich ist die Dokumentation ein Klagelied einer dauernd betröpelt vor sich dreinguckenden Gastgeberin (…) Genau der gleiche Film hätte vor 15 Jahren aber auch mit der Musikindustrie und Napster produziert werden können. (…) Das soll die Disruption und das menschliche Leid, die das Internet in allen Branchen mit sich bringt (…) nicht verharmlosen, aber man fragt sich schon, was der Film nun eigentlich will. (…) Ovidie ist sogar so schlecht in ihren Recherchen, dass sie in die Welt-Redaktion fahren muss, um dort einen 5 Jahre alten Bericht über Ex-Chef Fabian Thylmann direkt von der Zeitung abzufilmen(!), weil sie es nicht schafft, selbst mal bei Mindgeek oder zumindest mal in Thylmanns Club vorbei zu schauen.

(…) Quintessenz: Mehr Kommentar als Dokumentarfilm. Schade. Die Welt und der Spiegel hatten gezeigt, wie viel Potential im Thema steckt und wenn nicht mal die eigene Branche intern in der Lage ist, Licht ins Dunkel zu bringen, dann mache ich mir da wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Scheinbar hat Jon Ronson meinen Blogbeitrag gelesen.

Denn genau das greift sein Audio-Feature “The Butterfly Effect” nun auf. Bereits in der ersten Minute ist klar, was für ein Interview-Kaliber Jon ist. Wo Ovidie am Ende gerade mal jemand über diesen mysteriösen Fabian interviewt, der eigentlich nichts über Fabian weiß, interviewt Jon bereits in der ersten Minute des 3 1/2 stündigen Features… Fabian.

Er schaut sich alle Seiten an. Er findet die Geschichten, die man in Pornocracy erwartet hätte – und übertrifft das zum Teil noch. Lachen, weinen, staunen, mitfühlen, sich fragen – es ist alles dabei. Nur keine Verurteilung. Kritisch nachgefragt wird trotzdem. Und ganz am Ende hat die Geschichte vor allen Dingen das, was Pornocracy nie sein wollte und konnte: Einen Lichtblick, dass, trotz der ganzen Misere des Verlusts der Besonderheit von Sexualität durch die Disruption der New Economy auch etwas Positives, etwas Gutes entstehen kann. Und dass das nicht heißen muss, dass wir nicht gleichzeitig kritisch bleiben.

Sicher, über das Firmengeflecht Mindgeek wissen wir auch nach Butterfly nicht soviel mehr. Oder über die Frage, warum sie den halblegalen Service überhaupt so in Nordamerika hinkriegen, wo seit der Verhaftung KimDotComs nahezu alle extrem vorsichtig geworden sind. Wir erfahren aber, warum der Laden so funktioniert, wie er funktioniert und dass das Geheimnis in einer strickten Trennung von Content und Tech Development in Montreal liegt – Mindgeek also halt auch nicht anders geführt wird wie jede andere DotCom-Klitsche. Dass die hohe Privatsphäre um die Firma damit auch der Gefahr der Stigmatisierung seiner (Non-Porn)-Mitarbeiter begegnen soll, ist irgendwo verständlich. Wir erfahren, wie Fabian wohnt. Wir erfahren, wie die Mitarbeiter bei Mindgeek arbeiten. Wir erfahren, welche Konsequenz Pornhub.com auf die Jugend hat – oder zumindest haben könnte. Und wir erfahren, was Thylmann den Produzenten von Pornofilmen zu sagen hat.

Danke, Jon! Ein wichtiges Dokument. Und von mir eine große Hörempfehlung, wer sich für (Porno-)Disruption im Internet oder einfach gute Geschichten interessiert. “The Butterfly Effect” schlägt “Pornocracy” jedenfalls sicherlich um Längen.

Derzeit bei Amazon.com kostenlos als Audible Original zu haben (anhörbar dann über den Cloud-Player bei audible.com, die deutsche Software funktioniert dafür nicht).

Das Foto der Brüste habe ich rein zum Clickbait eingebaut und ist von Chetanbhagat666 (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons.


The issue with Revolut, IBAN, BIC and ISO13616

Eintrag vom: 27.07.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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I used to promote Revolut on this blog some times (like here). It’s an app combined with a credit card and a small e-money account. I still think it’s an awesome app concerning the concept and the features, but if you don’t want to rely on a heavy beta banking product, I can not recommend to use it anymore. I was kept locked out of it several times already – especially on the go, when I needed it the most. Ever had to do a security check over Internet for no apparent reason right when you wanted to pay with the Revolut credit card and don’t have any internet? That’s a pain. Having to re-evaluate your Top-Up credit card just randomly by re-scanning it with your camera is a pain – as the actual reason for me is to NOT carry around all my other credit cards. Or having to re-upload a picture of yourself to the support in order to re-gain access to your account – this is also a pain.

However, Revolut never claimed it to be ready. They’re still raising millions each year for developing it and they’re developing it fast.

Now, this month, they started to finally roll out European IBANs for it. So in the future, you can use Revolut nearly as a current account and receive salaries on it via your IBAN. You can also pay out to others, or even pay your bills. Nice feature, one might think.

Lucky me that I was suspicious enough of it. The IBAN was from Lithuania, the BIC for the bank from Revolut in London. Strange indeed, because we now had different country codes in IBAN (LT) and BIC (GB). Some German banks refused to transfer the money, so did one of mine. It seems they were right with this decision, because the only test transfer I did from another bank who did not check the BIC never reached my account. The money disappeared in thin air and we’ll see if it ever re-appears anytime again. Long story short: It seems the IBAN Revolut tried to use is not ISO13616 compliant.

ISO compliance? That’s something I’m interested in!

I wanted to be sure. So I asked the official Association of German Banks to take a look into that matter. They checked back with SWIFT who controls the IBAN registry. And they told me, that it IS possible to have two different country codes in IBAN and BIC. However, it depends whether Lithuana has defined an exception within the registry. But there is no BIC exception within the SWIFT registry for LT IBANs. Thus, a bank, receiving a LT IBAN with a GB BIC can refuse to do the transfer. And that’s just because the IBAN is not compliant with the ISO13616-Norm of that SWIFT registry. They CAN, but they don’t NEED to refuse it, though.

The banks who refused the transfer told, that their security software (probably something like IBANplus) does not allow to do the transfer. It looks up the exception rules within the IBAN registry, can’t find any for LT IBANs and thus the banks correctly refuse to transfer the money to a non compliant IBAN. It does not matter whether the BIC is correctly registered or not (of course Revolut is correctly registered and FCA controlled, just in another country!), all that matters in that case are BIC and BBAN exception rules for creating IBAN within the SWIFT registry.

This week, customers in the message board of Revolut complained about large transactions not being received. Even worse, I’ve got confirmation of other clients transfering large amounts of money (over 1000 €) FROM their account to other banks – and their money also just disappeared. And as that’s SEPA transfers, they should’ve been received the next day or at least 2 or 3 days later. To me, something seems to be clearly broken.

Revolut on the other hand, just told me, that these are “old banks” that don’t know how to handle new stuff. I start to disbelieve them. And concerning, it’s REAL MONEY they’re playing around with, I find it nearly pretentious! To me it rather seems they’ve really messed it up and now want to cover this whole issue up quickly by giving the Jackass to somebody else. For me, one e-mail to the Bank Association was enough to be led to the necessary document by SWIFT, the ones responsible for IBAN and BIC standards.

Even I could check for ISO13616 compliance with it. And the only thing that Revolut would have needed and probably just hasn’t check would be country code exceptions for LT IBANs. One can see what this means with France, for example. Because France has other republic territories the BIC with FR IBANs can contain country codes like Mayotte (YT), New Caledonia (NC), Saint Barthelemy (BL), Saint Martin(MF) and so on. Look it up. Does Lithuania has such a rule in the country code for BICs? Nope. The only country code allowed according to this document is “LT”. The BIC by Revolut uses “GB”. So it seems, it’s just not compliant with ISO13616. Easily to be found on page 35 (France) and 52 (Lithuania).

If Revolut starts rolling out IBAN and BICs that are not SWIFT-registry compliant, than it’s clearly their fault. They could have waited longer and checked it thoroughly – at least with some test transactions. I’m not too sure whether Revolut really thought that exception was necessary, as it seems to be a “can do” but don’t “need to do” thing. If you don’t do it as a bank, though, you don’t need to wonder that money is routed the wrong way, takes longer, is not going through clearance or even disappears.

One more thing that makes me think, Revolut knows that it messed it up: While they at first started to collect the names of the banks who refuse to transfer to Revolut via their Twitter agent, they now are stating that they’ll just roll out UK IBANs as fast as possible. Why else would they do it? Why didn’t they in the first place if it’s so much easier?

For me, I better don’t trust them my money for the time being.

Kurzmeldung: Werbung im Facebook Messenger

Eintrag vom: 13.07.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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Facebook will weiter Geld verdienen und macht jetzt auch Werbung im Messenger… Siehe hier.

Gespräch mit Vitali Shkliarov

Eintrag vom: 29.06.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft, Internet & Co

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Dieses ausführliche Interview mit dem weißrussischen Wahlkampfberater Vitali Shkliarov (Obama, Bernie Sanders) fand ich tatsächlich sehr interessant und ergiebig. Nicht häufig kriegt man so einen ungefilterten Eindruck in die Wahlkampfmaschinerie der USA (und Russlands). Da kann man mal reinschauen:

Landesmedienanstalt vs. Gronkh

Eintrag vom: 23.06.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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Nach PietSmiet ist jetzt auch der Twitch-Kanal von Let’s Player Gronkh im Visier der deutschen Landesmedienanstalten. Während das Ausland schmunzelt wollen in Deutschland die Anstalten fleißig an ihrer doch recht unrealistischen Lizenzpolitik festhalten. Allerdings regt sich bereits erster politischer Widerstand.

Mehr dazu auf heise.de.

Bundestag beschließt Staatstrojaner-Gesetz

Eintrag vom: 20.06.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft, Internet & Co

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Die Bundesregierung versucht nochmal eben schnell den alltäglichen Gebrauch des Staatstrojaners durchzuboxen.

Um die öffentliche Debatte klein zu halten und den Bundesrat zu umgehen, hat die Große Koalition einen Verfahrenstrick angewendet. Statt eines ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens haben SPD und CDU den Staatstrojaner in einem ganz anderen Gesetz über das Fahrverbot als Nebenstrafe versteckt. Erst kurz vor Verabschiedung dieses Gesetzes haben die Abgeordneten den Staatstrojaner darin untergebracht, mit einer „Formulierungshilfe“ der Bundesregierung.
(mehr bei netzpolitik.org)

Euren eigenen Bundestagsabgeordneten zur Stellungnahme findet ihr hier.

Erstaunlich, wie wir immer noch gegen Windmühlen kämpfen. Dieses Video ist bereits 4 Jahre alt :(