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Besuch des verfallenen Olympiastadion-BahnhofsBesuch des verfallenen Olympiastadion-Bahnhofs Der Bahnhof Olympiastadion im Norden Münchens wurde im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 1972 gebaut, um für die Besucherströme neben der Münchner U-Bahn mit ein zweites...

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Vom Tegernsee zum Schliersee - mit Rodel [Video]Vom Tegernsee zum Schliersee - mit Rodel [Video] Ich war mir nie ganz sicher, ob man die Überschreitung von Tegernsee zum Schliersee im Winter mit Rodel ohne Schneeschuhe halbwegs gut machen kann. Seit diesem Sonntag kann...

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I Saw What I Did ThereI Saw What I Did There I love lectures when they are well written, perfectly presented and lyrically performed. And when they include a lesson by the story of life itself, I start to love them....

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Gespräch mit Joel Mayer (Purgatory)Gespräch mit Joel Mayer (Purgatory) Im Horrorspiel Purgatory von Joel Mayer erwacht Alex allein in einem Autounfall auf einsamer Straße. Es bleibt ihr keine andere Wahl, als sich tief in den Wald vorzuarbeiten...

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The Making of Tex MurphyThe Making of Tex Murphy In einem Live-Stream haben Big Finish Games sowie Mitglieder des Teams Chaotic Fusion weitere Details zum neuen Tex Murphy Spiel, The Poisoned Pawn, verraten. Bisher...

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Zu Besuch bei AdventureRooms KölnZu Besuch bei AdventureRooms Köln Ich war mal wieder einen Escape Raum testen. Hier seht ihr meine Hackfresse samt Meinung. ;-) ~

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Herbst-Abschlusstour auf den Kofel (1342m), featuring Magic Vlado ;)Herbst-Abschlusstour auf den Kofel (1342m), featuring... Herbst-Verabschiedungstour über den Kofel und Oberammergau nach Ettal und dann weiter bis Oberau. Eine schöne Runde durch bunten Mischwald und auf einen kleinen, aber feinen...

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Bis zu 50% bei booking.com

Eintrag vom: 22.01.2018 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Seit langem mal wieder ein Preistipp: Wer bei der Hotelbuchung bei booking Geld sparen will kann aktuell bei einer Aktion mitmachen, die einem 40 CAD Cashback bringt. Dabei muss man booking.com über diesen Link besuchen. Wenn es klappt, geht ein entsprechendes Hinweisfenster auf (und nur dann gibt es Cashback!). Außerdem benötigt man eine Kreditkarte, auf welche die entsprechende Prämie überwiesen wird. Der Mindestbuchungswert liegt bei 80 CAD. Man spart also im Idealfall 50%. Damit alles reibungslos abläuft bitte die Hinweise bei booking.com beachten und die Buchung am Besten noch mit z.B. Screenshots protokollieren… 😉 Viel Spaß!

Based on Local Laws

Eintrag vom: 21.01.2018 | von: Basti | in: Internet & Co

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Die Grünen hatten nicht gegen das NetzDG gestimmt. Und scheinbar sind jetzt der eigene Nachwuchs dran, der scheinbar nicht mal verstanden hat, dass ihre eigene Mutterbasis die Zensur mit zu verantworten hat… *seufz*

NSAutsch!

Eintrag vom: 20.01.2018 | von: Basti | in: Notiz

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Immer wieder geil, wie Geheimdienste, LKAs oder BKAs, ganz ausversehen, wichtige Beweise löschen und das dann immer „ganz ehrlich“ bedauern. Link.

Curve jetzt auch für Privatkunden verfügbar

Eintrag vom: 19.01.2018 | von: Basti | in: Internet & Co

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Curve ist jetzt auch für Privatkunden geöffnet.

Curve ist eine Karte, auf der man seine verschiedenen Kreditkarten „buchen“ kann (Prepaid-Karten gehen nicht) und somit nur noch eine Karte im Portmonaie braucht. Mittels App swiped man sich einfach die gewünschte Karte aktiv. Für Viel-Karten-Nutzer wie mich ist das ein echter Segen. Auch Transaktionen zwischen Karten hin und her schieben ist dabei übrigens kein Problem. Rund 200 € kann man jederzeit auch kostenlos (mit jeder der hinterlegten Karten) pro Monat gebührenfrei am Geldautomaten abheben (dabei ist nur wichtig, dass man sich vom Geldautomaten keine Umrechnung in Pfund andrehen lässt, weil die Karte in Großbritannien produziert wird), sonst werden aus 50 € schnell über 50 Pund 😉 :

dcc

Warum ich Nintendo mag…

Eintrag vom: 18.01.2018 | von: Basti | in: Games

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… weil sie nie immer nur in Virtualität allein gedacht haben, wie alle anderen:

Klar ist es mal wieder super gimmicky – aber als Befürworter der Verbindung von virtuellen und haptischen Welten und ein riesiger Fan von Kartonbausätzen freut mich Labo natürlich noch umso mehr. Brauch ich jetzt vielleicht doch noch ne Switch? 😉

Jean-Claude van Johnson

Eintrag vom: 17.01.2018 | von: Basti | in: Artikel, Film, Kultur, Natur

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Jean-Claude van Damme ist eigentlich Geheimagent Jean-Claude van Johnson, der seine Rollen in Action-B-Movies nur als Tarnung und zum Training annimmt, während er in der drehfreien Zeit irgendwelchen Schurken das Handwerk legt.

Was so dämlich klingt ist auch dämlich und reiht sich damit in die Riege bescheuerter 80er-Jahre-Plotlines ein, die nur dazu dienen, Actionszenen aneinanderzureihen. Da sich sowas in der heutigen Zeit selbst nicht mehr allzu ernst nehmen kann, verknüpft es die Serie mit allerlei Meta-Ebenen rund um die Filme und den ehemaligen Star-Ruhm eines gealterten JCVD sowie pradoistischer In-Your-Face Selbstironie. Da spielt es am Ende auch keine große Rolle mehr, dass die Serie vor Plotholes und offenen Fäden strotzt. Einen Anspruch hat Jean-Claude van Johnson eh nicht.

Das Ganze ist also letztlich nur aneinandergereihter Klamauk kombiniert mit einer gehörigen Portion Hommage an das B-Movie-Kino des letzten Jahrhunderts – und ich mag’s wirklich. Ich mag’s auch deswegen, weil die blöden Ideen so blöd sind, dass sie im Plotverlauf hin und wieder auch echt überraschen. Der Spagat zwischen Blödelei und Story-Vorantreiben gelingt der Serie zwar nicht immer reibungslos, aber was ist in billigen Actionfilmen schon jemals reibungslos gelaufen? All dem wird auf einer weiteren Ebene eine saudumme JCVD-Kinofilmproduktion beiseite gestellt, in der van Damme Huckleberry Finn spielen muss und welche die Dämlichkeit der eigenen Serie wiederspiegelt.

Ich hab großen Spaß daran. Ich mag aber halt auch dämliches 80er Jahre-Kino. Eine Hommage daran ist ja in letzter Zeit im Kino auch keine Seltenheit mehr. Aber wo Turbo Kid sich noch sehr nah an Tempo und Dramaturgie der 80er hielt, Kung Fury den Bogen bis zum Slapstick überspannt, liegt Jean-Claude van Johnson irgendwo genau dazwischen. Es gibt genug Geschichte her, dass man weiterschauen will und überrascht gleichzeitig mit einer überspitzten Dummheit auf der Meta-Ebene, ohne den Plot zu stark zu verbiegen. Gut gemacht, Amazon!

Empfehlung! Derzeit in Amazon Prime Video zu sehen.

404 not found at the Front

Eintrag vom: 16.01.2018 | von: Basti | in: Gesellschaft, Medien

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Heute einer Lesung des Buches Fronten von Leonhard F. Seidl beigewohnt. Im Stück geht es um einen bosnischen Waffensammler, der durchdreht und einen Amoklauf begeht. Inspiriert ist der Fall vom Amoklauf in Dorfen 1988. Spannend ist, dass man mit dem historischen Fall Parallel zu heute ziehen kann. Das Buch taucht dabei in die Filter-Bubbles dreier Hauptcharaktere ein und vermittelt deren Perspektiven bis hin zum Anschlag. In der Edition Nautilus erschienen.

Stattgefunden hat die Lesung im 404 not found. Den Treffpunkt hatte ich bislang gar nicht auf der Uhr, werde ihn mir aber sicher merken. Es gibt konstant spannendes Programm und Vernissagen in gemütlichem Umfeld, die Limo kostet 1,80 €, es gibt einen Freifunk-Internetzugang und offene Diskussionrunden zu Themen wie Netzpolitik, Internet Technologien und Persönlichkeitsrechten. Wandert definitiv auf meine „das merk ich mir“-Liste.

Religiöse Rituale und die Grenzen der Toleranz

Eintrag vom: 15.01.2018 | von: Basti | in: Medien

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„Um tolerant sein zu können, muss man erst einmal etwas ablehnen. Wer behauptet, alles tolerieren zu können, ist nihilistisch oder zynisch.“

Dieser Grundthese geht Markus Tiedemann in diesem Vortrag auf den Grund. Der Philosoph an der TU Dresden wirft fleißig mit Fremdwörtern um sich, aber hörenswert finde ich ihn dennoch. Daraus könnten sich auch einige interessante Ableitungen für die Umgang von Migration und Religion herbei ziehen lassen.

Markus Tiedemann hat seinen Vortrag „Religiöse Rituale und die Grenzen der Toleranz. Philosophische Betrachtungen kontroverser Wertverständnisse“ am 28. Januar 2017 im Rahmen der Tagung „Rituale in der Einwanderungsgesellschaft“ im Deutschen Auswandererhaus.

Es kommen bereits im Vortrag einige interessante Herleitungen zustande. Wer es praktischer will, für den hat Tiedemann auch das konkrete Beispiel der Beschneidung von Knaben und die für ihn resultierende ethische Betrachtungsweise in der Tasche. Hörbar bei DLF Nova:

Katholische Schulmädchen in Not

Eintrag vom: 14.01.2018 | von: Basti | in: Notiz

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Die bei Youtube scheinen kein besonderer Freund von John Landis zu sein… oder sie mögen Brüste einfach nur nicht. 😉

johnlandis

Fix: EuroSat erhält CanCan-Thema

Eintrag vom: 13.01.2018 | von: Basti | in: Erlebniswelten

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Hier hatte ich ja über die Änderung an der EuroSat spekuliert:

cancan

Mittlerweile hat sich meine pure Vermutung fast voll umfänglich bestätigt. Die Fahrt erhält ein CanCan-Thema und wird zusätzlich einen Nachtflug über Paris in den Fahrverlauf integrieren (Europa Park nennt das schelmisch #Nachterbahn). Die Änderung ist bei den Fans umstritten. Auch die Leichtbekleidung im Moulin Rouge spielt dabei eine Rolle. Im Europa-Park Radio kamen diese Woche die Macher hinter der Neugestaltung zu Wort und das Gespräch kann man in der Mediathek nachhören (das Audio-Level in Teil 1 stimmt scheinbar nicht ganz):

1. Teil | 2. Teil | 3. Teil

(Wen es interessiert: Auf Twitter hatte ich übrigens ein paar Kommentare dazu gepostet: [1] [2] [3] [4])