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Gardasee 2014Gardasee 2014 Bei Berg- oder Freizeitpark-Trips gilt in der Regel der Grundsatz, dass ich beim zweiten Trip keine Kamera dabei habe oder zumindest nicht mehr sehr viel Wert auf einen professionellen...

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Alasdair Bouch (Video)Alasdair Bouch (Video) I've written about Alasdair Bouch quite often, but I still owe you a video of the latest concert in Munich. So here it is. If you don't know who Alasdair is: You could call...

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Alpsee Bergwelt mit Alpin-CoasterAlpsee Bergwelt mit Alpin-Coaster [pe2-gallery style="text-align: center" ][/pe2-gallery] Eine November-Herbstwanderung durch den Nationalpark Nagelfluh - mit Naturfreunden, Rodelbahnen und allerlei Allgäuer...

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Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt.Michael Madsen hat sich als Arschloch rausgestellt. Am Samstag hab ich Rampage 2 von Uwe Boll gesehen - mit anschließender Q&A mit Boll selbst. Auch wenn der Film rund um den Amokläufer Bill Williamson deutlich kammerspielartiger...

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Nostalgie am MontagNostalgie am Montag Ach, Pumuckl war schon was feines. Und so freut man sich umso mehr, wenn man feststellt, dass die Wendelstein-Bahn tatsächlich in einer Pumuckl-Episode vorgekommen ist, nämlich...

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Fotos von der Reither SpitzeFotos von der Reither Spitze Ein paar Impressionen... [pe2-gallery style="text-align: center" ] Das Karwendelgestein ist beim Aufstieg einfach immer wieder schön. Nicht wirklich schwer, aber eben...

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Wolkige Bildanalysen

Eintrag vom: 12.06.2015 | von: Basti | in: Internet & Co, Medien

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Stefan Niggemeier bespricht die Bildanalyse zum Absturz der MH17, die ergeben haben soll, dass die Bilder gefälscht sind. Wenn ich mir so durchlese, was die “Experten” als Begründung für eine angebliche Fälschung der Bilder angegeben haben, wird mir schon ein wenig schlecht. Da werden Fotos dann auf Online-Plattformen hochgeladen und deren Ergebnisse dann als Fakt genutzt. Ich hätte schon erwartet, dass so eine forensische Untersuchung mehr ist, als ein Browser-Upload-Fenster zu bedienen. Gruselig. Und natürlich mindestens ebenso gruselig, wie die Medien hier dann gleich wieder ohne zu Hinterfragen diese “Expertenmeinung” als Fakt aufgenommen haben. Ein wenig mehr Debatte wäre hier doch schon schön gewesen.

Aber wehe, jemand kritisiert einmal ein anderes “Feindbild” als die Russen, sagen wir: Die USA. Wer eine Neuuntersuchung von 9/11 fordert, angesichts der Geheimdienstdebatten und den bisherigen Überführungen des US-amerikanischen Militärapparates bei mehreren Lügen eine durchaus denkbare Forderung, wird als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Da wird dann entweder schön schnell der Saft abgedreht oder die Ergebnisse gelten dann per se als nicht glaubhaft. Aber mit Untersuchungen gegen den Russen ist natürlich immer alles gleich in Ordnung.

Nicht falsch verstehen: Auf beiden Seiten (den Amerika- wie den Russlandkritikern) passieren Fehler. Beide Seiten werden bislang sicherlich nicht die endgültige Wahrheit für sich behaupten können. Aber das zweierlei Maß, mit denen hier in den Medien gemessen wird – das regt mich schon manchmal auf. Wenn irgendwo Redaktionsrichtlinien mit einer eindoktrinierten Feindbindgenese (von wem auch immer veranlasst – aber dass die USA hier zusätzlich indirekten Druck ausüben, dürfte wahrscheinlich sein) sichtbar wird, dann doch bei solchen Mediengeschichten.

AV-Hütten online checken & buchen

Eintrag vom: 03.06.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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p1180631.jpgJeder, der schon mal versucht hat, eine Alpenvereinshütte -oder besser noch: eine Hüttentour- zu buchen, der kennt das Problem: Die Hütten sind oft schon über Wochen restlos belegt, man erreicht viele Hütten häufig nur sehr schwer, manchmal nur zu bestimmten Zeiten oder über extrem schlechte Telefonleitungen. Hat man eine Hütte gebucht, kann eine andere auf der Route gerade schon wieder ausgebucht sein. Die Tourenplanung wird zum Balanceakt.

Ich wundere mich schon länger, warum die Alpenvereine nicht langsam mal ein zentrales Belegungstool im Internet einführen. Klar, die Sache ist unpersönlicher und passt nicht so recht zur Hüttenideologie. Ich versuche prinzipiell auch eher, vorher anzurufen – aber das ewige Hin- und Hertelefonieren nützt einfach niemanden etwas.

Eigentlich müsste so ein Tool doch im Interesse aller sein. Es müsste sich der Hüttenwirt dann zukünftig auch nicht mehr um die Belegung kümmern sondern nur noch nachschauen, ob der angereiste Gast auch eine Buchung vorgenommen hat. Für Hütten ohne Internetanschluss wäre sogar auch die Offline-Verfikation mittels verschlüsselter Buchungsnummer möglich. Dann bräuchte die Hütte noch nicht mal Internet zu haben, um die Reservierung und das gebuchte Zimmer zu prüfen – eine sichere App auf einem Smartphon zur Entschlüsselung würde genügen. Die Zahlung kann direkt online geschehen, so dass auch das lästige Mitbringen des Kontoauszugs entfällt (die 1% für einen gängigen Dienstleister stehen denke ich in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, den Hüttenbetreiber sonst mit der Geldeintreibung, Rumtelefoniererei, Storniererer und Vorkasse-Abprüfung haben).

Der einzige, der das bislang meines Wissens nach professionell implementiert hat, ist der Alpenverein Salzburg sowie das Tourismusbüro in Mayrhofen. Der DAV Oberland bietet eine scheinbar manuell (?) nachgepflegte Belgungsliste für die Knorrhütte, für Selbstversorgerhütten kann man dort eine Belgungsabfrage machen, die bei mir allerdings nicht geklappt hat (und vielleicht ebenfalls nicht in Echtzeit funktioniert). Außerdem interessieren mich hier nur Hütten, die auch für Nicht-Sektionsmitglieder geöffnet sind. Dann gibt es noch Hütten-Holiday.de, die das Problem aufgreifen, aber bei der mir auch keine in Echtzeit angebundene Belegungsabfrage aufgefallen ist. Außerdem konnte ich dort Hütten buchen, die geschlossen waren – also wird die Seite nicht allzu gut gepflegt.

Ein wirklicher Fortschritt ist es bei der Alpenvereins-Hüttenplanung allerdings eben nur dann,  wenn man eben auch sofort sieht, ob es klappt und gleich auch die Bestätigung erhält. Ansonsten ist der Weg zum Telefon weiterhin doch kürzer. So lange es dafür keine einheitliche und brauchbare Lösung für die Hüttenwirte gibt, pflege ich einfach meine eigene Liste mit sofort online buchbaren Hütten. Die ist vor allen Dingen auch dann hilfreich, wenn die Ausbuchungsquote hoch ist und man einfach nur mal schauen will, in welcher Region überhaupt noch Chancen sind. Damals bin ich darüber z.B. auf dem letzten Drücker noch zur Sonnwendfeier auf eine Hütte gekommen. Das sind bislang diese hier:

Carl-von-Stahl Haus Berchtesgadener Alpen Buchungs-Link ÖAV
Friesenberghaus Zillertaler Alpen Buchungs-Link DAV
Geraerhütte Zillertaler Alpen Buchungs-Link DAV
Kürsingerhütte Hohe Tauern Buchungs-Link ÖAV
Landshuter Hütte Zillertaler Alpen Buchungs-Link DAV
Olpererhütte Zillertaler Alpen Buchungs-Link DAV
Pfitscherjochhaus Zillertaler Alpen Buchungs-Link Privat
Tuxerjochhaus Zillertaler Alpen Buchungs-Link OTK
Zeppezauerhaus Berchtesgadener Alpen Buchungs-Link ÖAV

All diese Hütten lassen sich direkt online verbindlich buchen – inklusive vorherige Rückmeldung, ob für die Buchung noch genug Plätze frei sind. Bei den Hütten in den Zillertaler Alpen kann man auch direkt online die Vorkasse für die Buchung bezahlen. Hier übrigens nicht vom Tool ablenken lassen: Auch wenn die Seite speziell für die gemeinsame Buchung aller Hütten für die Peter Habeler-Runde eingeführt wurde, kann man auch jede Hütte einzeln buchen. Einfach das Startdatum eintragen (das geht auch schon vor dem 14. Juni, auch wenn die Anzeige was anderes suggeriert), die Anzahl an Betten und “individuelle Runde” anklicken. Jetzt werden auf der Karte alle Hütten grün angezeigt, die noch Plätze frei haben…

Kennt sonst noch jemand AV-Hütten (oder vergleichbare) mit Sofort-Buchungsmöglichkeiten und Belegungsabprüfung?

Sperren wirkungslos

Eintrag vom: 20.05.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Was du nicht sagst, Spiegel!

Public Shaming and Public Disgrace

Eintrag vom: 04.05.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Jon Ronsons neuestes Buch, lese ich auch geradeIch lese ja grad “So you’ve been publicly shamed?” von meinem geliebten Jon Ronson, wo es vor allem um Hetzerei in sozialen Medien geht. Klassische Beispiele sind das Rosetta-Hemd oder die Situation von Adria und Hank.

In diesem Sachbuch nimmt Jon auch an einem Pornodreh von KINK teil, bei dem es um eine öffentliche Schändung geht. Natürlich konnte ich darauf nicht umhin, entsprechenden Film im Netz aufzustöbern und Jon via Twitter zu fragen, ob das der besagte Film ist (ich hatte nur einen Trailer gesehen und den verlinkt). Jon hatte im Buch noch geschrieben, dass er zwar versuchte, sich größtenteils aus dem Dreh rauszuhalten, sich aber nicht sicher sei, ob er nicht doch zu sehen wäre. Wenn man Jons Statur und nerdiges Auftreten kennt, muss das einfach nur lustig ausgesehen haben. Auf dieses Bild aus dem Film war ich aus.

Zu meiner Überraschung tweetet Jon innerhalb einer Sekunde zurück und möchte sofort wissen, ob ich ihn dort schon entdeckt hätte. Gleichzeitig retweetet er meinen Link. Kurze Zeit später meint einer seiner Follower, dass ein Adult-Link in seiner Timeline vielleicht gefährlich sei. Und schwupps – schon war ich wieder bei ihm weg. Das führte dann zu noch mehr Irritiation bei seinem Followern und einer vollen Twitter-Notification-Wand mit vielen verwunderten Fragen an mich…

Witzig: Habe ich grad dazu geführt, dass Jon davor Angst hat, wegen meinem Link “publicy shamed” zu werden? So oder so: Wenn jemand weiß, dass dort im Hintergrund ein leicht irritierter Jon Ronson während eines Pornodrehs Notizen für sein neues Buch macht, dann freuen wir uns über einen Screenshot. :-)

Trailer-Release-Day

Eintrag vom: 16.04.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Han-Solo-Trailer vs. David-Hasselhoff-Filmmusik. Was gewinnt?

Schwierig. Aber heute ist es tatsächlich The Hoff und King Fury, auch wenn ich zugeben muss, dass J.J.’s Star-Wars-Adaption bei jedem Teaser vielversprechender wird.

Und wo wir schon dabei sind – ebenfalls sehr gefreut habe ich mich über das Featurette von Tomorrowland, das einfach eine schön verquirrlte Idee aus Fakt und Fiktion ist.

Surveillance, Snowden and a Superb Segment

Eintrag vom: 06.04.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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I found the first episodes of the current Last Week Tonight-Season not quite as good as some of the last season. All changed today – a must see:

Thanks, John. I didn’t celebrate Easter at all, but this is my very personal Easter present.

Macalline

Eintrag vom: 03.04.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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OK Go, “The Writing’s on the Wall” and a Chinese company. What else do you need to gather commercial space at private blogs like mine?

Wind dreht nach Ost

Eintrag vom: 14.03.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Das gefällt mir: Ein Regenschirm-Mary-Poppins-Selbstversuch, der gar nicht mal so schlecht funktioniert!

 

So You’ve Been Publicly Shamed

Eintrag vom: 06.03.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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I like Jon Ronson, his books, presentations or documentaries. His new book “So You’ve Been Publicly Shamed” comes out in March and discusses Twitter shitstorms, namely the Adria Richards incident. I hope, this might be a great contribution to the ever ongoing sexist-shitstorm-debate that’s now so ever present in the internet, if someone only wears a certain t-shirt.

Take a look in this exclusive extract for what’s in store with the new book. Looking forward to it.

Demokratie 2.0 in der Kommunalpoltik (Mitschnitt)

Eintrag vom: 27.02.2015 | von: Basti | in: Internet & Co

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Letzte Woche besuchte ich “Demokratie 2.0 – die Zukunft der Kommunalpolitik in der digitalen Welt”, eine Veranstaltung der Kreistagsfraktion der Freien Demokraten. Es sprachen Roland Jungnickel (u.a. AK Vorratsdatenspeicherung) und Jimmy Schulz (Kreisrat). Durch den Abend führte Toby Thalhammer.

Ich hatte mal vorsichtshalber vorher angefragt, ob Kameras erlaubt seien. Primär ging es mir darum, ggf. spannende netzpolitische Statements für die Nachwelt festzuhalten. Insgesamt hat mir die Veranstaltung persönlich nicht so viel gebracht. Die Theorie zu Luiqid Democracy & E-Demokratie ist bekannt, aus der Praxis wurde OpenAntrag vorgestelt (was wohl auch sehr gut vom Publikum aufgenommen wurde). Netzaktivisten waren aber auch weniger das Zielpublikum des Vortrags – es ging mehr darum, mal einen generellen Einblick in das Themenfeld zu geben.

Aber natürlich haben es die geschickten Poltiker sich nicht nehmen lassen, noch in der Veranstaltung auf mein Anwesen und dem Blog hinzuweißen, so dass ich jetzt im Zugzwang bin. ;-)

Da wir ohnehin über Transparenz durch Streaming von Veranstaltungen gesprochen haben, stelle ich daher die Veranstaltung einfach mal unkommentiert ins Netz, so dass jeder, der nicht dabei war, sich selbst ein Bild machen kann – sozusagen als privater Bürgerservice. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich natürlich mein Mikrofon noch eingepackt, aber ich denke, man versteht auch so das meiste. Achja: Fragen des Publikums sind (bis auf eine) ausgeklammert.